Lieber Herr Heuschmann,
ich finde ihr Buch Finger in der Wunde echt super!! Es sollte sich wirklich JEDER der reitet durchlesen! Ich bin eine absolute Rollkur Gegnerin! Und das war ich schon immer! Meine Mama hat das Buch auch gelesen. Endlich hat mal jemand aufgezählt wie es dem Pferd dabei geht und was der Reiter der armen kreatur damit antut! Es sollten sich auch mal die sogenannten "profis" die als vorbildfunktion für andere Reiter gelten lesen,und auch verinnerlichen was sie da eigentlich damit anstellen!(Vorbild und Nachahmung) Aber leider zäht bei den meisten nur Geld undErfolg hauptsache man wird rider of the jear oder olympiasieger! Wie es dem Pferd dabei geht ist den meisten egal,oder sie wollen es zumindest nicht warhaben! Ich verstehe sowas echt nicht! Man sollte echt solche reiter/innen die sowas ihrem Pferd antun,mit ihnen machen und dann quer durchs Dressurviereck oder über Hindernisse jagen und dann schauen wir mal was sie dann sagen!!
P.S.meine mama und ich haben uns auch die anti Rollkur t-shirts bei frau isabella sonntags stand auf pferd international in münchen und bei den munich indoors gekauft! Und dies tragen wir bei uns im Reitstall und auch auf den Turnieren.Einfach um andere Leute auch aufmerksam zu machen.Auch wenn es uns beim Abreiteplatz die tränen in die Augen treibt,weil wir teilweise echt erahnen können wie die Pferde eigentlich innerlich vor schmerzen aufschreien. ES MUSS WAS DAGEGEN UNTERNOMMEN WERDEN!!! Zum WOHLE der PFERDE!!
Liebe grüße
Christine
Ich freue mich auf ihren vortrag am 20.03.2010:)
lieber herr heuschmann,auf diesen weg möchte ich mich bei ihnen für die zahlreichen denkanstöße die sie durch ihre erfahrung und wissen an die algemeinheit und mich weitergegeben haben bedanken.lassen sie sich ja nicht unterkriegen von denen die den längeren faireren und evtl. auch anstrengeren weg nicht antreten wollen oder können? ich hoffe eimal in den genuss zu kommen sie persöhnlich zu treffen .am leibsten wäre es mir die problematik in der täglichen arbeit mit den pferden abends zu reflektieren und diskutieren.klar geht nicht ,aber manchmal bräuchte ich einen zuspruch um nicht verunsichert zu werden von all denen die profis sind aber kein gefühl mehr haben für unsere pferde.lassen sie nicht locker ihren weg weiter an den mann zu bringen allen den ich es vermitteln darf werd ich es tun .wie heisst es so schön gemeinsam sind wir stark.schönen abend josi
Ich bin eine Freizeitreiterin und besitze seit 2 Jahren ein eigenes Pferd. Seit dieser Zeit bin ich auf der Suche nach einer Reitweise, die mein Pferd gesund erhält.
Während dieser "Suche" war ich bei einem Seminar von Hr. Heuschmann und war beeindruckt
Ich erfuhr viel Neues und versuchte das Gelernte zu verstehen und natürlich umzusetzen. Auf diesem Weg bin ich auch auf P.K. gestoßen, und ich hatte den Eindruck, dass Beide auf der selben Seite stehen.
Ich schließe mich den Fragen von Volker Kirschenfauth an, denn ich kann diese Uneinigkeit nicht verstehen.
Ich denke, besonders Reiter, wie ich, die noch auf " der Suche" sind, können die letzten Vorkommnisse nicht verstehen.
Angelika Bauer
Ich kann diesen Aufruf auch nicht verstehen, die Diskussion wurde ja von Ihnen in die Öffentlichkeit gezogen.
Jemand mit Interesse an einer inhaltlichen Diskussion mit P.K. hätte m. M. nach nicht als erstes den Weg über einen - wie man auch hier an einigen sehr guten Beiträgen sehen kann - inhaltlich sehr schwachen Artikel in der Pegasus gewählt und damit die Diskussion gleich in die Öffentlichkeit gezogen und würde hier wenigstens zu den inhaltlichen Fragen, die sich aus diesem Artikel ergeben, Stellung nehmen.
Jan Engelken
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich finde Ihren Aufruf sich nicht an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen komisch. Die Diskussion ist doch eine private Diskussion von Herrn Karl und Ihnen, die Sie beide zusammen in die Öffentlichkeit gezogen haben, ohne, dass irgendjemand anders das wollte - geschweige denn davon provitiert.
Nun sind wir an dem Punkt, dass aus einer noch halbwegs sachlichen Diskussion eine Fragestunde danach wird, wer wen wie lieb hat. In meinem Kindergartenalltag als Erzieherin erlebe ich ähnliches täglich.
Mit freundlichen Grüßen
Melanie Schröder
Sehr geehrter Herr Kollege Heuschmann,
ich hätte von Ihnen zu dieser Angelegenheit sehr viel Fundierteres erhofft.
Ich verstehe aber auch, wenn Sie nicht jederzeit in der Lage sind jeden Eintrag in Ihrem Gästebuch zu lesen.
Vielleicht sind Ihnen die sehr interessanten und treffenden Beiträge von Herrn Kirschenfauth entgangen.
Ich zitiere im post scriptum daher noch einmal die von ihm gestellen und sehr viele Menschen interessierenden Fragen und hoffe auf eine ausführliche Klärung; einfach auch um Gerüchten, Vermutungen, Anschuldigungen und vielleicht auch tiefen Enttäuschugen den Boden zu entziehen.
Mit freundlichen und kollegialen Grüßen
Claus Meyer
Post scriptum:
Zitat: "Gefragt ist eine Antwort auf zwei Tatsachen: 1. Herr Heuschmann empfiehlt in seinem Pegasus-Artikel die Hand zu vergessen und sich dem Sitz zuzuwenden. Warum diese Entgegensetzung? Was sind die sachlichen Argumente? 2. Herr Karl zitiert auf seiner Homepage Interviews mit Herrn Heuschmann aus einer Deutschen und aus einer Australischen Zeitschrift. In beiden Fällen hatte sich Herr Heuschmann euphorisch über Herrn Karls Schule der Leichtigkeit geäußert. Warum sind diese Stellungnahmen auf einmal falsch? Was hat sich - sachlich - verändert? Die Wichtigkeit des Sitzes alleine, kann diese 180° Wendung nicht erklären." Zitatende
Sehr geehrter Herr Meyer.
Meine sogenannten Mutmaßungen ergeben sich aus der Tatsache, daß Herr Heuschmann als Mitarbeiter oder vielleicht Mitinhaber einer Pferdeklinik, die auch eine regional bedeutsame Pferdeauktion betreut, tätig ist. Wie werden wohl die Züchter;Vermarkter;Ausbilder etc. reagieren, wenn das System ihrer"Fast-Food" Pferdeausbildung vom Kopf auf die Füße gestellt werden soll????
Im übrigen zieht sich schon mind. seit Gustav Steinbrecht ein tiefer Haß auf die französische Reitkunst (Baucher) oder aber teilweise Unterschlagung (La Gueriniere) durch die deutsche Reittheorie und -praxis.
Jede Ideologie hat ihren monetären Hintergrund.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Wünsch
P:S: Ich hätte mir auch gewünscht,daß endlich aus jeder Reitphilosophie das Beste für die Pferde
gewonnen worden wäre.l
Liebe Reiterinnen und Reiter,
Ich bitte all diejenigen, die sich mir verbunden fühlen,
sich nicht auf die derzeit stattfindende unschöne Diskussion einzulassen.(ausgelöst durch einen 13 seitigen Brief)
Es gibt wesentlich wichtigeres wofür wir unsere Energie verwenden sollten. Eine solche Kampagne kann ohnehin nichts positives bewirken.
Lieben Gruß Gerd Heuschmann
Sehr geehrter Herr Wünsch,
vielleicht sollten wir Mutmaßungen zunächst hinten anstellen.
Ich denke Kollege Heuschmann wird sich sicherlich noch in dieser wichtigen Sache äußern.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meyer
Zum plötzlichen Bruch mit Philippe Karl ist es wohl nur durch massive Intervention der "Deutschen Pferdeindustrie"gekommen,.Herr Heuschmann hat sich wohl als Tierarzt zu weit aus dem Fenster gelehnt und mußte wohl mit Rücksicht auf die zahlungskräftige Klientel widerrufen.Leider ist er kein Gallileo .
Schade, schade schade !!!
Zum Reiten gehört eben auch Mut!!
Guten Tag Herr Dr. Heuschmann,
ich erwarte keine großen Antworten auf Ihren Pegasus Artikel, sondern möchte Sie lediglich dazu einladen, mein Islandpony einmal zu reiten. Hunar ist 1,38 groß, zu lang, leider überbaut, mit einem zu tiefen Halsansatz. Als 5 Gänger, dessen Liebligsgangart -auch aufgrund seines Exterieurs- der Schweinepass ist, lässt sein Takt zu wünschen übrig. Ich bin gespannt, wie Sie ein solches Pferd alleine mit dem Sitz taktvoll und den Zügel annehmend reiten möchten....Sollte Ihnen das gelingen, nehme ich auch gerne meine Hände wieder runten...;o)
Viele Grüße,
Christiane Biallas
Liebe Frau Bettermann,
sie sind doch wohl anonym hier,ihre Mailaddy sieht man nicht, im Gegensatz zu fast allen anderen die sich hier eingetragen haben.Googlen konnte ich sie auch nicht, oder gehören sie zum Team Heuschmann?
Wo ist ihr konstruktiver Beitrag?
Liebe Frau Bettermann,
ich muss sicher nicht wiederholen, was Herr Kirschenfauth am 7.3. erneut so treffend formuliert hat.
Ich gehöre zu der von Herrn Kirschefauth erwähnten Gruppe von Menschen.
Ich war ausgesprochen erfeut, als ich seinerzeit hörte, das sich nun treffen würde, was zusammenpasst und zusammen gehört, nämlich die anatomisch und bewegungsphysiologischen Ausführungen des Kollegen Heuschmann und die genau darauf, auf das Pferd!, abgestimmte Reitlehre Herrn Karls.
Als Tierarzt und (leider sehr unbegabter, aber bemühter) Reiter, dessen Pferd sich unter den Lehren Herrn Karls stetig und, auch für Außenstehende, erkennbar verbesserte, war und bin ich an der Beantwortung der betreffenden Fragen immer noch sehr interessiert. Denn es ist mir völlig unverständlich, warum eine sachlich und fachlich so perfekte Kongruenz schließlich doch nicht zusammen passen sollte.
Das, Frau Bettermann, möchte ich verstehen lernen. Schließlich geht es um die körperliche und geistige Unversehrtheit unserer Pferde.
Ein Gut, welches jede Anstrengung wert sein sollte!
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meyer
Prakt. Tierarzt
Liebe Anonyme, kommt Ihr Euch eigentlich nicht ein wenig fehl am Platze vor, in einem Gästebuch Euren persönlichen geistigen Müll abzuladen. Normalerweise nutzt man Gästebücher, wenn man dem Inhaber desselben wenigstens wohl gesonnen ist und einen konstruktiven Beitrag hinterlassen möchte. Es ist schließlich keine Toilette, in der man sich beliebig auskotzen kann.
Sehr geehrte Frau Schwarz,
eine Schlammschlacht läßt sich am besten durch sachliche Diskussion und Erklärung vermeiden - nicht durch Gegenpolemik und Retour-Verunglimpfung. Ich verfüge nicht über genug Kenntnis um berurteilen zu können, ob sich Herr Karl reiterlich unter oder über Herrn Heuschmann befindet. Ich weiss auch nicht welchen Rang des Écuyers Herr Karl in Saumur hatte. Es ist auch irrelevant. Gefragt ist nicht eine Antwort auf Herrn Karls emotionalen Worte. Gefragt ist eine Antwort auf zwei Tatsachen: 1. Herr Heuschmann empfiehlt in seinem Pegasus-Artikel die Hand zu vergessen und sich dem Sitz zuzuwenden. Warum diese Entgegensetzung? Was sind die sachlichen Argumente? 2. Herr Karl zitiert auf seiner Homepage Interviews mit Herrn Heuschmann aus einer Deutschen und aus einer Australischen Zeitschrift. In beiden Fällen hatte sich Herr Heuschmann euphorisch über Herrn Karls Schule der Leichtigkeit geäußert. Warum sind diese Stellungnahmen auf einmal falsch? Was hat sich - sachlich - verändert? Die Wichtigkeit des Sitzes alleine, kann diese 180° Wendung nicht erklären.
Jene, die bisher beiden Herren - Karl und Heuschmann - zugeneigt waren, würden sich zu diesen Fragen eine Erklärung wünschen. Das ist das Publikum, dem es zu antworten gilt.
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
Monsieur "écuyer" Karl war seiner Homepage zufolge zuletzt als einer unter vielen Bereitern in Saumur tätig, wenn auch nicht in vorderster Position. Damit könnte er - wie auch andere Reiter auf entsprechendem reiterlichen Niveau - rein reittechnisch gesehen wissen, wie er Pferde dazu bringen kann, das zu tun, was sie tun sollen, auch wenn "seine" von ihm nun überwiegend in Deutschland propagierte Reitweise von der offiziellen Reitweise der französischen Ecole Nationale erheblich abweicht. Ob ihm dies allein per se bereits die Kompetenz zu seiner überaus heftigen Reaktion vom 25.02.2010 verleiht, mag dahinstehen.
Ich bin mir jedoch sicher, dass Sie, Herr Dr. Heuschmann, sich Ihrerseits nicht persönlich an einer solchen Schlammschlacht beteiligen werden, die den Pferden im Ergebnis nur schadet.
Sie werden, so schätze ich Sie ein, auch in Zukunft einen Weg finden zu einer besonnenen und sachlich-wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung.
Liebe Grüße Astrid Schwarz
Endlich hat mal jemand (P.K.) den Mut sich gegen jemanden zu stellen der nur sich selbt in den
Vordergrund drängt um daraus einen finanziellen Profit zu erzielen. Wenn es mal nicht mehr so klappt Herr Heuschmann, wären Sie bestimmt auch prima im Verkauf von Kamelhaardecken.
Ihnen fehlt es definitiv an Gefühl nicht nur für den Menschen, und ihre Sprunghaftigkeit wir Ihnen nochmal den Weg in eine andere Richtung zeigen, denn wer oben auf einem Berg sitzt und viele Steine locker tritt, die das Fundament bilden, wird bald einen schweren und schnellen Sturz erleiden. In Ihren Seminaren wird nur gegen die Dressurreiter und Richter gewettert. Darf sich jemand wie Sie der es reiterlich NICHT sehr weit gebracht hat rausnehmen, über Reiter und Richter zu urteilen, die auf der Olympiade hervorragende Ritte benoten, und diese angreifen, obwohl Sie nichtmal annähernde Erfolge aufbringen??? weiteres folgt
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
toll, dass Sie sich so für das Wohl der Pferde einsetzen! Und auch Ihre Forderung DIE NASE MUß VOR DIE SENKRECHTE ist absoulut richtig und wichtig. Es resultiert daraus eine weitere Forderung, die nicht vernachlässigt werden kann: DAS PFERD MUSS TRAGFÄHIG SEIN. Und tragfähig sind heute nur noch sehr wenige Pferde. Denn wenn die Tragfähigkeit fehlt, sackt entweder das Mittelstück des Pferdes ab (was natürlich nicht sofort sichtbar wird, denn es passiert im Pferd...) oder aber das Pferd klappt vor oder hinten raus. Die Schäden am Skelett des Pferdes reichen dann von Kissing Spines bis zu Sehnen- und Gelenksproblemen, die ja immer häufiger auftreten, aber auch immer öfter als "normal" hingenommen werden. Diese nicht tragfähigen Pferde müssen also in ihrem Körper verbessert werden. D.h sie müssen erst einmal die Grundvoraussetzung bekommen (die früher die Pferde mitbrachten) um einen Reiter schadlos tragen zu können - und auch ihren Pferdekörper schadlos tragen zu können. Heute ist es also viel, viel schwieriger ein Pferd auszubilden. Mit den meisten heutigen Pferden kann man ja nicht einmal am langen Zügel ins Gelände gehen ohne diese damit körperlich zu verschlechtern!
Beste Grüße.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
toll, dass Sie sich so für das Wohl der Pferde einsetzen! Und auch Ihre Forderung DIE NASE MUß VOR DIE SENKRECHTE ist absoulut richtig und wichtig. Es resultiert daraus eine weitere Forderung, die nicht vernachlässigt werden kann:
Sehr geehrter Herr Meyer, ich hoffe sehr, dass sich Herr Dr. Heuschmann eine Antwort auf den Brief von Philippe Karl spart.
Dr. Heuschmann hat es einfach nicht nötig, sich auf dieselbe Stufe wie Karl zu stellen - denn diese ist menschlich ganz tief im Keller. Unterirdisch tief.
Und alles, was Heuschmann zu sagen hat, hat er gesagt z.B. in Pegasus - sehr freundlich und eben nicht unter der Gürtellinie. Heuschmann wollte einen Dialog - Karl möchte sich selbst feiern und liebt den Monolog.
Und dogmatische Monologe helfen einfach niemandem
Dr. Heuschmann bitte antworten Sie Herrn Karl auf keinen Fall, das hat er nicht verdient. Er hört nur auf sich selbst... Ihre Erfahrung interessiert ihn nicht... schütten Sie Ihr Wissen denen gegenüber aus, die es zu schätzen wissen...
Danke für Ihre Arbeit.
Sehr geehrter Herr Kollege Heuschmann,
ich möchte mich der Frage von Volker Kirschenfauth von 02.03.10 anschliessen!
Und erwarte gespannt Ihre Antwort auf dem letzten Brief vom P.Karl an Sie.
Claus Meyer
prakt. Tierarzt
Mit freundlichem Gruß
Lieber Herr Heuschmann,
bleiben Sie auf diesem Weg. Sie haben mir mit Ihrer wohltuend natürlichen Art, mehr als einmal die Augen, die Hand und mein Herz geöffnet!
Vor allen Dingen, Ihr vehementes Eintreten für einen pferdegerechten Umgang und jegliches Ablehnen von Gurutum und Besserwisserei ist es, was Sie so einmalig aus der Szene vermeintlicher Ausbilder heraushebt.
Danke!
Liebe Herr Heuschmann,
könnten Sie denn bitte konkreter beleuchten, worin für Sie der Unterschied zu "Low-Deep-Round" und der "Rollkur/Hyperflexion" liegt??? Für mich als Laien ist das nicht nachvollziehbar ab wann diese Halsposition als "aggressiv" und/oder "nicht schädlich" für's Pferd einzustufen ist...
Im übrigen sehe ich dazu einen völlign Widerspruch zur klassischen Reitlehre und bin völlig verwirrt, wie es durch sie zu einer Zustimmung gegenüber der FEI kommen konnte...
Ich kann ja nachvollziehen, dass es schwierig ist ein System zu verändern und auch, dass dies nicht über Nacht geschehen kann, aber Zugeständnisse dieser Art bringen m.E. zunächst auch erst mal gar nichts...
LG, Lena
Sehr geehrter Dr.Heuschmann,
ich habe mehrere Seminanare mit Ihnen nach dem Lesen Ihres Buches besucht,dass mich in punkto meiner 40 jährigen Reiterfahrung wissentschaftlich unterstützte. Ich habe schon immer meine und fremde Pferde nach diesem Prinzip ausgebildet bis zur Klasse Schwer.
Die Aussagen von Herrn Karl unterstütze ich in vielen Punkten auch hinsichtlich der Biomechanik.
Mein persönliches Problem bezogen auf Vorhand-bzw.Hinterhandlastigkeit betreffend Lösungs-Arbeits(Kräftigungs)- und Entspannungsphase des Pferdes konnte dabei nicht gelöst werden.
Ich übertrage als Sportlehrer vieles auch auf das Pferd.
Der Spitzensport ist die eine Seite,der Breitensport die andere. Fehlinterpratitionen sowohl Ihres Anliegens und des von Herrn Karl kommen meiner Ansicht nach aus dem Breitensport.
Ich habe heute zum ersten Mal die Beispiele von einer Reitanlage in Finteln gesehen,die sich auf Sie,Herrn Karl und Dr.Meyners beruft.
Stimmen Sie den Bildern mit und nach Rollkur überein,werde ich Sie nie wieder kontaktieren.
Nase vorn ,bedeutet nicht auf der Vorhand zu "latschen"
Ich kann und würde liebend gerne Vorbilder liefern,die im Breitensport nahezu nicht angreifbar wären,soweit ich dies auch als FN Richterin beurteilen kann.
Die Paralleltät der Hinter-und Vorderbeine lässt grüßen
Hochachtungsvoll
Susanne Ewaldsen
Liebe Mitstreiter,
offensichtlich muß das selbstverständlichste der Welt tatsächlich nochmal klargestellt werden: Am 9.2.2010 in Lausanne wurde eine Entscheidung im Sinne der Pferde getroffen! Es wurde Agression auf dem Vorbereitungsplatz geächtet! Wie bitte kann jemand erwarten, dass eine Versammlung die im wesentlichen aus Vertretern des aktuellen Spitzensports besteht, einen Beschluß faßt, der deren eigenes tägliches Tun als ungewollt einstuft! Ich bin für: DIE NASE MUß VOR DIE SENKRECHTE! In diesem FEI- Beschluß sehe ich einen ersten Schritt in die Richtung des Tierschutzes! Selbstverstädlich bin ich mir auch bewußt dass ein Beschluß noch nicht garantiert dass auch Taten folgen. Eines kann ich sagen, die FEI ist absolut Willens wirklich etwas zu verändern! Warten wir ab was die verschiedenen Arbeitsausschüsse beschließen! Ich bin aktuell erneut um meine Meinung gefragt worden - unsere Meinung ist erwünscht! Ich sehe in dieser Initiative einen wundervollen ersten Schritt, der hoffentlich nicht der letzte bleibt!
Ein lieber Gruß an alle die geholfen haben!
Vielen Dank dafür!
Gerd Heuschmann
Lieber Herr Heuschmann,
die LDR Diskussion wird sehr kontrovers diskutiert und teilweise auf Ihrem Rücken ausgetragen. Ich fände ein klärendes Statement Ihrerseits mit Bezug auf die von Ihnen veröffentlichen Schriften sehr angebracht, um angeknackstes Vertrauen wieder herzustellen.
Machen Sie weiter zum Wohle der Pferde!
Reinhard Habichtsberg.
Herr Karl setzt einen guten Sirt vorraus und sagt selbst: Der Sitz ist die Mutter aller Hilfen
Bzgl.: "Vergesst Eure Hände"
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
von aussen lassen sich die Dinge schlecht beurteilen. Ich lese Herrn Karl's polemische Angriffe gegen Ihre Person auf seiner Homepage, die Ihnen unterstellen unaufrichtig und politisch zu handeln. Ich kenne Sie nicht und kann das nicht für mich entscheiden. Auch merke ich, dass Herr Karl in seiner Eitelkeit verletzt ist und unter die Gürtellinie schiesst. Das tut seiner Sache nicht gut, auch dann nicht, wenn er Recht hätte. Nun denn, er ist vielleicht heissblütig und eitel. Das muss ich nicht akzeptieren, kann es aber verstehen.
Was ich allerdings garnicht verstehe ist Ihr Artikel in der Pegasus. Sie wenden da einen rethorischen Trick an, den ich, als studierter Geisteswissenschaftler, lieber nicht gesehen hätte: Den Sitz gegen die Hände zu stellen suggeriert nämlich, als müsse man/frau sich hier entscheiden zwischen der handbezogenen Reiterei Karl's und einer auf den guten Sitz bezogenen Reiterei. Stimmt das denn? Gehen Sitz und Hand nicht "Hand in Hand"? Ist Philippe Karl denn gegen den guten Sitz? Kann ich ein Pferd, das körperlich untalentiert ist und von daher über keinen guten Takt verfügt und in sich völlig schief ist, nur durch den Sitz korrigieren?
Ich wundere mich, dass Sie sich so offen unter einer höchst polemischen Überschrift gegen Philippe Karl wenden und frage mich tatsächlich: Was mag den Herrn Heuschmann, den ich nicht kenne, dazu bewogen haben...
Hallo liebes Gästebuch.
Auch Du bist seeehr geduldig.
Eigentlich will ich hier nicht meinen Unmut kundtun aber da außer einen Leserbrief zu schreiben (der wahrscheinlich nie veröffentlich wird) bleibt mir nicht viel. Habe die neue Ausgabe der Rheinlands-Reiter diesmal sehr aufmerksam gelesen. Unter der Rubrik "...wussten Sie schon" steht doch tatsächlich das Hr. Kittel einen Brief erhalten hat in dem zu lesen ist "wir werden Sie im Auge behalten" Ich frage mich ernsthaft ob es nicht auf Dauer frustrierend ist das öffentlich und mit viel Herzblut für die armen Pferde der Rollkurverfechter gekämpft wird, mit dem Ergebniss, dass man einem Reiter, der dokumentliert ein Pferd ca. 2 Std. (so wars zu lesen) mit dem Maul an der Brust geritten hat, einen Brief schreibt ??!!! Ein bisschen musste ich allerdings schmunzel da direkt darunter zu lesen war: Gedanken zum: "Pferdegerechten Reiten"
Hr. Heuschmann ich habe schon eines Ihrer Seminare besucht und habe für mich (und meine Pferde) einiges mitgenommen. Natürlich ist es wie bei Allem: man ist nicht immer einer Meinung. Nur sollte man seine Augen und Ohren nicht verschließen und immer das Beste mitnehmen. Ich hoffe Sie lassen sich nicht entmutigen und werden weiter öffentlich für Pferdegerechtes Reiten stehen. Vielleicht bringt das doch den Einen oder Anderen Ausbilder zum Umdenken. Die PFerde würden es sich wünschen
Gie FEI verbietet nun also agressives Reiten...
Wenn das heisst, das das vorher erlaubt war, ist die FEI einfach tierschutzwidrig und wenn es nicht vorher erlaubt war, frage ich mich was wir jetzt bejubeln sollen?!!!
Lieber Herr Heuschmann,
mich würde nun sehr interssieren, wie Ihre - medizinische - Sicht auf "LRD" ist? Wo kann ich mir eine kompetente Erklärung zu dieser veränderten Bezeichnung einholen?
Ich persönlich finde es sehr bedrückend, dass doch diejenigen, die "eigentlich" das gleiche im Sinne (des Pferdes) haben, sich im Eifer des Gefechts gegenseitig bekämpfen. Wenn ich ein Vertreter der FN wäre, würde mich diese Situation sehr amüsieren und wahrscheinlich sogar noch mehr freuen! Ein Jammertal!
Bitte bleiben Sie weiterhin dabei und bemühen sich um eine sachliche Beleuchtung auf die Auswirkung falschen Belastens auf den Pferdeköper! Nur diese unermüdliche Aufklärung wird dazu führen, dass Reiter umdenken werden; ich habe einmal auf einem Seminar eine Frau erlebt, die anfing zu weinen, weil ihr plötzlich bewußt wurde, was sie über Jahre ihren Pferden antat...
Lieber Gruß, Lena
Ich bin erschrocken über den Brief des Herrn Karl. Auch ich war auf der Veranstaltung in Verden. Meines Erachtens setzen die Erklärungen des Herrn Karl zuviel Wissen über die Reitweise voraus. Ich empfand Herrn Karl genauso wenig für Anregungen aufgeschlossen(z.B. bei Herrn Kreinberg), wie er es, in Bezug auf sich, bei der FN bemängelt. Vielleicht sollten sowohl einige Funktionäre der FN als auch oder vorallem auch, Herr Karl einen Kurs besuchen, der scheinbar nichts mit Reiterei zu tun hat. Nämlich "gewaltfreie Kommunikation". Bei den Pferden sollte eine verletzende Kommunikation (und nichts anderes ist die Hilfengebung) vermieden werden. Und um dies besser zu erreichen, wäre es schön, wenn alle Beteiligten auf die sprachliche Rollkur verzichten. So ein Seminar wäre eine sinnvolle Investition. Herr Dr. Heuschmann, auch wenn ich bei Ihnen den Bedarf am wenigsten sehe, sollten Sie mitmachen. Das wäre sicher eine interessante Veranstaltung ;-)
in diesem Sinne, gewaltfreie Grüße mit wieviel Beinen auch immer man es zu tun hat
Astrid Adomat
Die jetzige Situation zeigt doch wirklich sehr deutlich, dass eigentlich keiner mehr weiß was richtig ist:
Wieso fängt keiner an mal an sich selbst zu testen, was richtig sein könnte?
Am Beispiel Mensch sähe das doch so aus:
- Abkauübungen und Hals/Nacken dehnen macht diesen zwar locker, löst vielleicht auch Verspannungen in dem Bereich hat aber keinerlei Auswirkungen auf den Rücken und das Becken usw. Ohne "aufgedehnten" Rücken die Kopfhaltung zu ändern ebensowenig.
- Nur den Hals dehnen hat ebenfalls keine Auswirkung auf den restlichen Körper, besonders nicht, wenn man auf einer schiefen Ebene abwärts läuft und dann vielleicht noch einer im Nacken sitzt, der sich ebenfalls nach vorne lehnt....
An sich selbst getestet würde man doch meinen, dass erst das Becken nach hinten gekippt, dann der Rücken aufgedehnt werden muss und so dann erst einmal eine Anfangshaltung erreicht wäre, aus der mehr entstehen könnte. Zum Beispiel, um nun wieder über das Pferd zu sprechen, ein wirkliches dehnen an die Hand, was aus dem Widerrist kommt. Das müsste doch die Basis eines Pferde-Körper-Trainings sein: ein tatsächlich über den Rücken gehendes Pferd!
Dass Lektionen der Hohen Schule auch an der Wirbelsäule vorbei geritten werden können oder nur über die unteren Gelenke, so dass die Pferde in den Fesselgelenken durchtrittig werden, hat man doch nun schon genug gesehen.
Wie wäre es mal mit echtem Körper-Training, dass die Pferde aufbaut und nicht einfach nur verschleisst?
Wenn dann auch die Zucht nicht mehr nur spektakulär tretende, in alle Richtungen flexibele Pferde hervorbringen würde, sondern wieder tragfähige Pferde, dann würden so schlimme Entartungen wie LDR vielleicht auch nicht mehr möglich sein.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
bleiben Sie weiter auf der Suche nach dem richtigen Weg.
Beste Grüße
Melanie
Bei dieser Schlammschlacht ist festzuhalten: Gerd Heuschmann ist noch nie weder bei seinen Kommentaren zur FN oder FEI noch bei seinen Kritikpunkten im Fall Karl unter die Gürtellinie gegangen. Wenn Herr Karl nun meint mit seiner Veröffentlichung sich und den Pferden einen Gefallen zu tun, dann ist dem mit Sicherheit nicht so. Wie immer geht es ihm in erster Linie um eine Zurschaustellung seiner Person. Zu einem wirklichen Horseman gehört CHARAKTER, den vermisse ich bei Herrn Karl. Er möge den Artikel in der Pegasus lesen - es ist wirklich mutig von Herrn Heuschmann eben nicht zu kuschen und seine Meinung mit CHARAKTER zu formulieren. Davon mindestens kann Herr Karl noch viel lernen. Schade ist diese menschliche Entwicklung allemal...es geht doch beim Reiten nicht ums Recht haben sondern ums Fühlen... Wo ist Ihr Gefühl Herr Karl? Herr Heuschman bitte gehen Sie Ihren Weg geradlinig und mit Ihrer wirklich feinen Art weiter. Wer sich Herrn Karl aufgrund dieses Briefes anschließt ist ohnehin kein Pferdemensch sondern nur ebenfalls ein sehr aufgeblasener Mensch, dem vermutlich wieder jedes Gefühl fehlt.
Wer sich mit der Reitweise nach Philippe Karl auseinandersetzt der kommt zu einer Erleuchtung. Jahrelang wurde ich unterrichtet nach den Richtlinien der FN. Was leider überhaupt keinen Erfolg hatte oder Spass machte. Seit ich Unterricht nehme nach der Reitweise von Philippe Karl macht mir das Dressurreiten wieder grossen Spass und mein Pferd fühlt sich sehr wohl dabei. Mein Pferd gehörte zu den "verrittenen Athleten". Ich bleibe bei Philippe Karl und vertraue auf seine Reitlehre und sein kompetentes Fachwissen. Ich finde es sehr unhöflich von Herrn Heuschmann den Willen von Herrn Karl, die Reiterei besser und Pferdegerechter
zu zeigen, mit Füssen zu treten.
Die FN ist leider viel zu mächtig als das sie Fehler eingesteht.
R. Kästli
Nachtrag: LDR ist meiner Meinung nur eine sehr vorübergehende Korrekturmaßnahme für durch schlechtes Reiten oder sehr ungünstige Anatomie beeinträchtigte Pferde.
Als Ausbildungsgrundlage oder allgemeines Konzept genauso wenig akzeptabel wie die Lehre der hohen Hand....
;)
Dass Philippe Karl die Aussage von Seunig, es gehe am Ende nur noch um Sitz und Hinterbein offensichtlich nicht verstanden hat, erklärt einiges! Natürlich gehören die Hände zum Reiten dazu, und die Kunst ist es, auf geschickte Weise so wenig wie möglich zu "machen", aber dennoch präsent zu sein.
Wer ein Pferd nur zwischen Hand und Hintern hat, ohne dass die Hinterbeine des Pferdes und die Sitzbeine des Reiters in Verbindung stehen, bricht den Schwung und die Schönheit des Pferdes, der Rumpf fällt herunter und man reitet einen Axthieb heraus.
Vieles aus der Lehre von Herrn Karl ist zur Korrektur (!) brauchbar, aber als Reitweise unfertig. Ein Danke an Herrn Heuschmann, das erkannt zu haben und den Mut zu besitzen, es auch öffentlich zu begründen.
Maren Diehl
I have been taught that when a horse is doing a correct extended trot, the neck should stretch forwards and the front plane of the horses face/nose should point ahead to the ground where the advancing front hoof is pointing to also. The advancing front hoof should not draw back prior to landing but instead hit the ground where the hoof is pointing to at the end of its flight pattern. All the extensions one sees today in the GP tests, the horse do not stretch and reach forwards with their necks and nose and they all drawn the advancing front leg backwards before it lands on the ground. And yet, our judges are rewarding this over and over again. Until we change the judging or at best educate our judges as to what is correct and incorrect, we will continue to see results of poor traiing methods. And our wonderful horses continue to suffer and break down both physically and mentally!!!!!! thanks you for all your efforts in bringing to the attention to so many the disasterous results in our horses when trained using the forced training methods such as rollkur and Hyperflexion! You and those of us who care deeply about our horses and good horsemanship support you and will continue to do so. Your friend, whom you met at Wendy's in Bosman, Mt.....Hopefully we will meet again.....Sue Terrall aka: horseperson
Nach einem 3/4 Jahr unterricht nach Philippe Karl hab ich mich genau an den Punkten gestört, die sie in ihrem Artikel hinterfragen. Ich habe mich daraufhin von der SdL abgewendet.
Diese aktuellen Entgleisungen Herrn Karls auf seiner Internetseite bestätigen mich noch mehr.
Machen sie weiter Herr Heuschmann! Hinterfragen sie!
Wer sagt: "Vergesst eure Hände", sollte die Zügel nicht anfassen und die Hände hinter dem Rücken verschränken. Anderenfalls: Wann immer man mit Zügeln Kontakt zum Pferdemaul aufnimmt, darf man die Hände und was sie fühlen und was das Maul einem an Gefühl in die Hände zurück gibt eben NICHT vergessen !
Die Homepage von PK ist sehr aufschlussreich..
Und nun lieber Herr Doktor?
LG
Elli
Lieber Gerd,
das Resultat von Lausanne kann doch nicht das sein, wofür du all die Jahre gekämpft hast. Bleib am Ball... Der Pferde wegen.
LG
Birgit
Liebe Frau Schlosshan-Wiedner
Lieber Herr Hinterthan
Was erwartet Ihr? Dass eine Person allein an einem einzigen Tag die ganze Welt verändert?
Mirjam Burkart
Ich schließe mich Fr. Schloßhan-Wiedner an, das die korrekte Anlehnung eines der Hauptprobleme der Reiterei ist und zumindest der Hr. Philippe Karl sich um dieses Problem kümmert! Die Schule der Légèrete deshalb allein auf die Hand zu reduzieren, folgt aus einem Halbwissen herraus.
Zu dem Zitat von Seunig: "Am Ende geht es nur noch um Sitz und Hinterbein." wird meiner Erfahrung gemäss von diesen Reitern befolgt. Damit meine ich die Minimalisierung der Hilfengebung, genauso wie die Aussetzung. Und wer diesen Satz genau liest, wird auch lesen können, das der Hr. Seunig "Am Ende" geschrieben hat und nicht am Anfang.
Was LDR angeht, bekommt das Kind nur einen anderen Namen. Wer das als Erfolg feiert, macht sich unglaubwürdig.
Für das Pferd, MfG Mark Hinterthan
I am looking for a journalist report on how such an esteemed group of horse advocates could leave Lausanne with an unanimous consent to basically change the name of Rollkur. Thank you.
Betr. Ihr Aktueller Artikel in der Pegasus - "Vergesst Eure Hände."
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Ihrem Artikel in der Pegasus und Ihrer Aufforderung "Vergesst die Hände" kann ich leider nicht zustimmen.
Die korrekte Anlehnung ist eines der Hauptprobleme in der Reiterei. Leider gibt uns das derzeitige Ausbildungssystem der FN keine ausreichende Anleitung darüber wie wir unsere Hände zu gebrauchen haben. Auch Sie schreiben in Ihrem Artikel, dass es ausreicht geschmeidig, ausbalanciert und im Gleichgewicht zu sitzen, dann würden sich die meisten Anlehnungsprobleme von allein lösen. Dies mag bei einigen wenigen Pferden funktionieren, doch was ist mit der Mehrzahl der Pferde die über, hinter, auf oder gegen den Zügel gehen, sollen wir auf ein Wunder warten ? Nein, wir müssen eine sofortige Lösung anstreben, damit Reiter und Pferd sich wohl fühlen!! Hierfür haben wir ja die Abkau- und Biegeübungen.
?Nuno Oliveira : Man muss den Schülern zeigen, wie sie ihre Beine und Hände benutzen sollen, vor allem aber lehre man sie zu denken.?
Anhand der Diskussionen um die Rollkur sieht man dass gerade in diesem Bereich noch eine Menge an Aufklärungsarbeit besteht und gerade kürzlich wurde wieder einmal nicht zum Wohle des Pferdes entschieden ? man hat das ganze nur umbenannt - von der Rollkur zur Hyperflexion zu LDR.
Philippe Karl ist ein mutiger Kritiker und mit seiner Methode einzigartig. Er zeigt uns durch seine Arbeit welche Einwirkungsmöglichkeiten der Reiter durch einen korrekten und bewussten Einsatz seiner Hände hat. Die Hand kann das Maul des Pferdes entspannen und lockern. Wie sie wissen ist die ?hohe? Hand ein Korrekturmittel und niemand der sich mit der Schule der Légèreté beschäftigt hat, wird sie auf diesen einzigen Punkt degradieren.
Zum Wohle des Pferdes ? Evelyn Schloßhan-Wiedner
Ich möchte mich Stefanie anschließen. Meiner Meinung nach haben Sie sich auf der Veranstaltung in Verden oft selbst widersprochen, waren ein Fähnchen im Wind. Aber so ist es wohl - die Hand die einen füttert...
Meine Bewunderung hat Herr Karl. Er hat die Größe zu seiner Sache zu stehen - immer, egal aus welcher Richtung der Wind bläst.
Ich möchte mich Stefanie anschließen. Meiner Meinung nach haben Sie sich auf der Veranstaltung in Verden oft selbst widersprochen, waren ein Fähnchen im Wind. Aber so ist es wohl - die Hand die einen füttert...
Meine Bewunderung hat Herr Karl. Er hat die Größe zu seiner Sache zu stehen - immer, egal aus welcher Richtung der Wind bläst.
Ich bin wirklich enttäuscht von dem Ausgang des Treffens und vor allem Ihrer Stellungnahme dazu. In meinen Augen sind Sie und Ihre DVD dadurch unglaubwürdig geworden, denn auch wenn Sie LDR zumindestens als nicht tierschutzwidrig sehen, Anky van Grunsven trainiert seit Jahren nach LDR. Warum prangerten Sie denn in "Stimmen der Pferde" denn genau diese Art des Reitens an und feiern jetzt die Legalisierung dieser Reitweise als herausragenden Erfolg?
i watched your dvd today as well and it was brilliant. but it is not easy to get in the uk. please please please could you do more talks in the uk, i think it is so important that as many people as possible learn what you have to teach about biomechanics in order to become truly educated riders.
Das Kind hat einen anderen Namen bekommen und nun sind auf einmal alle glücklich ???? Sorry , aber DAS kann doch wohl nicht ernst gement sein !!! Was ist an LDR anders , als an einer Rollkur ?? Pferde , die jahrelang mit diesen Methoden malträtiert worden sind , neigen Erfahrungsgemäß dazu , diese Haltung auch ohne Zwang einzunehmen , aber das ist ok ???
Irgendetwas läuft da völlig verkehrt und es gibt immer noch genügend Menschen , die sich manipulieren lasssen ....
In Anlehnung an Neil Armstrong:
Ein kleiner Schritt für die Pferde, aber ein großer Schritt für die FEI.
Nun aber müssen durch die Verantwortlichen Taten folgen.
Vieleicht hilft es den Verantwortlichen auch bei der FN sich zu bewegen.
Herzlichen Glückwunsch Dr. Heuschmann zu diesem beachtlichen Erfolg, und der darin enthaltenen Anerkennung Ihrer so wertvollen Aufklärungsarbeit.
Bleiben Sie weiter so konsequent.
Holger Suel
Sehr geehrter herr Doktor Heuschmann,vielen Dank fuer Ihre Passion.Rom wurde nicht in einem Tag erbaut und Sie haben die ersten Schritte getan.Selbst wenn am Roundtable nicht alles sofort geaendert worden ist ,ist es doch toll zu sehen,wie viele horsepeople sich vereinigt haben,Sie zu unterstuetzen.Allein das ist ein grosser Schritt voraus und wir werden Sie alle auf diesem Weg begleiten. Vielen Dank und Sie koennen jederzeit auf meine Unterstuetzung rechnen.
Michaela
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
Ich muß leider meinen zwei Vorrednerinnen Recht geben. Doch denke ich, daß es nicht leicht es sich dort hinzustellen und was zu erwirken. Und kleine Erfolge haben auch Wirkung im Gesamtbild. Lassen wir uns schauen.
Ich war einmal auf einen Vortrag von ihnen da war ein furchtbar klemmiges Pferd, bei ihnen ging es. Der Einstand war ein heruntergefallener Reiter. Ich habe dazu gesagt bzw. bemängelt das die Sporen weggehören. Dann geht er. Sie hatten keine Sporen. Sie sagten man kann nicht alles auf der Welt auf einmal verändern. Nein, - kann man auch nicht. Kleine Schritte werden manchmal ganz groß. Ich will weiter vertrauen und warte ab. Wobei mir LDR nicht gefällt. Ich sehe es auch nur als Unbenennung zum Unwohle des Pferdes.
Trotzdem weiß ich jetzt auch, daß es nicht einfach ist. Man kann nicht nur klagen. In einem guten Gespräch muß man vielleicht Kompromisse finden.
Nur denke ich das die größte Promisse in diesem Fall ist, daß Gelder da sind, die dann nicht mehr sind. Schade. Aber die Welt ist einfach so.
Mit freundlichem Gruße
Birgit Getsch
Ich vermute - leider leider leider - hat Sandra Recht und es handelt sich insgesamt um eine große Augenwischerei... Kontrolliert wird dieser Roundtable der FEI von dem Ehemann und Trainer von AvG... und solange der ROLLEN will wird gerollt - egal mit welchem Namen... das heißt, das Leiden hat noch lange kein Ende... und die Menschen im höchsten Gremium denken, sie hätten ihre Schuldigkeit getan und klopfen sich auf die Schultern. Sport ist wieder salonfähig - Rollkur ist out - es lebe LDR - ich bin sehr gespannt welcher Steward in Zukunft AvG auf den Unterschied aufmerksam machen wird????
Also ich bin mir nicht so ganz sicher was das gebracht haben soll - bitte klärt mich auf.
Es wurde doch erst aufgrund der Reiterei einer AvG der Begriff Rollkur so richtig ins Gespräch gebracht, doch nun hat ihr Trainer/Mann mit Hilfe einer neuen Definition erreicht dass seine Methode(LDR) als gut angesehen wird. Wer bitte rollkurt denn dann wenn nicht sie?
Ich finde diese "Wortklauberei" etwas lächerlich und ich denke auch nicht dass die über 40.000 Menschen die diese Petition unterschrieben haben mit dieser Einigung zufrieden sein können.
Desweiteren kann ich sie, lieber Herr Heuschmann nicht verstehen dass sie das gut finden, da mir der Unterschied zwischen dem "bösen Rollen von AvG vorgestern" und dem "guten LDR von AvG von heute" nicht wirklich einleuchtet.
Bitte um Aufklärung.
Good news! Great Job!
But the job is only half done. If the FEI doesn´t define what is LDR and what is the banned form of rollkur, the riders are just going to continue rollkur under the new name. LDR is very unspesific. To get the LONG in to the low, deep, round is the next challenge.
But still, a glimmer of hope!
Dear Dr Heuschmann:
The FEI press release is wonderful news. Heartfelt thanks to you for the years you have fought for the good of the horse
Dear Dr Heuschmann:
Wonderful news today from the FEI press release
which redefined Rollkur and maintained the current FEI Rules. Your years of dedication and hard work for the good of the horse are well rewarded. Thank you for myself and our friends, our horses.
Best wishes (and a well earned rest?)
Dana Green
Dear Mr Heuschmann,
Congratulations!
My heartfelt thanks for your never ending quest for the good of our horses.
I assume we all have to wait and see what this means in reality, but I doubt that 41,000 people will accept a status quo.
Thank you again - for your courage, and your integrity.
Kind regards
Maria, Norway
Hallo Herr Heuschmann,
zum Ergebnis der FEI - Konferenz kann ich nur sagen: Schade, schade, schade... Hier wird die Rollkur nach der Umbenennung in Hyperflexion lediglich ein weiteres Mal umbenannt, nämlich in LDR!
Der Kopf des Pferdes soll ohne Gewalt positioniert werden, aber ist das Ergebnis im Grunde nicht das gleiche, nämlich eine weiterhin überdehnte Oberhals- und zu dauerhaft angespannte Unterhalsmuskulatur?!?
Und natürlich werden alle Reiter, welche die Rollkur bisher als adäquates Trainingsmittel eingesetzt haben, dies auch weiterhin tun, denn naürlich haben diese schon immer nach LDR gearbeitet und sonst nichts...
An der Sache an sich wird sich nichts ändern, wir werden auch weiterhin Zeugen von Rollkuren werden, nur wird es jetzt LDR genannt und ist erlaubt...
Ich schließe mich meiner Vorschreiberin an: Der Kampf ist nicht vorbei!
Herzliche Grüße,
Birgit Danitz
Tier-Physiotherapeutin
First of all, I'd like to compliment you on all the hard work and the awareness you have created among riders all over the world. It's a major step that people will be thinking and talking about abusive training methods. This being said however, with the outcome of the last FEI meeting in mind.. should we be happy or are we being fooled once again? Non-agression has always been ( or should have always been) the core of the 'rules'.. now we are pacified by the verdict that agression is no longer allowed.. as it should never have been allowed?? But the effectiveness of LDR seems to have been proven.. and therefore acceptable? Why?
The fight does not seem to be over - the well-being of our horses can still be compromised.
So.. please keep up the good work - at least 41.000 people are standing behind you!
Dear Gerd,
as I can see in the first reactions here, the FEI is gonna get what they want. People realy think that changes are gonna be made. While the truth is, that nothing is gonna change. The only thing thas has changed, is the name. The public get's a sausage while they actualy should have had a steak! Don't believe the FEI!
Therefore I realy think it is needed that you need to put down what your vision is on the ban.
Greetings,
Marcel Dufour
Herzlichen glückwunsch. Endlich ein erfolg für die harte arbeid. Jetzt nur noch eine ganz klare grenze zwischen Rollkur und LDR.Ich hoffe dass immer mehr Leute einsehen das forcerendes reiten nicht stimmt.
Ich bin sehr froh dass Sie seigen können welche auswirkung reiten auf dass pferd hat.
Dear Gerd
Fantastic news .... Congratulations. Please, please give us details on the ban. How is it to be enforced?
Thank you so much for all your hard work: From your articles I read 8 years ago, which even then made it clear to me that hyperflexion is wrong, to your wonderful seminars and demonstrations.
Today has been a wonderful triumph, however all of us who have had the insight into how the horse carries weight and how to strengthen the horse correctly must continue to spread the word as there remain many who are unaware of how to do so.
All the best...Liebe Gruesse aus England.
Laura
Gratuliere mit diese Resultate!
Die Pferde sollen dir dankbar sein!
The result is out.
Hyperflexion/Rollkur id forbidden bij the FEI.
But, as usual, in Holland people already saying that nothing has changed. That the horses still are allowed with their mouth on the chest.
If so, I urge to keep on protesting, keep on making pictures and movies of all riders that are still riding their horses in this way.
DANKE!
Danke dafür, dass endlich mal jemand, den Mund aufmacht, der auch ernst genommen wird.
In der Hoffnung, dass sich noch vielen Tausend Menschen beim Anblick dieser Extremfälle der Magen umdreht und bei guten Beispielen ein Licht aufgeht.
Mein Justy-mein Pony ist mein Partner und das soll er auch bleiben. Ich möchte sein Leittier sein und trage somit die Verantwortung für Zuckerbrot und Peitsche. Leider lerne ich erst ca. 2 Jahre "richtig reiten" (ein Text über Reitschulen wäre zuviel des Guten) und bei jeder kleinen Entwicklung und mehr und mehr Zusammenhalt, merke ich, dass ich alles richtig gemacht habe, mir und ihm Zeit zu lassen und weiter zu geben, damit am Ende etwas daraus entstehen kann.
Ich wünsche mir, dass Reiter oder Pferdemenschen mehr in der Lage sind, ihre Meinung auszudrücken und sich nicht davor scheuen, diese auch an Richter, Hofbesitzer und Reitlehrer weiterzugeben.
Ein toller Film, ein tolles Buch, das endlich Licht ins Dunkel bringt und vorallem verständlich macht, was man versucht zu unterscheiden, gerade für unerfahrene Reiter.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und noch mehr Unterstützung.
Hi Gerd,
ich sitze in Gedanken morgen mit Dir in der "Lausanner-Runde" (Wahrscheinlich mit vielen anderen, so wie es aussieht!) und nicht nur morgen auf der Seite der Pferde!!!
Liebe Grüße
Annette
Hey Gerd,
ich denke an Dich! Immer schön ruhig bleiben morgen!!! Das wird schon!
Und immer dran denken- in der Ruhe liegt die Kraft ;-)
Ich denke, auch wenn wir jetzt vielleicht morgen nicht erfolgreich sein werden, so kann jeder von uns trotzdem täglich zeigen, wie man es aber eigentlich richtig macht und mit gutem Beispiel vorangehen.
Wir können auch still an unseren Zielen festhalten und für sie einstehen, indem wir täglich gutes Reiten zeigen!!! Auf Dauer kommt das besser an, als alles Geziehe! In diesem Sinne!!! Ich drück Dir die Daumen- und dich drück ich auch!! Wir hören uns!!! Bis Morgen
I am praying that the FEI will listen to what you have to say at the meeting on Feb. 9th...this Tuesday. They must start upholding the basic principles of dressage and start once again looking out for the welfare of the horse. Rollkur must be banned. Judges must start rewarding the results of correct training...
You have thousands of people wishing you well at the roundtable meeting.
Thank you for all you do for us and the horses.
DANKE für Ihre Bücher, Ihren Einsatz und Ihre Loyalität den Tieren gegenüber. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Energie für das Weitergehen in UNSERER Sache und kämpfe mit zum Wohle der Pferde.
Aloha from Hawaii. Thank you for your book! I read it very carefully and underlined nearly 50% of the text. It confirmed to me that my trainer is truly classical. I love my Schleese saddle, and I am so thankful for good information. We take our time to train my Friesian mare, and I am happy with the genuine results. As a farrier, I value your opinion on riding and lameness. I will share this book with other farriers even if they thought they had no interest in dressage. I also signed the petition to ban rollkur. Good luck! I will watch your video soon with a dressage judge. www.mauifriesian.com
Ich finde es so toll, dass endlich mal jemand was in der Öffentlichkeit gegen diese Tierquälerei tut und Leuten wie uns verdeutlich warum so nicht geritten werden darf, vielen Dank im Namen der Pferde, die das Glück haben Besitzern zu gehören die dank Ihnen erkennen was sie falsch gemacht haben. Machen sie weiter so...Ich hoffe bald wird es verboten werden,laut Gesetz ;o)
I hope from this "closed" meeting on 9th Feb someone in the FEI will have the courage to give officials and judges the power and the courage to hand out redcards to riders not abiding by the FEI's own principle of THE HORSES WELFARE IS PARAMOUNT . Otherwise for me it is only a matter of time before the Prevention of Cruelty to Animals societies become involved. It is SO easy to train a horse by kind methods (classical principles) and win . This winning seems to be the only thought in many riders minds and sure it is great to win BUT how much better to win with a 17 h mare whose aids are your back, your fingers, and your calf muscles and NO more and who is HAPPY to work for you . As the modern master of Classical Priincipals old Nuno Oliveira would look down on these horses in rollkur and simply say POOR HORSES.
I wish you much luck on the 9th and hope you are not tooooooo disappointed with the outcome
Eleanor Russell
Australia
author The Truth in The Teaching of Nuno Oliveira
Good Luck with the "Round Table" meeting in Lausanne. I rather doubt that the table is going to be round, it will more likely to be a hostile jury and Youself the lone witness..
But, there are thousands of horse lovers behind You!
Lieber Dr.Heuschmann, ich habe gerade Ihren offenen Brief vom 18.12.09 gelesen und möchte Ihnen jetzt ganz spontan danken!! Und ich hoffe sehr, dass es in der FN/FEI eventuell doch noch Menschen gibt, die auch den Mut haben, endlich diese unsägliche Entwicklung offen anzuprangern und zu stoppen.. zum Wohl der Pferde
Dear Dr. Heuschmann:
Thank you for having the courage to speak out against the use of "rollkur" and how it is detrimental to the horse, but just as importantly for asking the hard questions that no else is asking the dressage community about why they have departed from the classical principles of riding to embrace sensationalism, doping and revenues--all at the expense of the horse. There's only one word that comes to mind after reading your letter and that is "hypocrisy,"---pretending to hold the classical principles of riding but ignoring them by allowing the use of "rollkur" and prizing "leg movers." It disgusts me to think that Germany's most influential institutions of dressage have, in my mind, replaced the values of having trust and respect for the horse with human dominance and self-ingratiation. Until the dressage community heeds your advice, I shall place my trust in you and the horse.
Yvonne Becerra
Austin, Texas
Leider kann ich mich den diversen Lobhymnen auf Sie nicht (mehr ) anschließen. Lernte ich Sie vor rund 10 Jahren als äußerst kompetenten , menschlichen Tierarzt kennen , der sich mit unsagbarem Engagement auch kniffeligen Aufgaben stellte , musste ich Sie nun als einen Menschen erleben , dem sein Erfolg vermutlich zu Kopfe gestiegen ist .
Für meine Stute und mich gaben Sie nur Pauschal-Urteile von sich, die offensichtlich während Ihrer vielen Vorträge Anwendung finden ,welche jedoch mit uns und unserer Problematik ÜBERHAUPT REIN GAR NICHTS !! zu tun haben .
Auch haben Sie sich nicht die Mühe gemacht , zuzuhören oder gar zu hinterfragen . Für Sie lag der Sachverhalt klar auf der Hand , nur leider lagen Sie völlig falsch !
Als ich dann noch eine Rechnung erhielt über 1,5 Std. Trainignsanalyse,, von der Sie max. 60 Min. anwesend waren , war mein Vertrauen in Sie völlig zerstört .
Schade um so einen großartigen (Pferde-)Mann
Hallo Herr Heuschmann,
nochmal vielen,lieben Dank für 2 tolle Unterichtsstunden. Ihre Offenheit für"andersartige´" war einfach nur klasse. Uns hat das eine neue Inspiration gegeben und gerade für die Arbeit mit unserem Haflinger haben wir neuen Mut gefunden.
Wir hoffen doch das er sehr lange Reitbar bleibt, das Feedback war sehr wohltuend.
Wir sind strahlend, zufrieden und glücklich zurück gefahren und wir kommen bestimmt wieder.
Es war wunderbar auf einen Menschen zu treffen,der nur im Sinne der Pferde denkt und fühlt.Machen sie weiter so!
Es gibt noch so viel zu tun!
Liebe Grüße
Steckenpferd-Reitwege
Sabine Reuß & Achim Thissen
Nachdem ich das Buch und den Film kennengelernt hatte konsultierten wir, eine Reitschülerin und ich mit ihrem Pferd, einer 18 jährigen Vollblutstute Herrn Heuschmann. Die Stute war praktisch unreitbar, stieg oder ging durch, sprang manchmal mit der Hinterhand unkontrollierbar nach links. Monatelanges schonendes Longieren hatte nichts gebracht, Sattel und Trense austauschen ebensowenig. Herr Heuschmann ritt die Stute nachdem er sie sorgfältig getestet hatte. Das Steigen hatte er nach ein paar energischen Korrekturen im Griff, und da er die Stute nicht mehr auf die Hand kommen ließ war auch ihrem Durchgehen beizukommen. Großartig!!! Es wird zwar noch eine Weile dauern bis die Stute sicher läuft aber es wird jeden Tag besser. Eines möchte ich aber auch sagen, es reicht nicht einfach die Zügel wegzuwerfen, sondern die Arbeit muß konsequent und zielgerecht gemacht werden! Vielen vielen Dank an Herrn Heuschmann!!!! Selbstverständlich habe ich schon unterschrieben!
To get to the petition, take out the () around the .
wu-wei-verlag (.) com and click on "Officials! Stop Hyperflexion!"
Zur Info:
Dressurstudien de - Das Netzwerk Fair zum Pferd hat auch eine elektronische Unterschriftenliste, auf der schon über 2000 Einträge eingelangt sind !
Viel Erfolg !!!
Dr. Gerd Heuschmann hat in den vergangenen Jahren eine unbeschreiblich fantastische Arbeit zum Wohle der Pferde geleistet, die selbst die FEI nicht mehr ignorieren kann. Er hat als Teilnehmer des Gespräches am 9. Februar in Lausanne die Möglichkeit, an sozusagen oberster Stelle den Pferden eine Stimme zu geben. Deshalb hier die Bitte an alle Pferdefreunde, sich unbedingt an der Unterschriftenaktion OFFICIALS Stop Hyperflexion auf der Seite www.wu-wei-verlag.com zu beteiligen und darüber hinaus der Aufruf, die Pferdefreunde auf der ganzen Welt mit der Bitte um Teilnahme und weitere Verbreitung darüber zu informieren. Wir alle sind gefordert, Dr. Heuschmann zu unterstützen, um Pferden grauenvolle und zu verabscheuende Methoden zu ersparen und noch mehr Menschen wachzurütteln, unwissende Reiter aufzuklären und ignoranten, selbstherrlichen Grobianen das Handwerk zu legen.
I hope to someday have the opportunity to clinic with you as your principles are extraordinarily put. You have the support of many to go out and continue teaching your knowledge on the incorrectness of hyperflexion and to let this conference know hyperflexion is NOT what most of us want! Good luck, and godspeed.
On February 9th in Lausanne / Switzerland with the FEI there is a Roundtable Conference with more than 20 participants. The final outcome will be a robust result which takes into consideration the various perspectives and factors involved. The mixture of invitees will not give us the hope that there is a satisfactory result for the good of the horse at the end. Only if a big mass of people will really reacts against Hyperflexion with the signature on this list we can help the horses.
WE HAVE TO CREATE A TSUNAMI! Dr. Heuschmann hopes to bring at least 20.000 signatures against Roll-Kur to this conference. With your signature on this list you really say NO to hyperflexion! This is active horse protection!?
An alle! Ab sofort können/könnt Sie/ihr, sich/euch an einer Unterschriftenaktion gegen die Rollkur beteiligen, die am 9.2. in Lausanne, bei entsprechender Beteiligung übergeben wird. Ich hoffe ihr tragt euch alle ein! www.wu-wei-verlag.com
Vielen Dank G. Heuschmann
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
ich wünsche Ihnen für diese so wichtige Konferenz, eine langen Atem, um die bewiesenen und auch sichtbaren Konsequenzen des Reitens in Rollkur -Manier, nochmals darzulegen! Lassen Sie sich bloß nichts gefallen von den Herrschaften.Sie sind unsere Stimme, es gibt schon so viele Reiter in Deutschland und in der ganzen Welt, die hinter Ihnen stehen. Wenn bloß die Pferde sprechen könnten, würde man die Herrschaften von der FEI nicht mehr hören,....ein kollektiver Schrei, der auf der ganzen Welt hörbar wäre!!
Bleiben Sie stark!
Liebe Grüße
Simone Stanley
ENDLICH gibt es Jemanden, der es sich -aus beruflich fundiertem Wissen und jahrelanger Erfahrung- leisten kann, dieses Thema auf den Punkt zu bringen und die pferdeschädliche Reiterei öffentlich an den Pranger zu stellen!
Das Seminar am 23.1.2010 in Leipzig war super. Das Thema für jeden verständlich aufgearbeitet und die praktischen Übungen an den fast unbekannten "Problempferden" eindrucksvoll demonstriert.
Es gibt so viele Pferdebesitzer, die haufenweise Geld in meist unnütze homöopatische Mittel, Tier-Physiotherapeuten oder Unterrichtsstunden von selbsternannten Reitlehrern investieren, anstatt sich einfach einmal so einen Vortrag anzuhören, um das Problem vom Ursprung her zu verstehen.
Ich hoffe Sie werden noch lange Ihre Seminare anbieten und damit die vielen wissensbedürftigen Reiter aufklären.
(Vielleicht auch mehr in Sachsen ;-) )
Lassen Sie sich nicht von den Vielen Hyperflexionsvertretern unterkriegen!!!
Vielen Dank Jessica
Am 9. Februar findet auf Einladung der FEI eine Konferenz zum Thema: Wie soll sich die FEI zur Methode der Hyperflexion stellen - statt.
Hierzu ist auch Dr. Heuschmann geladen. Er wird dort allein auf weiter Flur sein und sich der befürwortenden Meinung der anderen Teilnehmer der Konferenz beugen müssen. Am Ende wird es mit ziemlicher Sicherheit ein Ergebnis pro Hyperflexion geben. Um zumindest einen starken Gegendruck aufzubauen, bitte ich darum an trond.asmyr@fei.org zu schreiben, dass den 25 Teilnehmern der Konferenz unter Leitung von HRH Prinzessin Haya die Meinung des "Volkes" vorgelegt werden soll und die ist nun mal dagegen, im Sport diese pferdeverachtenden Bilder auf den Abreiteplätzen zu sehen: SAY NO TO HYPERFLEXION. Bitte verbreitet die Mailadresse und bombardiert sie mit EURER MEINUNG zum Wohle der Pferde. Bitte nutzt hierfür möglichst die englische Sprache.
I also want to show my support of you in the FEI conference on Rollkur. Like many others say, change needs to happen, the horses' welfare needs to come first. Best wishes.
I just want to show my support of you in the FEI conference on Rollkur. I know that you will represent out views in opposition to this practice...but alot of us do not hold alot of hope of any changes this time either since the dressage representative is Sjef...or the fox in the henhouse. Who made him the representative? He certainly does NOT represent my dressage views.
Thank you for all you do for the horse....and I wish you well.
I too want to express my personal support and best wishes to you for the upcoming FEI conference. I hope that your voice will be heard for the sake of all the horses that are subjected to rollkur training. This is not a new subject to the FEI and I truly hope more comes out of the discussion than it has in times past.
The FEI must make the welfare of the horse it's primary concern. Best of luck and thank you. Rhonda M. - USA
Sorry I cannot write in German. But I want to express my personal support and well wishes for the upcoming conference. I hope that you can hold the banner high enough that it cannot be ignored as it was in 2006. I fear that while everyone will be given a chance to speak, the 'conclusions drawn' will not represent all the participants - just like the last FEI conference on Hyperflexion.
But I honor and support your ongoing battle to make the welfare of the horse the primary concern of the FEI. Good luck. Monica Whitmer - USA
I have just read your article in a recent magazine regarding ;Take time to feel ; Thank you so much for this its makes perfect sense , on a searching quest to preserve my horses and gain collection the right way your article will now make it so much easier not to sucome to pier pressure of daily riders using methods like roll kur and other unfortunate vices .whilst i see many trainers teaching people to use more leg its been very hard for me to find a teacher who really understands lightness and can explian it to me to help me ride better ,although ive followed my own path its much slower and doesnt win medals , i know that lightness is magical when you really know how to achieve it , my only wish is that you continue to push your factual information to the forefront of the FEI to stop the competition rewarding bad training ....is their any light at the end of the tunnel ? best regards Melanie
Sehr geehrter, bzw. jetzt verehrter Dr. Heuschmann,
ich hatte heute das grosse Glück in Berlin einen Vortrag von ihnen zu hören und ich bin unendlich begeistert von ihrem Mut und ihrem Engagement. Gerade als angehende Tierärztin will ich versuchen später auch im Sinne des Pferdes zu agieren und dabei fähig sein Probleme in der Pferdehaltung und Reiterei zu erkennen und diese auch anzusprechen.
Danke für ihre Anregungen.
Liebe Grüsse aus Berlin
Hello Dr. Heuschmann, I just read your book "Tug of War" and also I watched the DVD "If Horses Could Speak." I couldn't agree with you more. I train my horses on the ground with that type of lightness and I hold to my equitation in classical dressage. I also teach in the traditions of the Vaquero which really stresses softness, lightness, suppleness and less reins. I want to thank you for your candidness in taking a firm stand against all these incorrect training methods. If you ever come to the Massachusetts area in the states, please let me know. I'd love to meet you some day. Please check out my website on www.bobburrelli.com.
Bob Burrelli
Trainer/Clinician
Sehr geeherter Dr. Heuschmann,
ich wünschen Ihnen ein Frohes neues Jahr, viel Karft und Ausdauer.
Ich hab ihr Buch "Finger in der Wunde" von einer Freundin empfohlen bekommen und es zu Weihnachten bekommen und gleich angefangen mit lesen und konnte nicht mehr auf hören. Ist ein sehr gutes und schön geschriebes Buch und ich hatte viel freude dran. Machen Sie weiten so und ich hoffe, dass ich irgendwann auf ein Seminar von Ihnen gehnen kann...
Lieben Gruß Ann-Kathrin Lenz
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
Ich wurde durch meinen Reitleher auf ihr Buch aufmerksam gemacht, da ich seit etwas einem Jahr ein Pferd reite, dass seit 15 Jahren in Rollkur geritten und ausgebildet wurde. Wie sie sagen benötigt das Ausbügeln der Fehler viel Zeit aber es lassen sich schon jetzt deutliche Fortschritte sehen: Das Pferd traut sich den Rücken herzugenen und es geht am Zügel ohne hinter die Senkrechte zu gelangen.
Ich stehe zudem davor meine Seminarfacharbeit der Gymnasialenoberstufe zuschreiben und möchte darin auf ihr Buch zurückgreifen um die Biomechanikdes Pferdes zu erläutern und auch den Laien zu vermittelm wie ein artgerecht gerittenes Pferd im Viereck geht.
Ich wünsche ihnen für ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg, Kraft und Zuversicht um den Pferden ihre Stimme wiederzugeben.
Alles Gute für das Kommende Jahr 2010.
Sehr geehrter Gerd Heuschmann
MIr gefällt ihre Arbeit sehr gut ....
Weiter soo!
LG
Anne h.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alle Gästebuchbesucher hoffen, daß Sie sich in Zukunft weiterhin für unsere tollen Pferde einsetzen werden, deshalb wünschen wir Ihnen viel Kraft und Ausdauer.
Liebe Grüße
Gisela Half
Great site and great man.
Want to have scientific evidence of what you state and of what I state?
There is a system I have compiled that will end the false information that FEI and others hand out and let judges falsely score on.
The system will electronically record pressures and stresses of horse and rider along with thermographic images and gate analysis.
Want to help organize this and put it into the arenas...yes in the field data gathering.
With high regards
Allan
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
das Jahr 2009, welches sicherlich auch für Sie aufregend, erlebnisreich und mitunter anstregend war, geht dem Ende entgegen.
Aus diesem Grund möchte ich die Gelegenheit ergreifen um Ihnen ein beschauliches und schönes Weihnachtsfest, im Kreise Ihrer 'Lieben', zu wünschen!
Regenerieren Sie sich gut, auf das Sie auch im kommenden Jahr 2010 in Sachen Pferd wieder Aufklärung betreiben und den falschen Umgang mit diesen, so wunderschönen Tieren, anprangern!!
Ich hoffe für Sie, das Sie diesen kraftzehrenden und mutigen Weg weitergehen, um der Pferde willen, denn die BRAUCHEN Menschen wie Sie!!!
Liebe Grüße
Simone Stanley
Wir freuen uns riesig, dass wir Herrn Heuschmann am 28.+29.08.2010 bei uns in Delmenhorst zu einen 2-Tage Lehrgang (Theorie+Praxis) begrüßen können. Seit seinem 1. Vortrag im Jahre 2007 hat sich vieles - zum Positiven - geändert. Insgesamt durften wir in der Zwischenzeit bei 5! Vorträgen Wissen begierig aufsaugen. Es war immer interessant und es gab immer wieder Dinge, die man nicht wußte.
Eine schöne Advendszeit wünscht
Familie Stolper und die
Islandpferde vom Delmehof
www.delmehof.de
Vielen Dank für diesen tollen Vortrag am 12.12.2009 in Ratingen.
Bei soviel Engagement und Leidenschaft springt der Funke sofort über.
Konnte die halbe Nacht nicht schlafen, weil der ganze Tag "nachgeklungen" hat.
Grüße
Michaela Müller
Im Namen der Pferde: Danke für den engagierten und sehr qualifizierten Vortrag an der WRFS in Münster. Noch auf dem Heimweg haben wir gute Vorsätze für die Ausbildung unseres jungen Pferdes gefasst - und werden die Nase jetzt immer schön vorne lassen, obwohl er sich - genau wie Sie Paul Stecken zitierten - dank hübschen Halses und leichtem Genick *anbietet*. Die Theorie ist zutiefst einleuchtend, die Umsetzung für uns Menschen, die es gewohnt sind, im normalen Leben fast alles mit den Händen zu erledigen, nicht immer leicht.
Weiterhin viel Erfolg!
AS
Vielen Dank für das unvergleichliche Reitseminar auf dem Ribberthof in Hagen. Beim nächsten Training konnte ich einige Ihrer Praxistipps erfolgreich umsetzen. Auf diesem Wege möchte ich anregen, über eine DVD nachzudenken, worauf viele Ihrer wertvollen Hilfen festgehalten werden.
Nochmals danke für die Vermittlung Ihres Wissens.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
hallo liebe Gästebuch-Leser,
je mehr ich mich mit dem Thema Reitsport beschäftige, umso mehr denke ich, dass der Reitsport "am Ende ist". Die Krönung ist für mich die sog. "Progressive Liste" (siehe Eintrag von Frau Sanders vom 02.12.09 - www.no-fei.com).
Die "Einheit zwischen Pferd und Mensch" scheint nur noch mit Tricks und Zwang zu erreichen sein.
Aber woran liegt es?
Ich glaube es muss mittlerweile grundsätzliches in Frage gestellt werden.
Sind die "modernen" Pferde den Anforderungen vielleicht nicht gewachsen? Sind sie vielleicht einfach zu "beweglich" gezüchtet worden?
Zu viel Aktion auf Kosten der Tragfähigkeit.
Ich wünsche mir, dass die Zusammenhänge gesehen und erkannt werden.
In der Hoffnung auf Erkenntnis.
Melanie
Meine Tochter und ich sind seit Jahren "Isi-Reiter" und für uns ist das Reiten in Dehnungshaltung zum Aufwärmen und Entspannen eigentlich selbstverständlich. Wir sind Einsteller in einem GroßpferdestalWas ich hier an "hinuntergeriegelten" Pferden und entsprechenden Reitstilen sehe, tut sehr weh! Wo bleibt das Einfühlen in des Lebewesen? Für viele ist das Pferd nur ein Sportgerät! Bitte machen Sie weiter!! Herzliche Grüße aus Wien
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
Gratulation zu Ihrem Buch und die DVD.
Seit ich diese Werke gesehen habe, muss ich mir täglich die Frage stellen:
"Will noch aufs Turnier? Eigentlich will ich diesen Wahnsinn nicht noch unterstützen!"
Sie haben so recht, dass ein großes Umdenken stattfinden muss. Leider "verbietet" das der kommerzielle Markt. Schade für die tollen Pferde. Ich werde das nicht mehr unterstützen, sondern versuchen, wie von Ihnen empfohlen, meine Pferde zukünftig zu arbeiten.
Liebe Grüße
Nicole S.
Hallo Dr. Heuschmann,
hier auf diesem Wege möchte ich noch einmal ein paar Worte los werden zum neuen Buch. Es ist nicht nur ein Kinderbuch, sondern, wie schon beschrieben, auch ein wertvoller Ratgeber für Eltern, die es Ihren Kindern richtig vermitteln möchten, indem man gemeinsam ganz wunderbar alles das was richtig und falsch ist, nachlesen kann.
Absolut empfehlenswert, toll illustriert, suuuper verständlich geschrieben, die Beispiele, Merksätze und Zusammenfassungen, ein MUSS für jedes Kind, das es richtig lernen oder das falsch erlernte ins richtige umzusetzen vermag.
Riesiges Kompliment an ein solch wertvolles Buch, das in KEINER Reiterfamilie fehlen sollte. Was ich auch sehr gut finde, sind die Checklisten am Ende des Buches, die herausgetrennt werden können, die die Bewertung von Stall, Reitlehrer oder Pferd beinhalten.
Bitte bitte, bringen sie noch mehr von dieser wertvollen, lehrreichen Lektüre zu Papier, die Pferde, und auch die Reiter, die es lernen wollen, werden Ihnen auf ewig dankbar sein.
Liebste Grüße aus dem schönen Mittelhessen.
Melanie Lau
Lieber Gerd Heuschmann, liebe Leser dieses Gästebuches,
bestimmt haben Sie schon von der sogenannten "Progressiven Liste" der FEI gehört. Selbige könnte zur Folge haben - stark verkürzt gesagt - dass auch unter Schmerzmittel stehende Pferde an Turnieren teilnehmen dürfen. Wir haben dazu eine Online-Petition ins Leben gerufen. Mittlerweile haben schon über 8.000 Menschen diese Petition unterschrieben. Schauen Sie sich das doch bitte einmal an und wenn Sie unsere Meinung teilen, dann unterschreiben Sie bitte und verteilen den Link vielleicht an Freunde unde Bekannte weiter? Danke:-))
www.no-fei.com
Liebe Frau Sonntag,
Sie möchten einen Moderator mit Fingerspitzengefühl und Verständnis von Biomechanik und Reitkunst. Dazu würde ich mir Offenheit, Ehrlichkeit und Mut wünschen. Für diese Aufgabe könnte ich mir niemanden besseren als Dr. Gerd Heuschmann selber vorstellen.
So könnten Philippe Karl und ein/eine Reiter/Reiterin, der/die die Deutsche Reitlehre so gut theoretisch und praktisch beherrscht wie Herr Karl seine Reitlehre beherrscht, sich miteinander über ihre Reitlehren austauschen. Jeder Reiter muss selbstverständlich eine vorbildliche Dehnungshaltung mit Nase vor der Senkrechten, egal ob der Kopf am Buggelenk oder tiefer zu finden ist, zeigen. Ideal anzustreben ist ein freundlicher Austausch. Beide Reiter bringen Pferde mit, die sie selber bis zur höchsten Klasse ausgebildet haben und reiten sie vor. Dann werden die Pferde getauscht und jeder hat die Möglichkeit zu fühlen wie das andere Pferd geht. Korrekturpferde werden danach gezeigt, geritten und jeder kommentiert/zeigt seinen möglichen Umgang mit den verschiedenen Problemen.
Freiherr von Langen beschreibt in seinem Buch ``Reiten über Hindernisse`` ein rittiges Pferd. Darin schreibt er:``Ein Pferd, das diese Bedingungen erfüllt, ist rittig im Sinne germanischer Reitauffassung, ist im natürlichen Gleichgewicht nach der italienischen Anforderung und erfüllt die Bedingung der Geschmeidigkeit, wie sie die französische Schule verlangt.``
In diesem Sinne, Lisa von Ditfurth
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
ich bin ja "nur" ein Freizeitreiter und habe an dem Seminar in Schmallenberg teilgenommen. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe sehr viel gelernt! Vor allem meine Vorurteile gegen die "Englischreiterei" haben sich nun deutlich verändert. Sie haben mir gezeigt, dass auch die klassische Reiterei wunderbar sein kann und auch nur darauf abzielt, ohne Reisserei und Prügelei und Zwang eine Einheit zwischen Pferd und Reiter zu erreichen. Genau das will ich ja auch! Danke - mein Horizont ist deutlich erweitert :-).
lieben Gruß
Stefanie Vetter
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
toll, dass Sie sich für das Wohl der Pferde einsetzen!
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie dies noch konsequenter machen würden und aufzeigen würden, dass den heutigen Pferden Balance und somit auch Tragfäigkeit fehlt. Da können dann vielleicht Abkauübungen oder ein Hochziehen kurzfristig Besserung suggerieren, aber an der Basis wurde nichts geändert/verbessert. Und das ist das was ich mir von Ihnen als Tierarzt und Fachmann erhoffe, dass Sie dies erkennen und es äußern. Das Resultat hieße dann, das bei einem nicht tragfähigen Pferd sicher ein Hochziehen kein Weg sein darf! An wie vielen Pferden das jetzt wohl "getestet" wird??
Würde mich sehr freuen, wenn dies bei Ihrer Arbeit und Ihren Vorträgen sichtbar würde!
Schönen Gruß
Melanie
Verden war ein Anfang.Trotz aller Kritik - besser als gar keiner!
Klar ? eine Moderator(in), die das Publikum in seinen Emotionen abholt - das hat gefehlt:
Ein fachkompetenter, unparteiischer Symphatieträger der kein Blatt vor den Mund nimmt und fühlt was das Publikum will.
War doch klar, dass all die nicht abgeholten Emotionen hinterher explodieren ?
aber es ist so wie immer: wo die Ladung ist, ist das Problem!!!
Also sollten einige erstmal vor ihrer eigenen Stalltüre fegen (-;
Schade, daß PK vom Blatt abgelesen hat ? ich finde ihn ?live? überzeugender
Habe Sie am Nachmittag in der Veranstaltung vermisst ? Ihre Körpersprache sprach übrigens Bände.
Ich fand es verständlich, dass die Pferde der Légerte nicht vollkommen losgelassen vor 3.000 Leuten vorgestellt werden konnten ? man bedenke, ohne Diskreditierung: es sind ?nur? Freizeitpferde und Amateurausbilder. Keiner davon ist jemals vor solch einem Publikum geritten. Reit-Hut ab für den Mut, den sie alle bewiesen haben und für die Leistung.
Lasst Euch nicht irritieren ? es geht auch weiterhin ums Pferd.
Gute Erholung und Vorweihnachtszeit
Wünscht
Die Tine
Um nicht den 1.000 Kommentar zur Verdener Veranstaltung zu schreiben nur ein einziger Hinweis an alle: es gab an diesem Tag ein ausgesprochen losgelassenes Pferd und das war der wundervolle Sigi, der von Peter Kreinberg hervorragend vorgestellt wurde -und das hatte wenig von Eigenwerbung sondern viel von einem Hilfsangebot für so ziemlich jeden Pferdemenschen, ohne das gurueske Getue einer Andrea Kutsch oder ähnlichem zu haben.
Herr Dr. Heuschmann: gerne noch viel, viel deutlicher!!!
Herzliche Grüsse, nina heil
Hallo!
Da haben Sie aber ein richtig gutes Kinder-Jugendbuch herausgebracht!!! Danke!! Richtig KLASSE!!
Sollte man jeden jungen Reiter unter den Weihnachtsbaum legen!!
Eine schöne Adventszeit
Wünscht Anja
Bravo ! pour ce magnifique travail qui aide chaque cavalier à trouver le cheval juste !!!
Merci docteur, car votre ouvrage et votre dvd prouvent qu'il est possible de travailler son cheval dans le bon sens et lui rendre sa mobilité naturelle sous la selle de son cavalier.
Cela fait plus de trente années que nous nous battons dans le même sens que vous, dans l'intérêt du cheval et de l'art équestre.
César Gobbi
Haras de Folleville
Frankreich
Hallo zusammen,
geht es bei den Veranstaltungen wie in Verden noch um das Pferd,oder um werbewirksamkeit?
Money rules the world! Im Sport immer mehr.
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
auch ich war endlich glückliche Besucherin Ihres Seminars am 22.11.2009 in Kassel Vellmar.
Ja, ganz genau so habe ich es mir gewünscht und vorgestellt. Genau wie in Ihrem Buch und auch im Film wurde deutlich, wie wichtig es ist, PFERDEERECHT zu reiten und auszubilden.
Dass es anatomisch gar nicht anders gehen kann!! Ohne dem Pferd Schmerzen zuzufügen.
Mensch und Pferd MÜSSEN wieder lernen, ohne Druck, ohne quetschen mit den Schenkeln, ohne Zwang und Frust zusammen zu arbeiten.
Ein phantastisches und sehr lehrreiches Tagesseminar, was viel zu schnell vorüber ging.
Toll fand ich auch, dass Sie sich aif die Pferde gesetzt haben und von oben gezeigt und erklärt haben, wie es aussehen soll und was genau zu tun ist.
Qualitativ sehr hochwertig, Hut ab, dass Sie KEIN Blatt mehr vor den Mund nehmen, es wird endlich Zeit, dass nicht nur Reiterinnen und Reiter aufwachen, sondern als aller erstes Stellen, wo Bereiter und Richter ausgebildet werden.
Diese müssen zur Auflage bekommen, einen Schenkelgänger vom Rückengänger zu unterscheiden, erst dann dürfen sie selber richten und unterrichten.
Das müsste oberste Priorität haben.
Ihe neues Kinderbuch habe ich mir auch gleich zugelegt, um auch meiner Tochter genau das zu vermitteln. Die Kinder lernen von Anfang an, was Ihrem Tier gut tut, das ist eine gute Grundlage um weiter darauf auf zubauen.
Hervorragende Arbeit, weiter so.
Liebste Grüße
M.Lau
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
Das Sie als Tierarzt sich massiv gegen eine Rollkur aussprechen ist absolut verständlich. Erklären Sie doch lang und breit in Ihrer DVD die Biomechanik des Pferdes, Funktion und Zusammenhang von Becken, Rücken und Nackenband.
Verwunderlich ist dann aber Ihre Zustimmung, daß bei noch rückenschwachen Pferden nach der Methode von Herrn PK die Köpfe der Pferde einfach hochgezogen werden. Warum erkennen Sie die Problematik unserer heutigen Sportpferde nicht?? Sie sind instabil und haben keine Balance mehr.
Ein Pferd welches stabil ist kann beim Aktivieren der Hinterhand den Schub über den Rücken nach vorne übertragen und das Nackenband rausdrücken.
Wenn Sie auf der Seite der Pferde stehen sollte Ihre Botschaft sein, das Pferd von hinten nach vorne zu reiten und das Genick entstehen zu lassen.
Wenn dieser moderne Trend, egal ob Rollkur, Hochziehen oder Abkauübungen so weitergeht, wird es für viele, viele Pferde katastrophale Folgen haben.
Traurige Grüße
Birgitta
(Tierschutz
Philippe Karl ist überhaupt nicht arrogant oder feindselig, er versucht nur seit Jahren im Zentrum bester Pferdezucht (wie er selbst immer wieder sagt) etwas zu bewegen! Ich habe ihn erlebt als strengen Lehrmeister, als sehr netten, äußerst höflichen und sehr geduldigen Menschen, dem die Pferde sehr am Herzen liegen. Er hat manchmal sehr viel Witz und aus der Situation heraus zeigt er viel Komik, es war auf jeden Fall manchmal zum lachen. Er wird immer auf irgendetwas reduziert, man sollte aber den ganzen Menschen sehen und der ist beeindruckend!
Dasgleiche könnte ich von Dr. Heuschmann sagen, er hat ein ähnliches Profil, er ist auch ein außergewöhnlicher Mensch.
Gisela Half
Hallo,
wir waren auch am 21.11.2009 in Verden und waren begeistert. Ich kenne P. Karl schon seit 2001 und seine Message ist seitdem immer wieder dieselbe: Zum Wohle der Pferde umzudenken, sie nicht in dieser Demutshaltung zu reiten und sie nicht mit allen möglichen Hilfszügeln zu knebeln! Dr. Heuschmann haben wir im September in Dieburg erlebt, wir waren erschüttert über die Tragweite dessen, was den Pferden angetan wird, wenn man sie wie oben beschrieben behandelt. Wir finden es bewundernswert wie er sich für diese Tiere einsetzt., weiter so! Deshalb meine Meinung zu dem unqualifizierten Müll, den manche Leute von sich geben. Leiden diese angeblichen ?Pferdeleute? an Profilneurose, wollen oder können sie nicht gutes von schlechtem Reiten unterscheiden? Obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist daß es den Pferden Schmerzen bereitet sind diese Leute nicht gewillt etwas zu ändern. Da stellt man sich doch die Frage: wo bleibt da die Tierliebe??? Es gibt auch Reitlehrer, die einen guten Unterricht machen und andere, die nur ihr Geld verdienen wollen, die bis heute nicht die Verantwortung übernehmen, die ein Trainer nun mal hat. Wenn ich Kinder in die richtige Richtung ausbilde, kann ich hoffen, daß sie auch als Erwachsene diese Richtung beibehalten. Wenn sie als Kinder schon ihre Pferde traktieren, beschimpfen oder mit Sporen und Ausbindern (manchmal sogar schon mit Schlaufis) bearbeiten, was kann ich von denen für die Zukunft erwarten? Deshalb ist das Bemühen der beiden o.a. Herren so wichtig und verantwortungsvoll (wenn es auch jetzt in Verden erst ein Anfang war und nicht unbedingt ganz geglückt), damit die Pferde eine Chance haben in Zukunft älter als 7 Jahre zu werden und das vielleicht sogar noch schmerzfrei!!! Wäre das nicht ein Ziel, das zu erreichen sich lohnt? Gebt doch auch Philippe Karl und Gerd Heuschmann eine Chance.
Gisela Half
Liebe Frau Sonntag, lieber Herr Heuschmann,
eine Veranstaltung wie die in Verden zu organisieren ist unglaublich schwierig und verdient eine Menge Respekt!! Danke dafür! :-)
Ich habe mich sehr auf den offenen Dialog zwischen zwei solch engagierten Pferdemenschen gefreut. Aber leider fand er nicht statt. Mir fiel auf: Herr Heuschmann sagt es immer als erstes in seinen Vorträgen: Das ist nichts Neues, was er präsentiert. Er setzt sich dafür ein, dass es wiederentdeckt, wieder respektiert und wieder genutzt wird - das Wissen, das bereits da ist! Schwierig genug!
Bei P.Karl bin ich nicht mehr so sicher, worum es geht! Ich habe nicht gesehen, dass er sich um einen Dialog bemüht, sondern vielmehr um die Präsentation s e i n e r Lehre und s e i n e r Kompetenz. Ich habe den Eindruck, dass Herr Karl dabei ist, den Maßstab und den Blick für die Realität, ja das ganze Pferd zu verlieren. Er scheint mir auf seinem - ohne Zweifel unglaublich engagierten - Weg den Blick für das verloren zu haben, was sich wirklich vor seinen Augen abspielt. Mit seinen ständigen Rechtfertigungen verschließt er sich den ehrlichen Eindrücken derer, die mit ihm reden und ihn verstehen wollen. Kritik wird von ihm als Inkompetenz zurückgewiesen: "Die Leute können mich eben einfach nicht verstehen!" Aber wenn ich möchte, dass es den Pferden besser geht, muss ich mich auch um die Menschen bemühen!!!
Und dann hat er ein ganz normales Pferd, das natürlich ein paar Korrekturen nötig hatte, zu einem Problempferd gemacht hat, was es nicht ist. Und das ist das, was mich wirklich an dieser Veranstaltung verstört hat.
Lieber Herr Heuschmann, gehen Sie weiter Ihren eigenen Weg! Sie haben schon so viele Menschen mit Pferden wachgerüttelt und zum Nachdenken und Handeln angeregt. Das ist eine großartige Leistung! Vielen Dank für Ihre Arbeit! Ich freue mich auf weitere lehrreiche Veranstaltung mit Ihnen!
Bettina Kröger
Sehr geehrter Dr.Heuschmann,liebe Teilnehmer,
ich bin als Praktiker ,Jg. 1955, auf der Suche nach theoretischen Erklärungen für mein Tun als Reiter,Züchter,Richter FN,Pädagoge vor allem für Sport,Reitlehrer usw.im ländlichen Bereich und Breitensport,Tierheilpraktiker. Ich setze diese Wissen erfolgreich für meine Pferde um. Dieses umfassende Wissen wird heute aber aufgespalten in alle möglichen Einzeldisziplienen oder Körperteile.
Dies bestätigte sich leider auf dem Seminar in Verden.
Für meine interdisziplinäre Arbeit bin ich persönlich keinen Schritt weitergekommen,hinsichtlich der Rückenproblematik. Leider !!!. Fotos in der letzten "Reiter und Pferde" Hengstleistungsprüfung ansehen!
"Die Nase bleibt vorn"
Die Suche geht weiter.
www.reitanlage-susanne-ewaldsen.de
Hallo Dr. Heuschmann,
erstmal Danke für den Event in Verden an Sie und Ihr ganzes Team, es ist nicht leicht so etwas auf die Beine zu stellen, und jedermann dabei zufriedenzustellen! Ich persönlich befasse mich schon seit ein paar Jahren mit der Legerete und PK, natürlich ist dies ein sehr anspruchsvolles Ausbildungssystem, das von dem Reiter viel Einsatz und Intelligenz verlangt, was hier offensichtlich ein paar Leute nicht ganz nachvollziehen können. Man stelle sich vor: Ein Pferd wird jahrelang eng und zusammengezurrt ausgebildet, dann kommt Herr Karl und kann es in 10 min. nicht durchlässig und locker kriegen, wieso denn bloß nicht!!!!!!!(ACHTUNG IRONIE!!). Mir fällt zu den Kommentaren nichts mehr ein, außer das ein völliger Mangel an Pferdeverstand hier vorherrscht!
Natürlich gibt es nicht nur schlechte Reiterei in good old Germany, sondern auch gute(Anja Beran, von Neindorff, Hinrichs, Klimke ), aber das was ich auf großen wie auf kleinen Turnieren sehe (und ich komm schon rum), ist einfach grausames und schlechtes Reiten,
das es gilt auszumerzen!!! Erkläre man doch einem Kind, welches anfängt zu reiten mal die Ausbildungsskala und schau wie weit man kommt??? Das sind schöne Worte, die aber auch in die Realität umgesetzt werden müßen und da fangen die Schwierigkeiten doch schon an!
Abschließend möchte ich sagen, das gutes Reiten kein Lippenbekenntniß sein darf, man sollte sich als Reiter immer in Frage stellen und niemals DAS PFERD!!!!
In diesem Sinne
Grüße Simone Stanley
Hallo Herr Dr.Heuschmann,
ich war am 25.11.09 in Schmallenberg bei Ihrem Seminar.
Ich war sehr begeistert von Ihren Vorträgen. Sie haben mich zum nachdenken angeregt und mich auch zum Suchenden gemacht.
Meine 4 jährige Stute wird hoffentlich davon profitieren.
Ärgerlich ist jedoch, daß die Richter nicht zu dem stehen was sie vielicht denken.
Ich bin in diesem Jahr in Reitpferde 4 jährig gestartet. Die Richter waren immer ganz angetan von Ronja. Die Ausbildung sei ihrem Alter entsprechend. Platziert waren allerdings immer die 4 jährigen die rollkuhrmäßig geritten waren
die diplomatischen fähigkeiten herrm karls sind sicherlich nicht sehr ausgeprägt. was menschen betrifft. bei pferden hat er da kein problem;-)
ebenso war wie ogen gesagt von frau sonntag war die PR der veranstaltung überdenkenswürdig hinsichtlich eines passenden moderators zum beispiel: kundig der wissenschaftlich tradierten reitkunst, der anatomie und physik sowie in der lage das reiten zu können. stimmt, und dann das noch verdauungsgerecht serviert;-) nicht einfach aber sollte sich da nicht jemand in seinen reihen finden die das ja alles bis auf die PR schon können?
nun war ich nicht in verden, habe die diskussionen etwas verfolgt, das video auf you tube von linda gesehen: mir fiel dazu als erstes tatsächlich ein daß er auf diesem fremdpferd doch eigentlich auch eine 2,5 min S-dressur rausreiten könnte wenn er einen schalter umlegt. das würde er nicht nach der Legerete reiten, sondern in der form die er ablehnt.
(vorausgesetzt das pferd kennt S, was ich nun nicht weiß) (ansonsten halt M usw.)
wir waren aber bei dieser veranstaltung aber nicht beim grand prix gewesen;-) und wirklich ist das niveau der diskussion mit unsachlichen ausbrüchen schade, das muß doch nicht sein, es sei denn die obig angeführte annahme daß aus diesen reaktionen angst spricht wäre noch ein interessanter gesichtspunkt.
es ist ein wenig wie im komik wenn erwartet wird daß herr karl aufs fremdpferd sitzt und das pferd plötzlich wie ein nach 7 jahren fertig ausgebildetes pferd in der legerete geht, hallo, das ist eine ausbildung und kein computerspiel;-)
meinen dank an ihr engagement und grüsse an alle hier von
gundel
Liebe Kritiker der Veranstaltung von Verden, Ihr habt recht, dort waren eigentlich keine losgelassenen Pferde zu sehen, aber das lag nicht an der Reitweise von Herrn Karl, sonder an der unglaublichen Kulisse, vor der es leider sehr schwierig war ein Pferd zu entspannen. Die Dehnungshaltung, welch die Grundlage von Herrn Karls Reitweise ist, war echt schwierig zu zeigen, wenn 3000 Menschen applaudieren! Ein Pferd das Angst bekommt, nimmt den Kopf hoch und drückt den Rücken weg, da kann man natürlich auch mit Gegenhalten, mit tiefer Hand reagieren, das fällt dann auch nicht so auf, vor allem dann, wenn man das Maul auch noch schön fest zuschnallt!
Wer nicht bis zum Ende geblieben ist hat leider nicht gesehen wohin die Ausbildung führt, nämlich zu geschmeidigen, mit wenig Krafteinwirkung, deutlich versammelten Pferden, welche aufgrund Ihrer Vorgeschichten von anderen Reitern gar nicht erst so weit ausgebildet worden wären. Aufgrund Ihrer genetischen Veranlagung können sie aber trotzdem nicht so traben, wie Totilas! Da muß die Ausbildungsweise versagt haben! Man kann ja mal zum Vergleich auf ein beliebiges Retturnier fahren und beim abreiten zusehen, dabei wird man aber vergeblich nach losgelassenen Pferden in Dehnugehaltung suchen.
sorry, Beitrag ist etwas länger..
...
Innerlich gejubelt habe ich bei Ihrem Kommentar, daß es ein schlechtes Beispiel ist, "FN-kaputtgerittene Pferde" (die wir leider durchaus zu sehen bekamen) mit der Legerete reparieren zu wollen, dies ist umgekehrt sicher genauso möglich. (sinngemäß wiedergegeben) Das ist einfach schlechtes Reiten und nicht an der Reitweis zu manifestieren! Schade, daß wir zu diesem Zeitpunkt aufgrund des nervösen Pferdes in der Bahn bez. Ihres genannten Einwandes nicht klatschen konnten..
Interessant hätte ich gefunden, was Herr Karl zu einer feinen Reiterin "unseres Systems" mit entsprechendem Pferd gesagt hätte (z.B. Ingrid Klimke)
Die Legerete und die Art mit Pferden zu arbeiten schätze ich bei Philippe Karl sehr, nicht aber die Arroganz mit der er die deutsche Reitehre als pauschal schlecht abtut. Diesbezüglich hätte ich mir durchaus, wie andere Zuschauer auch, mehr Dialog statt Monolog gewünscht.
Ja, es herrschen Mißstände, ja es werden Pferde kaputtgeritten, aber das ist unabhängig von der Reitweise!
Alles in allem trotz fehlendem Dialog ein interessanter Tag. Herzlichen Dank und viele Grüße!
PS: Sie sind ein fantastischer Diplomat, dieses Geschick habe ich bereits vor einiger Zeit im DOKR bewundert.. ;-)
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
ich durfte den Vortrag am 21.11. in Verden aus der ersten Reihe verfolgen und möchte Ihnen zunächst ein Kompliment aussprechen. Obwohl ich bereits dreimal ein Seminar bei Ihnen besucht habe ist es immer wieder informativ, leicht verständlich und äußerst kurzweilig Ihnen zuzuhören. Daher ein dickes Dankeschön an Sie und Ihre wertvolle Arbeit!
Desweiteren hat mir die Programm-Aufteilung an diesem Tag gut gefallen, auch das Intermezzo des Herrn Kreinberg fand ich sehr passend, allerdings hätte ich mir noch mehr Beiträge von Ihnen gewünscht, bzw. Kommentierungen Ihrerseits der vorgestellten Pferde.
Weniger passend empfand ich die in meinen Augen teils sehr feindselige Haltung von Philippe Karl. Für mich wirkte es so, als würden Sie zwischen der "FN"-Reitlehre und der Legerete eine Brücke zu schlagen versuchen. (Eingangskommentar, inhaltlich: So unterschiedlich sind die Reitweisen gar nicht)
Schade, daß dieses geflissentlich ignoriert wurde und es zu keinem Dialog kam.
Liebe Frau Sonntag,
bitte lassen Sie sich nicht entmutigen. Nicht alle Einträge in den Foren sind destrukiv und negativ.
Was mir immer wieder auffällt ist, dass es den Leuten leichter fällt aus einer Sache schwarz und weiss oder gut und böse zu machen, als sich ernsthaft mit einer bestimmten Problematik und einer eventuellen Lösung dazu (und damit meine ich nicht eine bestimmte Reitweise/System sondern das ganze) auseinander zu setzen. (Reiter halt). Natürlich ist es einfacher sich ganz unkritisch weiter für den Helden zu halten.. sollen sie alle, es gibt aber eben auch Leute die wach (geworden) sind und das Dank Ihnen und Dr. Heuschmann, Xenophon, etc.
Zu der in Planung liegenden Studie und der jetzt schon bereits vorliegenden Kritik daran kann ich nur sagen: Mann müssen die alle Angst haben :-)
Im Bezug auf Verden (wo ich leider nicht war) kann ich nur anmerken: Spannend ist ja immer wieder dass alle wissen, dass es Ewigkeiten dauert ein Pferd reell bis zur Versammlung auszubilden und sich dann aber wundern, dass Herr Karl oder Herr Heuschmann in 5 Minuten aus einem "Korrekturpferd" keine Wunder rauskitzeln können.
Unglaublich...
Und da das ja das Gästebuch von Herrn Heuschmann ist: viele Grüße auch an Sie und weiter so. :-)
Wir waren auch in Verden und wir haben uns mit der Reitweise, die wir schon länger-nach Pilippe Karl-betreiben bestätigt gefühlt! Wir denken nicht, daß man in ein paar Minuten das Ergebnis auf das alle gewartet haben, erreichen kann, immerhin ist bei allen, ob Pferd oder Reiter, an so einem Tag eine gewisse Anspannung dabei! Aber was PK paktiziert dient über einen längeren Zeitraum auf jeden Fall dem entspanntem Reiten- sprechen aus Erfahrung-! Wir sind seit längerem Anhänger von Gerd Heuschmann und Philippe Karl und für uns war das gigantisch, beide in Verden erleben zu dürfen! Macht weiter so!!!
Ich war nicht in verden, habe jedoch das You tube Video und Fotos auf www.reitenmitphilippekarl.de gesehen.
Seit einem Jahr erzählen Sie, Dr. Heuschmann, dass Sie erstaunt und begeistert waren, als sie das erste Mal in Fintel Reiten mit PK live gesehen haben.
Danach hat Sie angefangen, Elemente der Schule der Legerete für Ihr Reiten zu übernehmen.
Im Laufe des Jahres traf man wiederholt PK Anhänger auf Heuschmann Seminaren, es war immer ein fruchtbarer Austausch mit Respekt.
Zählt das jetzt nicht mehr?
Jetzt findet ein großes Treffen statt und Sie ziehen sich zurück?
ich dachte Sie stehen zu Ihrer Meinung
Frau Sonntag, Sie wundern sich aber doch nicht wirklich über die Aggression in den Internetforen?!
Ist es ein Wunder, daß die Leute mißmutig werden, wenn sie sehen, was Phillipe Karl da Schlimmes abliefert? Und ist es verwunderlich, daß die Leute noch wütender werden, wenn sie hören, daß Herr Dr. Heuschmann, der etwas völlig anderes (nämlich das genaue Gegenteil!) in Buch und Film rüberbringen wollte als das, was man in Verden zu sehen bekam, Herrn Karl noch bestätigt?
Ich bitte Sie, DAS kann nicht ihr Ernst sein.
Ich kann mich nur nachdrücklich und vollinhaltlich den Ausführungen von Frau Isabella Sonntag anschließen! ??Auch ist es interessant wie viel Aggression einem da entgegenschlägt?? (Internet-Foren) ? konstruktive Kritik: Fehlanzeige!
Eine solche ist jedoch auch gar nicht möglich, ohne sich mit der Reitlehre der alten Meister ?in Theorie und Praxis- bereits intensiver auseinandergesetzt zu haben. Insoweit sind derartig aggressive Auswüchse nur auf Unkenntnis zurückzuführen und damit nicht Wert ihnen Beachtung zu schenken.
Liebe Grüsse Nicola Voß
Liebe Frau Sonntag,
bei allem Respekt vor Dr. Heuschmanns (Öffentlichkeits-)Arbeit im Dienste des Pferdes und seiner Fähigkeit, Menschen zu erreichen, wachzurütteln und zu mobilisieren - die biomechanischen Grundlagen, die er vermittelt, sind wahrlich kein "Spezialwissen", über die sonst niemand verfügt. Und ein "Reitmeister" müsste die moderierende Person ebenfalls nicht sein. Es geht einfach nur darum, ein wenig da einzuhaken, wo die Diskussion im Sande verläuft... das wäre mit Sicherheit auch einigen kritischen aber besonnenen Zuschauern möglich gewesen. Vielleicht liegt die Krux der Sache einfach darin, dass Gerd Heuschmann sich ein wenig in einem Zwiespalt befand: Man wollte schließlich eine pferdegerechte Alternative zur vielerorts praktizierten Kraft-dominierten Reiterei präsentieren, ein Stückchen von dem, was Dressur sein kann, wenn man vor langer Zeit Geschriebenes und immer wieder Zitiertes aber selten Umgesetztes in der Reiterei wieder vermehrt verfolgen würde. Was aber macht man, wenn einem als Tierarzt WÄHREND der Vorführung der "pferdegerechteren" Alternative selbst immer wieder Fragen aufkommen? Wirklich die konfrontative Auseinandersetzung mit dem suchen, mit dem man sich eigentlich im Schulterschluss präsentieren wollte? Das wäre zwar inhaltlich äußerst spannend, aber eben kontrovers und mit dem Risiko behaftet, dass die ursprünglich geplante Message unter die Räder gerät...
Ich glaube, das war das Problem dieser Veranstaltung. Nicht der fehlende Moderator.
Grüße
Anna
Heiko hat völlig Recht. Ja, der Dialog hat gefehlt. Aber können Sie sich vorstellen, wie viel Sachverstand ein Moderator haben hätte müssen, der als Bindeglied zwischen GH und PK fungiert ohne mit einer falschen Frage in die falsche Richtung zu driften. Wissen Sie, wieviel Fingerspitzengefühl es da gebraucht hätte, nicht einen der beiden ganz schnell zu demontieren. Ich wage zu bezweifeln, dass es einen solchen Menschen tatsächlich gibt - denn hier befinden wir uns auf einer Ebene, die soviel Verständnis von Biomechanik und Reitkunst bedarf und zu allem Überfluss noch rhethorisches Geschick - diese Person würde ich gerne kennen lernen und diese würde ich sofort bei einem nächsten Mal engagieren. Ich bitte um Vorschläge. Wenn man die Internet-Foren durchkämmt zum 21.11. wird einem vor geballter Unwissenheit und Unbedarftheit ganz flau im Magen. Auch ist es interessant wieviel Aggression einem da entgegenschlägt. Mit all dem hätte ein Moderator auch schon während der Veranstaltung umgehen müssen... Aber wie gesagt, wer jemanden kennt, der dieser Aufgabe gewachsen gewesen wäre - bitte gerne Kontakte zu mir!
21.11.09 in Verden - was für eine vertane Chance! Über 3000 Menschen wollten einen Dialog erleben. Wollten Unterschiede und Gemeinsamkeiten von zwei Koryphäen in ihrem Fach herausgearbeitet haben. Sie bekamen Plädoyers für Methoden aber keinerlei Verknüpfung.
Wie konnte die Organisation es versäumen, einen Moderator zu verpflichten? Jemanden, der das Gespräch anstößt, vorantreibt und ggf. in der Bahn hält.
Lieber Herr Dr. Heuschmann, lassen Sie in Zukunft solche wichtigen Events von jemandem vorbereiten, der davon etwas versteht!
Ihre Kompetenz und Ihre Botschaft haben es verdient!
Danke für Ihre Arbeit!
Hallo,
auch ich war mit zwei Freundinnen am 21.11.2009 in Verden und wir haben den Tag genossen.
Wir sind mit vielen positiven und nachdenklichen Eindrücken nach Hause gefahren und haben uns vorgenommen unsere eigene Reitweise zu überprüfen.
Ich fand diese Veranstaltung absolut positiv dahingehend, dass endlich was passiert. Sie ist zwar erst ein klitzekleiner Anfang, aber immerhin ein Anfang.
Denn wie Herr Karl richtig bemerkt hat, sind es auf den landläufigen Turnieren, die Reiter, die gewinnen,die ihre Pferde zusammenknallen. Erst wenn es bis zu den Richtern durchgedrungen ist, wird in der breiten Masse was passieren. Bis dahin ist es noch ein mühsamer Weg, der aber nicht aussichtslos erscheint.
Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis des Treffens von Herrn Karl mit den Vertretern der FN. Herr Heuschmann, fungieren Sie bitte weiterhin als Vermittler zwischen beiden.Es gibt in beiden Lehren meiner Meinung nach sowohl positive als auch weniger positive Ansätze.
Zum Wohle des Pferdes.....
Sandra Brandt
Netter Lehrgang in Verden!
Das ewig lange Gerede von Herrn Kreinberg hätte allerdings nicht sein müssen!
Alles Gute für die Pferde und Ihre Arbeit!
Petra
Hallo,
auch wir waren in Verden und fanden es super. Nur Regina und Birgit weiter unten hat den ganzen Vortrag wohl nicht verstanden. Der Braune lief doch dann endlich mal losgelassen und auch die Pferde zum Schluss liefen losgelassen, das Genick als höchsten Punkt. Ich hatte auch den Eindruck, dass das Kader Mädchen nicht Handunabhängig sitzen konnte...
Ich hoffe, dass die Welle weiter rollen wird.
Viele Grüße
Jasmin
Sehr geehrter Doktor Heuschmann,
ich gehöre auch zu den Menschen die mit deutlich mehr Fragen als Antworten aus Verden nach Hause gefahren sind.
Ich habe nicht verstanden warum sie in mancher Situation nicht deutlich relativierend Eingegriffen haben?
Wie kommt eine solche Veranstaltung, in der es um Pferdegerechte Ausbildung geht ohne die Erläuterung und wenigstens einer Live Demonstration der Zusammenhänge Hinterhand, gebeugte Hanken, Rückentätigkeit und LOSGELASSENHEIT aus?
So blieb für mich der Eindruck, das ein weg gedrückter Rücken, ein übertrieben tätiges Maul, Taktstörungen und die Aktiv herbei geführte Aufrichtung bei Herrn Karl positiv zu bewerten wäre und bei allen anderen negativ.
Haben sie an diesem Abend tatsächlich auch nur EIN Losgelassenes Pferd erleben dürfen?
Dehnung sollte doch das Ergebnis eines locker im Rücken schwingenden Pferdes sein. Aber das muss ich ihnen selbstverständlich nicht erklären. Um so mehr verwundern mich manche ihrer Aussagen gegen Ende dieses Tages.
Wie können sie ein Dogma unterstützen, das augenscheinlich überwiegend die Bearbeitung des Vorderpferdes zum Ziel hatte?
Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf eine erklärende Antwort
Christina Strick
Sehr geehrte Damen, die die Veranstaltung in Verden vorzeitig verlassen haben:
Dies ist das Problem vieler Menschen. Sie verstehen etwas nicht, bilden sich eine Meinung, sind aber nicht in der Lage, das Ergebnis abzuwarten. Dafür wird dann ganz fachmannich erzählt, was sie Negatives gesehen haben.
Ich habe an vier P.K.-Kursen aktiv und an vier weiteren Kursen passiv über alle drei Tage teilgenommen und diese Taktik von interessierten Desinteressierten mitbekommen.
Diese Art der Pferde-Gymnastizierung ist anders, aber nicht neu. Es braucht etwas Geduld und Fingerspitzengefühl. Zugegeben ist es für eingefleischt Zügelzieher (Dazu zähle ich mich im übrigen auch, denn so habe auch ich vor über 30 Jahren das Reiten erlernt) nicht einfach, diese Technik zu erlernen. Fakt ist aber, dass die Pferde viel ruhiger, zufriedener und feiner zu reiten sind.
Wären Sie in Verden bis zum Schluß geblieben, hätten auch Sie Pferde unterschiedlicher Rassen in, den Umständen entsprechenden, harmonischen, bergauf gelaufenen Piaffen und Passagen sehen können. Selbst ein Pony-Mischling mit nicht gerade lektionsfreundlichem Körperbau stellte so manches gute Dressur-Pferd in den Schatten.
Wären Sie geblieben, hätten auch Sie mitbekommen, dass die Halle tobte und alle von ihren Plätzen aufstanden.
Schade, schade, schade
Und doch...eine tolle Veranstaltung!
Ich war auch Teilnehmer bei Ihrem gestrigen Vortrag in Vellmar. Der Tag mit Ihnen hat mir sehr gut gefallen. Ihre Ausführungen waren, trotz der teilweise komplizierten Zusammenhänge, verständlich und vor allem mit Witz vorgetragen, zu keinem Zeitpunkt langweilig. Vielen Dank!
Allerdings habe ich noch eine Bitte!
Ich wünsche mir, dass sie in Ihren Vorträgen zu Beginn ein paar Sätze zum Thema "Haltungsbedingungen des Pferdes" sagen. Damit meine ich, dass die Grundvoraussetzung zur Arbeit mit einem Pferd dessen Ausgeglichenheit ist. Das Pferd ist ein Herdentier und sollte Gelegenheit haben auch Zeit mit seinen Artgenossen zu verbringen, sprich Weide, Paddock, usw... Leider gibt es einen ganz hohen Prozentsatz von Pferden in unseren deutschen Reitställen, die 365 Tage im Jahr, 23 Stunden im Stall stehen und nur mal 1 Stunde zur "Arbeit" rauskommen. Wenn sie Glück haben.
Da Sie sich so sehr für Pferde einsetzen, denke ich, dass dieser Missstand auf jeden Fall erwähnenswert ist um auch da ein Umdenken zu erreichen.
Ich wünsche Ihnen weiter viel Erfolg!
Ich fand die Veranstaltung auch sehr interessant und lehrreich. Allerdings habe ich mich gewundert, was Herr Kreinberg dort zu suchen hatte? Ich war wegen Ihnen und Ph. Karl gekommen und war sehr enttäuscht, dass Herrn Keinberg soviel Zeit zur Eigenwerbung eingeräumt wurde - die ihnen beiden dann abging. Oder sind Sie jetzt Gentle Touch Trainer ?
Hallo Hr. Heuschmann,
ich war gestern in Vellmar dabei und bin nachhaltig tief beeindruckt. Auch davon, dass Sie es nicht nötig haben sich zu profilieren, sondern mit Herzblut und im Auftrag der Pferde handeln! Es muss jemanden geben, der sich hinstellt und den Leuten die Zusammenhänge plausibel macht. Von alleine kommen leider die allerwenigsten auf die Idee.
Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit Ihrer Lehre und auch der von Dr.Stodulka und habe es mir als höchste Aufgabe verschrieben mit meinem Pferd aktiv daran zu arbeiten, eine optimale Grundlage herzustellen, um mich und mein Pferd auf reellem und pferdegerechten Weg weiter auszubilden und ausbilden zu lassen. Und ich war sehr froh, gestern feststellen zu dürfen durchaus auf dem richtigen Weg zu sein. Natürlich unter der Vorraussetzung, alle wichtigen Faktoren neben der reinen Biomechanik mit einzubeziehen...
Sie haben mir aus der Seele gesprochen und ich werde möglichst jedes erreichbare Seminar von Ihnen wieder besuchen.
Ich hoffe sehr, dass noch viel mehr Menschen aufwachen werden und erkennen, wie unwissend sie sind und endlich anfangen an sich zu arbeiten, ein Leben lang - den Pferden zu Liebe.
Herzliche Grüße. Joana
Erst einmal vielen Dank an Frau Sonntag, die diese große Veranstaltung ermöglicht hat. Es war organisatorisch eine große Leistung. Ich war jetzt das vierte Mal bei Ihnen, lieber Herr Heuschmann zu einem Vortrag und auch ich bin der Meinung, ich hätte sie gerne länger und öfter in der Veranstaltung gesehen. Auch ich habe die Veranstaltung vorzeitig verlassen, weil mir und meinen 10 Mitteilnehmern das letzte Drittel immer mehr wie eine Gehirnwäsche vorkam. Ich denke am Anfang stand die Offenheit die angesprochen wurde, aber es wäre schön gewesen, wenn nicht nur die Vertreter der Ausbildungsskala, sondern auch von Seiten Herrn Karl diese Offenheit bestanden hätte.
Ich könnte jetzt fachlich zu vielen Punkten etwas sagen, aber ich denke dies würde den Rahmen sprengen. Ich fand es sehr gut wie sie in einer Unterrichtssequenz sagten, dieser Unterricht hätte auch von einem guten FN-Trainer kommen können. Es gibt halt nicht nur gutes und schlechtes Reiten, sondern auch guten und schlechten Unterricht und dies egal in welchem Bereich.
Wichtig ist, dass mehr nach dem "Warum" gefragt wird und gute Reiter und Trainer haben auf ihr Handeln eine Antwort, die entweder in Kommunikation mit dem Pferd oder in der Anatomie und Physiologie begründet ist und diese Antworten finden wir auch in unserer Reitlehre, man muss sich nur damit auseinandersetzen. Also, weiter so, was wir brauchen ist Aufklärung und Wissen.
Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und werde auch ein fünftes, sechstes und siebtes Mal zu ihren Seminaren kommen.
viele Grüße an Sie und an Frau Sonntag
Andrea Glink
www.andy-glink.de
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
nach der gut neunstündigen Veranstaltung haben ich gestern die verdener Niedersachsenhalle mit eher gemischten Gefühlen verlassen.
Sie und Herr Karl haben in ihren Vorträgen am Vormittag ihre jeweiligen Konzepte und Statements sehr anschaulich vorgestellt - wenn auch, wie ich finde, an manchen Stellen zu stark gekürzt, um für jene, welche mit ihren Lehren wenig bis gar nicht vertraut sind, noch verständlich zu sein.
Jedoch blieb die erwartete Synthese aus, bzw. wurde von ihnen nur in 2-3 Sätzen grob skizziert.
In dieser Weise ging es auch am Nachmittag weiter, als Herr Karl mit einigen Schülern arbeitete.
Man bekam zu keiner Zeit den Eindruck eines wirklichen Dialogs zwischen ihnen beiden, um den es bei der Veranstaltung ja ursprünglich ging.
Schade, dass dadurch die Gräben, die zu schließen der Sinn solch einer Veranstaltung ist, nur bedingt oder gar nicht geschlossen werden konnten.
Herzliche Grüße!
Lieber Herr Heuschmann
Ich bin anderer Meinung, ich finde es gut dass sie sich auch mit anderen Vertretern anderer Reitweisen zusammen tun, leider waren sie am Nachmittag nicht mit in der Reitbahn und konnten haher nicht Philippes Unterricht, an dem braunen Gastpferd, kommentieren. Ich finde im gegensatz zu den anderen Gästebucheinträgen, dass das Gastpferd unter Philipp super hammer geil lief.....
Außerdem habe ich auch sehr viele losgelassene Pferde gesehen, wenn es nicht immer so war, denke ich dass es an der Menschenmenge lag und nicht an den Reitern!!
Mit freundlichen Grüßen
Vielen Dank für den lehrreichen Vortrag.
Ich finde es wichtig, deutlich Nein! zu tierquälerischen Ausbildungsmethoden zu sagen und hoffe, dass Sie dies auch weiterhin tun werden.
Sicher ist es schön, "Brücken zu bauen".
Jedoch nicht in Kombination mit faulen Kompromissen.
Enttäuscht war ich allerdings von P.Kreinberg, welcher sich vom Hannoveraner Verband hat
instrumentalisieren lassen. "Fishing for compliments" und Gentleman agreement helfen den Pferden leider nicht! Denn Geld steht immernoch im Vordergrund, Materialprüfungen finden statt.
Ich hoffe, dass sich mi Ihrer Hilfe da bald etwas dran ändert und danke für Ihr Engagement!
mfG Katharina S.
Danke, Regina für Ihren Eintrag, dem muß ich mich größtenteils anschließen - leider...
Mit großen Erwartungen Sie (und Herrn Karl) endlich einmal live zu erleben, fand ich Ihren Vortrag zu Beginn der Veranstaltung sehr gut, aber viel zu kurz und zu schnell durchgezogen - in diesem Punkt hatte ich wesentlich mehr erwartet!
Die Darbietungen des Herrn Karl bewerte ich für mich als schlichtweg enttäuschend, auch ich konnte zu keinem Zeitpunkt ein losgelassenes Pferd entdecken...
Auch wir haben die Veranstaltung vor Ende verlassen...
Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt - schade, sehr schade!
Mit freundlichen Grüßen
auch ich war gestern in verden.
ich will gar nicht lange um den heißen brei herumreden, da jedes wort zuviel warscheinlich eh vergebliche liebesmüh ist;
herr heuschmann, ich bin zutiefst geschockt. darüber, daß sie dem grauenvollen treiben von monsieur karl nicht nur keinen einhalt geboten haben, sondern auch darüber, daß sie, als (angeblicher) verfechter guten reitens auf LOSGELASSENEN pferden, ihm bei dieser fürchterlichen methode, pferde (resp. ihre GGA) in möglichst kurzer zeit hinzurichten, auch noch recht geben.
ich habe auf der veranstaltung KEIN EINZIGES losgelassenes pferd gesehen und trotzdem tapfer bis abends darauf gewartet, daß sie eingreifen, DAMIT wir eines zu sehen bekommen.
nachdem sie aber statt dessen auch noch die frage von herrn karl, wie sie denn nun die dehnungshaltung fänden (als er auf dem armen, braunen dressurpferd des jungen mädels rumwürzte) damit bestätigten, daß sie die dehnungshaltung so lieben, war für mich der zeitpunkt gekommen, die veranstaltung zu verlassen.
herr heuschmann, es fand dort keine dehnung statt. nirgends, zu keinem zeitpunkt und an keinem pferd.
sie verlieren damit für mich ihre glaubwürdigkeit. schade, denn ihr film war gut.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
mit Genuss habe ich gestern die Veranstaltung in Verden miterleben dürfen. Ihren Vortrag habe ich wie immer sehr interessant und lehrreich gefunden, aber dann sind mir Ihre Kommentare doch etwas merkwürdig aufgestoßen. Zum einen zeigen Sie bei Ihren Vorträgen, in Ihrem Buch und auf Ihrer DVD die abschreckenden Beispiele schlechter Reiter. Reiter, die Ihre Pferde mit Rollkur zu "spektakulären" Schenkelgängern ausbilden und verschleißen. Auf der anderen Seite verteidigen Sie seit neuestem, was sich einst bei einem Vortrag vor Tierärzten in Münster bei der Einführung von Equitop Gonex noch ganz anders anhörte, die FN-Ausbildung. Wenn Sie von der FN-Ausbildung so viel halten, warum werden dann genau die von Ihnen angeprangerten Reiter auf den Turnieren von FN- und FEI-Richtern hoch bewertet, obwohl sie ihre Pferde hinter der Senkrechten, mit gebrochener Diagonale, passartigem Schritt etc. vorstellen. Diese Richter richten angeblich nach den Richtlinien Reiter und Pferde, die nach den Richtlinien ausbilden.
Bitte machen Sie weiter in Ihrer alten kritischen Form und lassen Sie sich nicht von der FN unter Druck setzen. Solange die Richter auf den Turnieren nicht anders - sprich wirklich nach den Richtlinien - richten, wird sich garantiert nichts ändern. Dafür brauchen wir Ihren kritischen Einfluss auf die FN.
Pedra Funke
Sehr geehrter Hr. Heuschmann,
ich hatte gestern das Glück, Sie in Verden einmal live erleben zu dürfen und möchte sagen, daß Ihre Art vorzutragen, ihre kritischen Anregungen und ihre diplomatische Art gleichermaßen ein Genuss wie auch lehrreich waren. Hierfür möchte ich mich gerne bedanken. Bedauerlich, daß ich nicht auf der Seite der Halle saß, "where you were hiding in the crowd". ;o)
Obgleich mit Überzeugung Schülerin eines lizenzierten Légèreté - Trainers nach PK, unterstütze ich in jeder Hinsicht ihre Meinung, daß es in letzter Konsequenz um GUTES, pferdegerechtes Reiten geht, und nicht um Schulen-Denken und Hardliner - Tum. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzungsveranstaltung... Ihnen wünsche ich einen angenehmen Jahresbeschluss und ausreichend Energie für Ihren weiteren Weg!
Mit herzlichen Grüßen, D. Kraft.
Nach der Lektüre Ihres Buches habe ich heute zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Reitsport im Fernsehen gesehen.
Ich boykottiere den Turniersport schon seit Jahren - eben wegen der wenig pferdefreundlichen Methoden.
Ich war geschockt. Und völlig fassungslos, dass von den Kommentatoren dieses reiterliche Unvermögen ignoriert wird. Ich würde mir wünschen, Ihr Buch wäre Pflichtlektüre für Kommentatoren...
Ich wünsche Ihnen viel viel Erfolg weiterhin!!
Anja
Nach der Lektüre Ihres Buches habe ich heute zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Reitsport im Fernsehen gesehen.
Ich boykottiere den Turniersport schon seit Jahren - eben wegen der wenig pferdefreundlichen Methoden.
Ich war geschockt. Und völlig fassungslos, dass von den Kommentatoren dieses reiterliche Unvermögen ignoriert wird. Ich würde mir wünschen, Ihr Buch wäre Pflichtlektüre für Kommentatoren...
Ich wünsche Ihnen viel viel Erfolg weiterhin!!
Anja
Danke, daß sie ein Jugendbuch erarbeitet haben! Das ist die Zukunft. Der Film und das "große" Buch sind für meine 11jährige Tochter zwar brennend interessant, aber teilweise schwer verständlich.
Wir freuen uns auf einen Gegenbesuch auf unserer privaten Homepage: www.klintsberg.de
P.S. Wir reiten Isländer - auch die können tatsächlich ihren Hals fallen lassen!
Thank you again for coming to Indiana, and for taking SO much time on educating us on how to find a perfect harmony with our horses. It was amazing to watch each horse transform into a much more correct and happy dressage partner. I look forward to having you back in the states SOON!
It was like a piece of fresh air having you in,
Lauren and Zebastian
Hello Dr. Heuschmann,
Thank you for coming to Indiana. I thoroughly enjoyed particpating in the clinic and riding with you on Thursday. Your lecture and lungeing demonstration on Friday were truly enlightening. Seeing the improvement in all the horses from the first day of riding to the last day of riding was impressive. I'm eager to get back in the saddle and apply what I learned. I can't wait to see the results for when I show my mare next year. When you come back to Indiana, be sure, I will sign up to ride every day during the clinic.
I hope you enjoyed the Colts football game Sunday night.
Hello Gerd,
Thank you so much for the fantastic 4 day clinic you did in Indiana. I learned much more than what I had anticipated. I will be following your instructions for my horse and hopefully the GP will improve as a result. I look forward to your return to Indianapolis next year. I also hope that you enjoyed the Colts football game, it was quite an exciting game for your first one.
Regards,
Ken Levy
Legacy Farm Dressage
www.legacyfarmdressage.com
Hallo,
ich habe mir jetzt den Film bestellt und bin sehr gespannt darauf.
Es ist schwierig Reitlehrer zu finden, die "richtig" reiten bzw. dies beibringen können.
Woher soll ein Anfänger das wissen? Worauf sollte man achten?
Ich reite jetzt schon lange und fühle mich auch sehr überfordert, da man teilweise auch Pferde bekommt, die eigentlich gar nicht mehr wollen .... die Menschheit muss anfangen umzudenken.
Wenn der Film gut ist, werde ich diesen auf alle Fälle vielen Menschen zeigen, sodass die Augen geöffnet werden.
Liebe grüße
Silke
Hallo,
noch viel schlimmer sie schauen nicht weg, alle schauen dabei noch zu! Es wäre wünschenwert wenn diese Reiter niemand mehr sehen möchte, solange sie noch Zuschauer haben, fühlen sie sich in ihrem Handeln bestätigt.
Solange die FN nicht eingreift, liegt es an uns!
Lieber Dr. Heuschmann bitte halten Sie durch!
Weiter so!
Danke Norbert - Sie bringen es auf den Punkt. Gerd muss weiter machen und zwar ungebrochen und er darf sich auch nicht vorwerfen lassen, dass er pauschaliert, denn im Grunde hätte er sogar mit dem Pauschalieren Recht - obwohl er es nicht tut...
Man stelle sich vor, es gibt eine neue wissenschaftliche Anordnung, die aufs erste belegt, dass Pferde, die in Rollkur-Position geritten werden sogar im Rachen-Bereich Blutungen erleiden.
Den Auswertungen saßen namhafte Persönlichkeiten bei - möchte keine Namen nennen um nicht schon wieder in Verruf zu geraten - diese meinten dann: da die Blutungen nur klein seien und auch nicht bei allen Pferden der Versuchsanordnung auftreten - könne man sie doch vernachlässigen....
Gerd bei solchen UNGLAUBLICHEN unsensiblen Machenschaften ist Deine Arbeit jeden Tag wichtiger
Wer kann denn da wirklich noch die Augen verschließen... hoffentlich werden diese Untersuchungen bald für jeden (vor allem für jeden Richter an den Abreiteplätzen!) maßgeblich.
Die Rollkur verletzt Pferde physisch und psychisch auf das Gröbste. Und fast alle schauen weg. Und Pferde dürfen im wahrsten Sinne des Wortes für den Erfolg ihrer Reiter bluten.
Sehr geehrter Herr Heuschmann
Ich kann Sie nur bitten weiter zu arbeiten. Niemand erwartet Vollkommenheit von Ihnen (ausser Vera evtl.) aber es ist wichtig, dass diese Dinge einmal angesprochen werden. Wenn dies auch noch aus kompetentem Munde kommt, um so besser. Für uns ist es jedenfalls eine Bestärkung unserer Arbeit wissen wir jetzt doch, dass wir nicht alleine gegen dieses rein kommerzielle Reiten ankämpfen.
Zum Kommentar von Vera möchte ich noch hinzufügen: Es ist schlichtweg eine Unverschämtheit jemanden für Fehler eines Dritten verantwortlich zu machen (sofern dies überhaupt stimmt)
Gerd: Thank you for your seminar and clinic this weekend at High Hopes Dressage and FarmHill. I learned so much. I hope that audiences will start booing Anke and others in Rollkur pack. They obviously are only interested in their own glory and pocketbooks. I, in the meantime, will train my horse to be a wonderful Dressage and Eventing partner. He deserves to come first. Always. I am his voice and his guardian. And I will constantly be saying 'soft...slow, and feel forward'! Also, thank you for showing me the weight/feel you use in the rein. Danke very much! On with the dance!
Hallo Hr. Dr. Heuschmann,
als erstes möchte ich Ihnen ein großes Lob für ihre Arbeit aussprechen! Ich wünsche Ihnen auch für die Zukunft viel Erfolg, bis vielleicht irgendwann der letzte begreift.
Gerade habe ich meinen Rechner "aufgeräumt" und Bilder von der letzten PARTER PFERD in Leipzig gefunden, um genauer zu sagen grauenhafte Bilder von der "Dressur", hoch bewertete Trabverstärkungen wie sie in ihrem Buch dargestellt sind, bei denen nicht im entferntesten eine Parallele zwischen vor- und Hinterhand zu erkennen ist. Da denke ich auch noch an "Piaffen" bei denen die Kruppe der höchste Punkt des Pferdes zu sein scheint, und man noch ein Pony zwischen Vor- und Hinterhand stellen kann. Nicht nur dass solches Reiten nicht pferdegerecht ist, mich ärgert es auch so, dass Begriffe wie Reitkunst und Dressur für derartige Darbietungen gebraucht werden. Ich glaube viele S-Dressur-Reiter und auch Richter wissen gar nicht wie das Wort Versammlung definiert ist, was ich sehr schade finde. Auch auf kleineren Turnieren werden fast nur noch spektakuläre Gänge, nicht aber die ware Harmonie zwischen Pferd und Reiter geschätzt...
Ich wollte Sie fragen, ob Sie bei der nächsten PARTNER PFERD präsent sind. Falls es Ihnen nicht möglich ist persönlich zu kommen, fände ich es dennoch sinnvoll, wenigstens einen Informationsstand einzurichten. Große Bilder, die zeigen wie es richtig ist und wie nicht, mit Anmerkungen zur Biomechanik, um vorbeigehende Reiter auf das Thema aufmerksam zu machen, könnte ich mir gut vorstellen. Ich würde mir sehr wünschen, dass dieses Thema bei der nächsten PARTNER PFERD präsent ist.
Viele Grüße
Sarah Witzsche
Sehr geehrter Hr. Dr. Heuschmann!
Ein riesen Lob an Sie!!! Ihr Buch ist super! Schön, dass ENDLICH mal jemand was sagt, der damit auch was auslöst. (Im größeren Rahmen!) Bewundernswert! Wirklich super! Respekt!
Seid nicht leise, sondern sagt es LAUT!
Viele Grüße.
Nachdem ich am Wochenende einen Dressurlehrgang bei einer S-Richterin verfolgt habe, bezweifle ich, dass Ihre Ausführungen im Turniersport Gehör finden werden.
Die Pferde sind traumhaft schön, glänzendes Fell, Muskelbepackt. Die Gänge sind schwungvoll und beeindruckend. Und Tiere machen größtenteils brav mit, egal was verlangt wird.
Aber kaum eines der Tiere hat die Nase an der Senkrechten, geschweige denn davor. Bei hingegebenen Zügel geht die Nase Richtung Brust. Und die Richterin freut sich über einen wunderbaren Trab, bei dem das Pferd die Nase auf der Brust trägt.
Als Laie hatte ich da viele Fragezeichen im Gesicht. Und bin froh, dass ich 'nur' Freizeitreiter bin und somit keinem Richter etwas recht machen muss.
Machen Sie aber weiter so. Vielleicht können wir die heranwachsende Generation beeinflussen!
Liebe Vera,
und was ist ach so verwerflich an der Verwendung von Ausbindern? Ich kann Ihnen da leider grade nicht ganz folgen...
Ich halte von ihnen überhaupt gar nichts,sie sagen so solle man nicht Reiten was auch ok ist aber sie knallen fett die Ausbinder drauf und von ihren Bruder die Töchter auch.Das ist das letzte!
Please be there to help the FEI ban Rollkur from all competition venues. You are doing a great job! Thanks from all the horses !
Wonderbar!
Brilliant Work :) people like you are an inspiration
wonderful work - it gives me confidence to keep training my horse correctly and not be rushed before he is ready - thank you so much - i look forward to learning more.
Hallo Hr. Heuschmann
Ich war am 24. Oktober auf Ihrem Seminar. Es war sehr aufschlussreich und interessant.
Ich kann es nur weiterempfehlen.
Ich hatte versucht Sie danach noch kurz zu sprechen aber Sie waren so umringt von Leuten.
Jedenfalls war ich auf dem CHI in Donaueschingen. Ein Bericht mit einem meiner Fotos ist aktuell in der Cavallo.
Weiteres Fotomaterial ist auf meiner Homepage unter: www.micky-lucky.de.tl/Ged.ae.chtnisturnier-DS_Teil1.htm
Sollten Sie interesse an hochwertigem Fotomaterial haben, würde ich das gerne jederzeit kostenlos zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Sinja Scheuble
Hallo Hr. Heuschmann.
Ich war am 25.10.09 auf einem seminar von ihnen... Ich war total begeistert von ihrer Arbeit.
Es hat mir in vielen Dingen die Augen geöffnet u auch in meiner Arbeit als Trainerin bestärkt das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich werde versuchen das alles an meine Reitschüler weiterzugeben und sie auch zu motivieren zu einem Seminar von ihnen zu gehen..
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Nicole Borg
I follow your work with huge interest here in England, and that of Philippe karl, thank you for showing the horse world all your knowledge, how to ride and school properly without damaging your horse. Hopefully one day hyperflexion/rollkur will be banned. Many thanks it is a privelage to read and watch your work.
sg herr dr. heuschmann / liebe frau sonntag (wu-wei-verlag),
mein persönlicher und aufrichtiger DANK richtet sich an Sie beide!
liebe isabella sonntag, ich möchte Ihnen zu Ihrem "kommentar zum vergleich" auf Ihrer website gratulieren - und herzlich dafür danken, dass Sie sich weiterhin für das wohlergehen unser aller pferde einsetzen...!! BRAVO !!!!! .....bitte machen Sie weiter so :))
möchte noch kurz bemerken, dass die DVD "stimmen der pferde" - egal ob "original" oder auch nicht - (sowie weiteres "material" von dr. g. heuschmann) goldes_wert ist .....und wohl für uns ALLE eine große bereicherung an sog. pferdewissen und -verstand darstellen kann.
...dahingehend tragen hoffentlich bald viele pferde "die nase vorn"... :))
alles liebe aus wien
claudia lidauer
Werter Herr Heuschmann, nochmals herzlichen Dank für die 2 tollen Reitstunden in Einsiedeln diese Woche, ich bin sehr froh, dass ich im Seminar sein konnte. Liebe Grüsse Annina und Shandor II
Lieber Gerd
Ich wollte mich bedanken für die super Reitstunde am Donnerstag! Ich habe in einer Stunde noch nie soviel gelernt! Nur das Umsetzen fällt mir noch sehr schwer. Ich glaube, ich muss neben Takt vor allem Geduld üben!
Der Weg ist das Ziel.
Liebe Grüsse Mirjam
Thank you for speaking out for the horses. I have your book and video and I am recommending them to every rider I know. I think this information is critical to share among other amateur dressage competitors who may be showing to judges who reward incorrect riding and who are reading magazines filled with photographs that show horses poorly schooled and ridden to illustrate the ideal.
That said, your book and DVD are valuable to every recreational rider. I am so glad I found them before I started my young horse. I feel better prepared now to help him develop as a riding horse and hopefully avoid causing him any injury.
Best regards and thank you for your hard work,
Jaye Winkel, Maine, USA
Das neue Buch von Gerd Heuschmann, welches soeben erschienen ist mit dem Titel MEIN PFERD HAT DIE NASE VORN ist übrigens mehr ein Jugendbuch als ein Kinderbuch und kann auch sehr gut zur Ergänzung von Finger in der Wunde von Erwachsenen gelesen werden... Anatomie leicht und verständlich...
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für das tolle Seminar in Walsrode, es war zwar nicht das erste Mal, dass ich bei Ihrem Seminar dabei war, aber auch wenn man mehr als einmal zu Ihnen kommt, kann man immer wieder etwas für sich mitnehmen.Ich freue mich schon auf den 21.11.2009 in Verden
viele Grüße
Andrea Glink
Amazing book and DVD - thankyou so so much for giving me an amazing understanding of how the horse works!
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Ich habe in diesem Gästebuch viele interessante und anregende Beiträge gelesen.
Trotzdem bleibe ich bei der Aussage, die ich in unserem persönlichen Gespräch vor nun schon drei Jahren gemacht habe. Wenn die Themen Schlaufzügel und Hyperflexion endlich gefressen sind, beginnen die Fragen der Reiterei erst.
Das moderne Pferd stellt selbst den aller best-meinendsten Reiter vor viele Fragen. Der moderne Mensch ist seiner natürlichen Körper- und Beweglichkeit in vielen Fällen weit entfremdet. Eine moderne Reiterei muss den Mut haben neu zu denken und sich erst einmal wissenschaftliche Grundlagen schaffen, die z.T. bisher so noch gar nicht vorhanden sind.
Trotzdem wünsche ich Ihnen in Ihrem Feldzug gegen Übel in der derzeitigen Sportreiterei alles Gute.
Grüße,
Christine Sander
I am the author of Zen Connection with Horses and Oh my, I've just watched your DVD "If Horses Could Speak" and it has put into technical definition what I have been working with from an emotional point of view. Thank you, thankyou for your championship of the beautiful being that is the horse.
Sorgt dafür, dass bei Eurer Geschichte
der Schwermütige lachen muss,
der Heitere vergnügter wird,
der Einfältige sich nicht langweilt,
der Verständige Eure Einfälle bewundert,
der Ernsthafte sie nicht verschmäht
und der Kluge sie loben muss
Gelingt Euch das
so habt ihr nicht wenig erreicht."
- Miguel de Cervantes 1547-1616
Nochmals herzlichen Dank,
Lisa von Ditfurth
Thank you for the most enlightening two days at the TTT trust. I came away inspired and now have a clearer picture of the way forward in training horses
Thank you for the very interesting seminar on biomechanics at West Whipley, Surrey on Saturday.
Thankyou Gerd for a fantastic 2 days at the TTT in Guildford, England. I completely understand now after your two fabulous lessons on my 4 year old gelderlander, how to start his training with his back raised, nose forward, and hindlegs under. Thankyou, thankyou, thankyou.
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Zuerst moechte ich Ihnen fuer Ihre wunderbare Arbeit und unermuedlichen Einsatz zum Wohle des Pferdes danken, Ihr Buch und DVD sind erstklassig. Leider konnte ich noch nie zu einem Ihrer Vortraege kommen, da ich weitab im australischen "Busch" lebe und so alles nur per Internet etc verfolgen kann. Seit Jahren versuche ich soviel es mir moeglich ist ueber pferdegerechte Ausbildung aus Buechern zu lernen, Ihr Buch und DVD waren in dieser Suche absolute "Schaetze" die Theorie zu verstehen, ein anderes Buch welches mir in der praktischen Ausfuehrung - naemlich wie man einem Pferd eine korrekte Dehnungshaltung beibringt , so wie kein anders geholfen hat - ist das von Ina Cygon " Die natuerliche Pferdeausbildung " darin geht es nur um die Dehnungshaltung und genaue praktische Anweisungen, wie man sie erreicht etc, es ist mir nur mit diesem Buch gelungen es so meinem jungen Pferd beizubringen, mein Pferd geht nun von selber auch am losen Zuegel gerne in der Dehnungshaltung und hat schoene Muskeln aufgebaut, ich hoffe nun auf dieser absolut notwendigen Grundlage darauf weiter aufbauen zu koennen.
Hier in Australien kennt natuerlich niemand Frau Cygon und Ihre Lehre, da das Buch nur in deutsch erscheint, was ich unheimlich schade finde, darum frage ich mich ob sie in Deutschland bekannter ist, es kommt mir so vor als ob das nicht der Fall ist ? Fuer mich war dieses Buch das '"missing link" um die Theorie auch in die Praxis umzusetzen, am "WIE" mangelt es naemlich oft und wir Reiter tappen im Dunklen und die Pferde leiden.
Frau Cygon hat auch eine webseite:
www.ina-cygon.de/
Ueber jegliche Antwort wuerde ich mich sehr freuen.
Eva Thaler
@Frau Ewaldsen, leider sind Sie nur eine der wenigen, noch gut ausgebildeten, Trainerinnen, es gibt nur noch wenige , in der heutigen' modernen Dressur' sieht man kaum noch Ansätze ethischer Grundprinzipien des Reitens , deren sich seit Jarhunderten verschrieben wurde (la Guerinere, Baucher, Steinbrecht etc).Ich habe auch das grosse Glück, eine hervorragende Trainerin zu haben, sie unterrichtet in Anlehnung an PK (natürlich sind wir im Nov. auch dabei!!!). Sie lehrte mich, zu reflektieren und an mir zu arbeiten, denn das ist es was einen guten Reiter ausmacht-.... gnadelose Selbstreflektion und Analyse ! So habe ich mich stetig verbessert, wobei immer noch der Weg das Ziel ist,...in diesem Sinne
Grüsse
Simone Stanley
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
ich habe meine Pferde immer vorwärts-abwärts zur Stärkung der Rückenmuskulatur ausgebildet. Versammlung
erst nach ca.2 Jahren. Erfolgreich als ländliche Reiterin bis zur S-Klasse. Mit der seitlichen Flexion habe ich immer gearbeitet. Die Ansätze von PK hinsichtlich des Maultrainings sind zu empfehlen.
Auf das Trefffen in Verden bin ich gespannt.
Nebenbei bin ich FN-Richterin,Ausbilderin,Pferdetherapetin usw.
Die klassische Ausbildung.,eine pferdegerechte Ausbildung ist mein Lebensziel. Ich habe sie noch gelernt. JG,. 1955 Kämpfen um das Wissen pro Pferd!
i am excited to be meeting you...at the two son farm clinic. i will be helping with the starbucks coffee.
Ich habe zwei Pferde 16 und 4 Jahre alt und weiss dass ich schon viele Fehler mit dem alteren begangen habe, ich habe gerade tug of war bestellt und freue mich darauf vieles anders zu machen, fur das wohlergehen beider Pferd
Ich habe zwei Pferde 16 und 4 Jahre alt und weiss dass ich schon viele Fehler mit dem alteren begangen habe, ich habe gerade tug of war bestellt und freue mich darauf vieles anders zu machen, fur das wohlergehen beider Pferd
Danke, dass Sie es in den Harz geschafft haben und uns die Biomechanik und das Wesen der Pferde auf eine unterhaltsame Weise näher gebracht haben.
Vor allem die Ausführungen zum Cowboy und die damit zusätzlich zur "Technik" zu beachtenden weichen Faktoren fand ich besonders wichtig. Man muss eben ein Gefühl für die Tiere haben und sie auch lieben, dann erledigt sich einiges von selbst. Und von Bücher lesen allein lernt man kein reiten.
Machen Sie weiter so und ich hoffe, ich werde mal wieder eine Veranstaltung von Ihnen besuchen können.
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
ich danke Ihnen für den lehrreichen Abend am 9.9.09 in Dieburg. Ich finde Sie leisten fantastische Arbeit und mehr als man erwarten kann und das sollte Jeder anerkennen! Ich stimme Ihnen bezgl. der Ausbildung, der Reiterei sowie der Liebe zu diesen tollen Geschöpfen voll und ganz zu. Gott sei Dank hatte ich das Glück einen alten Reitlehrer gehabt zu haben, der uns Reitschülern den vernünftigen und schonenden Umgang mit den Pferden beigebracht hat. Ich danke ihm heute noch dafür und versuche heute meinen Reitschülern das auch zu vermitteln. Vielen Dank für Ihre witzige Einlagen, denn der Spaß sollte auch erhalten bleiben, ich vermisse ihn sehr häufig und sehe oft hochrote verbissene Gesichter. Wie soll man da gelöste, durchlässige Pferde zu sehen bekommen, die mit Freude bei der Arbeit sind? Ich hoffe, daß Sie Ihre Aufklärungsarbeit unermüdlich weiterführen werden und wir (meine Reitschüler und ich) werden Sie unterstützen. Liebe Grüße von Gisela, Aileen, Andrea, Anne, Birgit, Christina, Daniela, Doris, Maria, Fredy, Helen, Kirsten, Lara, Marion, Mimi, Nicole, Petra, Pia, Regina, Rosi, Sabine, Sandra, Silke, Silvia, Simone, Steffi, Ulli und Ute sowie den Kindern Alexa, Anna und Marie
Hallo Frau Ehrlich, ich stimme Ihnen zu, muss ich auch ;-) hab ja etwas weitere "unten" ziemlich Ähnliches geschrieben ;-) ich finde, Dr. Heuschmann leistet mehr als erwartet werden kann. Und doch wird manchmal NOCH MEHR erwartet. Ich glaube, das schafft nur jemand, dessen Geschichte mit "es war einmal" beginnt und mit "und wenn er nicht gestorben ist, sind heute noch alle Pferde glücklich" endet. Die reiterliche Korrektur ist doch eigentlich die Aufgabe der Reitlehrer. Hätten diese die Kenntnisse des Buches und der DVD, wäre damit viel gewonnen.
Liebe Frau Mehlig,
sie haben schön geschrieben, was unsere Pferdemenschen betrifft. Aber es gibt noch viele die Pferde wirklich lieben, da bin ich mir sicher, und es ist gut, wenn auch diese ermahnt werden, nicht dem schnellen Sport zu Opfer zu fallen, sondern dem Pferd Zeit zu lassen und sich wieder an die Skala der Ausbildung und die ursprünglichen Grundsätze der Dressur zu erinnern. Da sind wir uns alle einig.
Ich hatte das Vergnügen Dr. Heuschmann´s Arbeit näher kennen zu lernen und verstehe einerseits Ihre Kritik, möchte aber gerne darauf hinweisen, in welch großen Stil Dr. Heuschmann immer wieder, nahezu tagtäglich, Seminare gibt, durch Deutschland und Amerika reist und hunderte Pferde im Jahr reitet, mit vielen Menschen spricht, sich jedem Einzelnen annimmt. Er reist alleine, verkündet seine Meinung klar und deutlich, setzt sich auf jedes Pferd (wer macht das schon?) und konnte somit vielen gescheiterten Reitern einen neuen Weg aufzeigen und so schon einige Pferde vor einem schlechten Schicksal retten. Das in 45-60 min auf einem immer wieder neuen Pferd, neuen Sattel, egal in welcher körperlichen Verfassung der Reiter selbst ist, manchmal Feinheiten abhanden kommen, ist für mich nicht fraglich. Ich kenne keinen Reiter, der derartiges leistet. Es ist die Botschaft- und es sind die Hinweise und Tipps zum Umdenken, was der Reiter letztendlich nach dem Seminar bzw. der Reitstunde daraus macht, liegt an jedem selbst.
Viele Grüße in den Norden von Katrin Ehrlich, Aschaffenburg
Moin, Herr Heuschmann.
Vielen Dank für den gestrigen, sehr informativen und dabei erfrischend unterhaltsamen Vortrag auf Gut Borghorst! Die Bilder, die man sowohl auf den Abreiteplätzen bei hofinternen "Gurkenturnieren" als auch bei den "ganz GROßEN" sieht, sind eine Schande für den seit Jahren in den Reit-Olymp gelobten Dressursport der Deutschen (und vieler Nationen). So, wie es Ihnen, Dr. Heuschmann, vor kurzem gesagt wurde: "Der Dressursport in D ist tot".
Kann man es nicht sogar auf "REITsport" erweitern??
Es mangelt an wahren Pferdemenschen! Diese Erkenntnis ist entsetzlich traurig... Aber Pferdemensch lernt man nicht. Man IST es, meiner Meinung nach und muss das eigene Können durch jahrelange Selbstdisziplin mit vielen verschiedenen Pferden üben... Sofern dies möglich ist - viele Talente gilt es noch zu entdecken und fördern.
Ihr Vortrag rüttelt wach und man wird von Ihrer Emotion mitgenommen, weil man sich angesprochen fühlt.
Im praktischen Teil Ihrer Vortragsreihe vermisse ich jedoch genau die "Losgelassenheit" und das "hergegebene Genick" bei ALLEN an dem Tag gerittenen Pferden. Natürlich formt man jahrelange Reiterfehler nicht in 45min um, das ist verständlich. ABER es entsteht der Eindruck, dass der Weg zum feinen Pferd, etwas flapsig ausgedrückt - Entschuldigung dafür - durch:
"etwas hohe, innere Hand hier" und
"etwas Stuhlsitz mit Brust auf dem Mähnenkamm dort" geebnet wird...
Ich wünsche mir für weitere Seminare, die ich gern wieder besuche, dass Sie, Dr. Heuschmann, dem Publikum des Trainings praxistaugliche Tipps oder zumindest einen ausbalancierten, losgelassenen Sitz zeigen können. Ich möchte mit Ihren eigenen Worten schließen: "Offenes Genick - schwingender Rücken - Hinterbein vor" --> DAS gilt auch für den Reiter!!! ;-)
Mit ganz ganz herzlichen Grüßen und der Hoffnung auf richtig verstandene Anregungen/Ideen...
Aus Kiel: Stefanie Mehlig
Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin Alles Gute und hoffe, dass es immer mehr Menschen auf diesem Weg werden!
Sie machen einen hervorragenden "Job"!
Bitte weiter so!!!
Nur so, ist der Reitsport noch zu retten!
Viele Grüße
Alexandra Kluxen Fox
www.fox-time.com
Lieber Herr Heuschmann,
vielen Dank für den wunderbaren, informativen und auch unterhaltsamen Vortrag in Dieburg, sie sind mit Herz und Seele Pferdemensch, ich finde es einfach klasse, wie sie ob der Misshandlungen der Pferde, noch abgehen!!!,Für mich, auch sehr emotionalen Menschen absolut nachvollziehbar und der einzige Weg mit diesen Schurken (arroganten A......löchern) umzugehen.
Ich kann Ihren Reitstil sehr gut nachreiten, wie Sie schon sagten, der Sitz ist das A und O, gott sei dank habe ich eine hervorragende Trainerin, die in Anlehnung an PK unterrichtet und sehr auf Sitz achtet!!!
Alles Gute und nochmals vielen Dank
Simone Stanley
Vielen lieben Dank für die tolle Stunden bei uns!!!!!!!
Lieber Gerd, ich hoffe, das war nicht das letzte Mal, dass Sie bei uns waren!
Liebe Grüsse Andrea
Sorry! Das Buch heißt: "Mein PFERD hat die Nase vorn!2 Liebe Grüße: Petra Herrmann
Leider habe kann ich nach dem Film und dem Vortrag in Bettenrode nur feststellen, dass theorie und Praxis eben doch zweierlei sind.......
Als die Pferde so geritten wurden, wie es Herr Heuschmann sehen wollte, ging das garnicht mehr!
Deshalb freuen wir uns schon auf das Kinder- und Jugendbuch von Gerd Heuschmann, das im November erscheinen wird: "Mein Pony hat die Nase vorn. In der Kinderhand von heute liegt das Pferdeglück von morgen." Wahrscheinlich nicht nur für Kinder ein empfehlenswertes Buch ...
Liebe Grüße: Petra; Lisa und Anne
Danke für den informativen und kurzweiligen Abend in Dieburg.
Ich wollte gestern abend schon gerne folgendes Diskutieren.
Welche Rolle spielen Ausbilder für das Pferd und die Ausbildung des Reiters?
Ich finde auf der Ebene des Reitanfängers werden die Weichen gelegt für das Kaputtreiten vieler Pferde.
Niemand beschäftigt sich mit Schulpferden und jungen Reitern, auch weil sie weder viel Geld noch repräsentative Erfolge bringen. Doch wie heißt es so schön:
" Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."
Auch Tunierreiter waren einmal Anfänger und vielleicht noch nicht arrogant.
So wie der Cowboy die pyschische Ebene betont, so fehlt mir in dieser sinnvollen Diskussion die pädagogische Ebene. Als Leiterin einer Hundeschule und Pferdemensch (reite und arbeite mit und bei Pferden seit 40 Jahren) würde ich mich freuen über ein persönliches Gespräch oder Kontakt.
Ich glaube fest junge ReiterInnen müssten mit Botschaften und Informationen erreicht werden und die Pferdeliebe vieler Kinder würde helfen die Qual der Pferde zu lindern. Ein guter Reitlehrer ist selbst für einen erfahrenen Reiter unverzichtbar.
Ich lese viele auch von ihnen empfohlene Bücher, diese sind alle nicht geeignet von Kindern oder Jugendlichen verstanden zu werden. Unser Reiternachwuchs muss einbezogen werden.
Erstmal nochmals vielen Dank.
Sabine Schwöbel-Lehmann
Danke Astrid - ich finde sehr erfrischend, was Sie schreiben! Warum stellen wir nicht all diese Fragen an die FN. Herr Dr. Heuschmann tut eine Arbeit, die die FN längst in die Hände hätte nehmen sollen. Statt ihm zu unterstellen, dass er Fliessbandarbeit betreibt oder sonstige Fehler zu suchen, sollten wir mal der FN wirklich auf die Sprünge helfen. Im Moment tut sie ja nichts anderes als sich wie ein Fähnchen im Wind zu bewegen - und für die Pferde bewegen sie einfach nichts... ohne Gerd Heuschmann und seine Mission würden heute noch viel viel mehr ehrliche Reiter im Dunklen tappen und damit unbewusst ihrem Pferd nichts Gutes tun.. Lasst uns die stärken, die sich für die Pferde einsetzen und lasst uns gleichzeitig die in die Pflicht nehmen, deren vornehmliche Aufgabe es wäre...
Isabella Sonntag
TO Dressage Today, Eurodressage and Xenophon and to Allege ideal.
Dear Sirs,
my compliments for the beautiful newspaper. I had the opportunity to watch
at TV the phantastic presentations of Totilas. I have only a little
comment about the extended trot. In particular, perhaps not everyone knows
that there is a circus exercise called the flying trot, that was well
known during the 19th century, fairly similar to the Totilas trot
extension. The flying trot is a spanish trot with forward energy and
suspension. Perhaps, the riders that at the beginning of the 20th century
wrote the FEI rules for dressage events, knew very well this exercise now
practiced only by rare riders. The old books described the flying trot and
advice riders about the risk of injury of this artificial gait. The very
old versions of the dressage rules (and at the moment also the Italian
one) stated that: "at the extended trot... the rider allows the horse,
that remains on the bit, to lower and extend the neck, without searching a
support over the bit, with the purpose to avoid too much knee action.".
From a biomechanincal point of view, maintain the pure trot (2 tempi and 2
suspensions, parallel cannons) during extensions is possible only if the
neck is LOWERED and extended and the head is in front of the vertical and
the knee action is LESS. Wouldn't be more fair if the "spanis trot" or his
extreme version the "flying trot" would be added as single circus trik,
like tempi changes, than to destroy the natural gaits (and to hurt horses)
trying to make a "new pace" without knowing what we are doing? Hoping to
give birth to a open discussion on behalf of horses.
Dr Michele Toldo DMV.
--
Drei mal hatte ich das Vergnügen Herrn Dr. Heuschmann live zu erleben. Weder Unfehlbarkeit noch Allwissen beansprucht er für sich. Durch seine Ehrlichkeit wird vielleicht die Erwartung geweckt, dass das der Fall ist oder vielleicht durch "hex, hex" alle reiterlichen Probleme beseitigt werden können.
Langsames Übertreten im Schritt und auch im Trab ist tatsächlich eine Art "Wunderlektion". Ich reite mehrere Pferde und kann nur sagen, dass es alle Pferde dankbar annehmen. Und da damit die Faszie gestärkt wird, erklärt sich meiner Meinung nach damit gleichzeitig die Frage, womit und wohin der Rücken eines Pferdes schwingt, das einen Reiter trägt. Nämlich mit besagter Faszie, wodurch der Rückenstrecker nicht tragen muss, sondern schwingen kann. Und das nicht nur nach oben-unten sondern auch seitwärts.
Ich fände es schade, wenn durch eine zu große "Fehlersucherei" die wunderbare Mission in den Hintergrund gerät. Zumal unser aller reiterlicher Dachverband an dem Punkt eher durch eine wenig konstruktive Haltung glänzt. Es findet ein persönlicher Schlagabtausch statt, anstatt sich mit der Sache an sich zu beschäftigen. Wie wäre es, wenn der ein oder andere seine Fragen zu Ausbildung und Pferdefreundlichkeit mal an die FN richtet. Das würde verdeutlichen wie wichtig dieses Thema ist und die FN möchte bestimmt bei den Reitern gefragt sein (oder werden)
Vielen Dank Herr Heuschmann, Sie sprechen uns klassischen Ausbildern, die sich für die reine Lehre der klassischen Reitkunst aussprechen aus der Seele.
Ich bewundere Ihren Mut sich so fantastisch für unsere Pferde einzusetzen.
Ich wünsche unseren heutigen Reitern den Mut wieder pferdegerecht zu arbeiten und so den höchsten Genuss eines durchlässigen und losgelassenen Pferdes zu erleben.
Mit freundlichen Grüßen
Aline Hainer
www.klassische-dressur.de.tl
Hallo Herr Heuschmann!
Wir haben ihre DVD gesehen und stellen uns folgende Frage: Wie sollen wir unsere Freizeitpferde trainieren, wenn angebliche Profireiter eine pferdegerechte Ausbildung mit einem positiven Köperaufbau nicht hinbekommen. Und das mit hochkarätigen Pferden? Wir sehen auf Turnieren in den höheren Klassen nur enge Pferde, die den Kopf hinter der Senkrechten haben, sprich in der Versammlung auf die Vorhand kippen.
Ist ihr Ausbildungsweg in die Versammlung, das Pferd lang zu lassen und zu hoffen, dass das Gewicht des Schädels eine Dehnung im Pferd bewirkt? Ist das nicht eher ein Laufen mit tiefer Kopfhaltung auf der Vorhand? Wohin schwingt der Rücken eines losgelassenen Pferdes,das mit Gewicht belastet ist (Stichwort Erdanziehungskraft)? Wo sind Ihre praktischen Lösungsansätze?
Mit freundlichen Grüßen
Sandra und Hanna
2.Teil
Das 6. Pferd dieses Nachmittags(S-Dressurpferd)zeigte keine Spur von Losgelassenheit/Zwanglosigkeit ,dieses wurde von Ihnen nicht kommentiert.
Oft haben Sie gestern erwähnt,das Sie mit Herrn Putz konform gehen ,aber auch das war für mich in der praktischen Umsetzung nicht zu erkennen. Ich habe inzwischen 4.Lehrgänge mit Herrn Putz organisiert und habe auch jedesmal als Reiter daran teilgenommen .während dieser Lehrgänge erkannte Herr Putz schonungslos bei jedem Pferd-Reiterpaar die wesentlichen Knackpunkte und Schwächen und scheute sich von daher auch nicht geübtere Reiter mit Dreieckszügeln reiten zu lassen(auf diese Frage wollten sie gestern leider nicht näher eingehen).Auch die "hohe Hand"hat nach meinen Erfahrungen eine andere Wirkung ,als sie Sie gestern verdeutlichten ,sie bezieht sich nicht nur auf die innere Hand ,sondern hängt mit der jeweiligen Schiefe des Pferdes zusammen und es ist immer eine feine hohe Hand ,die vorwärts -aufwärts also mehr auf einem Kreisbogen steigt........
Sie haben sicherlich viele Menschen wachgerüttelt und bestimmt gibt es niemanden der die Anatomie des Pferdes so verständlich ,einprägend und unterhaltsam erklären kann wie Sie( ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können ,ohne mich auch nur im geringsten zu langweilen ) ,aber vielleicht reicht für den Praktischen Teil ein Pferd ,an dem sie ihre theoretischen Forderungen praktisch genau so verständlich und logisch erklären und umsetzen und Ihre eigentliche Forderung nach pferdegerechter Ausbildung viel konsequenter untermauern!
Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Nina Utermöhlen
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Lange habe ich überlegt was / wie ich Ihnen schreiben soll ,und so habe ich mich entschieden gleich auf den Punkt zu kommen und frei von der Seele zu schreiben.
Ihr Seminar am gestrigen Tag in Schwanewede war sehr lehrreich,verständlich und zu guter Letzt auch noch sehr unterhaltsam.Den Finger in die Wunde zu legen ist wichtig,aber mir fehlt der Heilungsplan-die Therapieansätze....................................Die Diagnose allein reicht mir als Reiter in kleinster Weise!Alles was ich vorher aus Büchern ,wie " Die vollendete Reitkunst" z.b . schon wußte haben sie noch einmal sehr eindrucksvoll erklärt und deutlich gemacht am Bild-aber wo bleibt die reiterliche Umsetzung. Das Schulterherein im langsamen Schritt als Allheilmittel????????
Ich war die Frau mit dem "alten " Fuchs der seine " Balance" gefunden hat.50,ooEUR für keinen Lösungsansatz scheint mir unangemessen.Heißt es jetzt das bei meinem Pferd Hopfen und Malz verloren ist oder etwa das die Skala der Ausbildung für alte Pferde nicht mehr relevant ist ............ Unterricht im Schnellverfahren ,7 Pferde in knapp 4 Stunden ist Fliessbandarbeit.
Geraderichtende Arbeit ,fleißiges Vorwärts und ihre Ehrlichkeit,die sie sowohl in Buch und Film an den Tag legen ,war im praktischen Teil meiner Meinung nach nicht zu finden.Theoretischer Anspruch und praktische Umsetzung zeigten eine deutliche Diskrepanz! Sir propagieren Ihre Sache sehr gut -aber der durchschnittliche Reiter kann es in der Praxis nicht umsetzen........
Auch fehlte mir am gestrigen Tag der Bezug zur klassischen Reitlehre ,sowie Sitz und Einwirkung der verschiedenen Reiter wurde zu wenig korrigiert,wo doch genau oft hier die Ursache für die Probleme zu suchen ist.
Ich bin sehr von ihrer Arbeit und ihrem Buch begeistert! Bin zufällig auf ihr Werk gestoßen und finde es echt klasse.Ich hoffe das sie noch mehr Menschen begeistern und Überzeugen können.
Thank you for giving the horse a voice. The horse will always try to cooperate, even when riders have lack of knowledge, understanding and patience, and rather blame the horse for their own short comings. A horse can only develop as far as the trainer or rider is willing to look in the mirror and be critical of self and willing to change.
Your work in educating trainers and riders has my full support!
I hope to help western riders and trainers see and understand this too.
Warmly, Patricia Ruff
www.cleverhorsewomen.com
I am just a humble rider who loves her horse. Thankyou very much for this DVD.I am a level4 Equine Touch student, and I see so many horses in training tied down unable to perform, and people who think this is right!. I hope you will return to england soon.Please!
Hallo Herr Heuschmann,
vielen vielen Dank, dass es Menschen wie Sie gibt, die sich für das Wohl der Pferde einsetzen. Hoffentlich werden Sie und Ihre Arbeit irgendwann dafür belohnt, wenn die Intelligenz sich bei vielen Reitern doch durchsetzt und die Alten verfahrenen Muster neu übernommen werden können. Ich reite selbst bei einer von Monsieur Philippe Karls lizenzierten Trainern und werde mir auch Ihr Zusammentreffen in Verden ansehen können. Und darauf freue ich mich riesig. Viele liebe Grüße aus dem Taunus
An den Kämpfer
Laß Dich nicht stumm machen,
Du,sprich Deine Ohnmacht aus.
Sage sie.
Sage, wie es Dir in Wahrheit geht
mit Deiner Ohnmacht.
Gib Deiner Ohnmacht den Körper Deiner Worte, damit Du und andere
die Ohnmacht sehen könnt,
damit Ihr Euch befreien könnt
von der Ohnmacht
durch freie, mächtige Worte.
Sprich die Worte laut aus,
die Worte, die alle nur flüstern,
die Worte , die niemand hören will,
Worte,die ihre Lügen stören,
Denn wo die Worte der Wahrheit stehen,
müssen die Worte der Lüge gehen.
lg Petra
Lieber Herr Dr Heuschmann,
vielen Dank dass Sie sich so für die Pferde einsetzen. Sie haben einen wunderbaren Film heraus gebracht. Leider sieht man auf den Abreiteplätzen keinen mehr der das Umsetzen kann. Selbst Ihr Reiter im Film ist nicht das beste Beispiel wie es sein soll. Es hätte sicherlich einige Leute gefreut einen Reiter zu sehen der das Umsetzen kann. Ich denke/ hoffe Sie sehen auch bei Ihm die Problematik und haben leider Gottes keinen gefunden der das korrekte Reiten demonstrieren kann.
MfG
Christina Schroll
Thank you very much for your wonderful work for the horses and their people
Hallo Herr Dr. Heuschmann und alle Mitleser,
es beruhigt mich ein wenig zu sehen, wie viele Menschen sich jetzt endlich zu Worte melden und nicht einfach nur noch wegschauen.
Leider ist es jedoch auch so, dass sich die Menschen die sich sowieso schon immer Gedanken zu ihrem Pferd gemacht haben, die sind die sich angesprochen fühlen. Die " Pferdequäler " fühlen sich ja da nicht angesprochen, da sie ja alles richtig machen.
Ich finde es wunderbar, dass es endlich Menschen wie Sie Herr Dr. Heuschmann und Philipe Karl gibt, die auch die entsprechende Präsenz in der öffentlichkeit haben.
Ich hoffe das die Stimmen der Pferde so laut werden, dass einige Menschen durch das Geschrei keine ruhige Minuten mehr haben.
Es wird laut. Nicht nur im Tuniersport, sondern leider Gottes auch in vielen kleinen Provinzställen.
Claudia Montag
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
nach Ihrem Vortrag am 19.Juli in Heimsheim, war meine Überlegung; wie sieht es in der Islandpferdereiterei aus?
Oft werden diese Pferde mit sehr hoher Aufrichtung
im Tölt geritten, Können diese Pferde wirklich im Rücken locker sein, oder ist es nur für kurze Strecken auf der Ovalbahn gedacht!
Lockere, taktklare Isländer mit natürlicher Aufrichtung im Tölt kann ich nur mit Schweben vergleichen!
Isländer im Schritt geritten und über mehrere Wochen immer wieder den Kopf hochzupfen bis Sie von selber entspannen, kann durchaus gut sein, um den Pferdehals geschmeidiger werden zu lassen!
Gruß Antje Müller
Hallo herr heuschmann, liebe gästebuch leser,
verspannte pferde sieht mann leider bereits ohne reiter schon allzuoft. ergänzend zu Ihrem film und buch sei zu erwähnen das eine dreidimensionale hufbalance (mit und ohne Hufeisen) für eine optimale beinfunction bereits beim ungerittenen pferd äußert wichtig ist und eine schlechte Hufbalance negative effekte im oberen pferdekörper einstellen wird.viermal durch vier hufe/beine und was soll da noch stehn/laufen? mein zweites jahr foundation degree in england konnte ich erfolgreich vor zwei wochen beenden einige faszinierende power point demos und filme über die static und dynamic des huf/ beins in zusammenhang mit dem oberkörper des pferdes sowie welche compensierende hufbeschläge sich für ein pferd in abhängigkeit zur gebäude,rasse, alter,erkranung,usw eignen oder anfertigen lassen.
Intresse dann sollten wir uns doch nochmal unterhalten.
gruß aus eisen
von handmadeshoes store germany
hufschmiede gotthardt
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
auch ich war vor einiger Zeit bei einem Ihrer Seminare. Selbstverständlich stimme ich Ihnen in den allermeisten Punkten zu und bin froh, dass endlich jemand an die Öffentlichkeit tritt und auf die Missstände aufmerksam macht.
Doch auf eines möchte ich sie unbedingt Aufmerksam machen:
Ich war vergangenes Wochenende auf der ISLANDPFERDE WELTMEISTERSCHAFT in der Schweiz. Was man dort zu sehen bekam war das reinste Horrorszenario. Die ROLLKUR hält einzug im Islandpferdesport und man sah zu 80% verspannte, heruntergeriegelte Pferde die abendteuerliche Hebelgebisse mit kombiniertem zugeknalltem Sperrhalfter (!) trugen. Es war unerträglich! Schmerzverzerrte Gesichter bei den Pferden und oben drauf vor stolz platzende Reiter, die nicht einmal merkten, dass sie die Zügel völlig ungleich aufgenommen hatten.
Trotzdem möchte ich noch betonen, dass die deutschen Teilnehmer neben einem Reiter aus Norwegen, der beinahe einzige Lichtblick waren.
Grüße, Michael
seit drei Jahren, was es bedeutet eine Verbindung zu einem Pferd aufzubauen. Lady ist bei Ausrittten immer gestiegen, auch noch im letzten jahr. Ich habe sie trotzdem "gekauft". Mein Bauch sagte mir,sie ist es . Und so ist es auch. Der Mensch benötigt die richtige Einstellung, den richtigen Umgang mit dem Tier. Lady lebt im Offenstall, und ich habe nicht mehr den Zwang jeden Tag zu reiten, sondern dann, wenn ich meine, die !Innere Ruhe" zu haben. Den wenn ich mich unter Stress setze überträgt es sich sofort auf Lady, dann hat es keine Sinn, Ich bin einfach nur glücklich dieses Pferd an meiner Seite zu wissen, ich möchte alles ermöglichen,das wir noch eine ggggggggggggggggaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnzzzzzzzzzz lange Zeit zusammen sind. Ich lerne so viel von ihr. sie ist mein Sonnenschein. Ich wünsche mir, das ganz viele Menschen, diese Glück erfahren, Ich denke an die Pferde, die Mißbraucht werden, in dunklen Verließen hausen, Wunden haben, Schmerzen, verhungern. Ich bin Realist, dieses gibt es auch unter uns Menschen. Es fehlt die Kommunikation. Well now. Wer Tiere mit Respekt behandelt, behandelt die Menschen auch nicht schlechter. Wir lernen immer dazu. Das ist gut so. Das Leben ist spannend, lebenswert.Wir können viel bewegen, wir müssen nur machen.HANDELN . Freue mich auf Kontakt
Steffi
Körper, Lady hat zugehört. bei der Einatmung bleibt sie stehen, auf Stimme, langsam Lady, trab, hat sie reagiert. ich bin sprachlos. erst jetzt kann ich diese Glück fassen. Sie hat abgeschnaubt, langer Hals, ganz ruhig. auch bei Wendungen, tempowechssel, hatte Angst das sie sonst was macht, nix da. bin ich glücklich oder was?????????????Habe seit drei Jahren Reituntericht bei Alex Storch, bodenarbeit, ganz wichtig,und die Losgelassenheit des Reiters!!die Gymnastizierung des Reiters, ist das a und o. Wenn der Reiter nicht Losgelassen ist, kann das Pferd auch nicht Losgelassen sein. So it is. Kein Stress, alles braucht seine Zeit.Reiten nach Richard Hinrichs und Eckart Meyners, bitte , nur zu empfehlen. Bin nicht perfekt, lerne jeden Augenblick mit Lady dazu, bin nur glücklich.Dieses
Vertrauen mit Lady zu spüren, ehrt mich. Das ist es, das nenne ich nicht Reiten, das nenne ich eine
Verbindung. ein Eins sein, das ist doch, was wir uns wünschen. Kommunikation zwischen Tier und Mensch. Vielen Dank Herr Heuschmann für Ihre Aufklärung. Denn wir müssen nicht nur die Psyche des Pferdes in uns aufnehmen, sondern auch den Körper und seine Abläufe. ein sehr komplexes Thema. Spannend und so wichtig. Ich bin glücklich, das ich das Lebewesen Pferd kennen lernen darf . Es gibt so viel kennenzulernen, auch wenn ich seit Kindesbeinen mit Pferden zu tun hatten, lerne ich erst
Liebe Pferdefreunde,
Waaahhhssssiiinnn, ich durfte heute die Kommunikation schlechthin erleben. Habe meine Lady ohne Zaum geritten. Schritt, Trab, Galopp.Habe gespürt,das ich diese Gelassenheit in mir habe. Diese Ruhe. Diesen richtigen Moment. Anfangs war ich in meinem Sitzhilfen nicht klar genug. Habe in mich gehört, die Augen geschlossen, und dann ging es ab.Vorher Lockerungsübungen, vor dem Pferd, auf dem Pferd, Das Bild der Aufrichtung im Kopf, mein lockerer Sitz im Kopf, das Gefühl im
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
Ihnen gebührt Dank für Ihre Arbeit und die Veröffentlichung Ihrer Ergebnisse. Ehrlich gesagt, ich wußte/ahnte die Wirkweisen längst; Sie haben sie für mich lediglich sichtbar gemacht. Das soll das Lob auf keinen Fall schmälern; im Gegenteil: Die Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, sich den derzeit gängigen Prinzipien nicht unterzuordnen. Dazu gehört auch Mut.
Wir Reiter sollten endlich begreifen, daß wir es mit sensiblen Individuen zu tun haben, die in ihrer Art zu respektieren sind.
Es wird Zeit zur Reflektion: Wir müssen uns wieder einer Ausbildung zuwenden, die ihren Namen verdient und die außer Reiten auch Haltung und Umgang einschließt.
Wie oft wird das eigene Vermögen überschätzt, weil ich mir den "Kracher" leisten kann? Wie oft besteht die "Reitstunde" aus Klönen mit den Mitreitern? Wer ist schon bereit, jahrelang in der Abteilung zu reiten?
Es ist systemimmanent: Stallbetreiber, Reitlehrer Tierärzte und auch die FN verdienen mit uns ihr Geld und werden ihre Kunden kaum kritisch bewerten. Das müssen wir schon selbst tun.
Nicht nur die offizielle Turnierszene bietet ein trauriges Bild. In fast jedem Stall kann man es täglich besichtigen: den stundenlang angebundenen Liebling mit durchhängendem Rücken und den daraus resultierenden Widersetzlichkeiten. Die dazugehörigen Kommentare sind unausweichlich: Die/der war schon immer so; das war schon vieellll schlimmer; da muß er durch ...... Dafür ist die Kenntnis von hilfreichen Pülverchen durchaus ausgeprägt.
Reiten ist Disziplin - die verlangen wir auch vom Pferd. Es ist nicht nur eine Schande für die FN, daß Ihre Arbeit überhaupt erforderlich ist.
Ich kann mich Ihren Forderungen und denen von Philipp Karl nur anschließen.
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Borsum
Der Streit mit Philipp Karl zeigt, wohin die Reiterei gekommen ist.
Liebe Brigitta,
es kommt immer darauf an, wie man und ein Gebiss einsetzt. Nehmen Sie bitte mal eine ganz scharfe blanke Kandarre in die Hand (mit der Faust umschließen). Und geben dort wie es üblich ist mal ein Schwämmchen. Danach nehmen Sie ihr doppelt gebrochenes Gebiss genauso in die Hand und geben mal mit der zugegebenen Anlehnung ihre Paraden und sagen sie mir hier, was weicher ist.
Gut reiten hat nämlich garnichts mit dem Gebiss zu tun, mit dem wir unsere Tiere quälen! Gut reiten hat was mit Gefühl zu tun und das macht sich nicht am Innenleben bemerkbar. Lieber wenig - wie viel dauernd!!!
@Inge:
Ich habe so ein tolles überzüchtetes Pferd mit einer tollen Vollblutlinie. Kein besseres und feinfühligen Lehrer hab ich je für mich gehabt. Ein Rasso Ramiro und Mütterlicherseits Gift Card Lombard und Birkhahn und wissen sie was, es hat ihn nur keiner gut geführt!!!
Ich geb zu bekommen hab ich ihn mit Sattelzwang das er sich auf den Boden warf und buckeln konnte der wie Rodeo. Ich liebe ihn Jetzt - da er es nicht mehr tut.
Birgit
"Gut zum Hammerweiher"
Lieber Doktor Heuschmann,
Wir lernten Sie im Frühjahr bei einem Seminar in Reken kennen. ( übrings ist Reken einfach klasse, bzw. das ganze Team um Jochen u. Theresa).In der Pause hatten wir die gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Es ging dabei um unsere Stute die einen Schaden an der tiefen Beugesehne hat. Sie empfahlen uns Ihren Kollegen Doktor Fernandez in Warendorf aufzusuchen, um dort einen Transcuinalen Ultralschall machen zu lassen.Wir haben Ihren Rat befolgt, und sind mit der ruhigen Art und den SUPER Erlärungen bzw. Behandlung unserer Stute sehr zufrieden. Anschließend möchten wir Ihen sagen das uns Ihr Seminar super gefallen hat. Und wünschen Ihnen für Ihre hervorragende Arbeit alles Gute.Hoffentlich hören Ihnen endlich mehr Pferdefreunde zu, und begreifen das es auch ohne Gewalt und zusammen ziehen geht!!
Schöne Grüsse aus Lippstadt
Dirk u. Heike Schmitz
Hallo Inge,
Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Beitrag. Du scheinst ein Mensch zu sein, der etwas genauer hinschaut.
Eins möchte ich noch anmerken:
Um in der Kl.S reiten zu können, egal ob im Springen oder in der Dressur, muß der Reiter mit seinem Pferd einen spez., gymnastischen Aufbau machen. Das Pferd muß rittiger und durchlässiger werden, in extremen Situationen immer an den Hilfen stehen. Ein Vorbild für junge Reiter und Pferde im Aufbau.
Das merkwürdige ist, daß gerade in schweren Prüfungen im Springen sowie in der Dressur zu einem "Knebelgebiß" (Kandare) gegriffen wird.
Wenn ein Pferd sauber ausgebildet ist, warum werden dann die Gebisse schärfer??????
In der KL.S muß es dem Reiter und nicht dem Pferd schwerer gemacht werden. Der Reiter trägt die Verantwortung für die positive Ausbildung.
Meine Aufforderung an die FN.
Weg mit den scharfen Gebissen!!!!!!!!!!!
In den unteren Klassen soll man keine Kandaren benutzen, weil die Pferde noch nicht weit genug ausgebildet sind. In den oberen Klassen braucht man keine Kandare, denn jeder weiß, daß ein über den Rücken aufgerichtetes Pferd niemal weglaufen oder auf der Hand liegen würde.
@ Dr. Heuschmann
Gratulation zu Ihrem Engagement. Die Stimmen der Pferde werden lauter.
lg
Birgitta
Hallo Katharina,
herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Die Landung eines Tiefsprungs kann man m.E. nicht mit der eines hoch-weit Sprunges vergleichen. Je weiter ein Pferd beim Tiefsprung springt, desto flacher wird seine Landung. Bei einem hoch-weit Sprung ist der ideale Absprung gleich der Höhe der ersten Stange. Hat das Pferd nicht genügend Potential, muss man dichter heran reiten. Die Kurve wird steiler. Das Problem bei zuviel Vollblut ist, dass weniger Kraft aus der Hinterhand zur Verfügung steht und das Pferd sich aufgrund zu engstehender Dornfortsätze über den Sprung nicht strecken kann. Es sieht aus, als ob das Pferd beim Absprung abgeschossen wird, über dem Hindernis steht und dann steil landet. Die Einkreuzung des Vollblutes hat natürlich besagte Vorteile, aber mittlerweile haben wir eine Mischrasse gezüchtet, in der viele Pferde weder für den Leistungssport noch für den Freizeitsport geeignet sind. Ferner sind die Pferde immer früher am Limit ihrer Leistung und darüber hinaus.
Liebe Inge.
Respekt für den Beitrag hier, aber ich sehe nicht das Einkreuzen des Vollblutes als Ursache für die von Ihnen hier aufgeführten Mängel. Sehen Sie sich mal im Seminar von Dr. Strasser die Landung eines Buschpferdes nach einem Tiefsprung an und wenn Sie das mit der Landung von Springpferden allgemein vergleichen, halten sich Ihre Vorwürfe nicht mehr. Ein Vollblüter, richtig eingesetzt, vererbt den Pferden, wie sie bei uns durch Modellinien inzwischen gezüchtet werden, etwas mehr Härte, die Misere liegt wohl eher darin, dass kaum noch jemand was von richtigen Anpaarungen versteht. Während ich Ihren Ruf nach besser ausgebildeten Trainern voll unterstütze! Ich sehe ja selbst, was da so unterwegs ist, aber das liegt dann wiederum daran, dass sich jeder Reitlehrer nennen darf und Qualität nicht am Siegel erkennbar ist
@alle:
Kritik bringt uns voran, außer, wir ignorieren sie :-)
Katharina
Während gerade heftig über Ausbildungsmethoden diskutiert wird, sehe ich ein ganz anderes Problem auf die Reiterwelt zukommen.
Jahrzehntelang kreuzen wir nun schon den den Vollblüter in die Warmblutzuch ein. Mit jedem Jahrgang wird es deutlicher. Die Pferde werden immer schmaler, die Beine länger, der Rücken kürzer und der Halsansatz ist tiefer angesetzt. Überbeweglichkeit im Kreuzdarmbeingelenk führt zwar zu spektakulären Bewegungen aber auch zur Unsicherheit und Balanceproblemen beim Pferd. Auftretende Angstzustände werden mit Beruhigungsmitteln kaschiert.
Im Springsport landen die Pferde aufgrund stärkerer Abwärtshaltung (Vollblut) viel steiler als früher. Sie kommen aus der Balance und fangen an zu rennen.Viele Reiter machen es sich leicht, greifen zur Kandare, betiteln das Rennen der Pferde mit Leistungsbereitschaft und Springfreudigkeit.
Wenn dieser Trend so weitergeht, wird der Reitsport immer mehr ein Fall für den Tierschutz. Die Tiere sind immer weniger tragfähig, bekommen immer früher Schäden am Skelett.
Anstatt über Ausbildungsmethoden zu streiten sollten die Verantwortlichen lieber Trainer ausbilden, die die Probleme unserer Pferde erkennen können und im Rahmen der Möglichkeiten eines jeden Pferdes trainieren. Und nicht nach Scala F.
Institute, die sich mit der Biomechanik des Pferdes beschäftigen besitzen wir doch. Begriffe wie Fundament, Reck und Bascule sollten doch dort bekannt sein, oder?
Sehr geehrter Herr Heuschmann...
.. ich hatte die Möglichkeit Ihren Film anzuschauen und habe mit Freude festgestellt, das ich das Glück hatte das Verständnis für Pferde zu besitzen.. ich selbst gehöre zu den Reitern, die nicht ihr Pferd zwingen zu arbeiten sonder beten tunlichst um die Mitarbeit des Pferdes. Allein diese Punkt ist in meinem Bekanntenkreis sehr groß geschrieben, das Pferde der Freund des Reiter sind und nicht das Sportgerät..
Jedes mal bin ich wieder und wieder entsetzt, wenn ich auf den Turnierplatz komme und es jegliche Reiter gibt, die dennoch, der bewiesenen nergativen Eigenschaften ihr Pferd zur Mitarbeit zwingen.. :-(
ich jedenfalls danke Ihnen für den Film, ihre Worte und das Sie möchten, das es an die Öffentlichkeit gerät.. Das es schon bei Jungen Reitern jetzt an Verständniss für Pferde entwickeln, wenn diese natürlich auch die Meinungen an sich ran lassen..
Vielen Dank
thank you for your lecture wich you gave a few years back here in Finland. I was almost giving up for the pressure. I thought I was doing it wrong. There are nowadays so many coach that say I should bring the horse more up. Even if I feel myself that the horse doesn't feel right under me. After the lecture I was bold enough to change the coach. It just feels like there isn't anymore people that do teach the correct way. To give the time for the horse. I'm really worried because I'm riding at the ground level. The modern way is getting to this level also. I'm not even too old myself. But I still remember the time when a horse that was 18 years old wasn't broken or too old. It's quite common saying that people don't want an older horse than 14. Because those are already broken in someway! How is that possible? Sometimes I feel like I'm alone with my thoughts. I'm not a GP-rider, so that's why I'm not taken seriously. I do speak if someone asks. But that's not so often. Don't give up. The horses needs people like you. Hopefully you're coming back to Finland.
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
das was sie uns allen nahe bringen möchten, hat meine Trainerin schon vor zwanzig Jahren erkannt und konsequent in ihre Arbeit mit Pferden umgesetzt! Leider hat sie sich damit viele Feinde in der Profireiterei gemacht. Denn wer möchte schon gerne den Spiegel vorgehalten bekommen? Das Elend der Pferde beginnt doch schon in jedem Reitstall um die Ecke, angefangen bei der ?Reitlehrein?, die nach der ?Scala der Ausbildung? ihren Schülern auf kaputten, ausgebundenen Schulpferden das Reiten lehrt. Auch ich habe vor drei Jahren so ein Schulpferd für meine Tochter gekauft. Arcado, damals 12jährig und ein Enkel von Argentan war für sie Liebe auf den ersten Blick. So kam ich automatisch auch zum Reitsport, vorher hatte ich mit Pferden eher wenig am Hut.
Arcado galt als ruhiges Verlasspferd, aber auf mich wirkte er eher wie eine arme Kreatur mit traurigem Blick, die sich einfach aufgegeben hatte und sich nicht mehr wehrte. Er musste als Schulpferd bis zu vier Stunden täglich in der Halle unter den Schülern gehen, eben weil er so ruhig und deshalb sehr beliebt bei den Schülern war. Nebenher musste er noch als Voltigierpferd herhalten. Als wir Ihn schließlich kauften war er am Limit.
Das äußerte sich in stolpern, er war sehr schwer zu reiten (die Reitlehrerin empfahl meiner Tochter Sporen!), er schwankte, hatte keine Balance, beim Schmied musste er an eine Wand gestellt werden, weil er sonst umzufallen drohte. Das alles war MEIN Eindruck und der meiner Tochter, aber der Rest des Reitvereins sah das nicht. Seine Reibeteiligung machte sogar einen zweiten Platz mit ihm auf dem Hausturnier! Er kam übrigens auch mit Bravour durch die AKU. Er hustete viel, wir machten das Heu nass. Er stolperte, wir holten zweimal einen Osteopathen. Der Osteopath gab uns einen Trainingsplan, es half nicht Er war regelmäßig lahm, wir ließen ihn in der Box, der Tierarzt fand nix. Und ich sah, dass dieses Tier litt! So beschloss ich also als erstes, seine Haltungsbedingungen zu ändern und zogen mit ihm in einen wirklich sehr guten Stall. Bevor wir jedoch umziehen konnten, bekam er noch eine Kolik und musste operiert werden, was wir u.a. auf die bisherigen Haltungsbedingungen zurück führten.
Im neuen Stall trafen wir dann auch unsere jetzige Trainerin. Ihre Analyse war niederschmetternd Arcados Rückenmuskeln waren zusammen geschoben, er hatte einen steifen Hals und war extrem vorhandlastig. Das alles sagte uns der Osteopath auch schon vor einem halben Jahr, aber die Behandlung der Trainingsplan hatten daran eben nix geändert.
Sie trainiert Arcado nun seit eineinhalb Jahren physiologisch und was soll ich sagen? Der Tierarzt kommt seitdem nur noch zum Impfen, er stolpert nicht, er ist ausbalanciert, er hustet nicht und er wird immer schöner! Er schaut mit offenem und wachem Blick durch die Welt, er ist frecher geworden, selbstbewusster. Er spielt mit seinen Herdenkumpels und wollte sogar schon einmal eine Stute besteigen, der olle Wallach! Er geht jetzt schon versammelt trotz zu gerader ?Argentan-Hinterhand? und ach, eigentlich muss er nicht mehr können außer gesund und fit bleiben. Und dafür sorgt unsere Trainerin bestens. Nebenher bringt sie meiner Tochter auch noch bei, wie sie ihn reitet, damit er keinen Schaden mehr nimmt. Sie reitet ihn heute fast nur mittels eigener Körperspannung und Stimme. Ohne Sporen und ohne Druck oder gar Sporen. Arcado hat wieder eine gute Selbsthaltung, meine Tochter arbeitet noch an der ihrigen.
:-)
Lieben Gruß und ich bin gespannt auf ihren Film!
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich bin Trainer B FN und seit 50 jahren im Sattel. Ohne dass ich Ihre sehr richtigen Überlegungen kannte habe ich auf 50 DINA 4 Seiten eine neue Reitlehre geschrieben, die das natürliche Reiten zum Gegenstand hat. An meinen 3 Reitpferden kann ich jederzeit die Tierquälerei bei der Umformung des Pferdes und das natürliche Reiten demonstrieren.
Ich wäre an einer Zusammmenarbeit interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
v.d.Marwitz
Werter Dr. Heuschmann,
als ich das erste mal von Ihrer DVD hörte dachte ich, toll genau das was man brauch um Reitanfängern zeigen zu können was ein falscher Sitz etc. anrichten kann. Als ich Ihre DVD dann anschaute war ich schockiert - vorallem über mich selber. Gut ich bin auch durch die alte Schule gegangen habe zwei 2 Pferde von klein auf rangezogen und auch von klein auf mit Ihnen gearbeitet weil ich wollte das sie Zeit haben sich an alles zu gewöhnen und nicht nach drei Jahren Koppelhaltung innerhalb von drei Monaten eingeritten werden. Nun sind 14 Jahre vergangen die die Pferde so wie ich als reine Geländeliebhaber verbracht haben. Mittlerweile nehme ich mit meinen Pferden wieder am Reitunterricht teil bei Leuten wo ich weis das sie sehr großen wert auf die klassische Ausbildung legen.
Vielen Dank für das aufrütteln, vorallem im Namen meiner Pferd.
Ich hoffe das viele Menschen aufgerüttelt werden und das nicht nur im Spitzensport.
L.G. Manuela
Hallo Herr Dr. Heuschmann, mein Mann und ich haben zwei der Teilnehmerplätze in Ihrem Seminar im September in Frickingen am Bodensee ergattert. Davon sogar einen der aktiven Teilnehmerplätze :-) Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns schon jetzt auf das Seminar. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Sommerzeit und bis bald in Birkenweiler. Liebe Grüße Petra
Vielen Dank für das tolle Seminar am 18.07.2009 in Meckenheim/Pfalz.
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
ich war gestern bei ihrem Seminar in Heimsheim und bin schwer begeistert. Ich hatte schon viel von ihrem Film und Buch gehört, diese Medien aber noch nicht gesehen bzw. gelesen.
Ich bin vor ca. 30 Jahren noch durch die "alte Schule" gegangen und habe erstmal "sitzen" und dadurch reiten gelernt. Ich habe viele verschiedene Pferde geritten, da ich nie ein eigenes Pferd hatte. Als "TT" kam ich auch hinter die Kulissen des großes Sports und was ich dort sah, hat mich einfach nur schockiert. Es waren die Bilder, die sie in ihrem Film zeigen.
Mein Wille irgendwann ein eigenes Pferd zu besitzen und dieses pferdegerecht auszubilden, wurd in der Zeit als TT nur noch verstärkt.
Seit Anfang diesen Jahres stehe ich nun vor der großen Aufgabe und wie ich gestern gemerkt habe, so viel mache ich gar nicht falsch ;-)
Mein Vierjähriger kennt ihren Remontenentlastungssitz, da ich gemerkt hat, so zu traben und zu galoppieren, bringt uns weiter! Wo seine Nase ist, ist mir erstmal egal, hauptsache nicht in der Tendenz zwischen den Beinen zu verschwinden!
Woher ich genau den "Trick" mit der sich hebenden Hand, aber nicht ziehend habe, weiß ich nicht mehr so genau, aber damit arbeite ich schon viele, viele Jahre.
Wie sie selbst sagen, sie erzählen nichts Neues, aber so viel Vergessenes.
Ich hatte nie das Bestreben mich auf Turnieren in Selbstdarstellung zu üben, ein fröhlicher Ausritt in lustiger Runde ist mir da viel lieber, aber eine Grunddisziplin bei der Ausbildung von Pferd und Reiter sollte auch im reinen Freizeitbereich vorliegen. Bitte machen Sie weiter so!
Gruß Anja
P.S.: Jetzt werde ich ihr Buch lesen!
Ihr Film ist super verständlich und sehr lehrreich.
Es ist schön zu wissen das man auf dem richtigen Weg ist das man Reitanfängern von Anfang an schon etwas Anatomie und Verhalten beizubringen bevor sie sich in den Sattel begeben.Vor allem sieht man schnellere Fortschritte weil sie Ihren Partner besser verstehen und gute Freunde werden.
Weiterhin alles gute und mögen die Leute die am größeren Hebel sitzen den Mut aufbringen solche Unkorrektheiten nicht mehr mit hohen Wertnoten zu verschönern und sich endlich wieder dafür einsetzen das REITEN eine Harmonie zwischen reiter und PFERD sein soll.
Werde Film und Buch weiterempfehlen.mit freundlichen Grüßen
Thank you so much, Gerd, for being the voice that the world's dressage horses so desperately need. I travelled with Ulla Boysen to see you in Montana in April, 2008, and now this year you are coming to Bainbridge Island, WA, to give a clinic right in our backyard!
I wish there were a way to make your lecture and workshop a required part of each dressage rider's education, although such mandating is not really the "American Way." It is very encouraging that you are in such demand in the US. It gives me hope that things will change in a positive direction, steadily, until this unfair treatment of dressage horses is a rare event.
Ich habe persönlich noch keinen Vortrag, kein Buch etc. von Ihnen gehört bzw. gelesen, aber meine Freundin ist begeisterte Anhängerin von Ihren Vorträgen.
Trotz Ihrer und vieler anderer Vorträge zum besseren Umgang mit dem Pferd, kann wohl im Allgemeinen gesagt werden, dass es besser für die meisten Pferde wäre, sie wären garnicht geboren und nicht nur die Pferde. Es geht um sämtliche Tiere, die auf der ganzen Welt bedroht, gequält und ausgebeutet werden. Müssen wir uns nicht generell fragen, ob es richtig ist, Pferde zu reiten. Ist es nicht egal wie man sie reitet oder fährt unnatürlich und zwanghaft für sie? Denn alleine Schenkel und Kreuz üben, egal wie stark, Druck aus. Ich möchte kein eisernes Gebiss im Maul haben und einen steifen, vielleicht noch übergewichtigten Reiter auf meinem Rücken sitzen haben, der mir angeblich gymnastizierende Übungen aufdrückt und dann noch 23 Stunden in der Box stehen und mein größter Wunsch ist es, nicht als Pferd wiedergeboren zu werden.
Ich finde auch die Bemühung schonender zu Reiten ist schon Grenzwertig, da es bei den meisten Reitern aus Unfähigkeit bei den Bemühungen bleibt. Tut mir Leid nichts Positiveres schreiben zu können, aber der Blick in viele Reitställe, Turniere etc. hat mich dies gelehrt und ich frage mich selbst häufig, ob es nicht auch für mich besser ist die Pferde in Ruhe zu lassen. Wozu muss ein Steppenfresser geritten oder gefahren werden, doch nur zu unserem Zeitvertreib und Spaß, doch nicht zum Spaß der Pferde. Kyra Meider
Hallo Herr Dr.Heuschmann,
Ihre DVD ist die "Wahrheit"
Ein großartiger Film. Auch ich habe viele Dinge in meinem Leben falsch gemacht und dass, obwohl ich meine Pferde über alles liebe. Sie haben mir sehr geholfen und ich habe noch mehr Lust, mit meinen Pferden harmonisch und gesund zu arbeiten. Ich danke Ihnen sehr dafür. Ich hoffe, dass alle Turnier- und Berufsreiter diesen Film in die Hände bekommen und dieses Herumgezerre um Ruhm und Geld endlich ein Ende hat.
Herzliche Grüße
Ute
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Begeistert und aus meinem Herzen gesprochen durfte ich Ihr Seminar in Einsiedeln miterleben. Sie sind eine Persönlichkeit, die nicht nur das wunderbare Wesen Pferd anspricht, sondern eben auch die Reiter! Das Reiten beginnt mit dem Reiter. Sind wir nicht im Gleichgewicht, wie soll es denn unser Pferd sein! Ich denke, dass da noch sehr viel Arbeit zu leisten ist, was uns Reiter angeht. Denn wir alle sind nicht in Harmonie, innerer Ruhe und entspannt! Die Arbeit am Pferd beginnt bei uns selbst! Nebst all den biomechanischen Hintergründen und die Art, loszulassen, das Pferd sanft zu reiten, fand ich den Hinweis an uns selbst am Wichtigsten. In meiner Therapiearbeit mit dem Pferd erkenne ich leider zu viel, dass die meisten Reiter gar nichts an sich selber verändern wollen od. können. Auch diese Ausredesucherei soll aufhören. Die Pferde sind die Spiegel unserer Seele! Also achten wir dies und tun das Unsrige dazu, um ebenso ein physisch und psychisch ausgeglichenes Pferd zu erhalten mit unserem ausgeglichenen und losgelösten Sitz und unserer inneren Harmonie. Vielen herzlichen Dank, dass Sie den Mut haben, endlich mal Denkanstösse zu geben! Sie sind eine beachtliche Persönlichkeit. Super.
Denise Bitterlin
Lieber Herr Heuschmann
Ich versuche seit wir uns getroffen haben beim Equitana in die Niederlanden die Stimme der Perden hören zu lassen (entschuldige die Fehler bitte, mein Deutsch schreiben ist nicht gut).
Es ist sehr Zwierig aber kleine Fortschritten gibt es. Ein Pferdejournalist sollte sich mit diese Sache befassen, der läst aber ständig nichts von sich hören. Mitlerweile habe ich kontakt aufgenommen mit die Tierschutzverrein (es gibt nur eine in Niederland) Es ist vom Minister von Landbau ein neue untersuchung beantragt worden. Sie wollte wissen ob es neue Wissenschaftliche info's gibt seit der vortrag in Lusanne uber die Rollkur. Die gibt es sehr wenig. Sie werden da als gute beobachter genant aber als nicht wissenschaftler nicht weiter mit reinbezogen Auserdem ist diese untersuchung nicht volständig. Bleibt ständig diese argumentation in vordergrund das die fysische Schaden/folgen nicht zu beweisen sind. Daran scheitert alles leider und ist es wieder ende der Story. Ich habe aber zusammen mit diesen Ambsführer ? von die Teirschutz ein plan gemacht wer was schreibt oder angeht. Der hält mich politisch auf die letzte Stand und so mussen wir langsam weiter kämpfen. Auch die artgerechte haltung von Pferden ist im moment sehr aktuell aber auch da werden kein klare Massnahmen getroffen bis jetzt. Haubtsache ist mehr Bewustsein uberal rein zu bringen. Wir bleiben eine Stimme für die Pferden.
L.G. Ine
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
es wird Zeit und es ist überfällig, daß die Kritik an dem Umgang mit dem Pferd endlich mal publik gemacht wird und nicht mehr zu ignorieren ist.
Traurig macht mich jedoch, daß zu einem Vortrag von Herrn Balkenhol zum Thema Rollkur die ganze Reiterelite Berlins applaudiert und man auf dem nächsten Turnier die zum Teil gleichen Personen auf dem Abreiteplatz auf einem Pferd in dieser Haltung die gesamte Zeit reiten sieht. Oder ein unter Schmerzmitteln stehendes Pferd zum Reitabzeichen geritten wird.
Es braucht wohl noch geraume Zeit und immer mehr Kritiker, die sich gegen diese Methoden wehren.
Ich habe gemerkt, es geht auch anders und einem dadurch unverspannten und kooperativen Pferd. Aber davon zu reden und so wirklich reiten zu können, ist ein langer Weg, aber wir lernen dazu - jeden Tag etwas mehr mit Hilfe von Ausbildern wie desmond O Brien, Richard Hinrichs, Manolo Oliva, Hendrik Falk, uvm.
Also weiter so!
Viele Grüße aus Berlin vom Landesverband Ost für klassisch-barocke Reitweise e.V.
Rechtsanwältin Annette Brenken
www.rechtumspferd.de
www.klassisch-barock-lvo.de
Betr. Eintrag Sonja H. vom 0.07.2009
Sie sprechen mir aus der Seele. Allerdings bin ich Trainerin B und sehr engagiert im Bereich pferdegerechte Ausbildung. Mein Unterricht verlangt dadurch allerdings Geduld, Selbstdisziplin und Einfühlungsvermögen aufs Pferd. Drei Eigenschaften, an denen doch so einige Menschen scheitern. Zudem wird mein Unterricht sehr häufig belächelt und kritisiert, da ich versuche so zu korrigieren, dass ich den Reiter nicht verkrampfen lasse. Ohne losgelassenen Reiter nun mal kein losgelassenes Pferd. Über manche Fehler schaue ich deshalb vorerst bewusst hinweg.Das wird mir allerdings oftmals als mangelde Unterrichtsqualität ausgelegt.
Zudem wollen doch einige Reiter nicht hören, dass die Fehler an ihnen selber liegen. Da wird dann doch irgendwann ein anderer Trainer genommen, der sagt: "Nun pack doch mal richtig zu" (=> der Fehler liegt also doch bei meinem Pferd und nicht bei mir)
Vor allem bringt das immer noch mehr Erfolg auf dem Turnier. Diese Leute reden sich trotzdem ein, reell zu reiten und verschließen die Augen.
Nur die Trainer, die sollten eigentlich nicht die Augen verschließen.
Petra Homann
Hallo Herr Heuschmann,
mit Eifer habe ich Ihr Buch und auch den Film verschlungen! Endlich bringt es jemand auf den Punkt! Vielzuviele "Star-Reiter" sind einfach schlechte Vorbilder. Das Resultat: Rollkuren und was man sich sonst noch so einfallen hat lassen werden Alltag.
Leider verstehen nicht alle diesen "Wink mit dem Zaunpfahl"!!!
So bewirbt z.B. einer der Ausbilder, der zu unserem Stall kommt ihr Buch und auch den Film. Am Freitag gibt es dazu noch eine kleine Vorführung des Filmes für seine Reitschüler.
Ich frage mich, was er damit bezweckt?!
Wenn seine eigenen Pferde sich in die Brust beißen, jedes davon einen Zungenfehler hat, der Rücken durchgedrückt und die Hinterhand im Stall vergessen wurde?
Was möchte er seinen Schülern vermitteln?
Was hat dieser "Ausbilder" nicht verstanden???
Schade, dass genau solche Leute (vorallem Ausbilder) anscheinend NICHTS verstehen.
Ich kann nur hoffen, dass wenigstens diese (seine) Reitschüler ein wenig mehr Intelligenz besitzen und auch mal den eigenen Ausbilder besser unter die Lupe nehmen.
Grüße aus Oberhausen
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
bevor ich das Seminar am 26.06. in Norderstedt besuchte, hatte ich schon viel von Ihnen gehört und auch gelesen. Es war sehr viel "input" was ich an dem Tag erhielt. Die gesamte Thematik war an-schaulich und verständlich dargestellt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und hoffe, daß noch ganz viele Pferdeleute Ihren Vortrag hören. Es war einfach klasse und ich war bestimmt nicht das letzte Mal dabei.
Susanne Miesel
Großen Dank sie Herrn Heuschmann !!
Ihr Seminar am 26.6 in Norderstedt war große Klasse.
Sie haben mir sehr weiter geholfen, speziell auch der praktische Teil.
Machen sie weiter so !!
Lieber Dr. Heuschmann,
ich habe Ihre beiden Bücher verschlungen und sehnsüchtig den Film erwartet, alles hat mir aus der Seele gesprochen. Als ich dann auch noch Ihren Vortrag im Mai in Aufkirchen erleben durfte, war ich schlichtweg begeistert.
BITTE lassen Sie nicht locker, Sie tun so viel für die Pferde und können aus unserem "Reiterkreis" (auch Schüler von Frau Stückelberger) jegliche Unterstützung erwarten.
www.lusitanos-erding.de
Heute war das Seminar in Norderstedt und es war einfach nur toll!!! Ich wünsche ihnen weiterhin Kraft und Ausdauer für dieses brisante Thema. Endlich hat mal jemand den Mut es laut zu sagen! Zum Wohle unseren wundervollen Pferde, die soviel aushalten müßen und oft so wehrlos sind.Bitte hören sie nicht auf laut zu sein, es ist eine Wohltat! Danke! K.Nitzsche
@Jelinek
Hallo Herr Jelinek,
ich reite schon seit 48 Jahren und seit ca. 25 Jahren Dressur. Ich habe mein 1. Pferd nach Dr. Reiner Klimke ausgebildet und es hat super geklappt. Dann hatte ich in meinem Reitverein die Ehre bei einem alten Reitlehrer Reitstunden nehmen zu dürfen, die vom Reitverein auch finanziell unterstützt wurden. Er war durch und durch ein Reiter der alten Schule und hat uns viel beigebracht, z.B. den Respekt vor dem Tier oder warmreiten und an den Zügel heranreiten, was ich bei den heutigen Reitern oftmals vermisse. Die meisten, die ich sehe, gehen (wenn überhaupt) eine Runde Schritt und traben dann schon an, von lösen nie was gehört?! Dann wird einmal rechts und einmal links gezogen und dann sind die Köpfe der Pferde unten und die meisten Reiter denken, am Zügel! :-( Wenn man die Skala der Ausbildung von der FN befolgt, kann man damit sehr gut reiten lernen, aber leider tun es die wenigsten. Das ist sehr schade und deshalb sucht man sich Vorbilder, die noch korrekt reiten wie z.B. E. von Neindorff, Philippe Karl, Anja Beran, Klaus Balkenhol oder Nuno Oliveira, nur um ein paar gute Aus- und Vorbilder zu nennen. Ich finde, daß die meisten der sogenannten Freizeitreiter keine Lust haben sich anzustrengen sondern lieber den leichteren Weg gehen und sie schauen sich eher die negativen Sachen ab, weil es die anderen auch tun. Ich bin überzeugt davon, daß es viele ehrliche Trainer und Richter gibt, die müßten sich dagegen verwehren mit den "anderen" über einen Kamm geschoren zu werden!!! Und sie müßten auch ihre Stimme erheben und diesen Leuten Paroli bieten und sich auch trauen schlechte Wertnoten zu geben oder diese Reiter zu diqualifizieren. Deswegen muß ich Leute wie Dr. Heuschmann oder PK unterstützen, weil sie ihre Stimmen erhoben haben und sich nicht beirren lassen, zum Wohle unserer Pferde. Machen Sie mit, die Pferde werden es Ihnen danken. :-)
@Jelinek, wenn der Schuh nicht passt, sollte man ihn sich auch nicht anziehen! Ich selber reite in Anlehnung an PK, habe aber auch Vorbilder, die strikt nach FN Richtlinien geritten sind, wie z.B. E. Von Neindorff, Dr. Rainer Klimke.
Es geht nicht darum, daß PK alle Reitlehrer stellen soll, oder will. Die FN-Richtlinien, wenn sie denn strikt befolgt werden sind völlig in Ordnung!
Es geht darum, das der Sport sich durch den zunehmenden Kommerz stark verändert hat, und zwar im negativen Sinne. Pferde werden aufgrund des Erfolgsdrucks zu schnell, zu stark beansprucht und gefordert, das ist definitiv nicht im Sinne der Klassisch-Ethischen Reitweise, der sich damals verschrieben wurde. Das ist die Diskussionsbasis, die Dr. Heuschmann und auch PK anstreben und hoffentlich erfolgreich weiter betreiben werfen....in diesem Sinne
Lieber Herr Heuschmann,
meine Freundin war am 24.06.09 auf einem ihrer seminare in Münster.Sie hat mir viel von diesem vortrag erzählt und ich war gleich sehr begeistert.Ich bin sehr froh das Sie das Thema des "sportgerät" Pferd angesprochen haben und hoffe das wir durch ihr aufklärung besser mit unseren wertvollen Freuden umgehen.Zudem hoffe ich sehr das man auf den Tunieren bald keine Rollkuren mehr sieht!!
Hallo Herr Heuschmann,
gestern abend (24.06.2009) habe ich mit großem Interesse ihren Vortrag in Handorf verfolgt.
Ihre Ausführungen haben mich zum Nachdenken angeregt.
Vor 4 Jahren bin ich aus dem Freizeitreiterbereich an einen Turnierstall gekommen. Ich wünsche mir mehr Verständniss für Pferde. Wie ihr Cowboy schon in der Halle Münsterland sagte über die Reiter: Sie lieben ihre Pferde nicht. für viele ist ein Pferd nur ein Gebrauchs -Gegenstand.
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
zuerst ein Mal ein Dankeschön für die Super Lehr DVD!
Eines möchte ich jedoch kritisch äußern. Mit Ihrer massiven Art Politik gegen die FN zu machen, treffen Sie auch die Trainer die sich nicht an Rollkur und Schlaufzügel beteiligen. Es macht keinen Spaß sich erklären zu müssen wenn man Trainer der FN ist, dieses Vorurteil ist leider mittlerweile in den Köpfen manifestiert.
Ihr baldiger Schulterschluss mit Herrn Karl beunruhigt mich ein wenig. Wie wollen es denn die wenigen von Herrn Karl persönlich lizensierten "Reitlehrer" schaffen die Flut von besser reiten wollenden Menschen bewältigen? Entsteht dann nicht doch wieder eine Eigendynamik? Über welche schlechten Auswirkungen der Reiterei diskutieren wir dann in fünf Jahren?
Ich wünsche mir mehr Zusammenarbeit und weniger Generalisierung gegen die Deutsche Reiterliche Vereinigung, denn ich bin gerne Trainer und möchte nicht vorverurteilt werden.
I have been reading your homepage, and would love to come to one of your seminars. Are you anytime i Denmark again? Your knowled and riding methos are just what I have been looking for in year. Thanks Anette Fandel
Danke, dass sie Kampf gegen die ewigen Gestrigen, Nichteinsichtigen und, in meinen Augen auch, Pferdeschänder nicht aufgeben!
Ihr Seminar ist beeindruckend und das Thema mehr als ernst, aber mit so viel Witz und Ironie gehalten, dass jede Minute ein Vergnügen war.
Es wird ein langer harter Weg, der sich aber mehr als lohnt zu gehen!
Mit freundlicher Genehmigung des WuWei-Verlages haben wir am vergangenen Mittwoch den Film "Stimmen der Pferde" bei uns in der Reit- und Fahrschule Oldenburg e.V. gezeigt. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der auch von einigen Gästen die Gelegenheit genutzt wurde, ein Exemplar des Filmes zu erwerben.
Ich möchte andere Vereine ermutigen, auf diese Art und Weise mit dafür zu sorgen, dass an der Basis und im alltäglichen Umgang mit dem Pferd die Menschen wachgerüttelt und aufmerksam gemacht werden für das, was dem Wohle unserer Pferde dient.
Hier eine Pressemitteilung in unserer regionalen Tagespresse über die Filmvorführung:
Großes Interesse an den "Stimmen der Pferde"
Mehr als 60 Besucher fanden den Weg in die Reit- und Fahrschule Oldenburg
"Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde!" Das weiß jeder, der sich mit diesem herrlichen Sport beschäftigt. Aber sehen die Pferde das genauso? Möchten sie überhaupt geritten werden? Wie geht es ihnen dabei? Was heißt es, ein Pferd artgerecht zu reiten, so dass auch der vierbeinige Partner Spaß und Freude an seiner Aufgabe hat?
Reitsportbegeisterte aus allen Bereichen folgten am Mittwoch, den 27. Mai 2009 der Einladung der Reit- und Fahrschule Oldenburg e.V., und verfolgten mit großem Interesse den exzellent recherchierten Vortrag von Bernd Menke, FN Richter und Verbandsjugendwart des Pferdesportverbandes Weser-Ems zum Film mit dem Titel "Stimmen der Pferde".
Der Referent beleuchtete dabei alle Seiten, des durchaus umstrittenen Films von Dr. Gerd Heuschmann, einem Tierarzt und Pferdewirt aus Dülmen, der sich schon seit vielen Jahren intensiv mit der artgerechten Ausbildung unserer Reitpferde auseinandersetzt.
Im Anschluss an den Film kam es zu einer regen Diskussion zwischen den Gästen. Dabei hoben sowohl die Vertreter der Freizeitreiter, als auch professionelle und Amateurausbilder und Richter hervor, dass der Film für alle wertvolle Informationen enthalte und durch seine deutlichen Bilder wachrüttle und zum Nachdenken über das eigene Handeln anrege.
So endete die Veranstaltung nicht nur mit Betroffenheit über die aufgezeigten Missstände, sondern vor allem mit vielen guten Vorsätzen, bei der eigenen täglichen Arbeit in Zukunft vielleicht noch ein wenig mehr als bisher im Sinne und zum Wohle des Partners Pferd zu handeln.
Im Namen und der Natur der Pferde sage ich ein von ganzem Herzen kommendes "DANKESCHÖN". Es gibt sie doch noch - die Engel auf Erden - und Sie, lieber Herr Dr. Heuschmann sind einer. Ich bin Natural Horse-Man-Ship Trainer und vermittle hauptsächlich den Pferdebesitzern und Reitern den natürlichen Umgang mit Pferden. Und genau hier beginnt ja oftmals die Tragik, da es bereits an der Basis, also im Umgang mit dem Pferd an wichtigen Kenntnissen fehlt.
Ich bin Ihnen zu unsagbar großem Dank verpflichtet, dass Sie dieses verabscheuungswürdige Verhalten des Menschen in Wort und Bild verarbeitet haben.
Und ich will ganz ehrlich sein: Ich habe bittere Tränen geweint - Tränen des Mitgefühls, des besseren Wissens um die Natur des Pferdes und die Wehrlosigkeit des Pferdes.
Wann beginnt die Menschheit denn endlich wieder mit dem "Fühlen" und Zulassen von Gefühlen?
Der Spruch "Alles Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde" bekommt durch Ihren Film eine ganz besondere Aussagekraft! Nochmals als Stimme der Pferde sage ich hier herzlichsten Dank lieber Herr Dr. Heuschmann und Team.
Adelinde Schneider
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
sie können mir garnicht glauben wie froh ich war, als Ihr Buch und die DVD erschienen sind.Was ich schon lange fühle und umsetze wird jetzt bestätigt, ich wußte es, der Weg ist der richtige! Nur niemand wollte es wahr haben, aber Ihre Argumentation und Darstellung bestätigen es.
ENDLICH jemand der es auf den Punkt bringt und kein Blatt vor den Mund nimmt. ENDLICH jemand der es waagt den "großen" Paroli zu bieten. Die Pferde werden es ihnen danken.
Ich bin absolut begeistert von Ihrer Arbeit und dem Angagement für die Pferde und unterstütze Ihre Ansicht.
Dieser Weg wird kein leicher sein..............
Bitte machen Sie weiter so, lassen Sie sich nicht entmutigen. Menschen wie Sie braucht die Pferdewelt.
Ganz liebe Grüße Lydia Sturmhöfel
Danke für ihren harten kampf für das recht der pferde!
seit der erste bericht über das thema rollkur in der st. george erschienen ist verfolge ich dieses!
mit erschrecken hab ich mal genau hingessehen auf den tunieren die ich selbst gegangen bin und mir ist vereinzellt aufgefallen das selbst schon in den kleinen klassen mit solchen ausbildungsmethoden gearbeitet wird!
meine familie und ich zeigen das für uns das thema rollkur nicht in frage kommt, den auf unseren auto findet sich schon ein aufkleber der gegen dieses thema spricht!
nochmals herzlichen dank für ihren wahnsinnigen mut und ich hoffe es wird zu einem sehr positiven erfolg kommen!
Alex
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
viele Grüße aus der Heimat Marktredwitz-Lorenzreuth, da Ihr Bruder Rainer unsere Pferde bereits seit 17 Jahren betreut und ich immer sehr zufrieden war, habe ich mir nach dem Erscheinen Ihres Buches und Films so meine eigenen Gedanken gemacht. Ich hoffe nun von ganzem Herzen, dass es bei der Vielzahl von ländlichen Turnieren endlich jemanden wie mich gibt, der Rollkurreitern und Pferdemasseuren, nach nicht gut gelaufenen Durchgängen, ins Gesicht brüllt und ihnen wenn nötig auch noch die Gerte aus der Hand reißt. Es muß einfach egal sein, ob ein Akademiker, Fabrikbesitzer oder seine Tochter ein Pferd malträtieren. Im Grunde verlieren beide, das Pferd das Vertrauen und der Reiter die Achtung der Zuschauer. Ich kann nur sagen weiter so und nicht aufhören, egal welche Steine in den Weg gerollt werden, wir aus dem Fichtelgebirge haben schon größere bewegt!
Liebe Grüße.
Karin Kastl
Biener Ranch-Lorenzreuth
Hallo Dr. Heuschmann,
alles was ich ausdrücken wollte, ist hier schon 100mal geschrieben !
DANKE, trifft es noch am besten!!
Es wird immer Leute geben, die gegen Sie sprechen, da sie sich herausgefordert fühlen....denn es ist schwer und tut auch manchmal weh, sich den Spiegel vorzuhalten und zu erkennen, daß man etwas jahrelang falsch macht, so daß ein anderer unter einem leidet.
Es bedarf Größe und Mut Irrtümer einzugestehen und sie zu ändern.Leider ist dies in der heutigen Zeit selten geworden.Die Menschen suchen nach Bestätigung und können mit konstruktiver Kritik nicht mehr umgehen.Doch dadurch erst werden wir zum Denken angeregt,um uns bestenfalls weiterzuentwickeln!
Man muß natürlich erkennen, daß Menschen verschiedene Sichtweisen und Standpunkte haben, die sie nicht aufgeben werden,....dennoch glaube ich , daß sich momentan etwas bewegt und Bewegung heißt 'im fluss sein, neue Erkenntnisse anstreben', was dann immer der erste Schritt ist.
Ich hoffe für Sie, Dr. Heuschmann, und auch für mich, daß Sie weiterhin einen langen Atem und viel Kraft bestizen , um Ihre so wichtige Arbeit fortzuführen!!
Vielen Dank!!
Simone Stanley
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich habe seit ca. 2 Wochen nicht in Ihr Gästebuch geschaut und war erstaunt wieviele neue Beiträge in dieser Zeit geschrieben wurden. Meine Reitschüler und ich unterstützen Sie und PK mit Vorführung Ihrer DVD, mit Eintragungen in alle möglichen Gästebücher oder in Reiter- und pferdebezogenen Gruppen in WKW. Es bewegt sich wirklich etwas, es ist fantastisch wieviele Diskussionen im Gange sind und wieviel im Moment überall geschrieben wird und zu lesen ist. Wir freuen uns schon sehr auf den 9.9.09, wenn Sie zu uns nach Dieburg (Darmstadt) kommen. In diesem Sinne und weiterhin viel Erfolg, unsere Pferde danken es Ihnen. LG :-)
Sehr geehrter Herr Heuschmann, liebe Pferdefreunde,
Eine Erfolgsmeldung: Die Unterschriftenaktion von Philippe Karl, in der er der FN konkrete Regeländerungen vorschlägt, läuft erst seit dem 22. Mai. Bis heute haben sich bereits 6937 Personen auf der Unterschriftenliste
(www.philippe-karl.com/534/Deutsch/Unterschriftenliste.html)
eingetragen, um die Vorschläge von PhK zum Wohle der Pferde unterstützen. Hoffentlich werden es noch viele mehr!
Herzliche Grüsse und weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen!
Sylvia Stössel, CH-8626 Ottikon/ZH (Schweiz)
liz. Reitlehrerin der Schule der Légèreté
Liebe Gerd
Vielen dank für den Vortrag im Augustenborg Rideklub gegeben hast. Wir sind ganz von Köpenhagen genkommen um dich zu sehen - weil dass Vortrag am Landbrughøjskolen uns so gut gefadlen hast. Ich habe selber 4 jahr im Deutschland gelebt und darum - dass was du erzählt hast - soo habe ich reiten gelehnt. Ich habe mich so gefreut über " wir könne dass zusammen - korrekt - machen können.
Viele grüsse Vicki
Dr Gerd, I feel priveleged to have been at your recent clinic in California. You are amazing, a voice for animals that have been enslaved by the wrong people for the wrong reasons. It is wonderful to see someone who cares so much for the rights of those who cannot speak for themselves. You get it, and I hope to help spread the understanding by telling everyone I know about what I learned from you. Thank you from me and my horse-and horses everywhere I'm sure!
Alyssa
Wann ist ein Mensch glaubwürdig? Wenn die Botschaft Herz und Hirn gleichermaßen anspricht.Wer Gerd Heuschmann einmal live erlebt hat, der kann spüren, dass er mit dem Herzen dabei ist. Und dass er die Menschen erreicht, die ein Herz für Pferde haben. Und was ist mit dem Hirn? Fachliche Kompetenz ist ihn wirklich nicht abzusprechen. Was imponiert ist die Klarheit seiner Gedanken! Und doch räumt Heuschmann ein, noch nicht alles zu wissen, weiter Suchender zu sein. Und er fordert seine Seminarteilnehmer auf, sich auf den Weg zu machen, um dem pferdegerechten Reiten jeden Tag ein Stück näher zu kommen. Das gelingt ihm ohne moralischen Zeigefinger und mit viel Humor.
Liebe Besucher meiner Seite,
sicher werden Sie verstehen, dass ich zu dem mehrfach zitierten Artikel in einem großen deutschen Pferdemagazin nichts sagen werde und will!
Die Tatsache dass ich IHRE Reaktion hier und auf anderen Wegen miterleben darf ist der Wahnsinn! Ich möchte Ihnen allen dafür danken und hoffe dass alle die die schon mal gefühlt haben wovon wir hier reden nicht müde werden den Grobianen und Klugscheißern Paroli zu bieten und denjenigen die interessiert sind Aufklärung und Information zu liefern!!
Vielen Dank!!!!
Gerd Heuschmann
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
da ich Engagement zum Wohle der Pferde sehr bewundere und nicht nachvollziehen kann, wie Leute, die zur Thematik selbst schweigen, aber meinen, Ihre Arbeit abwerten zu dürfen, habe ich nachfolgenden Leserbrief an die ReiterRevue geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren der ReiterRevue Redaktion,
Vielen Dank für Ihren ?hilfreichen? Beitrag zum Film ?Stimmen der Pferde? von Dr. Gerd Heuschmann in der Juni-Ausgabe.
Sie retten damit das hippologische Weltbild all derer, die mittlerweile beinahe befürchteten, dass für pferdegerechtes Reiten und Ausbilden von Pferd und Reiter eine Beschäftigung mit theoretischen Grundlagen unumgänglich sei.
Zum Unglück der Pferde bestärken Sie die Liebhaber von Schlaufzügeln, Rollkur und gesundheitsschädigenden Ausbildungsmethoden in deren Glauben, in der Vergangenheit doch richtig gehandelt zu haben und ein Rückbesinnen auf pferdegerechtes Reiten ausschließen zu dürfen.
Die Argumentation in Ihrem Beitrag lässt den Schluss zu, dass die Intention des Filmes, nämlich ?zum Nachdenken anregen?, nicht richtig verstanden wurde und eine Beschäftigung mit der Arbeit von Herrn Heuschmann insgesamt (Buch ?Finger in der Wunde? sowie seine zahlreichen Vorträge und Seminare) bislang nicht erfolgte. Denn sonst hätte den sich zu Wort meldenden Personen auffallen müssen, dass die vorgebrachten Kritikpunkte größtenteils jeglicher Grundlage entbehren.
Anstatt von der möglicherweise erschütternden Wahrheit abzuschweifen oder gar vor ihr die Augen zu verschließen, wäre es zweckdienlicher, denjenigen zu unterstützen, der den Pferden endlich eine Stimme gibt.
Deshalb schadet Ihr Artikel den Pferden, denn alle Menschen, die in Einbildung der eigenen Unfehlbarkeit Pferden physisches und psychisches Leid antun, werden mit Freude auf die von Ihnen beschrittene Diskussionsebene wechseln, um einer konstruktiven Diskussion um Lösungsansätze entgehen zu können.
Hallo Herr Heuschmann, hallo Frau Sonntag,
danke für Ihre unermüdliche Arbeit zum Wohle der Pferde!!! Mit Verärgerung habe ich den Artikel über den Film "Stimmen der Pferde" gelesen. Anbei mein Leserbrief an die Reiterrevue:
Sehr geehrte Damen und Herren von der Redaktion,
wir lesen seit Jahren die Reiterrevue, jedoch noch nie habe ich einen so unzureichend recherchierten und schlecht argumentierten Artikel in Ihrer Zeitschrift entdeckt.
Der Beitrag lässt den Eindruck entstehen, dass keine der sich darin zu Wort gemeldeten Damen sich je mit der Arbeit des Herrn Dr. Heuschmann wirklich auseinandergesetzt hat oder einem seiner aufschlussreichen Seminare beigewohnt hätte. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man zu derartigen Behauptungen kommen kann.
Wenn es uns doch allen um das Wohl der Pferde geht, warum diskutiert man dann über die Definition der Begrifflichkeit des Bauchmuskels (über 15 x erwähnt!) und nicht darüber, wie Tierärzte und Osteopathen gemeinsam dringend nötige Aufklärungsarbeit leisten könnten? Der Film soll Aufklären und Turnierreiter sowie die unzähligen Freizeitreiter ansprechen; nicht aber als Lehrfilm für Tierärzte/Osteopathen dienen.
In seinem Film und seinen Vorträgen erläutert Herr Heuschmann unmissverständlich, welche Folgen falsches Reiten für Körper und Seele der Pferde hat. Ich kenne niemanden, der hieraus falsche Schlüsse gezogen hätte oder auf die Idee kommen würde, man solle sich nur auf die Kopf-Hals-Linie konzentrieren bzw. man könne gar ein Rückenband trainieren! Vielmehr zeigt Herr Heuschmann auch in seinen Seminaren, dass man auch ohne Rollkur Lektionen der hohen Dressur erfolgreich reiten kann. Somit ist es korrekt und ehrenwert, wenn er auch als Redner sein Wissen nutzt und zum Wohle der Pferde einsetzt und nicht wie viele andere mit verschlossenen Augen jahrelang als Tierarzt das behandelt, was durch falsches Reiten verursacht wird.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Färber
Pressemitteilung über Filmvorführung:
Großes Interesse an den ?Stimmen der Pferde?
Mehr als 60 Besucher fanden den Weg in die Reit- und Fahrschule Oldenburg
?Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde!? Das weiß jeder, der sich mit diesem herrlichen Sport beschäftigt. Aber sehen die Pferde das genauso? Möchten sie überhaupt geritten werden? Wie geht es ihnen dabei? Was heißt es, ein Pferd artgerecht zu reiten, so dass auch der vierbeinige Partner Spaß und Freude an seiner Aufgabe hat?
Reitsportbegeisterte aus allen Bereichen folgten am Mittwoch, den 27. Mai 2009 der Einladung der Reit- und Fahrschule Oldenburg e.V., und verfolgten mit großem Interesse den exzellent recherchierten Vortrag von Bernd Menke, FN Richter und Verbandsjugendwart des Pferdesportverbandes Weser-Ems zum Film mit dem Titel ?Stimmen der Pferde?.
Der Referent beleuchtete dabei alle Seiten, des durchaus umstrittenen Films von Dr. Gerd Heuschmann, einem Tierarzt und Pferdewirt aus Dülmen, der sich schon seit vielen Jahren intensiv mit der artgerechten Ausbildung unserer Reitpferde auseinandersetzt.
Im Anschluss an den Film kam es zu einer regen Diskussion zwischen den Gästen. Dabei hoben sowohl die Vertreter der Freizeitreiter, als auch professionelle und Amateurausbilder und Richter hervor, dass der Film für alle wertvolle Informationen enthalte und durch seine deutlichen Bilder wachrüttle und zum Nachdenken über das eigene Handeln anrege.
So endete die Veranstaltung nicht nur mit Betroffenheit über die aufgezeigten Missstände, sondern vor allem mit vielen guten Vorsätzen, bei der eigenen täglichen Arbeit in Zukunft vielleicht noch ein wenig mehr als bisher im Sinne und zum Wohle des Partners Pferd zu handeln.
Mit freundlicher Genehmigung des WuWei-Verlages haben wir am vergangenen Mittwoch den Film "Stimmen der Pferde" bei uns in der Reit- und Fahrschule Oldenburg e.V. gezeigt. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der auch von einigen Gästen die Gelegenheit genutzt wurde, ein Exemplar des Filmes zu erwerben.
Ich möchte andere Vereine ermutigen, auf diese Art und Weise mit dafür zu sorgen, dass an der Basis und im alltäglichen Umgang mit dem Pferd die Menschen wachgerüttelt und aufmerksam gemacht werden für das, was dem Wohle unserer Pferde dient.
Hier eine Pressemitteilung in unserer regionalen Tagespresse über die Filmvorführung:
Warum ist es in der Reiterwelt nicht möglich, wichtige Erkenntnisse, die mit Hilfe der Technik ermittelt werden, in der Öffentlichkeit zu vermitteln?
Nun hat ein Reiter und Tierarzt mit einer fundierten Ausbildung, außerhalb der Schreibkunst, den Mut aufgebracht, für das Pferd schädliche Reiterfehler aufzuzeigen. Auch Fehler aufgezeigt, die sich erst im Laufe der letzten Jahrzente eingeschlichen haben. Es wurde wirklich Zeit, denn das Halbwissen rund ums Pferd ist gigantisch.
Er gibt sich dabei alle Mühe, sein Wissen mit einer scheinbar grenzenlosen guten Laune praktisch und plastisch zu erklären.
Nebenbei rennt er von einem Fachgespräch zum Anderen, um auch hier das Wissen abzurunden.
Und genau dieser Mann wird mit einer Energie verurteilt, die bei mir Kopfschütteln verursacht. Es wird in den Krümmeln gesucht und seine Worte werden zu seinem Nachteil verdreht.
Warum? Neid? Hass?
In keinem anderen Berufszweig hackt eine Krähe der Anderen mehr Augen aus wie hier.
Meine Güte! Laßt doch Fünfe gerade sein. Nobody ist perfekt. Auch und gerade die nicht, die am lautesten schreien.
Kritik ist wichtig. Aber nicht, um Gutes schlecht zu machen.
Ihr Kritiker: helft lieber gemeinsam bei der Aufklärung. Bringt Euch positiv ein. Es geht hier nicht um Euch oder den Menschen! ...Es geht um das Wohl der Pferde!!!...
Also ehrlich mal ich verfolge dieses Gästebuch täglich. Es ist mir Pflicht geworden, hab ich da jetzt doch einen Eintrag gesehen der jetzt nicht mehr drin ist?
Ich bemerke ja auch ständig irgendwelche
comment sdlkfeithls
.. aber das andere war ja für mich zum "schmunzeln". Weil wenn ja und ich hätte richtig gesehen hätte er ja eigentlich recht! Den Film kennt doch wirklich schon jeder und wer nicht ja mei.
Ich für meinen Teil hab so einen Film noch nie besessen ;-) und er wird dann auch nicht vergessen ;-).
LG
I wish You all the best and courage in hard times. Justice is on Your side!
Guten Tag, Herr Dr. Heuschmann und alle Leser, denen das Wohl der Pferde am Herzen liegt !
Ich bin dankbar und beeindruckt von dem, was in den letztem Jahren endlich zum Wohle der Pferde getan wird ! Es war und ist dringend nötig !
Aber wer dem Wohl der Pferde eine Bedeutung beimisst und dies von anderen fordert, ist leider immer den Anfeindungen der Uneinsichtigen ausgesetzt. Sei es aus Neid auf den Erfolg, aus völligem Unverständnis oder aus reinem Egoismus gegenüber dem Pferd.
Nach jahrelangen Wegen durch verschiedene Reitweisen ist für mich das Rai-Reiten das einzig wahre : es ist genial einfach und einfach genial !
Auch Fred Rai und und seine Hofbetreiber sind immer wieder unsinnigen Anfeindungen ausgesetzt, da hier das Wohl der Pferde immer an erster Stelle steht.
Den Pferdeschutz in die klassischen Reitweisen zu bringen, ist äusserst wichtig und bewundernswert. Oft ist es nur Unwissenheit, die zu Schmerz und Quälerei führt, jedes Aha-Erlebnis (und sei die Einsicht für den Reiter noch so schmerzhaft) ist ein Erfolg.
Mit unserem Förderverein für den Pferdeschutz "Pferde und Freunde" in Hamburg möchten wir mit Kursen, Seminaren und Beratung
zu mehr Wissen bei den Reitern beitragen. Wir betreiben hier auch einen kleinen Pferdeschutzhof.
Liebe Grüße und Alles Gute
Katja Nehring
www.pferde-und-freunde.de
Dear Mr. Heuschmann
I recently purchased your book; Tug of War and I am so thrilled that someone with a scientific background raises the question of the validity of today´s training methods. I also watched an interview with you on the danish website eponatv in which you show a grey american horse with a male rider. His riding is very pleasant to watch and I would like to see more of this horse and rider but have no idea who they are! Could you please help me?
Kindest regards
Stine Blom, Denmark
I live in Italy.
I read a lot about your work:
Very good, well done!
You are the voice of the horses, our friends.
Let's stop this wrong system, let's stop riders, international riders with this kind of dressage or Sdressage! this is awful. Thank you for your corage.
I admire you a lot....
Hallo!
Verspannungen sind nicht gut. Das müssten wir doch als Leser von "Finger in die Wunde" und nach Schauen der DVD "Stimmen der Pferde" alle wissen. Deshalb möchte ich alle bitten, doch positive Spannung zu wahren. Selbstverständlich ist es schlimm, dass eine Reiterin geklagt hat, da sie ihr Pferd durch die Szene im Film abgewertet sieht. Aber diese Klage ist nun mal ihr gutes Recht. Und dieses Recht besitzt sie - zum Glück. Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden. Sie klagt keine inhaltliche Äußerung des Films an. Frau Sonntag hat Recht, wenn sie darauf verweist, dass ein Dominoeffekt entsteht, sollte die Klägerin Recht bekommen. Dann werden wahrscheinlich viele andere Reiter auch ihr Pferd gerne aus der DVD verschwinden lassen. Deshalb ist es gut und richtig, sich dafür einzusetzen, dass die gerichtliche Entscheidung zu Gunsten des Wu-Wei-Verlags ausfällt. Aber bis zu dieser Entscheidung und bis zum Wirksamwerden der einstweiligen Verfügung finde ich es unangemessen, solch einen Staub aufzuwirbeln und unangemessene Vergleiche anzustellen. Dies ist auch der Grund, warum ich den Solidaritätsritt nicht zu diesem Zeitpunkt durchführen möchte. Er findet statt, das ist sicher! Ich möchte für das Wohl der Pferde reiten. Aber erst, wenn sich der Staub gelegt hat und alle das Ziel wieder klar vor Augen haben. In dieser ganzen Diskussion droht es verloren zu gehen. Ich möchte nicht darüber diskutieren, ob der Verlag einen Marketinggag gestartet hat (ich bin mir ganz sicher, dass NICHT!!!); auf Artikel in der Reiter Revue reagiert man am besten, indem man einen Leserbrief schreibt; Vergleiche dieser Situation mit anderen (geschichtlichen) Situationen sollten angemessen sein und ansonsten meine ich: Nicht verspannen, sondern mit Spannung das Geschehen verfolgen und sich so engagieren, dass es dem Wohle der Pferde dient - und dem Wohl anderer Menschen nicht schadet.
Das musste eich einmal loswerden. Liebe Grüße: Petra Herrmann
Lieber Herr Heuchmann, eigentlich wollte ich mich hier nur kurz für Ihre Arbeit bedanken - damit Sie noch vielen Reitern die Augen öffenen!
Doch jetzt bin ich ehrlich gesagt schockiert?
@Horsewoman: Haben Sie so völlig den Blick für das Wesentliche verloren? Wie können Sie den Tod unzähliger Menschen auf dem Platz des himmlischen Friedens in China mit einem juristischen Antrag in Europa vergleichen? Das ist zynisch, unerträglich und zeugt von einem Menschenbild, das trauriges erahnen läßt. Das ist weder einem Menschen noch Pferden zumutbar!
Schade, dass eine an und für sich gute Sache (Dr. Heuschmanns Einsatz für die Pferde) durch solchen blinden Übereifer in den Schmutz gezogen wird!!!!
Wer sich die aktuellen Beiträge in der Presse oder Internetforen, z.B. Reiter Revue, zu diesem Thema durchliest wird ziemlich schnell verstehen, dass Herr Heuschmann mit seinem engagierten Anliegen hier instrumentalisiert wird. So dämlich der Artikel in der aktuellen ReiterRevue auch ist, Frau Sonntag muss sich hier nicht ohne Recht schlichte Verkaufsförderung vorwerfen lassen, wenn sie so tut, als sei die freie Meinungsäußerung betroffen. Warum äußert sich eigentlich Herr Heuschmann nicht, wie das schon von meinen Vorrednern erbeten wurde? Ich würde mich darüber freuen!
Sehr interessant, dass es immer wieder Menschen gibt, die meinen, andere Wesen unterdrücken, mißhandeln und demütigen zu dürfen und die dann auch noch glauben, denjenigen den Mund verbieten zu können, die darauf aufmerksam machen möchten.
In China jährt sich gerade zum 20. Mal das Unrecht auf dem Platz des Himmlischen Friedens...
Die chinesische Staatsführung setzt auf verstärkte Zensur...
Wir leben ja Gott sei Dank in Europa wo das Recht auf Information und Äußerung seiner Meinung noch sehr hoch gehalten wird.
Danke, Herr Dr. Heuschmann und Frau Sonntag für Ihre Arbeit. Ich bin sicher, Sie lassen sich auch durch einstweilige Verfügungen nicht den Mund verbieten!
Dear Gerd,
Your work and committment to the well being of the horse fills my heart. Finally, the horse is heard. Your willingness to develop and teach this "truth" is healing for horses and all.
Thank you.
Lieber Herr Heuschmann,
wir bewundern Ihre Arbeit sehr und würden es begrüßen, wenn sie einmal selbst einen Beitrag zum Thema DVD hier schreiben könnten, oder tut das nur Frau Sonntag für Sie?
MFG Harning, Buxtehude
I regret that I do not speak German, but I want to say that I appreciate the work that you do on behalf of horses.
Kim Carneal
Wer sich im rechtlichen Geschehen ein bisschen auskennt weiß, daß er sich nicht auf die Aussage der Pferderegion verlassen kann. Schlichtweg nicht haltbar, wenn sich jemand ein bisschen mit Öffentlichkeitsrecht auskennt ;-). Einstweilige Verfügungen gibt es auch in Deutschland, die man sehr gut umsetzen kann.
Es ist traurig das Aufklärungsarbeit nie ohne Negativbeispiele deutlich gesehen wird. Aber dem Sinn entspricht es, nicht das Blatt nicht vor dem Mund zu nehmen, wie alle es tun um einen Mittelweg zu finden für ihre gesundheitsschädigende Reiterei. Da gibt es nämlich keinen!!!
Da gibt es nämlich noch viel mehr Mißstände in der Szene wie nur die Rollkur und das hat nichts mehr mit Sportgeist zu tun. Wobei ich sowie so nicht verstehe ein Pferd als Sport zu sehen, schließlich ist es keine Hantel!
Da gib ich dann doch Frau Dr. Hiltrud Straßer Recht:
"Viel Feind viel Ehr!"
Birgit Getsch
Gut zum Hammerweiher
www.vonpferdenundihrenfluegeln.de
Liebe Isabella Sonntag, es ist doch schön, dass sich nach wiederholten Nachfragen aufgeklärt hat, dass der Film weiter vertrieben werden darf - und das ist dann doch tatsächlich eine Sache zum Wohle der Pferde.
Eine Dame fragt, ob es eine Werbeente ist, was auf www.stimmen-der-pferde.com zu lesen ist - Sie wünscht sich eine Antwort hier:
Sehr verehrte Frau Meier,
selbstverständlich hat Sie Ihr Gefühl nicht getrogen! Gerd Heuschmann und der Wu Wei Verlag benötigen keine Tricks, um Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben ? die sind ohnehin hoch. (Vielleicht zum Leidwesen einiger...)
Jedoch steckte der Schock über den Erhalt einer einstweiligen Verfügung derart in meinen Knochen, dass ich zunächst überlas, dass es sich nur um eine KLAGE und den Antrag auf eine einstweiligen Verfügung drehte. Dies gibt es meines Wissens nach in Deutschland gar nicht? da die Klägerin aber Österreicherin ist, gilt österreichisches Recht. Die ersten Auskünfte meines Anwalts, der nur deutsches Recht behandelt, war dann wir dürfen innerhalb des 4 Wochenzeitraums den Film weiterverkaufen ? also bis 19.6?.. Die Klärung mit dem neu gewonnenen österreichischen Anwalt ergab dann, dass es keinen Zeitraum gibt sondern einfach völlig offen ist, ob die einstweilige Verfügung kommt (das kann jeden Tag!! passieren) oder der Entscheid der Klage entscheidet und die gilt es auf jeden Fall durchzufechten?
Fortsetzung im nächsten Eintrag. (Alle Fragezeichen ergeben sich wohl aus Zeichen die nicht umgesetzt werden konnten)
Fortsetzung: Was die Presse nun macht, ist wie üblich????..SCHLAGZEILEN PRODUZIEREN ? so wie die Reiter Revue jüngst und nun die Pferderegion?und die Dressurstudien hängen sich ungeprüft auch gleich dran? Danke für die tolle Unterstützung zum Wohle der Pferde!
Die Verwirrung tut mir leid ? aber glauben Sie mir, mich trifft das am allermeisten! und ich kann es eben nicht damit abtun, (so wie von der Pferderegion lapidar vorgeschlagen) dass wir mal eben ein paar Szenen aus dem Film ändern ? wir stehen schließlich zu dem was wir sagen und wir diffamieren niemanden und das Pferd der Reiterin sieht aus wie tausende andere ? und wir werden nicht eine Sekunde ändern und deshalb ist es eben ungewiss, wie lange es den Original-Film noch geben wird?(ich finde das deutlich schlimmer, als wenn ich wüsste, dass eben doch der 19.6. mein Stichtag wäre. Dass wir einen Marketinggag inszenieren ? das können nur Leute behaupten, die in ihr Business kein Herzblut stecken? ich würde so was engagierten Personen wie Dr. Heuschmann und dem Wu Wei Verlag niemals unterstellen!)
Können Sie das nachvollziehen?
Bitte verbreiten Sie gerne die Message in Ihrem Umfeld ? das ist die 1. Hand und damit die Wahrheit.
Mit freundlichen Grüßen
Isabella Sonntag
Lieber Herr Kollege,
nun sind Sie mal im Kreuzfeuer! "Viel Feind viel Ehr´", kann ich da nur sagen!
ich habe neulich Ihren Film gesehen. Die Darstellung der Anatomie des Bewegungsapparates finde ich sehr gelungen! Ich empfehle das meinen Schülern.
Viele Grüße
Hiltrud Straßer
Danke für die DVD "Stimmen der Pferde". Ich bin zwar "nur" eine einfache Freizeitreiterin mit Isländern, was mich aber nicht davon abhält über den Tellerrand zu sehen. Es MUSS mehr Menschen wie SIE geben, die Missstände aufklären oder einfach NUR Aufklärungsarbeit leisten, denn sehr viele Reiter haben einfach nie eine ECHTE Grundlage gelernt. Grad heute bekam ich den neuen Newsletter von "Dressur Studien", dass die FN alle bestehenden Kader bis auf weiteres aufgelöst hat. Es scheint sich in vielen Bereichen langsam etwas zu bewegen. Sogar in der "Island-Szene", wo so langsam ein neuer Denkansatz aufgegriffen wird, was die Gymnastizierung und das Bewusstsein angeht. :-)
An Alle,
jemand der Hr. Dr. Heuschmann perönsich reden gehört hat, weiß was er meint. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund. Aber man muß sehr wohlwollend und auch sehr bedacht sein um diese Wort zu verstehen!
Und es gibt so viele Menschen die nicht verstehen wollen. Ich unterstelle dies manchmal absichtlich oft unabsichtlich. Das ist ein großer Unterschied. Es gibt viele Menschen die erst sehen lernen durch SEHEN LERNEN die muß man zu sich rufen und erklären!!!
Das ist eine schwere Aufgabe und der der RECHT hat wird immer angegriffen!!! Erstmal. Wenn er sich in Jahren "Behauptet" hat ist es kein Sprüchmacher! Einfach mal bayrisch klar ausgedrückt ;-).
Er hat sich doch schon jetzt bewiesen - lächeln wir alle und sind froh!!! DANKE. Er leistet wundervolle Arbeit!!!
Birgit Getsch
Bitte um Entschuldigung, dass meine Beiträge in der Reihenfolge nicht ganz richtig sind...also einfach "andersrum" lesen ;-)
Teil 3
Sie schreiben im erwähnten Artikel (Reiter-Revue 6/2009, Seite 121): ?Der Film birgt die Gefahr, dass der Reiter folgert: Ist die Nasenlinie in der Senkrechten, ist alles gut. Dem ist nicht so.?
Sehen Sie, ich bin weder Tierarzt noch Physiotherapeut etc. ich bin ?nur? ein (engagierter Freizeit)-Reiter, der sich bei allem Spaß mit den Pferden auch dafür interessiert, wie ich ihnen gerecht werden kann. Und bei mir ist nichts klarer in diesem Film (um bei diesem einen Beispiel zu bleiben) formuliert, als die Tatsache, dass es eben nicht ausreicht, ?den Kopf in die Senkrechte zu bekommen?, dass die Individualität eines jeden Pferdes beachtet werden muss. Ist es nicht das, was Sie möchten? Möchten Sie nicht, dass sich ?die Reiter? endlich mehr mit diesem Thema auseinandersetzen und glauben Sie nicht, dass ?die Reiter? von Ihnen dabei ein bisschen in ihrer Urteilsfähigkeit unterschätzt werden?
Vielleicht sollten Sie, bevor Sie derartig gegen Herrn Dr. Heuschmann argumentieren, zunächst einmal prüfen, ob das, was Sie befürchten, tatsächlich so ist und ?die Reiter?, deren Wort Sie hier ergreifen, das auch so bestätigen. Das wäre auch eine journalistisch ehrlichere Vorgehensweise und würde nicht unnötige Diskussionen schüren, die der Sache und dem Ziel, das wir alle verfolgen, nämlich es den Pferden erfreulicher zu machen, mit uns Menschen zusammenzuarbeiten, wirklich nicht dienen.
Besonders erschrocken bin ich allerdings von Ihrem als positiv bezeichnetem Bildbeispiel:
Das Bild zeigt für mich weder Harmonie, noch einen einfühlsamen Reiter, geschweige denn ein entspanntes und freudig arbeitendes Pferd. Aber der Rücken ist ja ?gewölbt??.
Teil 2
Jetzt meine ehrliche Fragen an Sie:
Glauben Sie wirklich, dass es dem Wohl der Pferde dient, wenn Sie sich mit Hilfe einer renommierten Pferdezeitung öffentlich dazu hinreißen lassen, eine Demontage zu unterstützen, die bereits ihresgleichen sucht (ich verweise an dieser Stelle nur einmal auf die rechtliche Auseinandersetzung über den Verkauf der DVD ?Stimmen der Pferde?) und diese auch noch entscheidend fördern? Glauben Sie tatsächlich, dass Sie mit diesem Artikel dazu beitragen, dass Pferde künftig besser behandelt werden? Sind Sie wirklich der Meinung, dass es wichtiger ist, eine solche Diskussion zu führen, als einfach weiter daran zu arbeiten, diese für Pferde zum Teil unerträglichen Bedingungen zu verbessern, die Menschen darüber aufzuklären, dass es andere gesündere und pferdegerechtere Wege in der Ausbildung gibt, die Erfolge auf Turnieren noch nicht einmal ausschließen müssen. Ich habe bisher Ihre Arbeit immer bewundert, ihren Einsatz, von dem ich glaubte, dass er dieses Ziel hat. Aber nun muss ich feststellen, dass es wohl eher um Profilierung und öffentliche Demonstration von Kompetenz und offenbar auch den guten Kontakt zur FN geht. Denn das ist der Eindruck, der bei mir ganz arg entsteht, wenn ich den Artikel lese! Das finde ich schade!
Ich habe in diesem Jahr eine Ausbildung bei der DIPP begonnen und heute die Reiter-Revue gekauft. Den Kurs habe ich daraufhin abgesagt.
Dies ist der Brief an die DIPO der auch an die Reiter Revue gegangen ist:
Teil 1:
Sehr geehrte Damen und Herren [...]
Ich bin davon ausgegangen, dass die DIPO mit dem was sie tut, die Ziele anstrebt, die auch Dr. Heuschmann mit aller Leidenschaft und Kompetenz verfolgt, nämlich das Wohl der Pferde(!) zu fördern. Und ich glaube, dass es allen Grund dazu gibt, dieses konsequent und mehr als deutlich ? und durchaus auch manchmal plakativ - zu tun! Ich habe daher größten Respekt vor Menschen, die sich mit Leib, Seele und Leidenschaft diesem Ziel verschreiben und sich dafür - ohne wenn und aber - einsetzen, ohne Angst vor Auseinandersetzung. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht in die fachliche Diskussion einsteigen, sondern als einer der Reiter sprechen, dessen Wort Sie hier glauben, ergreifen zu müssen.
Hallo Herr Heuschmann, danke für Ihre Aktivitäten, die Sie sicher viele Nerven kosten.
Lassen Sie sich blos nicht unterkriegen, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft, Glück und noch mehr Rückendeckung !
Ich glaube, man kann Ihnen wirklich im Namen der Pferde danken.
Viele Grüße
Hallo!
Sobald etwas Licht in den "Juristennebel" gefallen ist, werde ich bekannt geben, ob - und wenn ja in welcher Form - ein Ritt stattfinden wird. LG: Petra Herrmann
Dr. Gerd,
Thank you so very much for taking the time to travel to Los Olivos to help bring enlightenment to the dressage riders of California! I found your lecture captivating and incredibly helpful to complete my understanding of the concepts in your book and it was very exciting to see such a difference in each horse ridden in the clinic. The smiles on the faces of each person there were proof positive you are on the right track. Keep up the fight and please come back to Southern California soon so more riders can benefit from your knowledge! Myself included!
Thank you again for the inspiration!
Laura from San Juan Capistrano, California
Schön, dass diese längst überfällige Aufklärungsarbeit zum Wohle der Pferdegesundheit in großem Rahmen stattfindet. Es ist höchste Zeit, ein umdenken in den Köpfen vieler Menschen anzustoßen. Ich wünsche Ihnen weiterhin die Kraft, den Willen sowie Zuspruch diese Reformen erfolgreich weiter zu vermitteln.
MFG
Hallo, ich habe an die Reiter Revue fogenden Leserbrief geschickt, nachdem ich dort den Artikel " Schluss mit Bauchpinseln" gelesen habe, der mich geärgert hat:
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
ich lese die Reiter Revue nun schon seit einigen Jahren gerne und habe mich seither noch nie so über einen Artikel geärgert wie über " Schluss mit Bauchpinseln" . Die Autorin nimmt dort die Diskussion über die Bauchmuskeln zum Anlass, einige Kritikpunkte über den Film von Dr. Gerd Heuschmann zu veröffentlichen. Nun weiss ich nicht, ob jemand von Ihnen jemals bei einem von Dr. Gerd Heuschmanns Vorträge war: Ich habe mir bisher drei seiner Vorträge angehört und war jedes Mal begeistert. In seinen Vorträgen geht er übrigens auch auf das ein, was Ihrer Meinung nach im Film fehlt. Klar ist es schwierig, in einem Film mit begrenzter Spielzeit alles unterzubringen, was man dem Zuschauer gerne vermitteln würde. In seinen Vorträgen geht Dr. Gerd Heuschmann zum Beispiel auch ausführlich auf den positiven Muskeltonus ein und vergleicht ihn mit dem eines Standardtänzers. Wenn man seinen Vorträgen aufmerksam folgt, wird man auch feststellen, dass er niemals propagiert, dass es allein auf die richtige Kopf-Hals Einstellung ankommt. Ich kenne viele Reiter und sogar Nicht-Reiter, die einen seiner Vorträge gehört oder den Film gesehen haben, und keiner von ihnen hat das so aufgefasst. Und obwohl Sie schreiben, dass sich Experten widersprechen, was die Funktion des Bauchmuskels angeht, wird Dr. Heuschmann angelastet, dass er dessen Wirkung falsch beschreibt. Mal ganz davon abgesehen ist der Film sicherlich nicht als Lehrfilm für Tierärzte gedacht, sondern hauptsächlich für Reiter.
Und auch der Kritikpunkt, Reiter würden sich jetzt nicht mehr trauen, ihre Pferde an den Zügel zu reiten, ist meiner Meinung nach lächerlich. Es wird ja nicht gegen diejenigen gewettert, denen das Pferd im Training versehentlich kurz hinter die Senkrechte kommt, sondern es werden die kritisiert, die das Pferd bewusst über Monate oder sogar Jahre durch eine harte Hand, scharfe Gebisse oder Schlaufzügel in diese Form zwingen. Niemand kann mir weissmachen, dass ein Pferd sich ohne Zutun des Reiters eines Tages plötzlich "in die Brust beisst". Und selbst wenn das so wäre, würde ein gewissenhafter Retier doch daran arbeiten, diesen Zustand wieder abzustellen. Hinter dieser Art des Reitens steckt doch immer das Streben nach Ansehen und Gewinn. Wobei Dr. Gerd Heuschmann nicht pauschal gegen die Turnierreiter schimpt (er arbeitet ja auch mit Klaus Balkenhol zusammen, der einer derjenigen ist, die zeigen, dass man auch im großen Sport anders trainieren kann)
Es ist ja auch nicht zu leugnen, dass das dauerhafte extrem "tiefe Einstellen" den Pferden auch psychisch schadet. Ein Blick in die Augen der Pferde spricht da Bände. Daher frage ich mich, ob Ihnen beim Veröffentlichen Ihres Artikels in den Sinn gekommen ist, dass sie damit den Pferden keinen großen Dienst erwiesen haben. Dr. Gerd Heuschmann hat sich zum Ziel gesetzt, die Reiter aufzurütteln und das Bestreben nach gutem, pferdegerechtem Reiten wieder in den Fokus zu rücken. Dabei sollte er im Sinne der Pferde lieber unterstützt werden, als Kritikpunkte gegeh ihn vorzubringen. Denn ich gehe mal davon aus, dass es das ist, was die meisten von uns wollen: Harmonisches Reiten, an dem nicht nur wir, sondern auch unsere Pferde Freude haben können.
MIt freundlichen Grüßen,
Sonja Schnietz
So viele Gästebucheintragungen habe ich noch nie in meinem Leben geschrieben. Aber ich sehe gerade, dass mein PC durch das Kopieren der Texte alle Anführungszeichen und Ausrufezeichen in Fragezeichen verwandelt hat. Sorry! So steht es im Orginal ganz sicher nicht!
PCs helfen uns Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.
LG: Petra
Leider können wir den Leserbrief nur "gestückelt" einstellen und bei meiner Tochter haben wir leider auch noch Teil 1 und 2 verwechselt. Aber mit etwas gutem Willen, kann man diese Einträge trotzdem lesen. (-:
LG: Petra
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich fände es sehr schade, wenn sich durch Ihren Bericht ?Schluss mit dem Bauchpinseln? Grabenkämpfe unter all denen auftun, die sich eigentlich für das Wohl der Pferde einsetzen. Kein Mensch kann in einem Buch, in einem Vortrag, in einem Film alle Aspekte pferdegerechten Reitens zur Sprache bringen. Aber dadurch wird das, was gesagt wird, nicht gleich falsch. Warum das kritisieren, das aus ? verständlichen Gründen ? nicht zur Sprache kommt? Warum nicht einfach nachfragen? Ich durfte mit Dr. Gerd Heuschmann ein sehr interessantes Gespräch über ?rassebedingte Anlehnungsprobleme? führen. Es ist ja nicht so, als hätte er zu diesem Thema nichts zu sagen. Aber die Seitenzahlen in einem Buch, die Minutenanzahlen in einem Film und einem Vortrag sind einfach begrenzt. Ich finde es besser, das zu loben, was jemand mit Recht und gut zur Sprache bringt, als das zu kritisieren, was nicht zur Sprache kommt. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, mit Herrn Heuschmann direkt zu sprechen und demnächst einen Vortrag gemeinsam in Angriff zu nehmen.
So wie in der Reiter Revue veröffentlicht, empfinde ich die Kritik nicht besonders konstruktiv. Ich fände es viel besser, an einem Strang zu ziehen als sich in Kritiksucht zu verzetteln. Jeder Kritikpunkt hat wahrscheinlich seine Berechtigung, aber meiner Meinung nach hat Kritik stets nur einen Sinn: VERBESSERN! Und so wie die Kritik in diesem Artikel geäußert wurde, fürchte ich, dass keine Verbesserung herbeigeführt wird, sondern ein ?Grabenkrieg? unter denjenigen, die eigentlich ein Ziel haben, nämlich das Wohlergehen der Pferde. Und für dieses Ziel wünsche ich mir, dass persönliche Antipathien und Sympathien, der Kampf um Verkaufszahlen durch tolle Schlagzeilen und persönliche Profilierungswünsche hinten angestellt werden, um gemeinsam dieses Ziel zu erreichen. Dann brauchen einzelne Menschen nicht mehr kritisiert werden, sondern jeder kann mit seinem Beitrag am Ziel mitwirken. Niemand ist perfekt ? auch ein Gerd Heuschmann nicht. Aber das sollte man ihm auch nicht zum Vorwurf machen! Sorgen wir doch besser gemeinsam dafür, dass die Bedingungen für unsere Pferde immer perfekter werden.
Mit freundlichen Grüßen: Petra Herrmann
Gerd Heuschmann kritisiert an keiner Stelle die Richtlinien, er fordert ja vielmehr zu einem ?zurück zur klassischen Reitkunst? auf. Ich finde weder im Film noch auf dem Cover einen Hinweis darauf, der Film sei eine Reitlehre.
In der ?Pegasus-FS? findet sich ein interessantes Interview zu dem Thema Anlehnungsprobleme bei bestimmten Pferderassen mit Gerd Heuschmann. Nur weil er dazu in einem Vortrag oder in seinem Film Wenn für Herrn Schacht der Film keine Reitlehre ersetzt, ist er mit Herrn Heuschmann sicherlich einer nichts sagt, heißt das ja nicht, dass er dazu keine Meinung und kein Wissen hat. Jemanden für etwas zu kritisieren, was er nicht sagt, finde ich ziemlich unfair.
Es gibt auch viele Turnierreiter, die bewusst mit Gerd Heuschmann zusammen arbeiten und ihn unterstützen (s. zum Beispiel Klaus Balkenohl). In diesem Punkte kann ich nur sagen: Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.
Die Unterscheidung Redner /Tierarzt finde ich völlig überflüssig. Warum darf ein Tierarzt nicht auch ein toller Redner sein und so auf Missstände hinweisen? Ich würde mein Pferd von Herrn Heuschmann auf jeden Fall behandeln lassen. Ich finde, Tierärzte dürfen auch reden können. Auch öffentlich ?
Und wenn jemand ständig unterwegs ist und schlecht zu erreichen ? dann ist das nun mal so. Da ist Gerd Heuschmann keine Ausnahme und das hat NICHTS mit dem zu tun, was er inhaltlich zu sagen hat. Die Stimmung wird nicht dadurch schlecht, wenn jemand nicht zu erreichen ist, sondern dann, wenn kritisiert wird um der reinen Kritik willen. Es wäre vor allem für die Pferde besser, wenn gemeinsam an einem Strang gezogen würde. So lassen sich Missstände beheben ? und keine neuen schaffen, wo es völlig überflüssig ist.
Das wollte ich einmal kurz loswerden. Mit freundlichen Grüßen: Lisa Herrmann
Und hier Teil zwei ...
Liebe Grüße: Lisa Herrmann
Sehr geehrte Damen und Herren!
Mir ist der Sinn ihres Berichtes nicht ganz klar.
Sie schreiben zum Beispiel: ?Selbst Experten widersprechen sich, was den Bauchmuskel angeht ?? Soll Dr. Heuschmann auf diese Widersprüchlichkeiten tatsächlich in seinen Vorträgen und in seinem Film eingehen? Das ist wohl kaum der Sinn des Films oder der Vorträge. Der Film und die Vorträge sollen wachrütteln. Und zum Wachrütteln brauchen manche Menschen etwas drastischere Methoden. Auch unter Reitern gibt es Morgenmuffel, die ein einfaches Weckerklingeln nicht aus dem Bett bringt. Und Gerd Heuschmann hat es geschafft, viele wachzurütteln und in Bewegung zu setzen. Sein Film und seine Vorträge sind keine Fachvorträge für Tiermediziner. In diesem Kreise der Fachleute wäre eine Diskussion über die Widersprüchlichkeiten der Bauchmuskulatur bestimmt spannend. Das Publikum, das die Vorträge Gerd Heuschmanns besucht, würde sich bei einem solchen Fachvortrag wahrscheinlich eher langweilen ?
Missverständnisse können überall entstehen. Hier hilft mit Sicherheit nicht wildes Rumkritisieren, sondern Nachfragen. Außerdem geht es in dem Film und auch in den Vorträgen nicht in erster Linie darum, Lösungen für Reiter anzubieten. Dazu können Reiter aber dann Veranstaltungen mit praktischen Demonstrationen besuchen. Diese Seminare wurden von der ?Pegasus-FS? positiv bewertet.
Wir versuchen den Leserbrief jetzt mal in Etappen einzustellen. Vielleicht klappt ja das ...
?Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen ? NICHT MIT UNS!!!?
Pferde haben keine Stimme, die DVD ?Stimmen der Pferde? soll verboten werden, also reden wir!!!
Wir reiten
für das Recht auf freie Meinungsäußerung
für pferdegerechtes Reiten
für artgerechten Umgang mit Pferden
für die Unterstützung des Wu-Wei-Verlages, damit der Film ?Stimmen der Pferde? weiter verkauft werden darf
und erheben unsere Stimme für die Pferde, damit auch sie Freude mit den Menschen haben.
Der Ritt startet am ??? in ???. Es können verschieden lange Strecken von 3 bis 15 km geritten werden. Die Strecken sind gut sichtbar markiert. Die Startgebühr beträgt 5 Euro. Diese Gebühr erhält der Wu-Wei-Verlag als Beitrag zu den enormen Kosten, die die gerichtliche Auseinandersetzung mit sich bringt. Sie dürfen Ihren finanziellen Beitrag selbstverständlich nach eigenem Ermessen erhöhen.
Zur Information: Der Film darf aufgrund einer einstweiligen Verfügung durch Betreiben einer Dressurreiterin nicht mehr verkauft werden. Dagegen wird sich der Wu-Wei-Verlag wehren. Mit der Teilnahme an diesem Ritt demonstrieren wir unsere Solidarität mit all denen, die ihre Stimme für Pferde erheben.
Den Ritt werden wir mit einem geselligen Beisammensein ausklingen lassen.
Wir reiten für die ?Stimme der Pferde?, haben dabei Freude und Spaß und zeigen deutlich:
Wir hören zu, wir sehen hin und wir machen unseren Mund auf! Das lassen wir uns nicht verbieten!
Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen ? NICHT MIT UNS!
Für Fragen und zur Anmeldung:
Petra Herrmann; Tel.: 02364/5089150 und petra@ulbrich-herrmann.de
Sobald Ort und Zeit feststehen, stelle ich die Information natürlich sofort ein und mache den Ritt auch durch die Medien publik. Bis dahin! Ende der Woche sind wir hoffentlich - was Ort und Zeit angeht - schlauer. LG: Petra
Dear Dr. Heuschmann
Thank you so much for making this DVD and book. Finally I got the explanation of why I have felt that so many of the competition horses at high level look so unnatural and artificial. I can not read much German, but if I understand it correctly some people wants to stop your DVD. Then I have a suggestion. Take away the copy protection from the DVD, people will start to distribute it around the world ? and NOBODY will be able to stop it.
Sincerely
Frøydis in Norway
Hallo Herr Dr. Heuschmann, hallo liebe Pferdefreunde,
Philippe Karl sammelt auf seiner Internetseite www.philippe-karl.com Unterschriften für die Reformierung des FN-Reglements und ich denke, hier finden sich viele Berfürworter und Unterstützer so einer Aktion.
Je mehr, desto höher die Chance auf Erfolg!
Und wenn der Film verboten wird, so wird er doch nur noch interessanter!
Liebe Grüße, Monika Köster
Greetings from Florida Dr.Heuschmann,
This was a response that I e-mailed to Isabella Sonntag after she informed me that your DVD is banned in Germany. She requested that I share it with you.
It is a shame that Dr.Heuschmann's work is banned in Germany. I have found that most people do not want to know the facts and believe the avoidance of fact is directly related to self esteem. In my very first Horsemanship 101 school we were taught the "Seven Stages of Horsemanship" Ignorance, Arrogance, Avoidance, Acceptance, Competence, Confidence and Excellence. If you can work through the first three stages you are on your way to an empowering journey filled with limitless possibilities. This is not only true in horsemanship, but life as well. Dr.Heuschmann is a prime example of someone who has fulfilled the 7 Stages. His knowledge has empowered him and his possibilities are limitless. He will succeed!
Enjoyed auditing your clinic in Bozeman, Montana and look forward to seeing you in Florida.
Best Regards,
Cindy Musselwhite
Neues in Sachen "Stimmen der Pferde":
Nach ersten Prüfungen durch unseren Anwalt wurde festgestellt, dass wir die DVD noch bis zum 19.06.2009 in der Originalversion vertreiben dürfen (da es sich um eine Klägerin aus Österreich handelt war uns diese Rechtslage bis dato nicht bekannt).
Isabella Sonntag
Liebe Freunde der Arbeit von Gerd Heuschmann,
während Gerd in Amerika weilt und dort die selbe wunderbare Arbeit für die Pferde macht wie hier in seinen unzähligen Seminaren, Vorträgen und Workshops - wird sein Film " Stimmen der Pferde" durch Betreiben einer Dressurreiterin per einstweiliger Verfügung zum Schweigen gebracht! Gerade jetzt aktuell auf der Pferd International in München waren die Abreiteplatzszenen wieder so depremierend, dass wir auf keinen Fall zulassen können, dass denen, die sich für das Wohl der Pferde unermüdlich einsetzen, der Mund verboten wird.
Fakt ist aber: Der Wu Wei Verlag darf den Film ab sofort nicht mehr ausliefern. Wir nehmen trotzdem gerne Ihre Vorbestellung des Films entgegen. Die Auslieferung erfolgt dann nach Erledigung der gerichtlichen Auseinandersetzung. Sollte diese zu lange dauern wird es eine ZENSIERTE Version geben.
Am Tag der einstweiligen Verfügung ist zufällig auch ein entsetzlicher, journalistisch inkompetenter Artikel in der Reiter Revue - Ausgabe Juni 2009 - erschienen; da die Redaktion des Magazins zu Meinungen zu diesem Artikel aufruft - möchte ich Sie bitten, unbedingt zu antworten; es ist der Redaktion offensichtlich entgangen, dass Streitereien über Bauchmuskeln den Pferden nichts nützen - und es sehr kontraproduktiv ist, den einzigen Menschen, der für das Wohl der Pferde wirksam den Mund aufmacht, zu demontieren...
Lassen Sie uns gemeinsam nun noch klarer unsere Position für eine pferdegerechte Ausbildung behaupten.
Isabella Sonntag
Meine Hochachtung vor Ihnen!!!! Habe ihr Buch gelesen und war fasziniert! Ich hoffe im Sinne der Pferde, dass viele Reiter-/innen ihr Buch lesen und vielleicht auch einmal selbstkritisch über die eigene Reiterei und den Umgang nachdenken... Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht, vorallem über den eigenen Umgang und die "eigene Reiterei" ! Vielen vielen Dank
Gerd, Thank you so much for the wonderful clinic and lessons in Bozeman this past week. You have so inspired me, and my horse thanks you for it. I only wish I had been able to read your book years ago, a big black thoroughbred could have stayed sound if I had only known! Thank you again for the work you do. I hope we can host you here in the Flathead Valley of Montana next year! Best Regards, Lindy
Hallo Herr Heuschmann!
Daumen hoch! Ich bin überglücklich, dass Sie den Mut und das Wissen besitzen, der leider noch immer gängigen gesundheitsschädigenden Ausbildungsmethoden entgegen zu treten! Weiter so!
Hallo Herr Heuschmann,
ich war wirklich sehr fasziniert von diesem Film. Er ist wirklich sehr gelungen.
Leider denke dass diesen Film nur diejenigen anschauen werden, die sich selbst immer wieder verbessern wollen und jeden Tag Kritik an sich selbst üben. Die übergroße Mehrheit, die reiten "kann" (zumindest glaub diese Mehrheit das) wird keine Zeit dafür aufwenden, um zu sehen ob etwas besser gemacht werden kann, denn die können es ja schon ;-)
Liebe Grüsse
Andrea Proß
@ Heike:
Ich bin immer wieder erstaunt über so manchen Reiter der Namen wie G. Heuschmann, P. Karl, Beck- Broichsitter oder sonstige nicht kennt. Es gibt doch wirklich genug Fachzeitschriften und Bücher in denen oft vielfältig über Nutzen und Schaden verschiedener Reitweisen und Techniken berichtet wird. Ich persönlich "verschlinge" pro Monat mindestens 2 Zeitschriften, Bücher und DVDs kommen regelmäßig hinzu. Manchmal habe ich das Gefühl um viele Reitställe existiert eine Blase in die nichts neues (bzw. altes...) eindringen kann.
Ich bin sicherlich keine besonders gute Reiterin, ich bin selber krum und schief und habe regelmäßig einen "Knoten" im Kopf wenn es um das Erlernen von neuen Hilfen geht. Seit letzter Woche weiß ich das mein Pferd Kissing Spines hat und nun bin ich nochmal mehr gefragt das optimale Training für uns beide zu finden. Es wird also noch mehr Wissen um ein gesundes Pferd von mir gefordert und ich werde alles daran setzen dieses zu erlangen. Ich freue mich an dieser Stelle über jeden der mir gute Hinweise geben kann (Ich arbeite mit meinem Pferd nach P. Karl!)
Viele Grüße
Daniela K.
Hello Gerd,
I was a rider at the Conference in England in April with you. This was a real eye-opener, and I have since decided to apply to train with Philippe Karl when he (hopefully) runs a course in England starting next year! Thank you so much for the work you are doing.
There is NOTHING I would like more then to have a happy peaceful and flowing relationship with the best partner I've ever had the privilage to ride. I'm looking forward to your visit to Angles Landing in Los Olivos in May 2009 and working with you and my lovely horse Monza.
Es gibt die Reiter, die aus egoistischen Motiven bewusst pferdeschädlich reiten - hoffentlich besinnt sich nach Ihrem Film der eine oder andere Reiter oder Richter eines besseren.
Und es gibt die vielen Reiter, die aus mangelnder reiterlicher Fähigkeit ihre Pferde schlechter reiten, als sie gern würden, und dies auch wissen oder (jetzt) ahnen. Der Weg von der Theorie in die Praxis ist manchmal weit.
Leider fehlt es für diese Reiter an guten Ausbildern, die ihnen helfen könnten, es besser zu machen. Gerade in der Basisarbeit bzw. in der Breite wird dies deutlich.
Wie kann dem abgeholfen werden?
Hi Gerd.
We´re looking so much forward to see you here in Denmark!!
Thank you for coming.
Best Regards from the Danish Cowgirl
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
wo bleiben denn die T-Shirts die Sie in dem selben Charakter wie Ihren Aufkleber machen wollten, Aachen kommt!!!
Und wir haben uns zusammengetan und werden bei jedem der/die es verdienen aufstehen und uns umdrehen! Fand ich eine tolle Anregeung von Ihnen.
Hiermit rufe ich noch mehr Menschen auf sich zu beteiligen, denn dies wird Medien wirksam sein ohne das uns jemand rausschmeißen könnte, denn wir werden leise sein!!!!
Fragen und Info:
info@klassisch-reiten.com
www.klassisch-reiten.com
MfG Nadine Klaus
Das Lesen ihres Buches zeigt schon deutlich den Sinn und Unsinn bestimmter Reitweisen. Ihr Film jedoch zeigt durch die Animationen und Bemalung des Pferdes mit Skelett und Muskulatur die Zusammenhänge und Bewegungsabläufe beim Pferd in einer nie da gewesenen einfachen Begreiflichkeit. Die visuelle dynamische Darstellung ermöglicht für viele Reiter in den meisten Fällen erst das Begreifen, beschleunigt aber auf jeden Fall die Lernkurve rasant. Auf dieser Basis wäre es wünschenswert, in einem weiteren Schritt den Reiter ebenso zu betrachten wie das Pferd. Dieser ist ja letztendlich die Ursache aller Reiterei. Und in einem dritten Schritt könnte ich mir eine Animation von Pferd und Reiter mit der richtigen Hilfengebung bei korrektem Timing vorstellen. Ein Gewinn für Pferd und Reiter, Reitlehrer und Richter von unschätzbarem Wert.
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
gut, dass es Sie und Ihr Engagement für unsere Schutzbefohlenen, unsere Pferde gibt. Lassen Sie sich nicht von Ihrem Weg abbringen. Schlimm genug, dass man Sie zur Rede stellt, statt dem Treiben bestimmter Reiter und Ausbilder den Riegel vorzuschieben.
Für Ihr Engagement möchte ich mich bei Ihnen, im Namen aller Pferd, herzlich und hochachtungsvoll bedanken. Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg und Kampf, gegen das Leid der Pferde, alle Kraft der Welt.
Klaudia Kubica
www.VoiceOfHorses.de
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
mit Ersteunen habe ich gerade in der St. Georg gelesen, das Sie von der FN und einflußreichen Personen eingebremst werden sollen.
Halten Sie Durch und lassen Sie sich nicht verbiegen! Meine Unterstützung haben Sie!
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Aufklärungsarbeit wünscht Ihnen
Harald Schnürer - Reitsport T&T
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
vielen vielen Dank für den tollen Vortrag am 26.04.09 in Wendelstein.
Ich erhielt viele Aha-Momente und fühle mich in meiner Denkweise bestätigt.
Leider war auch ich lange lange Zeit jemand, die sich von diversen "Ausbildern" viele falsche Dinge erzählen ließ....mein Pferd sagt mir aber schon länger deutlich was er davon hält und wir landeten immer wieder in einer Sackgasse.
Ihre praktische Demonstration hat mir sehr geholfen wie ich viele Sachen besser machen kann und auch werde.
Nicht nur bei den "Großen" sind die Misstände offensichtlich, sogar bereits bei den Kleinen zeigt sich auf den Abreiteplätzen und in den Prüfungen eine Art zu reiten ab, die echt erschreckend ist - wie wir letztes Wochenende wieder feststellen mussten. Leider sehen viele Richter schon in den Reiterwettbewerben über die Art, wie manche Kinder auf ihre Pferde/Ponys einwirken, hinweg.
Machen Sie weiter so, der stete Tropfen höhlt den Stein - irgendwann wird auch der "blindeste" Reiter die Augen nicht mehr verschließen können.
Nicole Graf
APM-Pferdetherapeutin
Hallo J.Többe,
gestatten Sie bitte, daß ich auf Ihre Frage eine Antwort aus meiner Sicht beitrage.
Ja, nach meiner Meinung ist es möglich einen Tölt in einer anatomisch korrekten Haltung zu reiten. Ich habe dies schon bei Pferden verschiedener Rassen gesehen, auch bei Isländern, wennauch nicht so spektakulär anzusehen.
Anders sehe ich dies beim Pass. Das Pferd hat von der Natur ein langrechteckiges bis quadratisches Gebäude mitgebracht, genau wie Gazellen, Antilopen etc.. Sie alle sind Diagonalgänger, ihr Schwerpunkt befindet sich immer zwischen den Bein diagonalen. Dies halte ich besonders dort für wichtig wo bei einem lateralen Gang, z.B. bei seitlichen Gefälle die Stabilität beeinträchtigt werden könnte. Ich habe ein, durch Verspannung im Pass gehendes Gangferd, bei einer nur 30cm breiten Schräge in eine Wegspur stürzen sehen. Es hat ihm buchstäblich die Beine unter dem Körper weggezogen.
Wenn sie sich in der Natur mal umsehen, dann finden Sie Passgang fast ausschließlich bei Arten an, die ein hochrechteckiges Format haben, sehr lange Beine und einen dementsprechend hohen Schwerpunkt, wo eine Koordination im Diagonalgang mehr Schwierigkeiten, als Vorteile bringen würde.
Pferde habe ich, mit Ausnahme von geborenen Passgängern nur in Verspannung in diesem Gang gesehen. Einen Isy im Rennpass habe ich zumindest bis heute noch nie anders gehen sehen, als es vor einem reichlichen Jahr mal in einer Pferdezeitschrift angeprangert wurde.
Nicht alles, was uns Spaß macht ist auch gut für das Pferd.
Reinhart Kraft
Danke an Sie für Ihren tollen, eindrucksvollen Film! Endlich wurde uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und endlich wissen wir auch, WARUM nur dieser der richtige Weg sein kann! Man fühlt es, kann es sich aber als Laie nicht richtig erklären! Ich schließe mich der Meinung an: es sollte ein MUSS für jeden Reiter sein! Allerdings tauchen doch einige Fragen in Bezug auf Gangpferde, zum Beispiel Isländer, auf. Ist es möglich den Tölt unter dem Sattel pferdegerecht zu reiten? Wie sieht das gesunde Tölt reiten vor dem Hintergrund der Biomechanik aus? Selbst wenn das Pferd locker in Genick und Rücken ist, mit der Hinterhand trägt und entspannt ist so ist doch die Haltung tendenziell anders als im Trab. Wie ist das zu erklären? Wie sollte die Vorbereitung des Pferdes für das Ausbilden des Tölts sein? Was ist mit Rennpass? Fragen über Fragen... Wir freuen uns sehr auf Ihren Vortrag im September!!!
J. Többe
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
es macht zuversichtlich, zu sehen, dass mittlerweile fast in jeder Ausgabe der renommierten Fachzeitschriften, Artikel und Beiträge zu Ihrer Arbeit und Ihrem Engagement zu finden sind.
Da dies bedeutet, dass Ihr unermüdlicher und bewundernswerter Einsatz für eine pferdegerechte Ausbildung und Reiterei inzwischen auch von "erfolgreichen" Turnierreitern und unserer Deutschen Reiterlichen Vereinigung wahrgenommen wird, würden wir uns wünschen, dass noch mehr Leute Ihre Arbeit dadurch unterstützen, dass auf den regionalen Turnierveranstaltungen und bei der alltäglichen Trainingsarbeit in den Reitvereinen und Reitställen, der konstruktive Gedankenaustausch mit den Reitern und "Ausbildern" gesucht wird, die nach wie vor mit einer erschreckenden Selbstherrlichkeit und Ignoranz, unzählige Pferde zu Sklaven der eigenen Eitelkeit bzw. Unwissenheit machen.
Wenngleich uns aus eigener Erfahrung und immer wieder bewusst wird, wie schwierig es ist, Reitern und vermeintlichen Reitlehrern zu verdeutlichen, dass diese zum Teil über Jahre eingeschliffene und praktizierte "Pferdebehandlung" alles andere als pferdegerecht ist, da im besonderen Maße diese Menschen Schwierigkeiten damit haben, sich Fehler einzugestehen, ist es umso wichtiger, genau diese Menschen zu erreichen.
Selbst wenn diese Menschen zumeist mit Abwehr und zuweilen auch Überheblichkeit reagieren, können wir den Pferden nur dann helfen, wenn die Zahl derer, die die von Ihnen aus der Vergessenheit erweckten klassischen Grundsätze vertreten, so groß wird, dass auch der selbstherrlichste Reiter und selbsternannte Ausbilder darüber nachdenkt, zu welchem Ziel der beschrittene Weg führt.
Danke für Ihre wunderbare Arbeit in Form der Seminare, des Buches und der DVD, bewahren Sie sich Ihren Enthusiasmus, denn die Zahl derer, die Ihr Wissen schätzen, versuchen umzusetzen und bestenfalls mit Turniererfolgen als Beweis für die noch zu "Überzeugenden" krönen, wächst.
Liebe Grüße von den beiden, die die vom WuWei-Verlag vertriebenen Poloshirts bereits bei der Vorführung Ihres Filmes auf der Equitana trugen.
Lieber Dr. Heuschmann,
Ihr Vortrag auf unserer Anlage (bei Würzburg) am vergangenen Freitag, 24. April hat nicht nur mich (wieder einmal), sondern auch die anderen Zuhörer bewegt und betroffen. Ich bedanke mich herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Pferde und hoffe, daß auch ich nie die Kraft verlieren werde, gegen eine Reiterei anzugehen, die Körper und Seele der Pferde (zer)stört. Schon jetzt freue ich mich auf unser Ganztagesseminar am 25.Oktober.
Bis dahin wewiterhin viel Kraft und Erfolg, herzlichst Bettina Dauber; www.gut-ebenroth.de
Ihr Vortrag in Hannover war echt klasse und ich finde es bemerkenswert das Sie sich gegen so viele Leute stellen.Ich würde mich freuen wenn ich bei Ihnen mal bei der Arbeit zuschauen dürfte.Machen Sie weiter so und geben sie nicht auf.
F.Hautau
www.pferdephysio-hautau.de
Dear Dr Heuschmann, a sincere thankyou for all that you are doing in the name of the horse.
Vielen Dank für den schönen und informativen Tag in Wendelstein. Ich weiß jetzt, dass das Training mit meinem Pferd in die richtige Richtung ging. Ich werde in diesen Sinne weiterreiten .
Gruß aus Schwabach
Ich fand den Kurs am 26.04. in Wendelstein einfach toll - für mich war natürlich der Praxisteil mit meinem Sam ein besonderes Highlight. Vielen Dank für die Zeit und die guten Tipps.
Mir sind jetzt einige Zusammenhänge viel klarer geworden und ich werde ab sofort einen anderen Weg der Ausbildung meines Pferdes beschreiten...der Grundstein ist gelegt :-)
Ich freue mich darauf, das gelernte umzusetzen und meinen Sam ohne Zähneknirschen und Schweifschlagen zu reiten!
Vielen Dank und herzliche Grüße
Birgit Wölfel
Ihr Buch zu lesen war mir reinster Genuss!
Gerne verbreite ich es weiter.
Auf ein Seminar bei Ihnen freue ich mich auch schon.
Herzliche Grüße
Katharina Löwer
www.physio-loewer.de
Ich war begeistert von Ihrem Seminar gestern in Wendelstein. Ich finde es sehr gut wie Sie hinter Ihrer Meinung stehen. Sie geben sehr hilfreiche Informationen damit man die Arbeit mit dem eigenen Pferd verbessern kann.
Ich finde es auch sehr gut das Sie sich nicht zu schade sind und sich auch auf die gezeigten Pferde setzen und daran zeigen was man verbessern kann.
Durch das Seminar hat man wirklich wieder Mut bekommen seine Meinung zu vertreten auch wenn man sehr oft auf Widerstand trifft.
Viele Grüße Nadine Roder
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
voller Eindrücke und Bestätigung komme ich heute von Ihrem Seminar in Wendelstein heim.
Schon nach der DVD "Stimmen der Pferde" sah ich mich in meiner Ansicht bezüglich gewisser Trainingsmethoden bestärkt.
Sie heute live zu erleben (und dabei festzustellen, dass Sie Ihren Humor benutzen, Ihre Meinung in der Diskussion zu vertreten) war ein zusätzlicher Genuss.
Im Gegensatz zu anderen Pferdeleuten stehen Sie wirklich hinter dem, was Sie vertreten.
In der Hoffnung, dass sich der Reitsport wieder dahin entwickelt, wo er herkommt und Reitkunst wieder mehr geschätzt wird als Showbusiness danke Ich Ihnen für Ihren Einsatz und wünsche Ihnen weiterhin die Kraft, diesen Weg weiter zu beschreiten.
Maike Strudthoff
Herlich, herlich, herlich, sagt hier jemand aus Belgiën !!!!
Endlich habe ich jemand gefunden die genau so über die Ausbildung des Pferdes denkt wie ich.
Ich hatte inzwisschen nicht mehr das Glauben daran nochmal so jemand zu finden.
Ich suche immer wieder Ausbildern die meine Pferde so ausbilden wie ich es gerne sehen möchte und es früher bei Herrn Hans Biss in Aumühle auch gelernt habe. Leider ist es auch immer wieder eine Entauschung.
Ich hoffe das auch in Belgiën im Zukunft die Reiter und Ausbildern ihr Website entdecken so wie ich gerade. Ich werde ganz sicher auch das Buch lesen und mir den Film mal anschauen.
Herr Dr. Heuschmann, ich wünsche Ihnen noch sehr viel Erfolg und Spass an der Versuch viele Reiter, Ausbilder und Richter die Augen auf zu öfnnen und die Pferde wieder Pferdgerecht zu reiten.
Herzlichen Dank aus Belgiën.
Hello Dr. Heuschmann,
I have read your book, Tug of War, and I commend you for the work you are doing. Thank you.
I just watched Steffen Peters ride at the World Cup in Las Vegas. I noticed that Ravel was really working his tail for the majority of the ride. Can you tell from this ride if the tail wringing was mental tension, back pain or just anxiety associated with the difficulty of the ride?
Thank you,
Nancy
Danke für das tolle Seminar am 18.4.09 in Forst und den praktische Teil auf der Kollerinsel in Otterstadt.Im Namen der Pferde und für die Pferde,das ist Ihre Massage.Ich bin froh,daß es endlich einer geschafft hat,den Menschen die Augen zu öffnen und dadurch das Leid der Pferde in *kleinen*Schritten zu verkürzen.Es wird ein langer Weg aber jeder Schritt in diese Richtung ist wichtig für unsere Pferde.
Mit herzlichen Grüßen Heike Stolz
Hallo,
vielen vielen Dank im Sinne meines Pferdes, das ich nach dem heutigen Tage sofort aus dem "Profiberitt" heraus genommen habe. Gerne halte ich Sie auf dem Laufenden, was aus dem guten Vierjährigen nun ohne "professionelle" Hilfe, dafür aber mit Herz und Verstand und Zeit und Vertrauen wird. Gerne auf ein Wiedersehen.
Anja Imhof, Prüferin Breitensport, Trainer B
Lieber Herr Heuschmann
Ich freue mich riesig, Sie am Vortragsabend in Basel selber kennenzulernen. Es ist absolut notwendig, dass sich auch der Schweizerische Verband für Pferdesport und Pferdezucht als auch die Reitvereine in der Schweiz mit Ihnen auseinandersetzen.
Wir haben mit der Zucht von Warmblutpferden aufgehört, weil wir es nicht mehr ertragen konnten, was mit 3- jährigen Pferdekindern, nach dem Vorbild der Nachbarländer geschieht!!
Seit wir für uns eine Reitlehrerin gefunden haben, die uns die akademische Reitkunst nach Bent Branderup vermittelt und wir auch das enorme Wissen von Herrn Heuschmann in unsere tägliche Ausbildungsarbeit einfliessen lassen, ist Reiten zu einer echten Befriedigung geworden. Die Pferde arbeiten motiviert mit - jede Arbeit mit den Pferden ist ein totaler Aufsteller. Zu Beginn der neuen Arbeitsweise kamen wir uns jedoch als Psychomotorikkrüppel vor, weil wir jahrelang nur gelernt hatten, mit viel Krafteinsatz zu reiten.
Die feine Reitarbeit nach Heuschel/ Branderup fordert jedoch vom Reiter enorm viel an Feingefühl, Balance , Gespür und Feinmotorik. Ich kann alle nur ermuntern, sich einen wirklich kompetenten Reitlehrer zu suchen. Wird der Reitlehrer beim Wort " Heuschmann" grün vor Ärger, lässt man lieber die Hände von ihm.
Wir sind uns jedoch auch bewusst geworden, dass wir mit der pferdefreundlichen Reitweise Branderup/ Heuschmann nicht mehr an Dressurprüfungen gehen müssen, da der heutige Dressursport in der Schweiz genau das sehen will, was Herr Heuschmann anprangert.
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute sah ich zum ersten Mal die DVD ?Stimmen der Pferde?. Eine Zusammenstellung dieser DVD sollte jeden klassischen Reiter zum Nachdenken anregen. Vor allem denen, die der Meinung sind alles über Pferde zu wissen und ein ausgebildeter klassischer Reiter zu sein.
Da ich meine weiteren Arbeiten mit Pferde beruhend auf dieser DVD fortsetzen werde, würde mich sehr interessieren, ob das Buch ?Finger in der Wunde? auch einmal auf DVD erscheint.
Ich wünsche mir, dass durch die Erkenntnis und der heutigen Technischen Mittel selbst auch einige Richter sich zurück besinnen, was es bedeutet, klassisch zu Reiten und nicht nur Spektakuläre Szenen zu beurteilen.
Dafür, dass Sie mir durch diese DVD die Augen geöffnet haben, möchte ich mich bei Ihnen bedanken für Ihre Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Sören Stein
kleiner Nachtrag noch, das Zitat von Francois Baucher habe ich auf gelbem Papier ausgedruckt und in die Innenseite meines Spindes gehängt, der natürlich meistens offensteht... So manch einer ist schon davor stehen geblieben. Mal schauen, was ich als nächstes aufhänge ;-) Den mit dem Sklave und dem Freund? Der ein oder andere denkt vielleicht doch darüber nach...
Wenn ich die ganzen Einträge lese, denke ich, steter Tropfen hölt den Stein... da sind doch einige Tropfen dabei.
Ich habe im Februar in Neumünster auf dem Springabreiteplatz zwei mit Schlaufen ausgebundene Pferde gesehen. Die Schlaufen waren nicht nach unten, sondern seitlich ausgebunden, die Nüstern berührten fast die Brust. Lauthals meckerte ich, dass ich so etwas nicht sehen wolle und ging. Abends mailte ich die Turnierleitung an mit einer Kopie an die Ethikbeauftragte der FN. Von der Turnierleitung wurde ich ignoriert, aber nicht von der FN. Ich bekam Antwort, dass zwei Reiter wegen dieses Vorfalls verwarnt wurden. Das nächste mal mache ich Fotos und notiere die Namen und maile wieder. Vielleicht kann so der ein oder andere Tropfen auch bei der FN ein paar pferdeunfreundliche Denker aushöhlen... oder sollte man es eher auffülllen nennen? ;-)
Liebe Grüße und viele Tropfen
Liebe Stefanie, das Buch für Kinder und deren Eltern!! entsteht gerade und so Gott will erscheint es zu Weihnachten 2009...
Hallo ich bins wieder, ich hätte da ne frage ob sie auch mal ein Buch oder Film für Kinder/Jugentliche ab 13 jahren machen würden damit man schon mit jungen jahren anfangen kann mehr über Pferde zu wissen als sonst???
ich finde es auserdem toll das sie versuchen einigen reitern die Augen zu öffnen.
mit freundlichen Grüßen
Stefanie B.
Hallo.
Also erst einmal ein großes Lob an das veröffentliche Buch und den Film. Ich selber bin auch erst 13 Jahre alt und eine von den erwähntwn Freundinnen in Stefanies Eintrag, und trotzdem hat der Film mich so berührt und animiert etwas zu tun. Wir haben diesen Film in Verbindung mit einem Lehrgang geguckt und waren sofort der Meinung, etwas tun zu müssen.
Es ist wirklich unglaublich erschreckend, dass 70% aller Turnierpferde durch eine falsche Reitweise im Alter von 8 Jahren eingeschläfert werden, wenn man mal bedenkt, dass mein Pflegepferd nächstes Jahr schon 30 wird.
Das war erst einmal das was mir auf dem Herzen lag.
Mit ferundlichen Grüßen
Lina
Hallo, ich bin erst 13 jahre alt und bin von ihrem buch & Film begeistert ich habe zwar nicht alles verstanden aber ich weiß eins das die Pferde es ohne unsere hilfe es nicht schaffen werden!!! Meine Freunde und ich demonstrieren um die Freiheit der Pferde. Ich hoffe das wir es eines Tages schaffen werden!!!
mit freundlichen Grüßen Stefanie
Ich habe vor 2 Tagen Ihren Film gesehen und war einerseits total begeistert, andererseits tief betroffen.
Ich hoffe, dass auch in Österreich das große Umdenken stattfindet.
Dieser Film sollte verpflichtend für alle Ausbilder bzw. bevor sich jemand das erste Mal aufs Pferd setzt sein.
Ich selbst habe seit 13 Jahren mein jetziges Pferd und habe Gott sei Dank noch nie die Hilfe eines Tierarztes für Verletzungen oder dergleichen in Anspruch nehmen müssen.
Seit eingen Jahren befasse ich mich intensiv mit pferdegerechtem Reiten und möchte mich nochmals hier für die Erstellung Ihres Filmes bedanken.
Ich reite ihn heuer die 12. Saison sowohl Springen als auch Dressur.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und allen gequälten Pferden Besitzer die umdenken und ihr Pferd als Partner und nicht als Sportgerät sehen.
Mit lieben Grüßen
Romana Bachinger (Österreich)
Rabindranath Tagore hat einmal gesagt:"ohne Theorie bleibt Ihr praktische Stümper ein Leben lang."
Bezogen auf das Reiten sage ich in Abwandlung dessen:"Ohne Dressur bleibt Ihr reiterliche Stümper - zwei Leben lang."
Leider scheint allerdings in der Sportszene der ursprüngliche Sinn der Dressur nicht bekannt, oder verloren gegangen zu sein.
Meine Definition: Dressur ist die zweckgebundene Entwicklung des Zusammenspiels zwischen Reiter und Pferd mit dem Ziel
A Herstellung der Kontrollierbarkeit des Pferdes (auch mental)
B Verfeinerung der Komunikation
C Das Tier, das von der Natur nicht zum Tragen einer solchen Last vorgesehen ist, durch gezielte Gymnastizierung erst zu befähigen seine Aufgaben zu bewältigen - ohne selbst Schaden zu nehmen.
Was ich allerdings bei der "Partner Pferd"in Leipzig vier Tage lang sehen musste, hat damit nun gar nichts zu tun. Wenn man die Spitzenreiter der internationalen Szene in Interviews hört, dann reden sie gerne von Reitkunst. Bei den gesehenen Bildern hatte ich eher den Eindruck, sie fassten Reiten als Kampfsport auf.
In allem was er sagt kann ich Gerd Heuschmann ohne Wenn und Aber nur zustimmen. Doch seine Bemühungen werden wenig Erfolg haben, wenn nicht jeder Einzelne, der das begriffen hat ebenfalls alles daran setzt, daß sich da etwas bewegt.
Leider ist es eine erschreckende Tatsache, daß ein Absolvent der Hochschule für bildende Künste in Dresden am Ende seines Studiums über ein höheres Wissen zum Thema Pferdeanatomie verfügt, als unsere Spitzenreiter, oder gar Richter und Funktionäre.
Sollten sie wider Erwarten doch das Wissen haben, so spricht die Praxis erst recht nicht für ihren Charakter.
Reinhart Kraft
Sachsen
Das gespräch mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN am 30.3.09 verlief sehr positiv. Es hat ein sehr offenener Meinungsaustausch stattgefunden. Eine künftige Zusammenarbeit wurde festgelegt. Weitere Gespräche und Treffen sollen die Form der Zusammenarbeit gestalten und die vorhandenen Meinungsunterschiede inhaltlich klären.
Ich sehen dieser weiteren Zusammenarbeit mit großer Aufmerksamkeit entgegen!
Danke für Ihre riesige Unterstützung!
Gerd Heuschmann
Dear Dr. Heuschmann, I am so looking forward to meeting you in Bozeman Montana in May for your clinic at Tri-H Stables. Alles gute!
Hallo Herr Heuschmann,
Wir sind ein Team von APM-Therapeuten und finden es sehr gut, dass es dieses Buch/Film gibt. Auf unseren Seminaren liegt dieses Buch immer aus und ich finde jeder der sich ein Pferd kauft, reitet, müsste dieses Buch lesen, ehe er auf´s Pferd darf. Ich habe mit sehr großem Interesse ihren Vortrag auf der Equitana gehört. Mike Geitner hat uns mit dahin genommen und ich kann nur sagen, unseren Respekt für ihre Arbeit und danke an Mike für den Tipp. Bei unserer Arbeit ist es leider so, dass sehr oft wir da sind, da diese armen Seelen falsch gehalten und geritten werden.
Also, wünsche Ihnen alles Gute und Unterstützung kriegen sie gerne von uns.
Carine und Félix
Ihr Buch und die DVD sollten für jeden Reiter zur Pflicht gemacht werden. Ich suche seit langem nach einem Trainer, der die Anatomie und die Psyche des Pferdes beim Training berücksichtigt. Leider wird fast nur die Anleitung zu Kraft- und Kampfsport vermittelt. Selbst 2-jährige Hengste werden jetzt bei der Körung (Celle) rollkurmäßig ausgebunden, im Stechtrab an der Longe, dem begeisteten Publikum gezeigt. Die Ausbildungsskala wird da schon zur Farce, bevor die Ausbildung richtig angefangen hat. Dieser Trend muß aufhören.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich hoffe, sie werfen die "Flinte" angesichts der Ereignisse der FN gegen Sie nicht ins Korn. Anscheinend sieht die FN ihre "Felle" davonschwimmen.
Bitte hören Sie nicht auf, machen Sie weiter!
Im Sinne der Pferde!
Mit freundlichem Gruß
A.Stock
www.pollyvip.wordpress.com
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
ich hoffe Sie verlieren nicht Mut und Atem heute. Die Pferde brauchen "Ihre Stimme". Mit Freude kann ich mitteilen, daß ich wieder bei meinem letzten Kurs 2 Filme verkaufen konnte.
Herzliche Grüße
Birgit Getsch
Sehr geehrter,lieber Dr. Heuschmann!
Wir "brennen" nach Ihrem Vortrag in Schwanewede am 22.3.09 und wünschen Ihnen weiterhin genug Kraft und Souveränität für weitere Vorträge und Seminare( wir laden Sie bestimmt auch ein!), vor allem für die Vorladung bei der FN.Wenn Herr Plewa Sie einen " selbsternannten Tierschützer" nennt (Zitat aus St Georg 4/09 S,29) sehe ich das als Kompliment.Pferde brauchen eine Stimme und ich bewundere Ihre Fähigkeit,die wirklich angebrachte Kritik am falschen Reiten immer sachlich,medizinisch nachvollziehbar und oft humorvoll zu formulieren.Die in Schwanewede gezeigte Lösungsarbeit (Schulterherein) praktizieren wir seit Ihrem Seminar in Verden mit Anja Beran und so kaut er spätestens Mitte der langen Seite ab und hat sich vom sturen Auf-den Zügel-Packer zum locker-dahin-trabenden-Clown-Mitmacher gewandelt. Vielen Dank für diese Informationen( eigentlich würde ich lieber Erleuchtung sagen).Wir freuen uns schon auf die Veranstaltung in Verden mit Phillipe Karl.Wir wünschen Ihnen weiterhin Lust und Energie, sich den Pferden zu widmen und gaaaanz viel Interesse und Beachtung in der Reiterszene (oben und unten)!
Julia, Friederike und Susanne Boddenberg mit den Pferden Winni, Gulliver, Babylon und Dandy
Vielen Dank Herr Dr. Heuschmann für das wunderbare, interessante Seminar gestern in Schwanewede! Endlich mal jemand, der ausspricht, was er denkt. Nach Ihrem Buch und der DVD war dieses Seminar das i-Tüpfelchen! Machen Sie weiter so!! Mit herzlichen Grüßen Iris Reimann
Dear Dr. Heuschmann,
I have come to know you through the Danish horse-training site www.epona.tv. The interview they made with you in 2008 really opened up our eyes here in Denmark. Personally, I did not know how a true piaffe and passage looked like - but know I know. The truth also hurts, though, since I don't feel the same joy anymore when I am watching high-level dressage. There are many flaws due to tension and constraint, and I think the top-riders are rushing ahead when training their great horses, in stead of respecting the fact that solid training is time consuming.
You have done a great deal for the competition-horses all over the world, and I am looking forward to following your further efforts in enlightening horse riders.
Keep up your important work.
Beim Trainertag auf dem Johannehof in Heist kam am Sonntag die Frage auf, ob es wahr sei, dass der Film Stimmen der Pferde verboten werden soll. Ich habe dann ins Blaue hinein gefragt, wer das denn bitte veranlassen will und warum? Es werden ja im Film nicht direkt Namen genannt, keine Personen oder Persönlichkeiten diffamiert, die rechtlich eine Handhabe bieten könnten für ein Filmverbot. Es ist also mal wieder ein Gerücht, das gestreut wird, warum auch immer. Ich kenne diese Art, Wahrheiten, die eben manchmal auch subjektiv sind und trotzdem unbequem (es gibt ja keine allgemeingültige Wahrheit) am liebsten unter der Decke zu halten, um die armen Reiter nicht in Misskredit zu bringen, die ihre Ziele verfolgen ohne Rücksicht auf die, von denen die Leistung für eine Medaille wirklich gebracht wird: von den Pferden! Ich betone, das Gerücht wurde nicht von MIR in die Welt gesetzt, jemand anders fragte das!
Katharina
Liebe Frau Sonntag. Es war ja auch nie meine Absicht, die Intension Ihres Filmes in Frage zu stellen. Ich bewundere Ihre Ausdauer, Ihren Glauben an die Sache und Ihr Engagement, das wissen Sie sicher. Für mich bedeutet meine Arbeit auch viel und dabei erkenne ich eben leider noch viel zu oft, dass viele Sportreiter - Freizeitreiter nicht minder - weder den Namen Dr. Heuschmann kennen, noch das Buch oder den Film. Das zu ändern, dazu trage ich schon bei! Auf der anderen Seite war ich gerade wieder zu einem Forum und musste mir ansehen, wie eine bekannte Dressurreiterin hofiert wurde, die auf der Leinwand eben die Arbeit mit jungen Pferden kommentierte. Meiner Ansicht nach predigte sie Wasser, trinkt aber Wein, wie beim Abreiten in der Schleyerhalle (und auch wieder in Verden, Bremen und auf anderen Veranstaltungen) zu sehen war. Es gab im Forum nur eine, ansatzweise kritische Frage an die Dame, von wem wohl? Andere hatten zum Teil zwar die Reiter Revue mit dem Titel "Abgestürzt" vor sich, trauten sich aber nicht zu fragen! Nun mag ich auch nicht immer die sein, die sich unbeliebt macht, aber es bleibt meine Hoffnung, dass es immer mehr werden, die bei so einer "Behandlung" der Pferde den Mut zeigen und die Reiter freundlich ansprechen.
Auch ich kann nur in meinem kleinen Kosmos gute Arbeit leisten für die Pferde, deren Besitzer offen sind und meine Hilfe anfordern. Bemüht, immer selbst an die Tatsache zu denken, dass bei einem Finger, der auf andere zeigt, immer noch drei auf mich selbst gerichtet sind, daher nun mein Dank in dieser Form..
Wiederholt: weiter so! Kleinvieh macht auch Mist :-)
Dear Dr. Heuschmann,
I want to thank You for the book and the film! As another doctor (of humans) I respect Your efforts in trying to make life better for Your patients, who don´t have a voice of their own.
I can understand that the official riding world feels threatened and reacts accordingly, but justice is on Your side. Keep up the good work!
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
als international erfolgreiche Vielseitigkeitsreiterin, die in dem Amerikanischen Olympia Kader für Seoul auf einem von mir selbst ausgebildeten Pferd und vier Jahre für einen zweifachen Vielseitigkeitsweltmeister geritten ist, möchte ich meine Beobachtungen zum Seminar in Hof Bettenrode weitergeben.
Ich war zutiefst enttäuscht und entsetzt mit welcher rückwärtsgewandten Reittechnik in Verbindung mit den Richtlinien der FN Philipp Hess die Pferde vorgestellt und die von Ihnen erklärte gesunde Reitweise auf das Gröbste missachtet hat, und das obwohl Sie persönlich vor Ort waren.
Aus eigener Erfahrung würde ich es niemandem empfehlen ein Pferd, dem mit dieser Reitweise sein Mut, sein Stolz, sein Selbstbewusstsein und damit sein Herz genommen wurde, in einer Vielseitigkeitsprüfung vorzustellen, denn das Herz zu nehmen bedeutet bei einem Pferd, dass es nicht mehr motiviert mitarbeitet, seine Reaktionsschnelligkeit einbüßt und damit auf der Geländestrecke gefährlich wird.
In der Vergangenheit wurde auf eine vielseitige Grundausbildung der Reiter großer Wert gelegt, damit die Reiter ein Gesamtverständnis für das Wesen Pferd hätten und somit Fehler dieser Art, wie wir sie in der heutigen modernen Sportreiterei überwiegend zu sehen bekommen, selbst erkennen könnten.
Mit freundlichen Grüßen,
Lisa von Ditfurth
Ich hoffe, dass in Zukunft Ihre wirklich hochinteressanten Vorträge noch mehr Reiter begeistern und zum Umdenken bewegen werden.
Hallo Reiter"freunde" wer ein wirklicher reiterfreund ist sollte sich dieses Thema zu Herzen nehmen, sich reflekrieren und danach handlen. Nur wer wirklich reel reitet ist ein guter reiter alles andere ist Zirkus und hat nichts mit der klassischen Dressur zu tun.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
diese Anrede für Sie, ist für mich keine Floskel, sondern entspricht meiner absoluten Wertschätzung.
Habe endlich den Film gekauft und sehr intensiv angeschaut. Es bestätigte mir bereits vorhandenes Wissen und Ahnen und brachte zusätzliche Kenntnisse. Das was ich im Lauf der letzten 30 Jahre in Reitställen gesehen habe, ertrage ich in der letzten Zeit immer weniger. Mit welchem Selbstbewußtsein manche ihre Pferde tagtäglich schlecht reiten, ist kaum auszuhalten. Habe mir schon oft den Mund verbrannt. Aber die Pferde haben nur eine Stimme: UNSERE. Das bißchen was ich tun kann, tue ich mit voller Überzeugung und freue mich über jeden, der ein wenig nachdenkt und es im Anschluß versucht besser zu machen. Eins kann ich mit Bestimmtheit sagen: Vielen fehlt der wirkliche Respekt von diesen wunderbaren Tieren. Sie vergessen, daß Pferde Fluchttiere sind und interpretieren ihre Reaktionen oft vermenschlicht. Pferde sind sehr harmoniebedürftig und wollen es uns eigentlich immer recht machen. Ein bekannter Kommunikationstheoretiker sagte einmal: Wir sagen nur, was der andere auch verstanden hat.
Also, lange Rede; machen Sie weiter so und ich hoffe noch viel von Ihnen lernen zu können.
Marita von Harling und Stute "Amaretta"
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
mit großem Interesse verfolge ich Ihre Arbeit. Eines macht mir jedoch Sorge. Meinen Sie nicht, dass es an der Zeit wäre neben dem "Aufrühren" der Reiter- und Turnierszene und dem "Aufzeigen" der eklatanten Probleme zunächst "den Finger aus der Wunde wieder herauszunehmen" und "Heilungsvorschläge" zu machen?
Ich erlebe hier bei mir im Reitstall, dass einzelne Reiter nun der Rollkur bezichtigt werden, sich wehement dagegen wehren, weil sie nicht wahrnehmen was sie tun. Erst Fotobelege dokumentieren all zu oft wie weit ein Reiter hinter der Senkrechten ist - wobei es doch nur nach so ein "bischen" aussieht...
Wenn die Reiter es wahrnehmen wissen sie häufig nicht, wie sie ihr Verhalten ändern können.
Es ist zu leicht auf Reitlehrer zu verweisen, die alles richten... Denn die sind auch oft ratlos...
Daß Phillip auf dem ersten Pferd rumhampelte und damit beteuerte er sei doch locker und er würde sich wohlfühlen auf dem Pferd so losgelassen wie es sei, fand anscheinend nicht nur ich etwas daneben. Das Pferd ließ zwar den Hals lang werden und senkte die Nase teils zu tief. Aber mit Sicherheit wußten auch die Herren Hess, daß es sich angesichts der weiterhin extrem engen Ganasche des Pferdes trotz durchhängendem Zügel nicht um eine echte Dehnung gehandelt hat.
Ich denke es waren noch ein paar Punkte in dieser Praxisvorführung unglücklich gelaufen.
Schade, daß man von Familie Hess zweierlei geboten bekommt. Einerseits auf den Besser Reiten Seminaren wirklich gutes Reiten und ein wirklich korrekt gerittenes Pferd.
Und dann bei Ihrem Seminar eine - man möchte fast meinen - Show mit sehr gegenteiliger Darstellung was in der Reiterei richtig und gut sein soll.
Wenn man die Korrekturpferde unter einem anders kommentiert hätte und mit einer Gegenüberstellung des fertig korrigierten oder ausgebildeten Pferdes, hätte man vielleicht ein anderes Bild von Herrn C. Hess´ Intention erhalten.
Ich werde mich weiterhin an die wahre klassische Reitlehre halten ( egal ob man sie nun barock oder FN-like nennen möchte ) und versuchen für mich immer weiter zu lernen und mein Auge zu schulen im Sinne der Pferde.
Und ich werde die Hoffnung nicht aufgeben damit auch in Zukunft "in der FN "erfolgreich bis zur Klasse S reiten zu dürfen und nicht zu etwa zweifelhaften Trainingsmethoden genötigt zu werden, um anhand von Turnieren eine Leistungsüberprüfung erhalten zu können.
Sollte dieser Punkt einmal erreicht sein, würde auch ich weiter versuchen das gute Reiten zu erlernen und an mir zu arbeiten, aber auf Turniere verzichten.
Viele Grüße
Katrin Krystolik
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
ich kann mich meinen Vorrednern zum Seminar in Bettenrode nur anschließen. Ich war etwas enttäuscht von der Praxisdemonstration, da ich von den Herren Hess aus den Besser Reiten Seminaren genau das kenne, was Sie eigentlich publizieren. Nämlich ein losgelassenes Pferd, welches vom treibenden Sitz an die Hand des Reiters herantritt, sich im Genick öffnet und dabei an den diagonalen Hilfen steht.
Darum hatte ich Herrn Hess auch vorgeschlagen, daß man vielleicht nächstes Mal diesen Braunen mit Phillip den Ausbildungspferden gegenüberstellen könnte.
Herr Hess zeigte ja auf, daß man bei Korrektur- und Ausbildungspferden manchmal erst zu dieser Ausnutzung der Biomechanik kommen muß. Das kenne ich aus meiner täglichen Arbeit nur zu gut. Er sagte dann auf meinen Vorschlag mit dem Braunen, daß er eben diesen Weg zur letzten Rittigkeit anhand der verschiedenen Pferde habe darstellen wollen. Ich denke das ist nicht so explizit beim Publikum angekommen, wie Herr Hess das vielleicht beabsichtigt hatte. Mit Sicherheit wäre es leichter gewesen das gute Reiten dann noch einmal gegenüber zu stellen mit einem Pferd, welches eben schon an die Hand herantritt und so weiter. Teil 1...
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Bettenrode hat gezeigt, wie weit die Deutsche Reiterliche Vereinigung von ihren eigenen Grundsätzen (Richtlinien) entfernt ist.
Ich erlebe P. Hess fast monatlich, bin schon bei ihm geritten, ein guter Ausbilder bei bestimmten Reitern (wie bei mir) aber warum um Gottes Willen zeigt er in aller Öffentlichkeit eine so miserable Reiterei und das auch noch in Verbindung mit dem Aushängeschild des deutschen Reitsportes, dem Ausbildungsleiter der FN?? Es können nur finanzielle Hintergründe auf Kosten der Pferde sein.
Ich bin fest davon überzeugt, diese Zeit wird ein Ende haben, schon sehr bald, dank Ihnen. Ich bewundere Sie für Ihre Standhaftigkeit Menschen Rückrad zu geben für das was sie eigentlich denken und Wünschen : Reiter die ihre Pferde lieben, glückliche Pferde mit glücklichen Reitern.
In diesem Sinne weiter so, meine Unterstützung haben Sie, wenn sie auch mit Diffamierung und Spott verbunden ist, ich kann es ertragen zum Wohle der Pferde.
Claus Schmidt, Immenhausen
Vielen Dank für den gut verständlichen und sehr anschaulich vorgetragenen theoretischen Teil beim Seminar in Bettenrode. Schade, dass Sie beim praktischen Teil in der Reithalle kaum noch zu Wort gekommen sind, weil die Herren Hess daraus eine reine Werbeveranstaltung für den Hof Bettenrode gemacht haben und die Pferde wie in einer Verkaufsveranstaltung vorgestellt worden sind.
Viele Grüße
Karina Dietrich
Your book was very enlightening, not only in respect to the abuses of the dressage industry, but also in terms of well meaning individuals who've been hornswaggled by fast talkers looking to sell some books. I'm glad I can now say with confidence, and facts, that not everyone who claims to be training for the good of the horse is doing so.
Hallo zusammen!
Habe den Film auch gesehen. Ich kann das verstehen, dass sich manche Reiter durch diesen Film beleidigt und angegriffen fühlen. Bei mir steht das Wohl der Pferde auch an erster Stelle, aber ich finde der Film übertreibt alles ein wenig. Aber wem es gefällt.
LG Marie
Ich möchte mich für die Arbeit bedanken, die Sie im Sinne der Pferde, der Aufklärung tun.
Ich selbst bin Akupunkteurin für Tiere und komme in viele Ställe, die ein ähnliches Bild aufweisen. Ich kann immer nur vorsichtig hinweisen und dem Besitzer, dessen Tier ich gerade behandel, einen anderen Weg vorschlagen, auf Sie hinweisen und einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass es in Zukunft für die schönsten Tiere der Welt besser wird.
Umso dankbarer bin ich, dass es Menschen wie Sie gibt, die noch deutlicher als ich es kann (ansonsten droht Stallverbot) aufklären.
Vielen Dank
und weiter so!
Liebe Grüße
Patrizia Harneit
tierakupunktur-zentrum
After having seen the dressage competitions in Gothenburg on TV just 5 minutes ago I had to turn on the computer and look at the illustrations again. There are so many of us who do not see the point of this way of riding, so many of us who are disgusted in the way these animals are used!
Out on the streets!!! I used to think " we are all aiming at the same goal" when discussing dressage but recently I have come to beleive this may be as far as words are concerned but in practice...
I think the time has come to say: you are wrong.
So thank you for helping the rest of us with arguments!
Lena
Ein toller Vortrag am 01.02. in Lünzen. Ich bin selber eine der aktiven Reiter der Schule der Légèreté von Philippe Karl und fühle mich weiter bestätigt. Mit der Hoffnung, dass Ihnen nicht so schnell der Mut und die Lust vergeht, den Finger in die Wunde zu drücken, hoffe ich auf weitere tolle Vorträge.
VG aus Bleckede
Marion Wiesmann
Danke für Ihre Arbeit! Ich habe mir gerade den Film angeschaut und bin total beindruckt..
Ich freue mich schon auf den Vortrag in Bettenrode und hoffe, dass ich in Fürstenwald beim Vorreiten viel mit den Augen klauen kann. Schade, das alle Termine zum Vorreiten schon belegt sind - davon würde ich mir mehr wünschen.
Martina Brauner
Liebe Karola, ich denke wir haben den Film nicht unbedingt für die gemacht, die die Tiere so gnadenlos zusammenknallen und gefühllos drauf rumfuhrwerken - wir haben den Film für die gemacht, die das Pferd respektieren und dementsprechend interessiert sind, zu wissen, was fürs Pferd gut ist und was eben nicht. Wenn die Menschen, die sowieso Respekt fürs Tier haben, dann eben nicht mehr die falschen Bereiter drauf lassen und eben nicht mehr auf den Turnieren an den falschen Stellen klatschen sondern sich kopfschüttelnd abwenden und gehen - und wenn das am Ende alle wahren Pferdeliebhaber täten, dann wären wir einen großen Schritt weiter - und ich darf Sie darin versichern - es erreichen mich quasi täglich emails von Leuten, die nun durch den Film oder das Buch eine Bestätigung dafür bekommen, was sie schon lange ahnten und aufgrund dessen eben ihrem Pferd z.B. keinen falschen Beritt mehr zumuten... Ist das nicht ein großer Erfolg?? Zumindest für jedes einzelen Pferd. Wir können nicht erwarten, dass die, die mit dem Leid der Tiere ihre Medaillen erwerben jetzt ins Gästebuch schreiben - danke für die biomechanische Info - ab jetzt liebe ich mein Pferd und ab jetzt möchte ich keine Medaille mehr gewinnen - das wäre "das Pferd eben von hinten aufgezäumt..." eine sehr unrealistische Wunschvorstellung - davon abgesehen möchte ich zu gerne wissen wieviele der gefühlloseren Reiter zumindest durch den Film im stillen Kämmerlein nachdenken - auch das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Es hat keinen Zweck zu missionieren dort wo das Herz nicht am richtigen Fleck sitzt...
Herzliche Grüße Isabella Sonntag
Zum Seminar in Lünzen habe ich es leider nicht geschafft, ich habe zu viel Arbeit und den Stall voll, aber das klappt schon noch mal. Vielleicht im Gestüt Ostetal bei BRV? Schaue hier gern mal ins Gästebuch und vermisse die Einträge von geläuterten Reitern, die bereit sind, ihre Fehler zu gestehen und die Besserung geloben. So ist leider mein Verdacht nicht ganz ohne Hintergrund, dass die, wegen denen der Film und das Buch gemacht wurden, sich keinen Deut drum scheren. Dass die weitermachen wie bisher, das zeigt mir allein der Besuch der letzten Turniere und der Beitrag auf Bayern 3. Wenn nicht Leute von der FN, Richter und Ausbilder (Balkenhol?) klar Flagge zeigen und nicht nur davon reden, dass was geändert werden muss, wird sich dann was ändern?
`tschuldigung, dass ich immer so kritisch bin, aber das ist mein Beruf und da bin ich unbestechlich, gut ausgebildet und nicht käuflich. Das macht mich stark!
Liebe Grüße und weiter so, unbeirrbar und mutig!
Karola mit K wie Krabben pulen ;-)
Lucy Rees was the first person that taught me the importance of horse biomechanics in the art of riding. What I read in an article about you and your books reminded me of those nights Lucy taught us with all her passion the things you mention. I´m really glad to find people who think in horse´s behalf and not in their personal fame and glory. f there is anything I can do to help you please let me know. I´m argentinian and live in spain.. and I´m sick of seeing horses broken down because of their owners and riders ignorance an lack of respect. How can I get your film I´d love to see it!! Thank you
Thank you for writing the book and doing the video - we have used your services many times in Warendorf and appreciate all that you do for the horse.
i have very much enjoyed your book and hope you will continue educateing people for the good of the horse.The clear diagrams make it so much easier to see the correct way to train good luck and thank you
Lieber Herr Heuschmann!
Erst einmal ein riesiges Lob an Sie und Ihre Mitstreiter Sybille Wiemer und Nancy Heiber für den Vortrag am 01.02.09 in Lünzen! Sie alle transportieren unwarscheinlich viele grundlegende Informationen und komplexe Zusammenhänge auf verständliche Weise in die Köpfe der Zuhörer, gewürzt mit Späßen und Anekdoten. Hut ab! Das bleibt hängen.
Was mir persönlich noch sehr gefallen und für den täglichen Umgang mit Pferden auch direkt geholfen hätte, wäre ein verstärkter Blick auf eine feinere Unterscheidung von sich positiv und negativ bewegenden Pferden/von guter und schlechter Arbeit mit dem Perd, um ggf. im Ansatz erkennen zu können, ob die Richtung (gesunderhaltende Bewegung fürs Pferd) stimmt. Fotos und besonders auch Videos von ggf. gestellten Situationen/Bewegungsabläufen mit Ihrer Erläuterung der jeweiligen biomechanischen Abläufe/Zusammenhänge wären toll.
Und das Ganze könnte noch einen anderen Nutzen haben: Sich von diesen furchtbaren Rollkurbildern zu distanzieren ist leicht! So reiten nur "DIE BÖSEN TIERQUÄLER". Doch wenn jeder genauer hinschauen lernt, wird der Abstand zum eigenen Reiten und Arbeiten mit Pferden deutlich geringer und die eigene Nase zum daran fassen kommt ggf. schneller als gedacht auf einen zu. HOCHACHTUNGSVOLL Marita Moje
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
wie fanden Sie das Treffen mit der Schule der Légèreté in Schneverdingen? Haben Sie neue Erkenntnisse gewonnen? Konnten Sie die sehr detaillierten Fragen der Teilnehmer beantworten?
Werden Sie über dieses Treffen auf Ihrer Internetseite berichten?
Ich bin schon sehr gespannt.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Elisabeth Peters
DANKE!
Danke sehr dass sie in worten und bilder dass anbieten was ich schon lange denke und fühle.
Wir allen haben arbeit zu verrichten.
Der weg ist das ziel..
Ich habe glück. Im Paraequestrian reitsport sehen die richter gern harmonie.
Danke.
www.stable-enable.nl
DANKE, DANKE und nochmals DANKE für die schönen Stunden bei Familie van Gunst, bei Klaus Gärtner in Uelzen und bei Sibylle Wiemer in Lünzen!
Lieber Herr Heuschmann,
schön wieder einmal ein Seminar von Ihnen besucht zu haben,diesmal hatte ich auch meine Tochter dabei, die Sie nun zum ersten Mal live erlebte.Sie war begeistert und freut sich jetzt schon auf nächstes Jahr.
Da ich meine Meinung immer frei raus sage, bin ich sehr oft auf den Abreiteplätzen, mit meiner Meinung gegen die Rollkur, angeeckt.
Letztes Jahr hatte jemand schon mit Prügel gedroht, falls ich noch weiter "solche Bemerkungen" laut auf dem Abreiteplatz äußern würde.
Das hatte mich damals nicht abgehalten und wird es in Zukunft nicht.
Ich finde Ihre Arbeit toll !
Danke ...
Simone
Trainerin
Hello Gerd:
Congratulations for your web site and for your super work in south america, in special in Chile in Tejas Verdes.- I hope you came back again.-
Best Regards
Mario Vargas
www.tejasverdes.cl
Ich danke allen Ausbildern, die zum Wohle unserer Pferde unterrichten! Ich habe 1997 mein Pferd mit Bodenarbeit nach Pat Parelli angeritten, 2001 traf ich dank einer Freundin auf Philippe Karl und seitdem bemühe ich mich mit viel Einsatz diesen Weg mitzugehen. Meine Reitschüler sowie deren Pferde danken es mir und geben mir die Kraft weiterzumachen. Ich habe alle Ihre Bücher und Ihre neue DVD und leihe sie meinen Reitschülern aus, kostenlos, es kann sich keiner davor drücken! Ich finde, daß viele Reiter, trotz einem immensen Angebot an Ausbildung, viel zu wenig Wissen haben. Es ist, wie Philippe Karl sagt, so komplex und man kann nicht nur ein Teil, sondern muß das alles im Zusammenhang sehen, sonst bleibt irgendwo ein Teil immer auf der Strecke.
In diesem Sinne...
Weiter so und nicht nachlassen! Ich mache mit!
@Sabine ich gebe ihnen völlig recht was die da macht ist der puhre wahnsinn ich möchte gar nicht wissen was die da veranstalltet in der öffentlichkeit ist das ja schon extrem aber wie es hinter geschlossener tür abgeht ist warscheinlich noch schlimmer.Ich habe ihr mal ne mail geschreiben was ich davon halte und sie findet es nicht schlimm das ist doch nicht normal oder?? LG Vera
Thank you for doing this very important work for the good of the horse!
Mary Lou Winn
www.homeagainfarm.com
Hallo Sabine, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten!
LG Gerd
Leider gibt es da noch viel schlimmeres als diese Videos in youtube!!! Ich habe letztes Jahr ein Praktikum auf der Anlage von Anky van Grunsven gemacht. Was da abgeht ist wirklich der pure Wahn!!!
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
in Ihrem Gästebuch finden sich bereits viele Dankesworte und Lobesworte, denen ich mich einfach anschliesse.
Bleiben Sie so wie ich Sie kennen gelernt habe. Offen und ehrlich. Ich wünsche Ihnen immer genügend Energie, um weiter zu machen.
Es freut mich zu sehen, wie positiv die Resonanz auf Ihre DVD ist und es ist mir eine Ehre, zusammen mit Frau Judith Mauss Sponsor für Sie und die DVD zu sein.
Leider kann ich es nicht begreifen, wie man trotz anatomischer Erkenntnisse und Nachweise durch einen Fachmann immer noch so ignorant sein kann.
Wer sich mal die Zeit nimmt, bei youtube ein paar Videos zum Thema Rollkur anzusehen, wird schnell begreifen, dass es keine Momentaufnahmen sind.
Folgendes Video ist wohl bei Partner Pferd Leipzig 2009 (!) entstanden:
youtube.com/watch?v=mwtRhMmGyjY
Leider kann ich auch nicht begreifen, wieso der Tierschutzbund o.ä. nicht schon lange aktiv geworden sind.
Empfehlen kann ich auch den folgenden Beitrag von Nevzorov:
youtube.com/watch?v=lkxOp_xfVEg&feature=related
Wie sie richtig behaupten: Wir sind so viele Freizeitreiter im Vergleich zu der geringen Anzahl an Profireitern. Es muss doch möglich sein, dass wir etwas erreichen.
Ich bleibe bei meinem Vorschlag, eine Unterschriftenliste zu initiieren. Wir haben heute die Möglichkeit, über das Internet Massen zu erreichen.
Ich fordere alle Leser des Gästebuchs auf, Vorschläge zu bringen, was wir mit einer Unterschriftenliste erreichen wollen und können, an wen wir sie adressieren, welche
Forderungen oder Vorschläge wir aufstellen.
Als Information für die Leser dieses Gästebuchs: Ich plane den kompletten Einsatz des Erlöses (natürlich abzgl. Steuern) aus dem Verkauf der DVDs
für Folgeprojekte einzusetzen.
Wer mir persönlich antworten möchte, kann dies gerne tun: stimmen_der_pferde@gmx.de
Es grüßt Sie herzlich,
Alexandra Stapf
Thank you so very much for this excellent, reasoned approach to Dressage training, which I hope will reach and then convince many people to be considerate and caring towards their horse.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
für Ihren gestrigen Vortrag in der Reitanlage - Hohe - Mark, möchte ich mich herzlich bedanken.
Sie Herr Dr. Heuschmann übernehmen Verantwortung und machen sich um die Gegenwart in Sachen "zum Wohle des Pferdes" verdient.
Durch Ihr engagiertes, couragiertes - ja, schonungslos offenes und fundiertes Vorgehen im Sinne des Pferdes und seiner Biomechanik, schaffen Sie fast im Alleingang, Voraussetzungen für eine bessere Zukunft der Pferde.
Sie halten Reitern, Ausbildern, Richtern, Veranstaltern, der FN, den Funktionären - ja, auch dem tobenden Publikum - eben allen - die ein Stückchen Mitverantwortung für den Reitsport tragen, ihren Spiegel vor!
Das nötige Umdenken nimmt leider nur selten seinen freiwilligen Anfang an der Basis. Wo auch immer diese Basis beginnen mag.Beginnt die Basis bei E-Dressur und Springen, oder bei der FN in Warendorf, bei der Ausbildung und Auswahl/Qualifizierung der Ausbilder/Reiter und Richter? Oder bei den Landesverbänden nebst Ausschüssen oder bei den Veranstaltern, den Sponsoren etc.? Oder vielleicht bei der FN oder gar bei der FEI?
Egal nun ob von oben herab - oder von unten herauf.
Ist es nicht die "Be-we-gungs-frei-heit" gepaart mit der Verantwortung, die den Wert des Lebens für Mensch und Tier bestimmt?
Danke für Ihren Mut gepaart mit Ihrer Leidenschaft - die hoffentlich bald weniger - Leiden schafft.
Herzlichst
Anette Börder
Mut zur Veränderung der Sehschärfe - gibt es leider nicht auf Rezept!
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
nun ich bin eine die Ihren Film im Kreise unserer Stallgemeinschaft noch anschauen wird, Bücher lesen. Ich darf Ihnen mitteilen, dass unsere Reitlehrerin sehr von Ihnen begeistert ist, und Alex nach der klassischen/ barocken Reitweise ausbildet. Das heißt für mich kein Leistungsdruck, kein Zwang, sondern nach Gefühl und mit viel Ruhe und Besonnenheit, und natürlich viel Freude. Freude auch bei meinen Aufwärmübungen vor dem Reiten und auf dem Pferd !!!!!!. Ob ich reite, an der Longe oder beim freien Training, ich mache meinen Sport, und das kann ich jedem empfehlen!!! Denn ist doch logisch, wenn ich nicht gelöst bin, wie soll es dann das Pferd unter meinen versteiften Knochen werden, oder meiner angespannten Aura??
Ich bin sehr gespannt auf Ihren Film und werde mich weiter bemühen mit meiner Lady im guten Kontakt zu stehen. Denn es ist doch eine Ehre mit so einem edlen Wesen, wie dem Pferd eine Verbindung eingehen zu dürfen, zu kommunizieren.Diese Momente der Leichtigkeit, dieses Schweben zu spüren, eine Einheit.
Zum besseren Verständnis sollte mancher Reiter oder Reitlehrer so durch die Halle laufen, wie er sein Pferd reitet, mit Schmerzen und völliger Unterwerfung, ohne Freude, ohne ein miteinander. No Chance für Losgelassenheit und Vertrauen.
Gott sei Dank gibt es immer mehr Menschen, die sich für eine artgerechte Haltung( Offenstall) und den Umgang mit dem Pferd einsetzen,
Vielen Dank im Voraus Steffi und Lady, auslernen werden wir nie!!Das ist gut so
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Ihr Vortrag in Uelzen-Hansen war sehr informativ und Sie konnten Ihr doch sehr gemischtes Publikum wirklich ansprechen.
Für uns als Reit- und Fahrausbilder sowie als reittherapeutische AusbilderInnen ist es schön zu sehen, dass endlich mehr Interesse bei ReiterInnen, FahrerInnen und PferdebesitzerInnen für das wirkliche Wohl des Pferdes bei der Arbeit entsteht. Dies ist uns schon seit Jahren ein grundlegender Ansatz, für den wir oft belächelt wurden.
Man muß garnicht nur im Sport schauen, gerade auch im Freizeitbereich müssen immer noch viele Pferde und Ponies durch unsachgemäße Ausbildung und Nutzung unnötig leiden. Hier gibt es auch noch sehr viel zu tun!
Danke für Ihr Engagement und Ihren Einsatz für alle Pferde und Ponies!
Gruß, Anne Christoph
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
bereits 2004 hatte ich das Vergnügen, Sie im Rahmen eines Trainerlehrganges mit Karin Lührs-Kunert live zu erleben. Endlich jemand mit Einfluss, der die Misstände anprangert! Sie haben mir damals wie heute aus dem Herzen gesprochen!
Glücklicherweise hatte ich bereits als Kind und Jugendliche gute Ausbilder, die das korrekte Reiten lehrten, wenn auch leider nicht in dem Maße und mit dem Hintergrundwissen, wie ich es heute versuche, meinen Reitschülern zu vermitteln. Vieles lernte ich erst über Bücher und durch die vielen jungen Ponys und Pferde, die ich seit meinem 12. Lebensjahr ausgebildet habe und die mir meine Fehler bis heute aufzeigen und verzeihen.
Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement, ich versuche, meinen Reitschülern ( überwiegend Freizeitreitern ) dies weiter zu geben, damit sowohl Pferd als auch Reiter mit Freude, Respekt und Gesundheit lange etwas voneinander haben.
Leider habe ich zu spät gesehen, dass am 01.02. Seminar mit Monsieur Karl in Fintel stattfindet (ich überlege, mich für eine Ausbildung bei ihm zu bewerben) und kann daher mangels Karte nicht dabei sein. Hoffe aber, dass es auf Ihrer Seite eine Zusammenfassung dieser Zusammenkunft zum Nachlesen gibt. Das wäre schön!
Herzliche Grüße,
Monika Köster - entspannter reiten!
Fachliche Kompetenz, Berücksichtigung ethischer Grundsätze, Klartext und Zivilcourage.
Kompliment Herr Dr. Heuschmann.
Wenn wir Richter uns dies auf die Fahnen schreiben, dann sollten wir auf Turnieren bei den schwarzen Schafen rüde Methoden konsequent ahnden. Dass ein Richter damit für entsprechende Reiter zu einer schwer verdaulichen Kost wird, wird ein selbstbewußter, mit fundiertem Urteilsvermögen ausgestatteter Richter locker aussitzen können.
Herzliche Grüße
Heide-Lore Rosenzweig
Deutscher Tierschutzbund Landesverband Saarland
für Ihr äußerst informatives und begeisterndes Seminar am vergangenen Sonntag bedanken.
Ich persönlich empfand Ihren Vortrag und die Einblicke in Ihre Arbeit als hoch interessant und werde einige Erkenntnisse und Eindrücke in miene Arbeit mit den Pferden einfließen lassen.
Viele Grüße und die besten Genesungswünsche an Oski.
Gero Schmidt
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
Ich möchte mich hiermit-und ich denke ich spreche damit im Namen aller Mitglieder des Jugendkaders IPZV Baden-Würrtemberg-
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
ich habe ihr Seminar vor drei Jahren während eines Trainerlehrgangs an der westf. Reit- und Fahrschule kennen gelernt. Ich habe mich schon lange mit der Hinterfragung der Reiterei beschäftigt und Dank ihrer Aufklärungsarbeit viele Antworten auf meine damals noch offenen Fragen bekommen.
Mittlerweile sind ihr Buch und ihr Film weit verbreitet. Jeder scheint ihre Arbeit zu kennen und jeder glaubt nun auch ganz schonend zu reiten. Die Realität sieht nur leider etwas anders aus. An der Umsetzung scheint es zu hapern. Das größte Problem sehe ich darin, wirkliche Losgelassenheit zu erkennen. Der ist total locker, höre ich zum Beispiel, wenn ein Pferd die Nase in die Erde "bohrt", das Tempo überhöht ist und die Hinterbeine nicht unter den Schwerpunkt angehoben werden, sondern nach hinten heraus hebeln. Aber er tritt über die Spur der Vorderhufe, wird mir dann deutlich gemacht. Damit ist das Thema für die Meisten erledigt.
Es ist wohl nicht so einfach ein wirklich losgelassenes, über den Rücken schwingendes Pferd zu erkennen, wenn man sein Auge nicht darauf schult. Vielleicht könnte man dort ihre Seminararbeit noch erweitern: Was ist reell und wo beginnt die "Zwangsjacke"
Mit freudlichem Gruß
Petra Homann
Sehr geehrter Herr Dr.Heuschmann!
Länger schon bin ich ein Anhänger Ihrer Überzeugung der
Pferdeausbildung. Und ich bewundere Ihr Durchhaltevermögen und
Ihren Mut auch den vermeintlich Großen des Reitsports unmißverständlich ihre
Fehler vor Augen zu führen. Nur im Kleinen erfahre ich als
Amateurausbilder welchem Druck man ausgesetzt wird und wie oft der
Ausbildungsweg belächelt wird. Aber ich will und werde Ihrer
Linie treu bleiben. Bei Ihrem Seminar in Langenfeld Ende 2008 haben
Sie Lösungsansätze aufgezeigt, die ich fleißig anwende und auch meinen
Schülern vermittle. Ich habe selten so viele zufriedene Gesichter erlebt, sowohl beim
Reiter als auch beim Pferd. Das treibt an!
Noch etwas am Rande: Sie fordern zu recht die Stimme für die
Pferde zu erheben. Beim Festhallenturnier in Frankfurt konnte man im
Burgpokal an so einem "Stimme erheben" teilhaben. Die zweitplazierte
Ingrid Klimke wurde um einiges mehr bejubelt als die erstplazierte
Frau Werth. Ich kann ja nur sagen, warum mir selbst dies auch ein
Bedürfnis war. Frau Klimke stellte ihr Pferd locker und zwanglos vor, wie es kein
Anderer tat. Offensichtlich haben das auch viele andere Zuschauer erkannt.
Das hat mich sehr bewegt und läßt für die Zukunft hoffen.
Ich wünsche Ihnen alle Kraft weiter für das Wohl der Pferde zu kämpfen.
Danke, A. Geib-Bierewitz
Dr.Heuschmann,
How wonderful it is to have found your website!! Thank you for sharing your knowledge and not being fearful of the "machine".
Your honesty and integrity is inspirational. I now have a renewed sense of hope regarding the plight of the horse.
Like you said, in the interveiw on Epona TV, who know's what goes on behind closed doors? However, to the educated eye the horses behavior will speak volumes about the handler/trainer. Thank you for the video clips and pictures because they furthered my education immensely
With great respect and admiration,
Cindy Musselwhite
I've been to your seminar with David de Wispelaere in Aachen in August where you told us about the movie and all the money it would cost to get it ready. I am surprised and very happy that I figured out that the movie is ready and that your book has been translated in Dutch! So I am telling everybody about it.
I enjoyed the seminar very much because it gives me words for things I see people do with horses and I feel and know it's wrong but I didn't have the good reason to tell how and why they can do it different. Now I can really explain what happens and what it does instead of sharing a feeling.
I will do my utmost to spread the word!
Kind regards,
Anita Siks
www.anitasiks.nl
Ich arbeit als Pferdeosteopathin und muß mich bei Ihnen bedanken. Dank Ihres Buches verstehen vieler meiner Kunden endlich um was es geht. Selbst die uneinsichtigsten, die die immer mit Kraft reiten wo die Pferde immer Verspannungen und Blockaden haben kommen durch Ihr Buch endlich auf den richtigen Weg.
Mit freundlichen Grüßen Mandy Loos
Hello Gerd,
Congratulations on receiving the funding to finish your video project! I can't wait to see it! Horses everywhere thank you for your hard work!
Happy New Year and hopefully I will get to see you again this year!
-Jo Parent (the coffee girl in MA)
thank you thank you , for the things you stand/fight for ,for the horses thank you
Thank you for your remarkable book, hope you will be speaking in California some day soon.
kind regards, Lisa
goodpony.net
Thanks to you I will never look at a dressage horse in the same way. Your book is a great gift to the Equestrian world. Please contact me should you ever plan a teaching clinic in California. Regards, Wendy Rader
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
eigentlich dachte ich, dass ich bereits alles über schlechtes Reiten weiß, in Ihrer Veranstaltung in Berlin haben Sie mir die Augen noch ein Stück weit geöffnet. Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Willensstärke, sich für eine Veränderung im Reitsport einzusetzen.
Wenn ich noch einmal auf die Welt käme und einen Wunsch frei hätte, wäre er folgender: einen Ausbilder wie Sie ein meiner Seite zu haben.
Da das leider Utopie ist, freue ich mich schon auf die Teilnahme der nächsten Veranstaltungen mit Ihnen. Bis dahin versuche ich in meinem Umfeld die Reiter zu sensibilisieren.
Liebe Grüße und tausendmal Danke im Namen der Pferde!!
Ariane Wegner
Dear mister Heuschmann,
Your book is now available in Dutch. I've read your book, it is really great.
Day in day out we see at all the horseschools here in the neighboorhood people 'train' their horses with all kinds of awfull extra reins or riding their horses with the horses noses on their chests. Yeah Anky is their idol, what she does is right. A lot of people say 'yeah if it was really harmfull Anky wouldn't practice these methods and Bonfire wouldn't reach the age he has now'
Hopefully this book will contribute to stop all wrong methods and make people aware of what's right and what's wrong.
Kind regards from The Netherlands,
Jantine
Hallo Gerd,
inzwischen ist in diesem Gästebuch wohl alles gesagt bzw. geschrieben worden. Wir möchten Dir auf diesem Wege noch einmal zu Buch und besonders Film gratulieren. Hoffentlich werden Reiter, Besitzer und Funktionäre ein wenig wach gerüttelt.
Mein Respekt vor so viel Mut, Kraft und Einfühlungsvermögen.
Martina und Uli
Lieber Herr Heuschmann, Hut ab vor Ihrer Leistung.Als prakt. Hufschmied sehe ich auch die Auswirkungen von unterschiedlicher Hufbeschlägen auf das Bewegungsmuster der Pferde. Seit einigen Jahren zieht es mich beruflich immerwieder nach England um bei renomierten "Farriern" des Königreichs handwerkliches Know How und fachliches Wissen dazuzulernen. Riet doch eins Lungwitz dem Hudschmied schon den Besuch fremder Länder. Mit Hilfe meiner Familie haben wir in unserer Schmiede schon 8 Mal eine praktische Schulung für Hufschmiede organisiert. Dazu hatten wir stetz die Spitzenkräfte des Englischen Handwerks die dann den 6- 8 Hufschmieden das gute Arbeit am Ambos und am Pferd lehrten. Seit August 2007 habe ich das große Glück am zweiten Foundation Degree Course im Myerscough College teilzunehmen. Als derzeit einziger ausländischer Schmied. Der Kursus ist Aufbauend auf eine gute englische Hufschmiede Ausbildung(4 Jahre) und einige Jahre Berufserfahrung und beinhaltet unteranderem die Funktionelle Anatomie des Pferdes, Gliedmaße und Huf sowie auch die der Pferde mit Abweichungen vom physiologischem Ideal und deren Effekte in Bezug auf Leistungseinschränkung und Lahmheiten in Zukunft. Stellt doch Gliedmaße und Huf die Verbindung zum Erdboden her. Formveränderung des Pferdehufes unter der Einwirkung der Körperlast war eine der Bedeutesten wissenschaftlichen Untersuchungen die einst Meister Lungwitz unternahm. Balance heißt es im Englischen, und Sie würden staunen was die Herrn Tutoren Mark Caldwell, Madden und Professor Reilly da für diesen dreijährigen Kurs zusammengestellt haben. Ich hoffe das ich demnächst einmal die Zeit finde, eine Ihrer Pm Veranstaltungen anzuhören. Gerne nehme ich aber auch Kontakt per e mail mit Ihnen auf.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Gotthardt
Wie das wohl weitergeht?
Gratulation zum ein- und erleuchtenden Film und vor allem: Zu fordern dass das Einladungsystem für Richter geändert werden sollte ist SEHR SEHR mutig... und vielleicht der Schlüssel zu einer Verbesserung der aktuellen Situation... bin gespannt auf das Echo und wünsche viel Erfolg!
C.M.
Hallo, lieber Doc. Fast umgehauen von der so lieben Begrüßung bei der Filmpremiere melde ich mich nur ganz kurz heute. Wir müssen unbedingt bald mal telefonieren, wenn möglich! Gibt Neuigkeiten.
Wie ich sehe, bin ich indirekt schon hier vertreten (Mail von A. Raab). Ich kann nur allen, die sich hier die Haare raufen, empfehlen, auch mal wieder zu einem Turnier mit den "Großen" zu gehen, und zwar auf den Abreiteplatz. In Stuttgart habe ich nur eine einzige Dressurreiterin gesehen, die mal für Minuten ihrem Pferd die Dehnungshaltung erlaubt hat. Fast alle, und das gilt auch für die Springreiter, rollen ihre Pferde auf bis zum Gehtnichtmehr! Und, an Leute wie Sarina: ICH kann das beurteilen, ich war 15 Jahre lang auf den Championaten und großen Turnieren! Mit Hinrich Romeike habe ich auch schon trainiert und ich weiß, es gibt mehr Schwarze Schafe, als Du das wahrhaben willst. Es kann heute- Dank G. Heuschmann und anderen Referenten (leider kaum jemand von der FN) beurteilen, ob ein Pferd gut geritten ist oder nicht. Dafür gibt es drei einfache Punkte, an denen das erkennbar ist. Erkläre ich gern.
Herzliche Grüße
Karola Bady
www.karolabady.de
Lieber Gerd
Glückwunsch zu deinem Film , damit ist dir ein Meisterstück gelungen !
Gruß Moritz Brockers
hallo herr heuschmann,
was mich gerne noch interessieren würde ist ihre meinung zum thema hufeisen. ich habe eben ihre seite durchgeforstet, aber konnte nichts dazu finden..
betrifft nicht auch der hufmechanismus die biomechanik?
würde mich freuen etwas von ihnen zu dem thema zu lesen!
mfg
nicole f
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
gebannt habe ich am Samstag Ihren Vortrag und die Demonstration beim Equo Vadis Forum verfolgt.
Es war für mich eine lang ersehnte Bestätigung von Kindheit an die "Schlaufzügelreiterei" abzulehnen und mich auch im Erwachsenenalter nicht von namhaften Ausbildern zu der Rollkurmethode überzeugen zu lassen. Mir fehlte bisher die genaue wissenschaftliche Erklärung. Aber mein Gefühl auf dem Pferd sagte mir seit Jahren daß es nicht richtig und mit der Reitlehre vereinbar sein kann bspw. auf einem Zügel gefühlte 50 kg zu halten oder dem Pferd den Kopf auf die Brust zu manipulieren.
Nach dem Vortrag am Samstag konnte ich auch endlich Ihr Buch lesen und habe es in 2 Tagen komplett durchgelesen, weil die Informationen einfach so wichtig sind, um als verantwortungsvoller Reiter die Zusammenhänge für das Pferd besser zu erfassen.
Leider habe ich die Reportage auf ARD verpaßt und hoffe dafür bald Ihren Film sehen zu können.
Aber noch viel mehr wünsche ich mir im Namen der Pferde daß das wofür die FN und die DRV seit Jahren öffentlich auf Seminaren und Vorträgen kämpft auch in absehbarer Zeit endlich im Dressurviereck in nationalen und internationalen Prüfungen umgesetzt wird.
Nach Ihrem Vortrag traute ich mich nicht Sie persönlich zu fragen wie es sein kann daß Sie wissenschaftlich nachweisen daß ein Pferd mit spannrücken nicht losgelassen sein kann und dann eine Olympiareiterin mit einem so abgerittenen Pferd Höchstnoten nur Minuten später in der Prüfung bekommen kann.
In Ihrem Buch sprechen Sie diese Problematik offen aus den verschiedenen Blickwinkeln an, stellte ich überrascht und begeistert fest.
Ich hoffe daher wirklich, daß sich in naher Zukunft wirklich etwas in der Reiterszene bewegt, da Sie so viel Erfolg mit Ihren Publikationen haben.
Viel Glück im Sinne der Tiere und vielen Dank für Ihren Mut
Mit freundlichem Gruß
Katrin Krystolik
Lieber Herr Doktor, eine Freude, wenn auch eine kurze, Ihren Vortrag in Hannover zu erleben. Mir gingen mehrere Kronleuchter auf. Ich ging von der Messe mit dem Gefühl, so einiges verstanden und ein paar Sachen richtig gemacht zu haben. Ich finde, JEDER Reiter sollte sich das anhören. Vorallem die, die glauben, dass sie es nicht brauchen. Wie schade, dass Pferde keine Schmerzlaute haben. Oder wie gut. Wie sollte man es sonst in den Ställen aushalten. Von Ihnen und Ihrem Vortrag bin ich sehr begeistert und werde Sie gern und oft weiterempfehlen!
Herzliche Grüße
Astrid Adomat
Lieber Herr Heuschmann,
vielen Dank für Ihren Einsatz, die Menschen über Aufklärung zum Umdenken zu bewegen. Die Filmpremiere war klasse, trotz der Kälte, war die Stimmung großartig. Das hat gezeigt, dass wir alle auf diese Form der Unterstützung gewartet haben. Als einzelner normaler Mensch wird man nicht immer so ernst genommen, als mit entsprechendem beruflichen Hintergrund und Unterstützung durch entsprechende Medien.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Ausdauer für Ihre weitere aufklärende Arbeit. Ihre Produkte werde ich in meinem Umfeld weiterempfehlen und auch verschenken, damit niemand mehr fragt: ?Wer ist Gerd Heuschmann? und ich weniger Pferde leiden sehen muss.
Herzliche Grüße
Angela R.
Lieber Herr Heuschmann, danke für Ihre Mühe den Pferdebesitzern die Augen zu öffnen.Ich bewundere Ihren Mut ,denn er stößt nicht überall auf Anerkennung.Mein großer Wunsch ist es das Ihr Film eine große Wendung in die Reiterei bringt.Es ist ein Versuch um den edlen Geschöpfen, den Pferden, ein ruhiges, zufriedenes Miteinander zugeben.Es standen mir die Tränen in den Augen als ich Ihren Film sah, vor Trauer und vor Rührung das es auch anders geht.Meinen Pferden versuche ich das zugeben was ich auch möchte das es mir zuteil wir,LIEBE,GERECHTIGKEIT,VERTRAUEN,FREUDE,
RUHE,SICHEREIT,GESUNDHEIT.
Ihnen alles Glück der Erde und viel,viel Kraft. L.Gr. M.Weishaupt
Ich kann nur eins sagen: DANKE!!!
Heute ist die DVD angekommen und ich bin so begeistert. Das Buch fand ich auch schon sehr aufschlussreich und informativ.
Vor 3 Jahren war ich auf den German Classics und was ich da auf dem Abreiteplatz gesehen habe war ein graus. Habe alles richtig gemacht, denn ich bin gegangen!! Das sollen unsere Vorbilder sein?
Für mich nicht!!
Ich hoffe es wird den meisten die Augen öffnen und ein umdenken stattfinden. Es wäre bitter nötig!!
Zumindest werde ich der Verbreitung Sorge tragen und hoffen das Sie Hr. Heuschmann, nicht müde werden weiter das zu tun was Sie machen.
Zwar habe ich den Film noch nicht gesehen und noch keinen Vortrag von Dr. Gerd Heuschmann gehört. Doch habe ich sein Buch als Nachschlagewerk zu Hause und schon allein an den Bildern sehe das, was mir schon zu Reitunterrichtszeiten im Reitverein zum Nachdenken brachte. Hätte es in diesem Reitverein gute Pferde mit anständigem Reitunterricht gegeben, hätte ich bis heute kein eigenes Pferd. Wofür auch? Doch leider wird jede Anregung zum Nachdenken im Keim erstickt und reiten wird zur Höllenqual, wo man sich und dem Schulpferd nur noch Schmerzen bereitet. Vorne wird gezogen und hinten gequetscht und draufgedroschen. Gott sei dank habe ich seit 6 Jahren ein eigenes Pferd, das durch artgerechte Haltung und anständigem Beritt in klassischer Weise noch nie lahm ging. Also scheine ich doch etwas richtig zu machen, obwohl viele versuchen, mir etwas anderes einzureden.
Danke für die gelungene Filmpremiere und den tollen Film! Es war sehr interessant und ich finde besonders den Vorspann des Films sehr mutig und toll!!
Nur so können wir alle gemeinsam etwas verändern!
Wenn wir etwas verändern und bewegen wollen, ist es wichtig die DVD oft zu zeigen. Ich denke, wenn der Preis der DVD geringer wäre (ca 25,-), würde sie noch öfter gekauft und dadurch mehr gesehen werden....-was im Interesse aller wäre!
K. Honisch
Jetzt habe ich schon so viel positives über die DVD gelesen und möchte sie auch soooo gerne haben.
Wo kann ich die denn bestellen ???
Gratulation zur gelungenen Filmpremiere! Wir haben den Tag/ Abend sehr genossen!
Viele Grüße aus Hamburg und bis zum (voraussichtlich) 26. Juni 2009 bei uns im Stall!
und Immer wieder JA,Ja,Ja lieber Pferdefreund denkt endlich um zum Wohle des Partners, benutzt es nicht weiter als ein Gerät,das auf Knopfdruck funktionieren muss.Erhaltet die Gesundheit damit die Freude bleibt. Liebe Ausbilder sucht Verständnis bei den Schülern, dass die Großen nicht unbedingt die Vorbilder sein sollen, denkt ein wenig darüber nach wie Ihr Euren Unterricht gestalten könnt zum Wohle des Pferdes. Es gibt viel zu ändern .Lieben Dank Herrn Heuschmann zum Wohle des Pferdes an die Öffentlichkeit zu gehen und mit Buch und Film wachzurütteln.
Es tut weh zu lesen, dass ich meinem Pferd in den letzten zehn Jahren viel angetan habe... aus Unwissenheit und weil eine ganze Menge Irreführungen durch Richtlinien und Turniersiege von hyperflektierten Pferden stattgefunden haben. Schon lange hatte ich den Verdacht, dass da etwas oberfaul ist.
Vor zwei Wochen erst habe ich "Irrwege der modernen Dressur" von Philippe Karl und jetzt "Finger in die Wunde" gelesen. Seit zwei Tagen guckt mein Pferd mich mit anderen Augen an... als ob er sagen möchte:" Danke, aber warum hast Du nicht schon früher angefangen meine Sprache zu lernen?"
Schmerzen über die verlorene Zeit nehme ich gern in Kauf, wenn ich meinem Pferd hoffentlich eine schmerzfreiere und glücklichere Zununft bescheren kann.
Bittere Erkenntnisse... Zusammenbruch von "Bildern"... viele Tränen... aber auch offenere Augen und Hoffnung, dass es besser wird... Dank an Philippe Karl, Dr. Heuschmann, Isabella Sonntag, Anja Beran und Peter Assmann.
Corrie Mühlenbrock
Hallo Herr Heuschmann,
wie alle hier hat mich Ihr Vortrag in Köln am 26.11.08 tief beeindruckt. Schade war nur, daß die Zeit am Schluß drängte, es hätte sicherlich noch weit länger werden können.
Ihr lebendiger Vortrag ist noch etwas ganz anderes, als nur das Buch zu lesen. Vor allem spürt man die Leidenschaft, mit der Sie dieses Thema verfolgen. Der Logik Ihrer Erklärungen kann sich kein unvoreingenommener, nachdenklicher Mensch entziehen. Es ist reines Wunschdenken, aber wenn diese Veranstaltung eine Pflicht für jeden Reiter wäre, gäbe es mit Sicherheit weitaus weniger gequälte Pferde.
Es ist zwar im Moment nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber er hat bereits für Furore gesorgt. Es bleibt zu hoffen, daß die Erkenntnisse von jedem Teilnehmer weiter getragen werden und vielleicht - irgendwann - auf Turnieren wieder umgesetzt werden (Utopia?).
Leider ist es in der Praxis allerdings auch schwierig, entsprechende Reitlehrer zu finden, um das Ganze umsetzen zu können. Und die größten Feinde sind immer noch der eigene Ehrgeiz gepaart mit Unvermögen und mangelnder Kritikfähigkeit... Wir können auch nicht von heute auf morgen perfekt werden (das gelingt sowieso niemals), aber dennoch immer daran arbeiten und wenigstens versuchen, es besser zu machen als bisher.
Bitte geben Sie niemals auf, auch wenn Ihnen noch so viel Widerstand entgegen schlägt. Sie tun das Richtige.
Kirsten B.
Lieber Gerd,
der "Sturkopf" aus Franken schaftt es mit dem
Film und dem Buch das die Pferde nicht mehr so oft sagen müssen
Lieber Gott schenk mir dann und wann einen Reiter der es kann..
Auf das viele Reiter, Trainer ,Richter und Mäzene diesen Film sehen
und endlich Lehren daraus beziehen und beherzigen. !!!!.
Gratulation zu diesem hervorragenden Film... und viele Grüße aus Warendorf
Doris und Karin
Vielen Dank für ihren interessanten und wichtigen Vortrag. Es gäbe noch Vieles anszusprechen.
Leider wird auf Turnieren oft das spektakulär gehende Pferd dem reel und vorsichtig aufgebauten Pferd vorgezogen.
Daher ist ihre Aufklärungsarbeit um so wichtiger - nicht Alles, was im Sport zum Erfolg führt, ist tauglich als Vorbild für die Ausbildung des Pferdes.
Es ist an der Zeit, dass die Richter und Ausbilder sich das bewußt machen und ein zufriedenes und losgelassenes Pferd einem überdrehten Strampler vorzieht.
Viele Pferde könnten lange gesund bleiben, wenn ihre Reiter sie nicht aus falschem Verständnis ruinieren würden. Gute Haltung, viel Weidegang, entspanntes Reiten reichen aus und man muss kein Gott im Sattel sein, um sein Pferd gesund zu erhalten. Weniger ist mehr - auch in der Reiterei !
Machen sie weiter ! Es ist wichtig für die Pferde !
Grüße, Petra RL
Hallo Herr Heuschmann,
Vielen, vielen Dank für den wunderbaren Vortrag in Köln! Ich sehe viele Dinge jetzt mit anderen und viel sensibleren Augen.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, meine Hochachtung wie Sie sich für die Pferde einsetzen!
Es war ein Vortrag, bei dem gelacht und diskutiert wurde. Zudem bin ich Ihnen sehr dankbar dass Sie den Mut haben die Dinge auf den Punkt zubringen!
Danke!
Liebe Grüße
Danke für den sehr informativen Abend in Köln.
Jedes Huhn wird heutzutage durch Tierschutzgesetze geschützt. Pferde landen 23 Stunden am Tag in der Box um dann in der 24 Stunde noch ausgebunden und von sogenannten Pseudo-Profis drangsaliert zu werden.
Jeder darf ein Quäler sein. Es ist gut, daß es Menschen wie Sie gibt; die Tiere brauchen ein Stimme.
Danke dafür.
Sehr geehrter Herr Kollege Heuschmann,
ich möchte Ihnen meinen Respekt und meine Hochachtung für Ihre unermüdliche Arbeit zum Wohle der Pferde aussprechen.
Es war längst an der Zeit, aber Ihre Arbeit hat den Stein erst wirklich ins Rollen gebracht.
Meine Frau (Reiterin an der Ecole de Legerete von P. Karl) und ich werden tun was wir können um einen kleinen Teil der von Ihnen entfachten Flamme weiter zu tragen.
Mit herzlichen Grüßen
Claus Meyer
prakt. Tierarzt, Mönchengladbach
Hallo Herr Heuschmann,
ich wünsche Ihnen viel Kraft und Energie für Ihre Arbeit. Ich danke Ihnen, dass sie sich so unermüdlich für die Pferde einsetzen.
Mit lieben Grüßen
Christiane Barth
Ich schätze sehr Ihr Arbeit,
und ich danke Ihnen, dass Sie sich so für die Pferde einsetzen
Dear Dr Heuschmann,
Thank you so much for bursting the bubble of 'modern dressage' (ridiculous nomenclature!) with its pretensions and delusions. To have found you speaking against the horrific trend in riding has been, and continues to be, a relief and an inspiration.
With respect and admiration,
Aleksandra Thostrup, Hampshire, England
Thank-you for taking the time to travel to New Zealand last year.
I am glad you are making known your findings, even if some people do not yet wish to hear the message.
The horse does not have a voice aside from a) his behaviour, or (b) his physiology and biomechanistic changes. This is why the work of scientists such as yourself measuring these parameters and making them known to the riding public is so important.
Please make sure your new DVD is available in English, I look forward to it.
www.EquineBehaviourSolutions.co.nz
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
ich möchte Ihnen noch für den Vortrag in Ober-Ostern (2410) danken. Ihre Bemühungen und Ihr Einsatz verbunden mit viel Leidenschaft kam an. Ihr Buch hatte ich gelesen wie es rauskam, zuvor hab ich das Buch "Aus Respekt" gelesen, wo ich auf Sie aufmerksam wurde. Um so mehr freue ich mich auf Ihren Film. Es wäre zu wünschen, dass es mehr Tierärzte oder Therapeuten geben könnte, die so offen im Sinne des Pferde arbeiten und handeln würden. Mögen Sie die Kraft haben diesen Weg weiterhin zu gehen. Ich bin sicher, dass viele "Pferdemenschen" hinter ihnen stehen.
Viele Grüße Andrea Mayer
Liebe Frau Willer,
ich würde Ihnen gerne Ihre Fragen beantworten sofern ich denn darf. Ein Pferd lockert sich bei vielen Volten und Wendungen, weil es sich gleichmäßig um seine Rippen biegt, es tritt vermehrt unter dem Schwerpunkt so das der Rücken locker mitschwingen kann. Jede Volte auch jede korrekt gerittene Ecke, ist außerdem ein kleines Schulterherein. Das ist ungefähr, wie wenn wir Streching vor dem Sport machen. Die Muskeln lösen sich so. Man macht sich sozusagen auch warm. Herr Nuno Oliveira erklärt das sehr schön in dem Buch "Klassische Grundsätze der Kunst Pferde auszubilden". Schenkelweichen z.B. gibt es in der Altklassischen Lehre nicht. Dies ist eine reine Gehorsamsübung. Geschmeidiger werden Pferde dann eher durch Schulterherein, Traver bzw. Kruppe herein an der Bande sowie Renver. Probieren Sie das mal am Anfang ungefähr 10 bis 15 Minuten im Schritt aus. Erst Wendungen und Volten und dann mal aus der Volte ein zwei Tritte Schulterherein. Nie zu viel und immer aufhören bevor es schlecht wird ;-). Sie werden sehen wie schön ihr Pferd auch im Trab dann mit dem Rücken schwingt.
Aber sicher kann Ihnen Herr Dr. Heuschmann aus tierärztlicher Sicht noch viel genauer antworten.
Herzliche Grüße
Birgit
Ein toller Abend in Rheder! Endlich kann man das selbst in Praxis erfühlte auch erklären und nachvollziehen.
Der Vortrag hat mich noch die ganze Nacht beschäftigt und wird es wohl noch lange tun.
Zwei Dinge möchte ich noch anmerken:
Vielleicht kann einmal auf die meistens in irgendeinem Pseudogalopp daher laufenden Volitigierpferde eingegangen werden. Auch hier leigt meiner Meinung nach viel im Argen.
Und wieso lockert sich ein Pferd, wenn man es am Anfang viele Volten und Wendungen reitet? Liegt hier das gleiche Prinzip zu Grunde wie beim Schenkelweichen?
Machen Sie weiter so!
Ich freue mich schon auf den Film!
Hallo,
auch ich habe vor einiger Zeit, mit Bewunderung, Ihr Buch gelesen. Ihr Buch sollte für jeden Reiter ein Muss sein, damit es hoffentlich weniger
Pferdeopfer in der Zukunft geben wird!
Denn,
solange Reiter denken Pferde können nicht fühlen, müssen Pferde fühlen das Reiter nicht denken kann.
Liebe Grüße
Ich freue mich schon riesig auf die DVD!!!!
Hallo Herr Dr. Heuschmann, mit Ehrfurcht und Bewunderung habe ich Ihr Buch gelesen, machen Sie weiter! Als Ausbilderin im Pferdesport habe ich schon vor Jahren begriffen, dass es so nicht weiter geht und mich mit Grauen abgewandt. Heute bin ich nur noch für Freizeitreiter da, die bei mir sehr viel über die Anatomie der Pferde und die dafür geeignete Reitweise erfahren. Da kam ihr Buch gerade recht, vielen Dank!
Ich hoffe, Sie mal persönich kennenzulernen oder ein Seminar zu besuchen!
Beate Single-Kommunikatives Reiten
Absolute Begeisterung für Ihre direkten und offenen Worte! Das trifft in etwa das was ich vom getrigen Tage mitgenommen habe!
Ich freue mich schon auf das nächste "Event" mit Ihnen.
Liebe Grüße aus Hamburg
Mirja Küper
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
auch ich war bei dem Seminar am 24.10. in Ober Ostern.
Ihre direkte Art den "Finger in die Wunde" zu legen und Ihr Angagement für die Pferde hat mich schwer Beeindruckt.
Die Bilder von den Abreiteplätzen der sogenannten "Profis" hat mich sehr geschockt. Von diesen Reitern sollte man doch etwas anderes erwarten (-Vorbildfunktion).
Machen Sie weiter so!!! Denken Sie an die Armen Pferde. Wir werden Sie dabei unterstützen so gut wir können.
Mit sehr freundlichen Grüßen
Martina Kraft
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
Ihr Vortrag am 24.10. im Odenwald war sehr erfrischend. Und die Art und Weise wie er vorgetragen wurde war sehr klar und für jedermann verständlich. Auch hatte ich den Eindruck das sich jeder Reiter angesprochen fühlen konnte, egal aus welcher Spate der Reiterei man kommt. Bei Herrn Branderup hatte ich dagegen den Eindruck das Ihn nur ein elitärer Teil der Reiter interessiert. Und das finde ich schade. Bitte bleiben Sie so wie sie sind. Offen für jedermann. Alles gute für die Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Grimaldi
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
mit großem Interesse habe ich Ihren Vortrag am 24.10.2008 im Odenwald verfolgt. Danke dafür, dass Sie die Zivilcourage besitzen, in der heutigen Zeit die Wahrheit laut auszusprechen! Hoffentlich denken die Pferdebesitzer, Reiter und Tierärzte, denen es nicht in erster Linie um das Wohl der Pferde geht, endlich um und nehmen Abschied von dieser schrecklichen Tierquälerei und Profitgier!
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Külzer
hallo herr dr. heuschmann,
ihr buch "finger in der wunde" spricht mir aus dem herzen...
seit einem schweren autounfall mit meiner 12-jährigen rubinstein-stute vor 2-jahren bin ich endlich aufgewacht und habe meine reitweise fast vollständig umgekrempelt. jetzt steht die gesundheit und das wohlbefinden meiner stute an allererster stelle und nicht das "schleifensammeln", nachdem sie nur knapp überlebt hat. seitdem ich nur noch selbst reite und mir kein "bereiter" mehr ins werk pfuscht, habe ich auch seltsamerweise keine probleme mehr mit ihr und konnte sogar dieses jahr auch ohne erzwungenes "kopf-runter-und-lektionen-gezerre" (oder vielleicht gerade deswegen) den 5. platz in einer m-dressur ergattern!
und das fast ausschließlich durch basisarbeit (vorwärts-abwärts, versammlung, seitengänge, viel gelände(!!!) und nur wenig lektionen).
mittlerweile habe ich das gefühl mein pferd hat richtig spaß an der "arbeit"...
schade, dass noch nicht alle reiter begriffen haben worum es beim reiten wirklich geht - das wohl des tieres...
die hoffnung stirbt zuletzt...
ich hoffe sie kommen für einen vortrag bald mal in unsere nähe (bayreuth)!
hochachtungsvoll und liebe grüße
Lena
Lieber Herr Heuschmann! Am 24.10.08 war ich in Ober Ostern zu einem Seminar mit Ihnen und Bent Branderup. Ein sehr interessantes Seminar und es wird nicht mein letztes mit Ihnen sein. Ihr Engagement, Ihren Mut, Ihre Motivation und die "Frische" mir der sie aufgetreten sind haben mich nachhaltig beeindruckt. Ich danke Ihnen dafür und wünsche Ihnen weiteres Durchhaltevermögen,.... es lohnt sich!
Dagmar Hennebold
www.reitpaedagogik-gernsheim.de
sehr geehrter dr.heuschmann-vielen dank für ihren so vehementen,äußerst informativen und auch humorigen vortrag in leutsetten. als tochter und enkelin berittener veterinäroffiziere in beiden weltkriegen(uni hannover) bin ich in alter tradition und mit gro0er pferdepassion erzogen worden. als immer noch begeisterte dressurreiterin und ehemalige langjährige dressurausbilderin der fahrpferde von rainhard burggraf, der meinen allasch zu großen meriten gefahren hat,bin ich dankbar für ihren missionarischen einsatz und die erinnerung an die alten werte, die nach wie vor jeden tag aktuell sind. nach mehr als 50 jahren umgang mit dem pferd kann ich sagen, dass auch ich aus falschem ehrgeiz einige fehler in der reiterlichen ausbildung meiner pferde gemacht habe, die ich bis heute bereue. vielleicht sollten die jungen nachwuchsreiter nur einfach mal eine trense oder kandarre vor das schienenbein gehängt bekommen und dann zieht jemand an den zügeln. diese sehr wirkungsvolle demo hat mein ausbilder h.d. donner an meinem bein vollzogen, bevor ich mit 14 jahren meinem pferd das 1. mal eine kandarre angelegt habe. genug geredet- bleiben sie gesund und bitte weiter so engagiert, hochachtungsvoll barbara hernandez(weinhold)
Thank you so very much for your presentations at the International Dressage Symposium last weekend, and thanks to all those speaking out strongly for the good of the horse. I train and compete our home-bred Sport Morgan horses, not warmbloods. The exact principles discussed by all the clinicians should apply to all breeds, all disciplines. And thanks for your wonderful book, I've read it several times, and have found it extremely educational. Please fight on!
Your presentations at the International Dressage Symposium this past weekend were wonderful. As an adult amateur with a TB with some past injuries, I find myself focusing on dressage as a way to keep my horse happy and healthy as long as possible. With the publicity that "competition dressage" has gotten, I'm often met with resistance to my idea that dressage can help him (even from our vets). Your work gives me confidence that I'm doing the right thing by focusing on his overall body condition and put real facts behind a lot of things I'd only felt via intuition so far.
Thank you so much for traveling so far and braving the cold and wind to teach us.
This weekend's symposium at Maplewood was truly an inspiration to me, especially to see just how many of "us" there are who want to banish this spectacle style of dressage. Thank you for your bravery in addressing this directly in your book and speaking outloud against Rollkur!
I attended your seminar in New York yesterday, and I am so excited to spread the word and fight the good fight along with you. It takes great courage and conviction to go against the grain of almost every top trainer in the world today for the good of the horse. We must prevail.
Sehr geehrter Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für die Einladung zu ihrem Vortrag gestern in Zürich.
Es war beeindruckend, wie viele Schweizer Dressurrichter Ihrer Einladung gefolgt sind.
Es wäre wünschenswert, wenn in Deutschland Ihr Vortrag zur Muss Fortbildung für deutsche Richter von der Deutschen Richtervereinigung aufgenommen würde.
Bezugnehmend auf den Eintrag der die Misshandlung von Frau Christine W betrifft, so wäre die einzig logische Schlussfolgerung, dass auch eine Staatsanwaltschaft gegen Anky van Grunsven und ihren Trainer ermitteln müsste und ihre Rollkur mit Berufsverbot strafen müsste, zumindest in Deutschland.
Es ist nicht nachvollziehbar, das hier mit zweierlei Maß gemessen wird.
Diese Aussage stelle ich hier ganz bewusst provokant zur Diskussion.
Es ist uns allen zu wünschen, dass ein Umdenken zum Wohle der Pferde stattfindet und auf unseren Turnierplätzen die schlimmen Bilder verschwinden.
Auch konnte man dieses Jahr in Warendorf auf dem Abreiteplatz der Dressur viele schlechte Bilder sehen, sogar, und das ist bemerkenswert, bei den Junioren, die mit "Profimanier" ihre Ponys malträtierten und von keinem Stewart eine Rüge erhielten.
Wo blieb da die Zivilcourage?
In diesem Sinne machen Sie weiter so.
Dagmar Schmidt
www.ponyzucht.org
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
gerne habe ich letzten Freitag in Leutstetten Ihrem Vortrag gelauscht.
Da ich als Berufsreiter das Glück hatte meine Ausbildung an der Westfälischen Reit- und Fahrschule unter der Leitung von Herrn Michael Putz zu absolvieren, sind Ihre Kritik und Ihre Ziele für mich nicht neu.
Trotzdem gibt einem ein solcher Vortrag immer wieder neue Denkanstöße und Diskussionsgrundlagen mit Schülern und Bekannten.
Da ich, wie so viele heutzutage, immer wieder erschrecke über die Bilder die wir auf Turnieren jeder Art zu sehen bekommen, hoffe ich dass Ihre Arbeit und Ihre Verbesserungsvorschläge nicht nur diejenigen erreichen die sich von jeher bemühen pferdegerecht auszubilden und zu reiten.
Es ist zwar schön sich in seiner Art und Weise bestätigt zu sehen ? noch schöner wäre es für den gesamten Pferdesport wenn auch bisher geschlossene Scheunentore aufgestoßen werden könnten.
Vielmehr würde ich mir wünschen, man könnte noch mehr diejenigen erreichen, die dafür mitverantwortlich sind ? angefangen vom Trainer C bis hin zum Reitmeister ? vom Reitanfänger bis zum Olympioniken ? vom Reitabzeichen- bis zum Championatsrichter.
Auf diesem Wege ? möglichst viele Menschen zu erreichen ? wünsche ich Ihnen deshalb weiterhin viel Kraft und Erfolg ? und möglichst viele offene Ohren ? in allen Bereichen der Reiterei.
Ich hoffe, dass das Reiten auch auf den Turnieren irgendwann wieder mehr zur ReitKUNST denn zum Sport wird. Nur damit kann die Vorbildfunktion derer die in der Öffentlichkeit stehen auch wieder eine dem Pferd gegenüber moralisch und ethisch vertretbare werden.
Mit herzlichen Grüßen
Magdalena Respond
Die fürchterlichen Szenen, die vor kurzem im Fernsehen gezeigt wurden, sind für all diejenigen, die sich mit Passion mit der Ausbildung von Pferden beschäftigen abstoßend und erschreckend und widersprechen in jeder Weise dem Leitgedanken der BBR "Dem Pferde verpflichtet - dem Sport verbunden." Die Vertreter der Bundesvereinigung der Berufsreiter im DRFV e.V. haben daher viele Anrufe von Mitgliedern erhalten, die ausdrücklich darum gebeten haben, dass bekannt gemacht wird, dass es sich bei der Reiterin, die sich in dem Artikel in einem Zitat als Profi bezeichnet hat, nicht um ein Mitglied der Bundesvereinigung der Berufsreiter handelt. Dies möchte der Vorstand hiermit ausdrücklich bestätigen, bei der Reiterin handelt es sich nicht um ein Mitglied.
Es wird leider immer wieder vereinzelt Menschen geben, die ihre Verantwortung als Reiter gegenüber dem Pferd als Lebewesen nicht wahrnehmen und es hierdurch zu Auswüchsen kommt.
Als Organisation sehen wir uns in der Pflicht immer wieder Ausbildungsangebote und Fördermaßnahmen zum Wohle des Pferdes und zur Verbesserung der Ausbildung der Reiter anzubieten.
Die Bekämpfung von solchen Verhaltensweisen wird jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn sie gemeinschaftlich erfolgt. Bei jedem einzelnen Reiter muss zu Beginn seiner reiterlichen Laufbahn der Grundstein für die richtige Einstellung zum Pferd gelegt und in der weiteren Ausbildung immer wieder der richtige Weg aufgezeigt werden und ebenso muss sich jeder Besitzer der Verantwortung gegenüber seinem Pferd bewusst stellen.
Bundesvereinigung der Berufsreiter im DRFV e.V.
Der Unterschied zwischen einem Gästebuch und einem Forum ist hier einigen Besuchern(Vera, Julia und besonders Sarina) offensichtlich überhaupt nicht bekannt. Um so ein teilweise qualitativ minderwertiges und niveauloses Gegeife nicht ertragen zu müssen, vermeide ich schon die zahlreichen Pferde- und Reitforen, aber das sich solche Kindereien nun bis hierher gezogen haben, ist wirklich nicht zu ertragen und ich bitte die Verantwortlichen dieser Seite daher, die nichtsaussagenden, "kindischen" Beiträge zu löschen, um das bisher sehr angenehme Niveau beizubehalten.
Lieber Herr Heuschmann,
vielen Dank noch einmal für Ihre Hilfe bei meinem Pferd Benuar nach Ihrem wunderschönen Vortrag in Güstrow im März diesen Jahres! Er genießt sein Leben zur Zeit wieder in Mecklenburg auf einer Koppel auf der schönen Friesenanlage. Seine kurzzeitgen Schlundverstopfungen haben sich nach einem Besuch in der Klinik in Luft aufgelöst - alles in Ordnung und gesund.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und alles Gute (freue mich schon sehr auf den Film!) und hoffe, dass wir uns nochmal wieder hören/sehen werden.
Viele Grüße aus Bayern,
Ihre Julia Döpfner
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
leider komme ich nicht umhin, Ihr Gästebuch für folgende schreckliche Meldung zu mißbrauchen und Sie und Ihre Leser gleichzeitig zu bitten, Ihr Möglichstes dagegen zu unternehmen.
Dieser Text erreichte mich per email von einer lieben Bekannten, die früher als Journalistin im Pferdesport gearbeitet hat:
Liebe Pferdefreunde, gerade erreicht mich von meiner Lieblingsschülerin aus Süddeutschland dieser Hinweis auf weitere Aktivitäten der Dressurreiterin Christine W., die bereits 2007 durch einen Bericht von ST. Georg Reiten & Fahren ins Visier der Fahnder kam! Jetzt helfen nur noch Briefe und Mails von Euch an den Ausbildungsleiter der FN, Christoph Hess, an die im Film genannten Justizbehörden und an St. Georg / Redaktion, am besten gleich an alle möglichen anderen Redaktionen, die sich für Pferde einsetzen. Danke! Wir sind nicht allein, wenn wir Pferde lieben, wir können unsere Kräfte bündeln zum Wohl der Tiere!
Bei RTL ist für mich persönlich Ansprechpartner Peter Schubmann, mit dem ich vor vielen Jahren zusammen volontiert habe. Solche Bilder sind der Grund, warum ich meine Arbeit im Bereich Nachrichten und Hintergründe für Sport Bild aufgeben MUSSTE! Diese Bilder waren Alltag für mich auf den Turnierplätzen und Trainingsanlagen unserer tollen Berufsreiter! Das ertrug ich nicht mehr.
Karola
www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=22414&pos=5
www.myvideo.de/watch/5239234/30_Minuten_500_Peitschenhiebe_Christine_W_macht_weiter
(der Nachname der Tierquälerin ist mir bekannt, ich weiß leider nicht, ob "man" ihn so öffentlich schreiben darf)
An dieser Stelle: Vielen Dank für Ihr großartiges Engagement zum besseren Verständnis des Pferdes, unter anderem auch der "neue" Kontakt zu Philippe Karl.
Herzliche Grüße
Andrea Raab
Trainer B - Reiten (FN)
www.vitafun.com
Ich habe mir den gesamten Einträge durchgelesen und bin wirklich entsetzt!!! So schwierig ist es doch gar nicht eigene Fehler einzugestehen oder?!
Ich finde es GRAUSAM und BRUTAL Pferde ihre Bedürfnisse zu entuiehen!! @Sarina: schonmal was von Wildpferden gehört???
Es ist die Natur der Pferde in der 'Wildnis' zu leben! Schlimm genug das Menschen früher überhaupt auf die Idee gekommen sind Pferde in Boxen einzusperren! zu: '..was man nicht kennt vermisst man nicht..' Pferde haben Instinkte ! Es ist für mich Tierquälerei Pferde ihr Leben lang in Boxen einzusperren! Das ist mit sicherheit keine Artgerechte Haltung
Das was Anky macht ist echt verdammt noch mal Schlimm und es ist nicht egal was man mit sein pferden macht.@Sabrina komisch das dich keiner bei Isabell am Stall kennt von wegen ich bin jeden Tag schon klar und mit H Romeike hast du auch trainiert klar und ich bin der Pabst!!Es ist echt einfach Sinnlos mit dir draüber zu diskutieren!Du bist echt im falschen Form!
Nein man darf eben nicht mit seinen Pferden uneingeschränkt machen was man will! Es gibt immerhin noch ein Tierschutzgesetz. Sarina das hat jetzt nichts mit dir zu tun. Ankys Methoden sind ganz klar Tierschutzwiedrig. Einfach mal die paar §§ zum Thema Ausbildung lesen...
Und jeden Tag aufs neue über den eigenen Tellerrand schaun!!!
Ich enthalte mich des weiteren Kommentars. Es bringt nichts. Und liebe Simona: Erstens mal heißt er Romeike und nicht Romeikes, zweitens kenne ich ihn sehr gut, denn wir haben nicht selten zusammen trainiert. Irgendwann, wenn mal diesen Sport längere Zeit betreibt, bekommt man einfach eine dicke Haut und geht auf beschimpfungen etc. nicht mehr ein. Mein Trainer sagt immer: "Mach das was du für richtig hältst!" Und das tue ich auch. Bis jetzt hat es immer geklappt. Meine Pferde sind weder verhaltensgestört noch haben sie irgendwelche gesundheitliche Probleme, welche durch das Reiten kommen könnten. Trotzdem vielen Danke für die ganzen Meinungen. Ich bin hier wohl einfach im falschen Forum gelandet. Es geht nicht darum irgendwelche Pferde zu quälen oder sie mit drei Jahren irgendwo auf Turniere zu jagen. Es geht einfach darum sie vorzustellen und zu präsentieren. Es ist viel zu schade diesen tollen jungen Nachwuchspferde im Stall stehen zu lassen. Auch Sportler sind Pferde!!! Sie Dürfen vieles was normale Freizeitpferde auch dürfen, nur eben im gewissen Rahmen. Aber es bringt wohl nichts das hier immerwieder zu schreiben. Jeder macht sein Ding und ist verantwortlich für seine Tiere die er im Stall stehen hat. Und ich kann Verantwortung dafür übernehmen. Ich kennn die Grenzen meiner Pferde und habe sie niemals überschritten. Auch Anky ist eine ganz nette Person, man sollte sie einfach so auch kennenlernen und nicht immer nur wegen ihrer Reitweise über sie lästern. Es ist vieles nicht ok was sie macht (und glaubt mir sie weiß es zum Teil selbst). Auch sie kennt die Grenzen ihrer Pferde und auch ihrer Pferde erfreuen sich bester Gesundheit.
LG Euch Allen
3. Nur weil ein Pferd sich nicht deutlich gegen das reiten streubt heißt es nicht, dass das es ihm Spass macht. Nur die Pferde merken halt manchmal auch, dass es einfach besser ist es üner sich ergehen zu lassen. Es weiß doch jeder. "DER KLÜGERE GIBT NACH" und das ist ja oft genug das Pferd. Eigentlich Schade ;-)
Und jetzt mal ehrlich. Bei den meisten ist es doch dann so, dass wenn das Pferd dumm tut kommt es weg, da es ja unreitbar ist oder ähnliches.
und
4. Man kann auch immer wieder den Vergleich mit dem Menschen machen. Wir haben eine so gute Ernährung wie eigentlich nie. Unsere Kinder leben so gut und trotzdem ist Kinderarbeit verboten. Also ist meine Meinung zu den Prüfungen auf Turnieren für junge Pferde klar. Ich finde die kleinen müssen einfach oft schon viel zu viel leisten. Mal ganz abgesehen von diesen ganzen Leistungstest für Junghengste.
Ich hoffe nur, das Dr. Heuschmann noch weiterhin so viel Energie hat für das Wohl der Pferde zu kämpfen. Meine Unterstützung hat er total!! Solche Diskusionen wie hier muss er wahrscheinlich täglich führen. Echt bemerkenswert!!
Ich wünsch Euch allen noch viel Spaß mit Euren Pferde.
Liebe Grüße
Simona
Hallo Zusammen! Ich habe seit längerer Zeit mal wieder hier vorbei geschaut und war ziemlich überrascht was hier los ist. Ich versteh garnicht, dass Ihr Euch solche Diskusionen liefert. Aber ich finde es ganz interesant.
Zu den ganzen Einträgen habe ich nur das zu sagen:
1. Es gibt auch Leute, die dieses Jahr erfolgreich an der Olympiande waren und es trotzdem schaffen ihr Geld andersweitig zu verdienen. z. B. Hr. Romeikes. Er macht es richtig und behält sich seine Leidenschaft zum Hobby bei.
2. Natürlich bleibt es jedem selber überlassen wie er seinem Pferd den Tagesablauf gestaltet, aber man sollte sich auch immer ein wenig in die Situation seines Pferdes reinfühlen. Wir haben doch auch keine Lust und auch manchmal nicht die Möglichkeit jeden Tag 100% zu gebeb. Wir haben vielleicht auch mal eine schlechte Nacht gehabt oder ähnliches.
Laut neuem Tierhaltergesetz darf man Pferde ohne Weideland garnicht halten und diese sind auch zur Verfügung zu stellen. Genauso, wie seine Box die eine entsprechende Größe haben sollte.
Verletzen tun sich Pferde auf der Koppel, wenn Sie natürlich dann verhaltensgestört werden, wenn sie eben nicht artgerecht gehalten werden. Ein natürlich gehaltener Herdenverband hat wenig Verletzungen in der Herde. Dies geschieht nur bei ständiger Unruhe in der Herde (wie z.B. ständiger Rangordnungswechsel durch neue Pferde). Anscheinend verdient ihr doch nicht soviel am Pferd das ihr Euch diesen Streß ersparen könnt!!!
Es gibt Ausbilder die mit Pferden Geld verdienen und sich weigern ein Pferd vor 4 Jahren anzureiten. Ich persönlich empfehle das Alter von 5 Jahren.
Wer nur dem Geld hinterher läuft, wird auf lange Sicht keine Erfolge erzielen. Nur wer mit dem Herzen arbeitet, wird auch die entsprechende Achtung seiner Kunden erfahren.
Hallo ich bin auch nicht für die metode.Ich werde nie so reiten ich bin auch der meinung pferd ist kein sportgerät."Meiner" kommt auch wieder auf die wiese er konnte eine ganze zeit nicht weil er ein weiden unfall hatte:( (Nach einen Huftritt eine dicke Knochenabsplitterung) aber diese sache hat uns noch mehr zusammen gebracht ich habe ihn nur betutschelt ich habe es akzeptiert er darf nicht mehr so viel machen er ist ja auch schon was älter.So mache ich es jetzt so min einmal die woche in den Wald gehen das heißt dann auch mal bei mir einfach nur rennen lassen denn das macht ihn sehr viel spass er kommt auf die wiese und im winter aufs paddog wie sich das gehört.Denn Pferde die nicht auf die wiese kommen sind keine glücklichen pferde sie sind sehr anfällig für krankheiten zB erkältung oder sonstige sachen ich mag es einfach nicht wenn sie den ganzen tag in der box stehen und vor sich wegitieren und 1 stunde am tag raus kommen zum "reiten" wenn man das bei manchen reiten nennen mag! Ich bin der Meinung ein Pferd muss ein pferd sein es muss auf die wiese egal wie teuer es war pferd ist pferd ob teuer oder billig und es soll pferd bleiben man kann ja mal ab und zu ein turnier gehen.Und es soll auch so trainiert weden wie weit es ist und nicht mit 2 1/2 schon unterm sattel das muss nicht sein es soll so 3 4 sein dann sollte man langsam ohne es zu zwigen angefangen werden zu reiten und langsam ang´fangen und pferdegercht und nicht das pferd was gerade unterm sattel ist mit schlaufzügel drannknallen denn das bring rein gar nix und dann schon auf turniere gehen!Es sollte auch gut behandelt werden und keine ROLLKUR gehen denn das geht gar nicht!Ich hoffe ihr seid meiner Meinung
Gruß Aus dem Rheinland Vera
Zitat:"Ein Pferd bleibt immer noch ein Pferd und zerbricht nicht gleich wenn man mal zupackt oder, wie bei Anky van Grunsven der Fall, mal vorne ordentlich gegenhält (obwohl A v. G. nachtürlich übertreibt)."
Über solche Aussprüche bin ich ehrlich gesagt entsetzt und zeigt wieder einmal mehr den nicht vorhandenen Respekt gegenüber dem Pferd. Grobes und brutales Reiten wird schön geredet. Ich habe dem Turniersport schon vor vielen Jahren den Rücken gekehrt denn wenn ich so reiten muß um Erfolg zu haben verzichte ich lieber drauf und erfreue mich an streßfreiem Dressurreiten.
Liebe Julia,
ich kann die Wahrheit verkraften. Außerdem gibt es nichts zu verkraften, ich weiß was ich mit meinen Pferden mache!!! Da kannst du dir sicher sein. Tut sich da etwa bei manchen ein Funken Neid auf? Ich weiß wie es auf Turnierplätzen abgeht und es ist wie gesagt nicht immer schön, ABER ich heiße nicht ANKY. Ich kann euch ja mal den Tagesablauf von meinem besten Pferd im Stall schildern, vielleicht bekommt ihr dann ein etwas anderes Bild: morgens halb sieben füttern, danach Laufband oder spazieren gehen, dann folgt das Training mit vorheriger Magnetfelddeckenbehandlung, Nachmittag hat er dann frei und darf mit seiner Pflegerin grasen gehen und umherspazieren (wie gesagt Koppel ist tabi, dafür andere Dinge), Abends um fünf Uhr füttern, danach je nach Ablauf des Trainings am Morgen noch einmal Training, spät am Abend noch ein Mash. Ich weiß ja nicht was an so einem Ablauf schlecht ist. Er erfreut sich bester Gesundheit, sein Rücken ist locker und elastisch und ich werde jeden Morgen im Stall mit einem freudigen Wiehern empfangen. Er vertraut mir blind! Wir sind einfach Partner und das müssen wir auch, weil sonst würde es mit der Reiterei nie klappen. Ich liebe meine Pferde und die meine Kollegen tun das auch. Ihr braucht euch keine Sorgen um das wohl der Sportpferde machen, die Besitzer und Reiter wissen was sie tun und brauchen keinen Rat von Leuten die noch nie im Reitsport tätig waren.
LG Sarina
Puuh das geht ja ab hier...
Also ich finds auch sehr arm. Armutszeugnisse kann man in JEDER Disziplin und Reitweise ausstellen. Und JEDER ist dazu verpflichtet, zum Wohle der Pferde und jeder anderen Tierart, sich zu bilden und auszutauschen.
Ein Pferd braucht nicht nur "Bewegung" sondern muß sich auch mal auf einer Weide austoben, braucht Sozialkontakte und und und. Dies gilt für ALLE Pferde, ob teuer oder fast geschenkt. Sarina wenn du sagst das dir deine Pferde dafür zu teuer sind dann ist das einfach traurig. Aber damit stehst du ja auch nicht alleine da. Und ich habs auch schon so oft gesagt. Alle die dieser Meinung sind, stellen ihren eigenen Profit, ob finanziell oder auf der Suche nach Erfolg, über das Wohl der Pferde. Dazu gehören natürlich genauso die "Freizeitreiter" die der Meinung sind keinen Unterricht zu benötigen oder ihre Pferde nicht vernünftig trainieren und sich dann alle paar Wochen auf stundenlange Ausritte begeben.
Es geht doch aber um alle an der Reiterei beteiligten. Jeder muss sich an die eigene Nase packen um an der seines Nachbarn nörgeln zu dürfen. Und ich für meinen Teil tu das jeden Tag!
...du wirst dir diesen Film nicht anschauen, da du die Wahrheit der Auswirkungen der heutigen Reitmethoden nicht verkraften könntest! ....würde dich etwa doch ein schlechtes Gewissen plagen? Es scheint mir fast so, denn sonst würdest du dich öffnen und anfangen kritischer über die Reiterei nachzudenken...und vielleicht auch dich kritischer zusehen, wozu jeder Reiter in der Lage sein sollte!
Ich wünsche deinen Pferden alles Gute und beste Gesundheit!
Ja, ihr gebt es auf und ich auch. Wir werden nie zusammenkommen, weil wir einfach nicht einer Meinung sind. Den besagten Film "Stimmen der Pferde" werde ich mir aus Prinzig nicht angucken. Dafür kommen ich zu wenig mit diesem Menschen klar. Aber das ist eine andere Geschichte. Viel Glück und Erfolg noch mit euren Pferden. Vielleicht sieht man sich mal auf einem Turnier. Guckt euch doch mal eine Prüfung von mir an und dann könnt ihr euch ein Bild machen. Meine Meinung klingt vielleicht hart, aber so schlimm ist es dann doch nicht.
Wie Alexandra gebe ich es auch auf!!! Es hat keinen Zweck gegen Wände zu reden und offensichtlich ist es auch nicht möglich eine fachliche und sachliche Diskussion zu führen, was in unserem Alter eigentlich möglich sein sollte, auch wenn man Mitglied im Kader ist!!!
Niemand möchte die Tunierreiterei im Allgemeinen schlecht machen! Leider wurde das von manchen Personen hier nach mehrmaliger Ansprache immernoch nicht gerafft! Die eigentlichen wichtigen Punkte worum es hier hauptsächlich geht sind für einige (die, die ich meine werden sich schon angesprochen fühlen...) nicht ersichtlich und nicht so schlimm! Dafür fehlen mir die Worte!!!
Ich kann nur hoffen, dass du Sarina dir den Film " Stimmen der Pferde" von Gerd Heuschmann anschaust und vielleicht im letzten Moment doch noch mal zum Nachdenken kommst...!
Lg
Also ich hab mir hier den größten Teil durch gelesen und so schlecht wie der Turniersport hier gemacht wird ist er nicht .
Die Pferde müssen hart arbeiten bekommen jedoch alles was sie brauchen gutes Futter , TA , Hufschmied und alles andere ,
wenn es gerade Pferde sind die nicht auf die Weide dürfen dann bekommen sie genügend Bewegung durch Reiten , Longieren und Führanlagen .
Es ist nun mal nicht zu verkraften das sich mal eben tausende von Euros auf der Weide verletzten , aber was ein Pferd nicht kennt kann ihm auch nicht fehlen .
Ich selber lasse meine Pferde raus aber auch nur zu zweit damit das Verletztungsrisiko klein bleibt .
Es gibt bestimmt manche Trainingsmethoden die nicht umbedingt gut fürs Pferd sind und bei denen ich auch nur schlucken kann .
Wenn man sich aber mal die Pferdezucht heute anguckt dann sind das alles Pferde die halt sehr gute Bewegungen haben und die sollte man auch vorstellen und wenn man sich die älteren Sportpferde anguckt die das auch alle hinter sich haben kann es nicht so schädlich sein ein Pferd früh auf Turnieren vorzustellen und Leistung abzverlangen den die sind meist fitter als jedes Freitzeitpferd .
Man könnte genau so gut den Freitzeitreitern ihre fehler unter die Nase reiben .
Sie reiten ihre Pferde nicht anständig und reel ,
wie oft sieht man das die Pferde nicht über den Rücken geritten werden und dadurch schon mit 10 Senkrücken bekommen oder das die Pferde immer nur raus geholt werden wenn die Reiter mal lust haben das ist auch net gerade gesundheitlich fördernd oder die Pferde die dann auf der Weide gehalten werden und so verfetten das es auf die Gelenke geht und dann wird bei den meisten Freizeitreitern noch gesparrt an TA und Hufschmied
und das sind nur ein paar dinge die verurteile .
Das ist jetzt nur ein kleiner Einblick in meine sichtweise , für alles andere müsste ich jetzt zu weit ausholen .
Ich gebe es auf!
Sarina, offensichtlich willst du nicht verstehen um was es hier geht! Vielleicht solltest du dir mal überlegen WARUM du dich hier so angegriffen fühlst! Wenn du dir wirklich so sicher bist, dass du alles richtig machst, warum stehst du dann nicht darüber, sondern bist der Meinung persönlich angesprochen zu werden. Du solltest mal darüber nachdenken, ob es vielleicht nicht doch dein schlechtes Gewissen ist, dass dir zu schaffen macht!!!
Wenn du Interesse an eine konstruktiven Diskussion hast kannst du mir gerne eine Mail schreiben. Aber solange du so abblockst hat das alles keinen Sinn und ich habe keine Lust gegen eine Wand zu reden.
Es ist schade dass du nicht bereit bist dir zu überlegen ob deine Art vielleicht (!!!) doch nicht so perfekt ist! Und dass es auch anderer Wege gibt, die zwar etwas länger dauern, aber langfristig zu mehr Erfolg und Freude für das Pferd führen. Diese Ignoranz ist genau das, was Leute wi e Anky an die Spitze gebracht haben!
Sowas macht mich einfach nur traurig!!!
Man sollte einfach jeden so machen lassen wie er möchte. Jerder ist für seine Pferde selbst verantwortlich. An jeder Reitweise ist etwas gutes dran (selbst an der von Anky, wenn auch nicht viel). Jemand der sich nicht mit der FN verbunden fühlt, der nicht täglich viele Stunden mit diesen Tieren verbringt, der nicht auf Turnieren unterwegs ist jedes Wochenende, sollte irgendwie einfach nicht mitreden. Das muss man einfach mal erleben. Das Leben der Sportpferde ist nicht so grausam wie man es tagtäglich in so vielen Zeitschriften und Magazinen lesen kann. Und weil ja jeder hier von meiner Denkweise spricht, wie schlecht sie doch ist. Was stört euch genau daran? Das möchte ich gerne wissen. Ich weiß ja nicht wie oft ich das noch sagen soll: Meine Pferde werden nicht gequält ihnen geht es gut, aber sie müssen Leistung bringen und das erfordert hartes tägliches training. Einige Dinge die Freizeitpferde machen dürfen, kann man mit Sportpferden eben nicht tun (wie z.B. auf die Weide lassen). Das wäre mir einfach zu gefährlich. Dafür sind sie mir zu wertvoll. Aber sie dürfen viele andere schöne Dinge, die ihnen Spaß machen.Jeder handhabt das eben anders!!!
Hallo Sarina,
das du im Reiterkader bist, ist ja schön und gut aber es beunruhigt mich doch sehr! Teilweise wird mir bei deinen unqualifizierten Äußerungen Angst und Bange!
Du kannst die Pferde doch nicht mit uns Menschen vergleichen!!! Wenn wir als Sportler meinen, dass wir unbedingt bei einer Olympiade teilnehmen wollen und immer ganz vorne mit dabei sein wollen, ist das völlig in Ordnung! Denn wir wollen den Erfolg und dementsprechend trainieren wir und bereiten uns vor!
Aber ein Pferd möchte am liebsten den ganzen Tag auf der Weide stehen und es sich gutgehen lassen!!! Den Erfolg will nur der Mensch...und er hat das Pferd bestimmt nicht gefragt ob es das genauso sieht!!!
Um auf deinen Satz zurückzukommen:"Die FN würde es nicht zulassen wenn es gegen das Wohl der Pferde gehen würde." Das glaubst du doch wohl selber nicht! In dieser Zeit ist es doch völlig egal wie es den Tieren geht!!! Für`s schlechte Reiten wird man doch noch belohnt! ( da ist es auch egal was die Pferde durchmachen) Und das Wort " Materialprüfung" sagt ja wohl schon alles....!
....und hauptsache dem Menschen geht es gut!!! Ich würde mich über sachliche/ fachliche Kommentare und Begründungen deinerseits sehr freuen, denn die Fehlen mir bisher!
# ...in unserem Stall ist auch im Kader und die denkt nicht so...#
@ Kerstin:
Ich finde es total klasse, dass du das Reiten angefangen hast und viel über die Reiterei Gedanken machst! Ich wünsche viel Spaß bei dem Vortrag von Gerd Heuschmann, er ist einsame Spitze!
OK, nochmals der Versuch die erhitzten Gemüter zu beruhigen....NIEMAND sagt hier pauschal, dass alle Turnierreiter schreckliche Tierquäler sind. Ich würde auch Turniere reiten, wenn ich das Pferd dazu hätte.
Das Hauptproblem ist, dass die Richter falsches Reiten belohnen. Es kusieren Bilder durch die Köpfe der Reiter, in denen zusammengezogen Pferde und verspannte Rücken mit Medallien belohnt werden(siehe Anky).
Solange sich die Richter nicht wieder auf die "Alte Reitweise" besinnen und Showgestrampel höher bewerten als korrektes Reiten wird sich auch auf den Turnierplätzen nichts ändern! Ich denke, dass viele Reiter ihre Pferde unwissentlich falsch Reiten, weil sie ein falsches Bild von gutem Reiten haben.
AUSNAHMEN AUSGESCHLOSSEN!!!!!
Deswegen ist es umso wichtiger sich die Bilder von den großen Turnieren kritisch zu betrachten und es nicht einfach als gut hinzunehmen, weil die Leute erfolgreich sind. Was sagt es denn über unseren Turniersport aus, wenn jemand wie Anky, die bewusst nach Rollkur reitet,bei Olympia Gold holt und auch sonst an der Weltspitze reitet???
Wir müssen uns der Pferde zuliebe damit auseinandersetzten, dass das was auf dem Turnierplatzt gezeigt wird vielleicht doch nicht das Richtige ist (AUSNAHMEN AUSGESCHLOSSEN!) und immer wieder vor der eigenen Haustür kehren, d.h. die eigene Reitweise kritisch betrachten!
So können wir es vielleicht schaffen, dass keine weiteren Ankys im großen Turniersport Fuß fassen können!
Nanu, ich dachte, wir hätten hier Meinungsfreiheit? Und dass ich erst begonnen habe, mich mit etwas zu beschäftigen, heißt doch noch lange nicht, dass ich mir nicht eine Meinung bilden darf. Schade, wenn sich hier jemand persönlich angegriffen fühlt, verbal um sich schlägt und Meinungen unterstellt. Ich habe mit keinem Wort die Berufsreiterei verurteilt. Ganz im Gegenteil, ich habe höchsten Respekt vor Menschen, die sich derart für eine Sache engagieren. Lediglich das Befinden eines Lebewesens dem Erfolg unterzuordnen kreide ich an. Und dazu muss ich kein Profi im Sattel sein.
Als Journalistin befasse ich mich mit einer Reihe von Themen, in die ich mich erst einarbeiten muss. Deshalb ist es mir wichtig, Dinge von allen Seiten zu beleuchten.
Ich würde mich freuen, wenn hier keine Frontenbildung sondern ein Meinungsaustausch stattfindet. Ich denke, dass ist auch das Anliegen von Herrn Heuschmann.
Gerne treffe ich mich auch persönlich zu einem Gespräch. Vielleicht lässt sich so ein Ansatz zu einer interessanten und produktiven Berichterstattung in den Medien finden? Ich freue mich über jede E-Mail.
Kerstin Zeller
Manche Leute machen mich wütend. Erst mal reiten lernen, dann hier reinschreiben. Natürlich müssen die Pferde (wie es Kerstin so schön ausgedrückt hat) sportlich "funktionieren". Sie "funktionieren" aber freiwillig und sind mit Spaß bei der Sache. Manche Leute machen das eben hauptberuflich und verdienen damit Geld. Das heißt doch aber in Gottes Namen nicht, dass es denenen schlecht geht. Ich weiß was die meisten denken die keine Turniere gehen und nur in der Freizeit mit Pferden zu tun haben: Turnierreiter sind nur auf Erfolg aus, die Pferde müssen mit drei Jahren pferfekt sein, sie werden Rollkur geritten, Schlaufzügel werden eingesetzt, sie werden mit Kraftfutter aufgeputscht und befinden sich die meiste Zeit ihres Lebens auf Turnierplätzen. Stimmts? Ich will ja nicht sagen dass alles so richtig is wie es läuft auf den Turnierplätzen, aber so ist das nunmal. Guckt man sich einmal die Sportler (Menschen) an, die bei olympischen Spielen teilnehmen, dann sieht man dass sie genauso hart und manchmal auch zu hart trainieren müssen um vorne dabei zu sein. Von nichts kommt nunmal nichts! Ich liebe jedenfalls meine Pferde, ob Sieg oder Niederlage! Den Pferden geht es GUT!!!
Als absoluter Neuling auf dem Pferderücken habe ich mir zunächst (von Berufs wegen neige ich "leider" zur umfangreichen Recherche) wirklich überlegt, ob ich das (mich) einem Tier zumuten will. Ich habe mich dann noch entschlossen, es mit der Reiterei zu versuchen - und es ist wunderbar!
Das Reiten selbst ist für mich aber nur ein Teil, den dieser Sport (wenn ich das mal so nennen darf) ausmacht. Wichtiger ist mir, mich mit dem lebenden Wesen, Frau Thiel hat es so schön als Sportpartner bezeichnet, zu beschäftigen. Wenn ich mich nun in diesem Gästebuch so umsehe, kann ich nur hoffen, dass allen Reitern die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Sportpartner am Herzen liegen! Es geht hier um nichts weniger, als ein Lebewesen mit eigenen Bedüfnissen, Gefühlen und Befindlichkeiten. Es zum Sportartikel zu degradieren, der funktionieren muss, um der Erfolge seines Reiters willen, macht mich fassungslos.
Ich vermag (noch) nicht zu beurteilen, ob ein Pferd richtig geritten wird - schmerz- und angstfrei -, aber das zu lernen, wird für mich mit Sicherheit die oberste Priorität haben. Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf den Vortrag von Dr. Heuschmann in unserem Reitverein. Es braucht Fachleute, die sich für eine "gesunde" Reiterei engagieren. Herzlichen Dank dafür!
Mein Schulpferd muss sicherlich noch einiges erdulden, bis ich mich zu einer passablen Reiterin entwickelt habe. Ich hoffe (die Bananen und Karotten mögen über mein Gewackel und Geplumse hinwegtrösten), es weiß zumindest meine Bemühungen zu würdigen ;-)
Gut Huf!
Kerstin-Alexandra Zeller
Ja das weiß ich, sonst würde ich es nicht tun!!
Reiten ist mehr als ein Sport.
Reiten ist Gefühl und Vertrauen.
Reiten ist eine Lebenseinstellung.
Voller Faszination, Leidenschaft und Sehnsucht
Ich selber wurde in der Reitschule sehr gut englisch ausgebildet und was ich seit einer Weile (nicht nur in der Sparte Dressur) sehe, dreht mir schlichtweg den Magen um. Ich frage mich, auf welche Art "Lehren" sich diese Art der Reiterei beruft, denn das was da z.T vorgeführt wird, hat mit klassischer Reiterei in dem Sinne bei weitem nichts mehr zu tun.
Solang allerdings die Geldgier und solche Reiter siegen und auf dem Goldtreppchen stehen, kann es mit der Sportreiterei nur bergab gehen.
Ich habe es nicht notwendig meine Pferde zu "knechten" und unterzubuttern oder zu verprügeln damit sie Lektionen lernen. Im Gegenteil - meine Pferde kommen freudig wiehernd auf mich zugerannt und wollen FREIWILLIG mit mir Arbeiten. Es gibts nichts schöneres als zu wissen, das sich das Pferd einem FREIWILLIG anschliesst.
Viele Grüsse aus Finnland,
Sandra Heilemann
Sarina, niemand will dich hier in die Pfanne hauen oder behauptet du würdest deine Pferde quälen.
Aber du musst doch zugeben, dass ein Großteil der erfolgreichen Turnierreiter ihren Erfolg über das Wohl der Pferde stellen. Ausnahmen gibt es natürlich und es ist ihnen hoch anzurechnen, dass sie nicht mit dem Strom schwimmen und versuchen Erfolg und pferdegerechte Ausbildung unter einen Hut zu bringen. Leider wird das nicht immer mit Erfolg belohnt....DAS ist das Problem im Turniersport!!!
Wenn du magst schreib mir doch mal ne mail, dann können wie vielleicht in Ruhe und etwas persönlicher weiterdiskutieren. Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass ich auf dem Holzweg bin und die Sache falsch einschätze,aber vielleicht kann ich dir ja auch zeigen, was mich so stört!
Nochmal, auch wenn hier allgemein von den "bösen Turnierreitern" gesprochen wird ist denke ich allen hier klar, dass es auch andere Einstellungen auf dem Turnierplatz gibt.
Leider habe ich aber auch die Erfahrungen gemacht, dass sehr viele zwar das Richtige sagen, aber das Falsche tun...nicht mit böser Absicht, aber das ändert nun mal nicht, dass es dem Pferd dabei nicht gut geht...
Was ich dir ankreide ist deine Aussage..."So schlimm is es ja nicht"! Leider lösen sich Probleme und Missstände nicht in dem man sich lange genug die Augen zu hält. Weggsehen hat schon so viel Schaden angerichtet...nicht nur im Reitsport!!!!
Sagt mal geht es noch??? Ihr tut ja so als würden alle Kaderreiter alles schlecht und gegen das Wohl der Pferde tun. Ich habe auch alte Pferde die ihren Ruhestand bei mir genießen. Natürlich müssen die jungen Pferde sich daran gewöhnen (Turnierstress usw.) und dass sie nicht ewig für den Sport taugen ist müsste auch klar sein. Das heißt aber nicht, dass wir unsere Pferde nicht lieben und sie nicht gut behandeln. Die werden gut geritten!!!! Gepflegt!!!!! Verwöhnt!!!! Weder mit Schlaufzügeln misshandelt noch mit Rollkur gequält, wie es meine nette Kollegin Anky van Grunsven zu pflegen vermag. Es geht nur darum, dass man sich als Kaderreiter (in welcher Sparte auch immer) heutzutage sehr viel gefallen lassen muss!!!!! Ich finde es eine Frechheit was manche sich erlauben zu sagen!!! Und um nochmal zu dem Championat für Dreijährige zurückzukommen: Die FN würde es nicht zulassen wenn es gegen das Wohl der Pferde gehen würde. Es kommt ein bisschen drauf an wie man es macht. Meine jungen Pferde jedenfalls gehen diese Prüfungen regelmäßig. Es handelt sich auf solchen Turnieren ja nicht um einen Grand Prix oder dergleichen, nein es ist einfach eine Materialprüfung was auch dazu dient die Pferde an den größeren Sport heranzuführen!!!!
Liebe Sarina,
daß hat der erfunden, der sich keine Gedanken gemacht hat, daß Pferde da noch wachsen und der Knochenbau noch lang nicht abgeschlossen ist. Die Knorpelenden an den Gelenken sind noch lang nicht geschlossen und man kann großen Schaden an Pferden anrichten. (Spat, Arthrose, Hufrollenentzündung etc. etc. ganz zu schweigen von den vielen kissing-spins die auftauchen, ist alles schon an der Tagesordnung.) Aber das macht ja nix, der Freizeitreiter nimmt dann diese Pferde päppelt sie und ihr kauft Euch einen neuen "Schicken" mit spektakulären Gang, der dann bald verschlissen ist.
Hoffentlich ist dein Pferd noch lange gesund und landet nicht für seinen Dienst in der Tageszeitung, wenn es jedes Wochenende dem Tunierstreß für Dich ausgeliefert ist. Ich hoffe sehr zum Wohl Deines Pferdes, Du kannst mit mehreren Pferden Deinem Erfolg nachgehen. Kader hin oder her, nichts verpflichtet so sehr, das ein anderes Lebewesen darunter Schaden nimmt.
Mich wundert es das Du dich auf so einer Site überhaupt verlaufen hast. Wegen Euch, die ihr alles entschuldigt, haben wir uns hier ja auch zusammen geschlossen und den einigen Menschen die Hören wollen die Augen zu öffnen. Auch Höhlen tropfen einen Stein.
Man sieht an Deinem Beispiel hier genau, wie wichtig
es ist nicht aufzuhören für die Pferde zu sprechen...
Ich kann nichts dafür dass mal jemand ein Championat für Dreijährige erfunden hat ;-) Ich gebe euch jetz einfach nach, JA IHR HABT ALLE RECHT!! Glaubt was ihr glauben wollt. Keiner von euch ist im Kader und jedes Wochenende auf einem anderen Turnier unterwegs, keiner von euch weiß wie hart das is (und zwar für Reiter und Pferd!!!). Meinen Pferden geht es gut, aber sie müssen auch eine hohes Maß an Leistung bringen. Aber sie sind immer und jederzeit willig und freudig bei der Sache!!!
Nein Sarina, manche Leute müssen ihr Geld bei Aldi an der Kasse verdienen oder auf dem Bau oder als Putzfrau. Niemand muss sein Geld im großen Turniersport (egal welcher Disziplin) verdienen. Das ist grosser Müll!
Ich wiederhole mich nur ungern aber der einzige Grund scheint mir dabei das gosse Geltungsbedürfniss zu sein.
Im "großen" Sport kommt man nur deswegen heutzutage nicht mehr weiter weil Menschen wie du den Pferden und der Ausbildung keine Zeit mehr schenken wollen. Der Stress fängt für die Tiere doch oft schon als Fohlen an. Als 4 j. muss man da schon mal irgend ne Prüfung mitgelaufen sein. Und so gehts dann immer weiter. Und wenn man nicht grad noch nen paar Pferde als Ersatz stehen hat dann hat man auch keine Zeit dafür. Aber das ist doch euer Problem. Einfach abartig.
Turniere wurden abgehalten um die Astreine Ausbildung seines Pferdes zu demonstrieren. Nicht um möglichst schnell 1000 Schleifen hängen zu haben und sein Geld damit zu verdienen.
Irgendwo hat jemand über Anja Beran geschrieben das ihre Pferde keinen Ausdruck haben. Allein das ist jawohl schon der blanke Hohn. Aber da stellt sich mir doch die Frage was du wohl unter Ausdruck verstehst? Strampelnde Vorderbeine? Eingequetschte Ganaschen? Weggedrückter Rücken? Aufgerissene Augen und dieser fürchterlich verspannte Mimik? Schlagender Schweif? Spannungstritte? Aber gut. Genau das ist es ja was einem heutzutage als gut gerittenes, freudiges, gesundes Sportpferd verkauft wird.
Die Richter von damals würden sich vermutlich alle im Grabe umdrehen wenn sie viele ihrer heutigen Kollegen hören würden...
Die Frage ist eigentlich bin ich so egoistisch und gehe turniere ohne auf die gesundheit meines pferdes rücksicht zu nehmen...
tiefer einstellen ist nett formuliert...aber rollkur würds schon eher treffen wenn man die angeblich "großen" Dressurreiter sieht, die mit ihrem pferd absolut keine harmonie austrahlen.
ich hab mir heuer olympia angschaut und war entsetzt, den für mich sahs so aus als würde der reiter immer gegen das pferd arbeiten...
außerdem bin ich der meinung man kann auch mit anatomisch gesunder ausbildung im "großen" turniersport mitreiten, weil das niveau dort ist ohnehin schon unter aller sau, aber so lang die richter pferde mit hohlkreuzen, mit vorderbeinen die bis zum mond geschwungen werden und mit verspannten verdrehten schweifen gut bewerten, kann man dagegen eh nichts machen.
Ich war auch immer total turniergeil, bins heute teilweise noch, aber bevor ich mein pferd zu grunde richte, schlaufzügel verwende etcetc reit ich lieber zu hause in der reithalle bin glücklich und mein gauli hat nicht dauernd diese schmerzfalte über den augen (die er leider auch schon hatte auf grund dummheit meinerseits)
prinzipiell muss eh jeder selber wissen was er tut, aber das weiß keiner, weil dazu müsste man hinterfragen und hirn einschalten und das machen wenige reiter (egal ob turnier oder freizeitreiter)
Das Pferd ist kein Sportgerät, sondern ein Lebewesen.
Nein ist nich ok Pferde physisch und psychisch zugrunde zu richten. Aber heutzutage wird ja schon gemeckert wenn man sein Pferd einmal kurz einen kleinen Moment etwas tiefer einstellt. Ich bin im Kader, ich weiß wie man sich fühlt wenn man auf einmal in irgendeiner Zeitung mit einem Bild erscheint was einfach nur eine Momentaufnahme war und alle Leute auf einmal über einen schimpfen. So hart wie alle denken ist es nicht. Pferde sind nicht aus Zucker. Man kann die nicht nur mit Samthandschuhen anfassen wenn man irgendetwas erreichen möchte!!! Das kann man machen wenn man in der Freizeit reitet aber nicht für Turniere. Die meisten Leute haben keine Ahnung von der großen Turnierreiterei und schimpfen und lästern dass es nicht mehr besser geht. Alle werden schlecht gemacht und es verallgemeinert sich immer mehr und mehr. Einfach schlimm!!!!
Sarina, das kann doch bitte nicht dein Ernst sein....so wie du es sagst klingt es so als wäre es in Ordnung ein Pferd physisch und psychisch zu Gunde zu richten, wenn man nun mal sein Geld damit verdient?!?!?! Es sind Lebewesen und haben verdammt nochmal Respekt verdient! Menschen, die Pferde als Einnahmequelle sehen und wie Sportgeräte behandeln sollte man den Umgang mit Tieren verbieten!
Ich habe momentan eine Stute in Ausbildung, die durch genau diese Einstellung so versaut wurde, dass sie panische Angst unter dem Reiter hatte. Sie wurde schon als verrücktes wildes Pferd abgeschrieben, dass einfach unreitbar ist, weil niemand bereit war ihr wieder Zeit und Geduld zu schenken damit sie neues Vertrauen fasst. Mittlerweile ist sie unter dem Sattel ein Goldstück, dass Spass an der Arbeit hat!
Es macht mich wütend und traurig, dass es immernoch Menschen gibt, denen das Geld und der Erfolg über das Wohl der Pferde geht. Und das ist meiner Meinung nach nun mal keine Rechtfertigung für falsches Verhalten, ebensowenig wie Unwissenheit. Niemand ist perfekt, jeder macht Fehler...ich reite auch nicht wie ein Gott, aber wenn man Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt dann hat man einfach die Pflicht sich darüber zu informieren(,was übrigens nicht nur für das Halten von Pferden gilt)! Und man muss sich selbst gegenüber kritisch sein, seine Fehler erkennen und daran arbeiten. Das sind wir den Pferden schuldig.
Mir geht es hier auch nicht darum grundsätzlich die Turnierreiterei zu verteufeln...aber so, wie es momentan ist, dass Ausdruck und Gestrampel WICHTIGER sind, als ein korrekt gerittenes Pferd, lehne ich es ab. Natürlich gibt es auch Turnierreiter, die ihre Pferde korrekt und reel reiten...aber leider sind die nicht erfolgreich!!!!
Ich gebe Julia Recht...IST NICHT SO SCHLIMM wird uns nicht helfen den Wandel im Turniersport zu vollziehen, der dringend nötig ist.
Manche Leute müssen mit der Reiterei eben auch ihr Geld verdienen!! Versuchen eben dabei die Pferde so schnell wie möglich auszubilden. Das heißt doch aber nicht immer, dass das nich gut für die Pferde is. Ich finde es schlimm, dass das hier so verallgemeinert wird. Nicht alle auf den großen Turnierplätzen tun schlechtes!!!!
Selbst wenn das Foto eine Momentaufnahme wäre,muss es einen Grund gegeben haben, dass so ein Foto entstehen konnte! Wie ich schon erwähnt habe, rollt sich kein Pferd so auf, dass die eigentliche Senkrechte in der Waagerechten liegt!!! Ich war dieses Jahr bei verschiedenen Tunieren als Zuschauer und was auf den Abreiteplätzen zu sehen ist, ist meiner Meinung nach sehr wohl schlimm! Es gab wenige Reiter, die ihre Pferde vernüftig auf die Prüfung vorbeireitet haben! Eine unqualifizierte Aussage jagte die nächste...z.B.: "Ich stelle ihn immer tiefer ein und gehe nur Schritt, damit er in der Prüfung mehr Ausdruck hat... ." Es zählt nur der Ausdruck, der meiner Meinung nach falsch verstanden wird! Ich dachte immer die Pferde sollen locker über den Rücken gehen und mit Leichtigkeit die Lektionen der Prüfung meistern!?
Die Hinterhand soll in allen Lektionen aktiv mitarbeiten!? Heute sieht
man nur noch nett- hingestellte Hälse, schiebende Reiter, eine Hinterhand, die sich in den Boden eingebuddelt hat und Vorderbeine die in einer "Trabverstärkung" um ihr Leben strampeln!@ SARINA:
Ich würde deinen Satz in eine andere Reihenfolge bringen... Heutzutage ist das meiste, was auf Tunieren zu sehen ist nicht mehr mit gutem Reiten, wie es die früheren großen Reitmeister angefangen haben, zu vergleichen! Es ist vollkommen egal ob man sein Pferd nach kl.Prinzipien ausbildet oder nach
der Reitlehre der FN! Bei haben eigentlich das gleiche Ziel nur die kl. Lehre gibt den Pferden mehr Zeit, benutzt keine Hilfszügel! Das ist wiederum für die meisten undenkbar, da sich die viele Reiter die Zeit nicht nehmen wollen! Schnell das Pferd reitbar machen und auf Tuniere gehen! Das Pferde daran Physisch und psychisch kaputtgehen ist egal!
Die Tunierreiterei muss überdacht werden , die Richter müssen den Mut haben schlechtes Reiten dementsprechend zu ahnden! Aber wenn alle denken " IST DOCH NICHT SO SCHLIMM" wird sich nichts zum Wohle der Pferde ändern!
u
Wer in Gottes Namen reitet für Sie (damit sind jetzt alle gmeint) denn bitte perfekt, ohne Fehler und ohne ojektiven Schönheitfehler im Viereck? Heutzutage ist es nunmal so, dass man das rein klassische Reiten nicht mehr damit vergleichen kann was auf großen internationalen Turnieren gezeigt wird. Kommt denke ich auch drauf an wo man hinmöchte und was man gerne hätte. Tatsache ist, dass man mit dem klassischen Zeugs nicht weit auf Turnieren kommt wenn man denn welche gehen möchte. Den komplett richtigen Weg wird es sowieso nie geben. Den hat würde ich mal sagen keiner. Ich möchte nur mal anhand unseres Beispiels (Isabell Werth) wissen, was objektiv an ihren Auftritten im Viereck nicht stimmt.
MfG
Sarina
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Pferde. Leider trübt der sportliche Ehrgeiz oft den Blick der Menschen für die Kreatur Pferd. Aber durch Ihre Arbeit werden immer mehr Menschen (sogenannte Pferdeliebhaber) auf den richtigen Weg gebracht. Machen Sie weiter so und Danke für die Bücher und CD´s. Gruss Annette Heger
liebe sarina,
es geht hier nicht darum zu zeigen, dass isabell ein schlechter mensch ist und ihre pferde quält. Aber betrachtet man sich ihre auftritte im viereck-rein objektiv-muss man leider sagen, dass auch sie sich auf dem falschen weg befindet...ob wissentlich oder unweissentlich, sei dahingestellt. Ich weiß aber auch, dass sie sich der arbeit von gerd nicht verschließt sondern dem offen gegenübersteht und die konstruktive Kritik bereit ist umzusetzen...DAS macht sie für mich zu einer guten reiterin! Inwieweit diese zusammearbeit stattfindet wird sich ja dann zeigen!:-)
leider muss ich dir sagen, dass ich deine Einstellung "na so schlimm is es ja gar nicht" für ziemlich gefährlich halte...nur so konnte es so weit kommen, dass eine Anky an der weltspitze steht und sogar olymia-gold holt!
LG,
Alex
PS: bitte achte etwas auf deinen ton! es gibt kein grund sich anzukeifen! Wir sind alle erwachsene menschen und sollten uns auch so verhalten....schließlich geht es nicht darum leute fertig zu machen, sondern darum für das wohl der pferde einzutreten und dazu sollten wir nun wirklich an einem strang ziehen!
Also ich weiß ja nicht ob manche hier drin etwas schwer von Begriff sind, aber ich bin sehr oft bei Isabell am Stall (sozusagen jeden Tag) und besser und liebevoller wie sie mit ihren Pferden umgeht würde ich sagen geht es nicht!! Die werden NIE aufgerollt!!! Das Bild in der Cavallo von ihr möchte ich mal sehen. Kann das nicht mal jedmand einscannen und mir schicken? Das kann nur eine MOMENTAUFNAHME sein. Und ich sage das alles hier nicht nur weil ich Isabell mag, sondern weil ich es schlimm finde, dass sich manche Leute über Sachen äußern, die sie noch nie zuvor selbst gesehen haben. Sicherlich ist das komplett klassische besser fürs Pferd, das weiß ich auch, aber so schlimm wie manche hier reden ist das was auf den großen Turnierplätzen passiert auch wieder nicht!!!!
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für ihr Statement. Ich bin richtig froh darüber, daß ich durch meine Sicht doch etwas richtig verstanden habe und werde weiter zum Wohle der Pferde arbeiten. Es ist nicht leicht in unserer schnell lebigen Zeit Menschen zu überzeugen, denn es erfordert von allen Seiten Demut.
Sie haben ein sehr bewegtes Gästebuch und ich habe länger überlegt, ob ich mich zu dem ganzen äußere. Werde dies aber unterlassen, da es keinen Sinn hat zu überzeugen, wer nicht hören und sehen will. Über manchen Dingen sollte man stehen mit den Gedanken von G. Rau
"Leute, die über Reiten schreiben und die Materie vollkommen beherrschen wollen, verfallen leicht in den Fehler, sich im Ausmalen von Schwierigkeiten zu gefallen. Wenn einmal damit angefangen, versucht ein Autor den anderen zu überbieten."
Wir haben alle nur Glück das die Pferde für die Ungeschickten erzogen sind, weil wir machen alle Fehler. Und ich glaube kein wahrer Meister behauptet am Ende seiner Tage er habe alles vom Pferde und seiner Anmut gewußt. Ich glaube jeder hätte dem Pferd zuliebe noch Jahre mehr zu lernen gewollt.
Mit herzlichem Gruß
Birgit Getsch
Komisch, mir ist es noch nie passiert, dass sich mein Pferd so aufgerollt hat, dass es sich in die Brust beißen könnte! Bei mir und anderen aus unserem Stall, würde nie so eine Momentaufnahme entstehen. Es würde höchstens mal ein Foto geben, wo sich das Pferd mal raushebt, was aber halb so schlimm ist!
Von daher bin ich mir sicher, dass dieses Bild keine Momentaufnahme ist, da wie schon erwähnt, die Pferde deutliche Defizite in Lektionen zeigen... .
Vielleicht hat sie auch grad mal "hart zugegriffen"....wodurch "Warum nicht" Schmerzen im Maul gespürt hatte und ihm nur die Flucht nach unten blieb, da der Nasenriemen zu fest verschnallt war, dass ein Aufsperren des Maules nicht möglich war!? Habe ja hier gelesen, dass die Pferde das ruhig abkönnen, kann ja nicht so schlimm sein! Man muss sich aber als Mensch selber vor Augen halten ,wie es ist eine Metallstange im Mund zu haben und auf einem sitzt jemand, der mal ordentlich anpackt, man kann sich nicht wehren! Oder man muss sich eine Stunde lang mit dem Kinn auf der Brust bewegen und du hast einfach nur Schmerzen im Nacken, alles verspannt sich und kannst nicht sehen,wo du hinläufst!!!
Leute die so über ihre Pferde denken, denen müsste es verboten werden im Reitsport tätig zu sein! Nicht umsonst gibt es so viele kaputte Pferde(unerklärbare Lahmheiten, die durch schlechtes Reiten verursacht werden) von denen die Tierärzte leben!!! Vielleicht rüttelt ja der Film " Stimmen der Pferde" die letzten "Blinden" wach!!! -den Pferden zu liebe...
Und nochmal: GERADE WEIL es "Profis" sind und sie für besonders gutes reiten ausgezeichnet werden sollten, dürfen solche Fotos (übrigens ein privates Foto) nicht entstehen. Natürlich gibt es Momente in denen es mal ganz gruselig aussehen kann aber es geht um das Gesamtbild im Turniersport. Natürlich auch auf jedem Ponyhof aber da gibts für schlechtes reiten nicht noch nen Preis. Und wenn ich dann noch so unqualifizierte Meinungen lesen muss "da muss man die Pferde eben hart anpacken wenn man Erfolg haben will" dann packt mich doch die blanke Wut! Der Mensch will den Erfolg. Das Pferd würde lieber auf seiner Weide in einer netten Herde stehen. Es ist egoistisch so zu verfahren und tierschutzrechtlich wirklich mehr als bedenklich.
Gerade nach solchen Bildern, wie es von Isabell in der Cavallo zu sehen ist, sind die Fotographen doch aus. Die warten einfach nur genau auf den Moment wo die Pferde einmal einen Augenblick das machen, was sie eigentlich nicht sollten. Und anhand dieser Bilder werden die Reiter dann in den Dreck gezogen. Mein Gott Leute das sind Momentaufnahmen!!! Die würde es von jedem von uns geben wenn wir auf großen internationalen Turnieren starten würden. Kann es wirklich nicht verstehen was sich manche Leute denken!!!
Also ich finde Art und Ausdrucksweise einiger Besucher hier wirklich unmöglich. Geht das nicht sachlich?
Es ist piep-egal ob man "Satchi" und "Isi" persönlich kennt. Gerade wenn man sich in solch vermeintlich elitären Kreisen aufhält sollte man doch in der Lage sein sich etwas gewählter auszudrücken. Dies ist ein Gästebuch und kein Hühnerstall!!!
Und im übrigen findet sich in der aktuellen Cavallo ein hübsches Bild von Fr. Werth mit einem ihrer Pferde in eindeutiger Position...
Und wenn jemand sich unbedingt im Sport beweisen muss weil er sonst nicht weiß woher die Anerkennung sonst noch kommen könnte, dann sollte er vielleicht lieber Fussball spielen oder zum Psychater gehen.
Pferde könnten uns problemlos jederzeit verletzen oder gar töten doch sie arbeiten mit uns, werden unsere "Freunde" und machen fast alles mit. Sie leiden meißt im Stillen. Man kann sich nur selber hart anpacken und verbessern. Wer es anders nicht schafft hat im Sport und erst recht auf dem Pferd nichts verloren.
Hallo Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für Ihren Vortrag am 06.09.! Er war wirklich sehr interessant und kurzweilig! Auch war ich positiv davon überrascht, dass Sie sich am Tag darauf die Zeit genommen haben, um sich mal unsere Art zu Reiten live anzuschauen und zu uns in den Stall gekommen sind!
Und zum Thema Isabell Werth & Co.: Nahezu alles, was man heute im "großen Viereck" sieht hat für mich nichts, aber auch GAR NICHTS mit Reiten im klassichen Sinne zu tun!
Meine Vorbilder sind Wätjen, Seunig, Müseler, Bürkner, von Neindorff, Lörke, DAS waren wahre Meister der Reitkunst!
Man muß die Reiterei nicht ständig versuchen neu zu erfinden. Es genügt, wann man sich an ihre Wurzeln erinnert. Und dies haben für mich die Reiter der 20er, 30er, 40er Jahre am besten umgesetzt.
Na da haben wir es ja mit einer ganz schlauen Petra zu tun. Lächerlich!!! Zu behaupten, dass von der Hinterhand nichts kommt. Schonmal die Passage von Satchmo gesehen? Besser würde ich sagen geht es nicht mehr. Waren sie schonmal bei Anja Beran? Ihre Pferde machen alles locker und zufrieden, jedoch leider ohne den geringsten Anflug an Ausdruck. Im Dressursport ist nunmal der Ausdruck gefragt. Kein wischi-waschi!!! Ein Pferd bleibt immer noch ein Pferd und zerbricht nicht gleich wenn man mal zupackt oder, wie bei Anky van Grunsven der Fall, mal vorne ordentlich gegenhält (obwohl A v. G. nachtürlich übertreibt). Ich weiß einfach nicht was sich manche Leute unter gutem Reiten vorstellen. Sicherlich sind auch in den Vorträgen von Dr. Heuschmann Fehler drin.
Hallo ja ich bin auch keine perfekter reiter auch ich habe meine fehler und ich reite auch keine rollkur wird auch nie der fall sein.und ich habe auch nicht gesagt das sie Grand Prix reiten müssen.Klar die deuteschen reiter sind auch nicht viel besser mal christian ahlmann der geht auch nicht gerade gut mit den pferden um!Ja isabell hat ihre fehler das weiß ich zu gut:DNaja nicht alle sind perfekt und könne perfekt reiten ich auch nicht:D LG
Hallo Vera und Sarina!
Ich muss kein GranPrix reiten können um mein Pferd locker über den Rücken zu reiten! Und mein Pferd muss auch kein GanPrix gehen können! Ich bin auch kein perfekter Reiter, weiß aber über meine Fehler bescheid!Ein Pferd macht von sich aus keine Fehler, es reagiert nur auf die Hilfengebung des Reiters! Jeder weiß, dass A.v.G. ihre Pferde schlecht reitet und es ist an der Zeit auch mal den Mut zu fassen Namen von deutschen Reitern zu erwähnen. Und wenn sie bei dem Vortrag von Gerd Heuschmann aufgepasst haben sind bei den verschiedenen Pferdebildern auch Pferde deutscher Reiter zu erkennen! Es sieht vorne immer schön aus im Viereck aber aus der Hinterhand kommt nichts....und darauf kommt es an!!! Es mag sein, dass Isabell Werth ihre Pferde nicht in Rollkurposition arbeitet, dennoch wird sie andere Fehler machen , die dazu beitragen das Satchmo diese Taktfehler in den verschiedenen Lektionen zeigt!
Jeder Reiter macht Fehler und es ist eben so wichtig wie Alexandra schon gesagt hat, dass jeder Reiter sich darüber im Klaren ist und dass man auch für "neue" "alte" klassische Reitwege offen ist und nicht nur vorne gegenhält und hinten nachtreibt!
An Petra erstens Satchmo wird so geschrieben und nicht so komisch da! Es war ein Fehler von Satchi er ist sonst ganz anderd er war nevös das war alles und er geht sehr gut ich weiß wo von ich spreche also mal klappe halten erst mal selber so gut zu reiten ich will nicht sehen wie sie reiten warscheinlich nicht sehr gut!Und keine Ahnung habe sie auch nicht das war eine schöne Trabverstärkung man siehe AvG wie die reitet da sagt keiner was wie die in den Bügeln steht und wie die ihr pferde dran knallt selbst in der prüfung die kandare bis auf den anschlag die muss im 45 grad winkel und nicht im 90 grad komisch aber isabell kritisieren das ist das richtige!Erst mal selber machen.Ich muss Sabrina recht geben sie behandelt ihr Pferde sehr gut sie reitet keien rollkur ich weiß das ich habe mal bei ihr gearbeitet ich muss es wohl besser wissen als sie!Also bitte nicht mehr solche äußerrungen!
Naja, bei Anky van Grunsven kann ich das ja wirklich verstehen, dass man ihre Reitweise kritisiert. Aber Isabells Pferde gehen so locker und zufrieden. Also viel kann da nicht schiefgelaufen sein is der Ausbildung ihrer Pferde. Außerdem, wenn ihr alle so schlau redet möchte ich gerne einmal eure Pferde sehen. Die gehen auch Grand Prix, ja? Wenn man Erfolg haben will und etwas mit seinen Pferden erreichen will, dann muss man eben auch mal zupacken am Pferd. Immer nur mit Samthanduschuhen dann man die Pferde eben auch nicht anfassen.
Hallo,
ich muss Petra recht geben...eine Auszeichnung im Spitzensport ist noch lange kein Zeichen für gutes, pferdegerechtes Reiten...ich wage sogar zu behaupten, dass das Gegenteil der Fall ist.
Aber wir sollten nicht vergessen, dass es NICHT darum geht einzelne Personen anzugreifen und an den Pranger zu stellen. Wir sind alle nur Menschen und es steht uns nun einmal zu Fehler zu machen. Worauf es ankommt ist, ob man bereit ist sich seine Fehler einzugestehen und daraus zu lernen. Es wird sich in nächster Zeit zeigen, wer bereit ist seine Reitweise zugunsten seines Pferdes zu ändern und der "neuen/alten" Reitweise offen gegenübersteht oder wer lieber weiter zieht nur um des Erfolges willen.
Denn wie war das noch gleich mit der Selbsterkenntnis und dem ersten Schritt...:-)
Lg, Alexandra
Liebe Sina,
es mag sein, dass sich Isabell Werth nicht positiv über die Rollkur geäußert hat, dennoch sieht man an den Bewegungsmustern ihrer Pferde, dass während der Ausbildung Dinge schiefgelaufen sind! Bei der Trabverstärkung strampeln die Vorderbeine um ihr Leben und die Hinterhand arbeitet nicht aktiv mit! die Parallele die zwischen Vorderbein und Hinterbein ist unterbrochen, was ein Zeichen dafür ist. Dennoch zeigt z.B.Statschmo keine Vorbildliche Hankenbeugung in der Piaffe. Starkes Kopfnicken und Taktfehler sind offensichtlich, auch wenn unqualifizierte Reporter alles schön reden wollen! Nur weil Reiter bei Olympia mitgeritten sind, sind sie noch lange keine guten Reiter....siehe eine A. v. G. die sogar Gold gewonnen hat!
LG
Meines ganzes Lebens habe ich gesucht, um den Weg zum klassischen - wirklichen - Reiten zu finden, und leider habe ich erst den letzten Jahren die richtigen Reitlehrer gefunden! Glücklicherweise war meine erste Ponystute eine sehr gute Erzieherin, und ich habe vom Anfang gelernt, gegen das Pferd nicht zu kämpfen, sondern zusammenzuarbeiten - trotz und nicht dank des Unterrichts meiner Reitlehrer! Durch Bücher habe ich versucht das zu lernen, was meine Reitlehrer nicht erzählte. Es fehlt mir aber oft ausreichende Argumente gegen Missverständnisse und Misshandlung wie die Rollkur. Deshalb freue ich mich sehr an den Vortrag in Dänemark! Danke für Ihre Arbeit für die Pferde!
Wann hat Frau Werth die Rollkur denn bitte befürwortet. Kann mich nicht erinnern, dass sie jemals erwähnte die Rollkur sei pferdegerecht. Außerdem finde ich es ziemlich doof, wenn man meint über Leute reden zu müssen, wie schlecht sie doch sind, wenn man selbst noch nichts der Art erreicht hat. Ich meine irgendwoher muss das was ihre Pferde können ja auch kommen oder? Und wenn man es mal bis nach Olympia geschafft hat, glaube ich, dass da schon etwas dahintersteckt!!!!!! Ich find diese Frau reitet Klasse. Ihre Pferde sind zufrieden, denen geht es gut und sie sind auch beim reitet immer freudig bei der Sache. Das weiß ich, weil ich dort war.
LG
Liebe Vera,
schaut man sich videoaufnahmen von Frau Werth an, ist dort sehr deutlich zu erkennen, das ihr Pferd in den verschieden Lektionen (z.B. Piaffe) nicht den Takt hält. Damit ist sie bereits am ersten Punkt der Ausbildungsskala gescheitert.
Weiterhin denke ich, dass es sehr wichtig ist Namen zu nennen, da man die Irrtümer der Dressur sonst schlecht aufdecken kann. Und wenn jemand in einer so hohen Klasse Dressur reitet und dann solche Fehler fabriziert oder davon spricht, die Rollkur sei pferdegerecht, dann MUSS man se beim Namen nennen. Schön reden hat den Dressursport erst in diese Situation gebracht.
Lieber Herr Heuschmann es ist ja eig alles richtig was sie sagen ich finde es alles gut wie sie die Rollkur kretisieren ich bin auch keine Freund von der Rollkur. Aber jetzt kommt es sie behaupten isabell Werth würde es machen was überhaupt nicht stimmt was in Hongkong war war ein ausrutscher von Satchmo ich weiß wie sie reitet sehr gut geht sie mit den pferden um im gesatz zu Anky van Grunsven das geht gar nicht.Ich finde es nicht gut wie sie über isabell reden sie kenn sie doch gar nicht und deshalb sollten sie nicht schlecht über sie reden danke!
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
vielen Dank, dass ich an Ihrem Vortrag in Garbsen am 03.09.08 teilnehmen durfte!
Ihr Vortrag und Ihr Buch sollten für jeden Reiter zur Pflicht werden!!! Mit viel Humor und trauriger Wahrheit zogen Sie die Zuhörer in ihren Bann, dass einem manchmal fast der Atem wegblieb! Mir war schon immer klar, dass die "Rollkur" schlimme Auswirkungen auf die Pferde hat, jedoch wusste ich nicht direkt, was sich genau im Pferdekörper abspielt. Es ist erschreckend und traurig, welches Leid manche Reiter ihren Pferden antun, nur um zum "Sieg" zu kommen obwohl "Sieg" das falsche Wort ist! Man braucht heute nur einen großen Namen haben und das Pferd muss spektakulär durch die Diagonale strampeln und schon ist alles toll und super! Und die unqualifizierten Kommentatoren vermitteln Laien und Reitanfängern ein komplett falsches Bild der Reiterei!
Ich freue mich auf Ihren Film!
Aus Liebe zum Pferd müssen wir dagegen angehen und ich bin auch dabei..
Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft!
Julia Heuer
I
Sehr geehrter Dr. Heuschmann,
ich habe Ihr Buch bereits vor Monaten "verschlungen" und war gestern bei Ihrem Vortrag in Garbsen dabei. SUPER! Für jeden verständlich, nicht abgehoben, lustig, deutlich und sachlich wütend...
Vor 2 Jahren habe ich mir ein Pferd gekauft welches völlig verritten war, einen mächtigen Unterhals, null Oberhalslinie und einfach scheinbar garkeine Muskulatur mehr besaß. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt wie ich so wahnsinnig sein konnte. Heute bin ich doch dankbar dafür, denn er hat mich gezwungen viel zu lernen, zu lesen, zu fragen, zu hinterfragen und auszuprobieren. Ich glaube wir sind auf einem guten Weg und freuen uns auf Ihre DVD.
Ich bin zwar kein Turniergänger aber Ihrem Aufruf komm ich dennoch sehr gerne nach ;-)
Machen Sie weiter so.
Alles Gute für Ihren Weg.
Daniela Kahle
Dear Dr. Heuschmann,
Verzeihung, nicht im Deutsch; English is easier for me.
Thank you for all you are doing. I read more and more about you. We must make a voice against the rollkur/hyperflexion, especially done by the Dutch riders. I am ashamed for all of them. I was "raised up" with the classical ridingschool. My boss was educated in Warendorf. Her and my master was Piet Oothout, who died unfortunately in january 2007. He visited every 14 days his friend Jozef Neckermann to learn and talk about riding in an honest way, seen through the eyes of the horse with lots of patience and respect for the horse.
July 28, 2005, I was with my sister, who lives in Ireland, in Dublin to join a training of Conrad Schumacher: "Training the trainers". And again I was so happy to be confirmed in my way of teaching, the classical way. Just as you say this is the ONLY way to ride a horse correctly. I feel, here in Holland, myself as one who "shouts in the dessert". Everybody wants results NOW!! They use "Schlaufzugel" (don't no the Englisg word) AND they imitate Anky van Grunsven!! It is so terrible, the dressage-level in Holland is terribly low. All these horse are abused by their riders, only to get a fast result. I send my pupils and everybody who wants to listen to Youtube, to your website and to Hippocampus. Hopefully we can turn the way of "Modern thinking". Sjef Janssen and Anky, Imke Schellekens Bartels, Edward Gal, Hans-Peter Minderhoud and Jurymembers like Jan Peeters are talking in the magazines only about the "New Dutch Ridingschool". Can you believe it??!! Also Isabel Werth and other Germans are working with the rollkur!!
What can I do -besides going on with teaching the classical way- to stop this abuse of horses?! Soon I hope to visit Ullrieke Thiel here in Holland and hope to learn more.
Best regards
Hanneke Paerels-Janssen, Kaatsheuvel, The Netherlands
Finde es schade das jetz eine Name genannt wird. Damit tut man den herr. Heuschmann zu kurz. Er nennt in seine Vortrag auch keinen Namen von bekannten Reiter. Warum sich auf einzelne Personen konzentrieren und nicht besser Versuchen ein Beitrag zu liefern um die Pferde zu helfen.
Olympische Spiele 2008
Unglaublich, daß eine Rollkur-Verfechterin wie Anky van Grunsven jetzt auch noch Gold bekommt.
Ich bin sprachlos, entsetzt, maßlos enttäuscht und stinksauer.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß es irgendwann doch noch ein Umdenken auch und vor allem unter den Profis und Richtern geben wird.
Liebe Grüße
Andrea Preischl :-)
Hello Gerd
Thank you for a very interesting interview on epona web tv Denmark - I am looking forward to read your book when it is translated in Danish.
Dorte
Da kann ich Frauke nur zustimmen. Ich benutze die Reithallen eines Vereins in einem Dorf. Dort ist man der Meinung, dass Ausbinder, Dreieckszügel, Schlaufzügel, Thiedemann-Zügel etc. völlig normal und unumgänglich sind, wenn der "Gaul" halt nicht den Kopf runter machen will... Die Reiter sind natürlich nie schuld... Ich war im letzten Jahr kurz davor mein Pferd zu verkaufen (meine damalige Reitlehrerin hat mich darin bestärkt), weil ich mit meinem Pferd nicht mehr klar kam und ich der Meinung war, dass dieses Pferd einen anderen Reiter braucht. (Es ist ein "Männer-Pferd" wurde mir mehrfach gesagt) Dann hab ich angefangen, mir richtig gedanken darüber zu machen, was ich da eigentlich tue. Hab mir einen anderen Reitlehrer gesucht, gaaanz viel Vorwärt-Abwärts geritten und versucht, dass Vertrauen wieder aufzubauen. Da hats jede Menge dummer Sprüche gehagel, weil ich halt plötzlich ganz "komische" Sachen gemacht habe. Heute gehe ich mit meinem Pferd alleine ins Gelände, reite ihn angstrei in der Halle. (Das war im letzten Jahr stellenweise undenkbar). Ich denke, dass ich mit dem Ändern meiner Reitweise in reativ kurzer Zeit so viel erreicht habe, dass ich im letzten Jahr daran nicht mal ansatzweise gedacht hätte. Ich kann nur allen raten, die dummen Sprüche zu ignorieren und auch Wege auszuprobieren, die nicht in das Schema der anderen passen.
Ich würde gerne einen Vortrag/Seminar von Herrn Heuschmann besuchen. Leider die Termine nur bis September eingetragen. Gibt es später noch Termine? Evtl. mit Theorie- und Praxisteil?
Schön, dass es in einer Zeit, in der man für korrektes vormärts-abwärts reiten belächelt wird und sich rechtfertigen muss auch noch Menschen gibt, die endlich einmal Klartext sprechen!
Danke, Danke, Danke!
Ich kann Sätze wie "Warum reitest du denn so langsam?" und "Du hast ja gar keine richtige Zügelverbindung!" nicht mehr hören.
Leider gibt es wenige Leute die die wahre Versammlung reiten können (Der restliche Anteil der Reiter sollte es besser bleiben lassen). Deshalb gilt diesen Künstlern wahrer Respekt. Doch es sollte jedem Reiter gelingen mit seinem Pferd Spaß zu haben ohne es dabei zu ruinieren. Leider ist es vielen Reitern gar nicht bewußt, dass sie ihre Tiere quälen, denn das machen ja alle "so". Ich finde es wirklich toll, dass sich Herr Dr. Heuschmann die Zeit dafür nimmt Vorträge zu halten, und dabei versucht die Menschheit wach zu rütteln. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das meist bei nur einem geringen Prozentsatz funktioniert. Aber es wird täglich mehr. Ich wünsche Herrn Dr. Heuschmann viel Kraft und Energie weiterhin auf dieser Schiene zu arbeiten.
Liebe Frau Unbekannt, zuerst hab ich gedacht ich regiere wie Frau Zanaboni empfohlen hat. Ich habe es mir anders überlegt. Ihre Anonymität zeugt von Feigheit und nicht dem Wunsch wirklich konstruktiv zu diskutieren. Warum verstecken Sie sich? Ich verehre die Arbeit von Frau Beran und Herrn Karl. Ich weiß dass dort keine Pferde verschlissen oder gequält werden, sie sind unverspannt, psychisch stark und gesund! Es sei mir erlaubt verschiedene Ausbildungsphilosophien zu vergleichen und reitlehre-spezifische Fachfragen zu stellen. Wenn sich eine reife Ausbildungspersönlichkeit hinter Dogmen versteckt und nicht mehr diskussionsbereit ist steht diese am Ende ihrer Erkenntnisse. Sogar eine Persönlichkeit wie Nuno Oliveira hat bis zu seinem Lebensende diskutiert!
Ich hab noch nie in meinem Leben Schlaufzügel benutzt und werde es niemals tun! Ersparen sie mir Ihre merkwürdigen Anschuldigungen!
Alles Gute und hoffentlich irgendwann einen offenen unvernagelten Geist!
Gerd Heuschmann
Lieber Leser dieses Gästebuchs,
viele von Ihnen werden mich kennen - ich bin die Verlegerin des Buches von Dr. Heuschmann, Finger in der Wunde - als auch die Verlegerin des Buches von Anja Beran, welches Kommentare von Dr. Heuschmann enthält und außerdem bin ich noch Bewunderin von Philippe Karl, dessen Buch auch hervorragend in mein Verlagsprogramm passen würde. Es ist wirklich sehr sehr schade, dass eine Krähe der anderen immer wieder versucht ein Auge auszuhacken - haben wir nun das Wohl der Pferde im Blick oder nur unser Ego??
Wir sollten weder Herrn Dr. Heuschmanns Arbeit kritisieren noch die von Frau Beran noch die von Herrn Karl. Es sind dies die wenigen Menschen, die heutzutage eine umwerfende Arbeit für die Pferde und die Menschen tun. Und selbstverständlich kann dabei immer auch einer der drei von den anderen beiden lernen - aber das gilt für all diese großen Namen gleichermaßen... Und wer Gerd Heuschmann wirklich kennt, der weiß, dass er die Arbeit von Frau Beran und Herrn Karl sehr sehr schätzt und der weiß vor allem, dass er mit einem richtigen! Vorwärts-Abwärts keine Versammlung erzielen möchte... also bitte lasst uns doch konstruktiv bleiben!
Ich finde es bemerkenswert, dass die Kritiker sich hier nur anonym zu Wort melden: Zwischen den Zeilen gelesen, erkennt man Neid, Unwissenheit und Respektlosigkeit. Der jahrelangen (nicht nur) veterinären Erfahrung derart unqualifizierte (weil auch nicht begründete) Statements entgegensetzen zu wollen, ist nicht ernstzunehmen und bedarf keinerlei weiteren Beachtung
Sehr geehrter Dr. Heuschmann!
Ich selbst bin eher "Menschentrainerin", bin als Kind viel und gerne geritten und darf heute (mit 42 Jahren) durch eine liebe und hochgeschätzte Freundin endlich gewaltfreies, harmonisches Reiten lernen, bei welchem die Gesundheit und "Freude" des Pferdes stets an erster Stelle stehen. Dass es einen anderen Weg geben muss, habe ich immer geahnt und mich danach gesehnt. Dass nun endlich umgedacht wird - wenn auch vlt. erst nur in einem kleinen Kreis - ist ein großes Glück! Es ist meine tiefste Überzeugung, dass das ganze Training und gute Ausbilden des Pferdes nichts nützt, wenn der Reiter und dessen Motivation und Gesinnung außer Acht gelassen werden!
Aus meiner jahrelangen Erfahrung in der Arbeit mit Menschen (ich befasse mich mit Präsenz, Eigenwahrnehmung, Körpersprache uvm) kann ich heute ableiten, dass es deutlich erkennbar ist, wie sehr das Pferd einzig Spiegel der (Un-)fertigkeiten und -fähigkeiten des Reiters ist! Selbstverständlich verlangt es Mut da hineinzusehen.
Nun finde ich in Ihrer Arbeit die Resonanz, auf die ich auch gehofft habe: Sie bestärkt mich in meiner Idee, Reiter in ihrer persönlichen Weiterentwicklung ebenso zu unterstützen, wie bisher die Künstler unter uns.
Danke für Ihren Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Sie ist ein kostbares Gut in einer Zeit, in der Eigenverantwortung gerne unter den Teppich gekehrt wird!
Freundliche Grüße sendet
Andrea Zanaboni
Ich habe leider nur den ersten Teil des Vortrags auf der Euro-Cheval verfolgen können, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Herr Dr. Heuschmann etwas gegen Versammlung hat. Im Gegenteil schien auch er begeistert zu sein von gut gerittener Dressur bis Grand Prix-Niveau.
Aber er hat die Betonung auf dem "gut" gesetzt. Und das fehlt der heutigen Turnierreiterei leider oft. Egal ob im ländlichen Bereich oder auf den großen Turnieren.
Mich hat der Vortrag zum Nachdenken angeregt. Und ich werde versuchen einiges in meiner Reiterei zu ändern. Zum Wohle meines Pferdes. Aber ich könnte wetten, dass dann auch die Wertnoten besser werden...
Deshalb: Vielen Dank für den Vortrag!
Ich denke, jeder Reiter sollte sich bewusst sein, dass es nicht DIE Reitkunst gibt. Die Arbeit mit Pferden lässt sich nicht in ein Muster pressen. Pferde sind Individuen und auch als solche zu behandeln.
Herr Heuschmann versucht zwischen den verschiedenen Reitweisen zu vermitteln um jeden Reiter dazu anzuhalten sich auf sein Pferd einzustellen und seinen eigenen Weg zu finden um das Ziel "Harmonie" zu erreichen...Reitweisenübergreifend!
Das ist ein ebenso mutiger, wie schwieriger Versuch.
Anders als andere, die hier leider nicht einmal den Mut gefunden haben sich mit ihrem Namen einzutragen und so eine konstruktive Diskussion verhindern, habe ich nicht das Gefühl, dass sich Herr Heuschmann vor anderen Reitweisen verschließt. Im Gegenteil versucht er nicht auf der Stelle stehen zu bleiben und sucht den Dialog.
Und auch den Vorwurf Herr Heuschmann würde ledigliche Vorwärts-Abwärts-Reiterei predigen und Versammlung ablehnen kann ich nicht verstehen. Versammlung ist schön und gut...aber nur, wenn das Pferd auch die körperlichen Möglichkeiten, also die dafür notwendigen Muskeln hat.Eine richtige Versammlung ist die Folge einer gesunden Grundausbildung, bei der die Biomechanik des Pferdes berücksichtigt wird und betrachtet man sich die Anatomie des Pferdes zeigt sich, dass Vorwärts-Abwärts-Reiten ein wichtiger Punkt zur Ausbildung der richtigen (!) Muskeln ist...auch, wenn es nicht so spektakulär aussieht, wie ein Pferd, dass mit Hand und Sporen in eine falsche Aufrichtung gezwungen wird. Aber uns sollte es nicht um spektakuläre Aufritte, sondern um das Wohl der Pferde gehen. Diesen Auftagt hat sich Herr Heuschmann auf die Fahnen geschrieben und das ist ein Vorhaben, dass volle Unterstützung verdient.
In diesem Sinne: Weiter so:-)
Ich kann den Beitrag von "leider anonym" vom 27.7.2008 nur sehr begrüßen.
Die Reiterei von Herr Heuschmann hat nichts mit Versammlung zu tun. Und ohne Versammlung und nur im Vorwärts-abwärts kann man kein Pferd dieser Welt bis zu höchsten Lektionen ausbilden.
Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
ihr Buch in höchsten Respekt und wir waren vor 2 Jahren noch von ihrem Vortrag geblendet, aber leider verlassen sie heute den Weg der klassischen Reitkunst.. Die Verbundenheit zu der FN und Xenephon lähmt sie für das Wahre !!! Wenn sie weiter in ihren puplzizistischen Tunnelblick arbeiten, werden mehr Leute bemerken, das sie nur heiße Luft reden, oder haben sie die FEI in Luzern überzeugen können? Nein, leider nicht. Eine Bitte noch an Sie ! Verachten Sie nicht die Arbeit wahrer Meister klassicher Reitkunst wie Anja Beran in ihren Seminaren oder Wortmeldungen bei Seminaren (Philippe Karl). Sie könnten noch so viel von ihr lernen, wenn sie dazu bereit wären. Praktische Reitstunden bei ihr täten ihren Vorträgen sicher sehr gut, doch sind sie dazu bereit, oder geht es nur ums schnelle Geldverdienen durch ihre Vorträge ? Sie sollten Abseits von Anja Beran mit mehr Respekt von dieser Meisterin sprechen, sie hat großen Anteil an ihren "Erfolgen". Sie hat zur Theorie auch noch die Praxis, von der sie leider nur sprechen und sie reitet konsequent ohne Schlaufzügel, wie ist das bei Ihnen jetzt und in der Vergangenheit .......?
Viele Grüße
Lieber Dr. Heuschmann,
Gratuliere zum Buch, ein echtes muss für jeden Reiter!
Würde mich freuen wenns in Österreich Seminare mit Ihnen geben würde.
Mfg
Stefanie Herzog
hey :o)
ich habe mich über ihre worte im Epona Tv sehr gefreut.
Vielen dank für die grosse arbeit die Sie für unsere vierbeiner tun.
grüsse aus Dänemark
thank you for all you do. and thank you more for inviting me to see your great work.
looking forward to hear from you about your updates. wishing you best of luck always,
I am so grateful for the work that you are doing, along with Anja Beran. I hope you will be visiting the US again soon, and frequently.
Dear Dr Heuschmann.
Thankyou for all you do. I am but a small amateur who loves her horses and trys to give them the best of everything, including training. I also judge up to Prix St George and sometimes despair at the amount of tension and missing basics at the higher levels. My mare is 13 and I have trained her from preliminary to advanced. She will not go further than PSG as this would be too difficult for her, but as long as she is happy that is all that matters and she cost very little in todays market! I treat horses backs and see many probelms related to riding methods. Fear not, riders are becoming more aware and are starting to question.
Keep up the good work and come back to England soon.
Sehr geehrter Herr Heuschmann,
durch "Aus Respekt" von Frau Beran aufmerksam geworden, freue ich sehr, mehr über ihre Arbeit und Grundgedanken lesen zu dürfen. Schlimm nur, dass vielerorts doch das "Gefügigmachen" ohne entsprechendes Grundlagenwissen und auch mangels Respekt oder gar Liebe dem Pferd gegenüber zu sehen ist- und als normal gilt....deshalb einmal mehr vielen, vielen Dank im Sinne der Tiere für Ihre Arbeit und die von Frau Beran, Herrn De Wispelaere, Xenophon....nämlich dann doch EINIGEN, die hier ansetzen, wenn man danach sucht.......
Ich hoffe, es bald zu schaffen, eines Ihrer Seminare zu besuchen und frage mich, ob Sie mir evt. in der Nähe meines Wohnortes (Lüdinghausen, Kreis Coesfeld) jemanden nennen können, bei dem ich mit meinem 11jährigen Pferd evt. einmal Intensivunterricht o.ä. genießen könnte, gäbe es da evt. sogar bei Ihnen die Möglichkeit? Ich möchte meine Fehler finden und versuchen besser zu werden.....damit mein schöner Dozent lange gesund bleibt und auch an mir die Freude behält- er ist für mich jeden Tag Physio- und Psychotherapeut;)
In unserem kleinen Einzugskreis verteilen Dozent und ich fleißig Flyer von Xenophon sowie von WU-WEI, damit mehr Menschen auf Ihre Denke und die Bücher dazu aufmerksam werden..
Viel Erfolg in jeder Weise weiterhin und herzliche Grüße aus dem "Nachbarkreis" von Dozent und Brigitta Götze-Hoffmann
thank you for all you do and please see the website www.relationalridingacaemy.com. When do you come to the states again and where?
Lieber Herr Dr. Heuschmann!
Mit einem guten "in mich gestärkten" aber auch nachdenklichen Gefühl bin ich nach ihrem Seminar in Münster nach Hause gefahren. Mich hat sehr beeindruckt, wie sachlich und verständlich dabei noch humorvoll Sie uns Teilnehmern die Thematik und Problematik der heutigen Pferdeausbildung vermittelt haben.
Mir wurde klar, wie wichtig es ist, die Fehler erst bei sich selbst zu suchen, anstatt die Schuld zuerst beim Pferd.
Dies fällt dem Individuum "Mensch" ja von Natur aus sowieso schwer und da ist es ja ein Leichtes, schnell dem Tier die Schuld zuzuweisen - nicht im Bewusstsein, dass hierfür die Quittung ganz sicher zu einem späteren Zeitpunkt kommen wird - vielleicht dann schon zu spät? Aber Ihren Worten zufolge ist ein Umdenken NIE zu spät und ist dann gleichzeitig der Beginn des Weges, der ja schon das eigentliche Ziel ist, wie Sie es nach Konfuzius zitierten. Ich glaube daran und versuche mein junges Pferd hiernach aus- und mich immer wieder weiterzubilden.
Klar wurde auch, wie wichtig es im Umgang mit dem Pferde ist, über dessen psychischen und physischen Begebenheiten Bescheid zu wissen, um überhaupt bestimmte Zusammenhänge erkennen zu können und ein Handeln danach auszurichten; den wirklichen Sinn erkennen. Wir Reiter müssen einsichtig werden und uns für unsere Pferde genügend Zeit und Geduld nehmen, die sich dann später bestimmt umso schneller auszahlen wird.
Machen Sie bitte weiter so und lassen sich "nicht unterkriegen"!
Herzliche Grüße
Bea Zimmermann
Guten Tag Herr Dr. Heuschmann und Team!
Wie gut das ich den Rat einer Bekannten gefolgt bin und mich mit Ihnen in Verbindung gesetzt habe. Herzlichen Dank das Sie sich so gut um meinen Fuchs gekümmert haben und auch herzlichen Dank für den Beritt. Ihre Reitweise hat mir gezeigt, wie innerhalb von wenigen Tagen bei meinem Pferd die Rittigkeitsprobleme nachgelassen haben und er wieder Freude am Vorwärtsgehen hat. Dadurch das Sie mir vermittelt haben (durch einen hervorragenden Unterricht), wie ich Ihn am besten reiten kann und dank Ihres Buches, haben wir eine Reitmethode entdeckt, auf die wir weiter aufbauen können.
Ich hoffe, das vielen Reiter/innen zu Ihnen kommen, bevor etwas schlimmeres passiert.
Wir sehen uns in einem Ihrer Seminaren, die unschlagbar sein sollen, wieder!!
Einen schönen Gruß auch an Ihr Team
Katharina und Ferres
Tolle Ansichten, erstklassiges Buch- Pflichtlektüre!!!
Viele Grüße
Kerstin Hohensee
www.kerstin-hohensee.de
Lieber Herr Dr. Heuschmann,
vielen Dank für ihren fesselnden Vortrag auf der Veterinärmedizinischen Uni Wien. Vom Pferdewissenschaftsstudium aus habe ich bereits Lehrgänge auf der Grundlage des Centered Riding besucht und in ihrem Vortrag die wissenschaftliche Bestätigung dazu gefunden. Das gibt mir den Mut und die nötigen Argumente, um endlich auch den "Reitmeistern" im Stall die Konsequenzen ihres Handelns aufzuzeigen. Vielleicht hört der/die eine oder andere ja zu!
Bitte weiter so, damit sich jedes Pferd aufs Reiten freuen kann und nicht Angst vor der nächsten Foltereinheit haben muss!
Mit freundlichen Grüßen,
Stephanie Hembach
Lieber Gerd,
Vortrag über Vortrag - täglich neue Menschen, neue Orte und immer dasselbe Thema: Die Liebe zum Pferd, die Liebe zur Aufklärung, die Offenheit allem Neuen (Alten), Guten gegenüber. Mögest Du die Kraft haben, auch nach 10.000 Vorträgen noch frisch und motiviert zu wirken - bestimmt konntest Du schon einige Pferdebesitzer bekehren und damit einigen Pferden ein besseres Leben bescheren. Hoffentlich tragen alle, die in diesem Forum so begeistert über Dich sprechen dazu bei: Jeder dieser Menschen kann ein neues Seminar oder einen neuen Vortrag organisieren - hoffentlich werden die Menschen nicht müde die Kunde von der guten Reiterei weiter zu tragen!! Bleib Du Dir immer treu - lass Dich von niemandem "verdrehen" bleibe aber auch immer offen für gute Leute - davon gibt es nicht viele aber es gibt sie. Ihr Wenigen -gemeinsam könnt Ihr die Massen "bekehren" wenn Ihr dran bleibt.
Isabella Sonntag
Verlegerin
Vielen Dank für Ihre deutlichen Worte in Ihrem Buch und Ihre Aufklärungsarbeit! Endlich jemand der die Mißstände beim Namen nennt! Mich hat Ihr Buch zum Nach-und Umdenken animiert, ich hoffe es werden noch viele folgen! Ich empfehle es weiter, eine Pflichtlektüre!
Hallo Dr. Heuschmann
Auf diesem Wege noch mal ein herzliches Dankeschön für das sehr lehrreiche Seminar in Warendorf, mit den Distanzreitern.
Für mich persönlich war es eine volle Bestätigung dafür, wie ich versuche meine Pferde zu arbeiten.
Mit Hilfe einiger guter Ausbilder und der Anwendung der Ausbildungsskala eines Reitpferdes ist es mir gelungen ein 1.44m großes Pony vom Jährling bis zu Deutschen Meister im Distanzreiten auszubilden.
In den dann folgenden Jahren, habe ich ein 8. jährigen Anglokaratschaever Hengst, der fast unreitbar war, ebenfalls so geritten, das er 100. Meilen lief. Diese Erfahrungen versuche ich in Seminaren und Trainingsritten an interessierte Reiter weiter zugeben, damit sie mit gesunden und zufriedenen Pferden ihre Ritte beenden können.
Ich kann nur allen Reitern empfehlen ihre Seminare zu besuchen und Ihr Buch zu lesen. Selbst wenn man Ihren Vortrag schon mehrfach gehört hat, versteht man jedesmal etwas mehr...
Vieleicht eine Ergänzung dazu, ist das Buch von Sally Swift "Reiten aus der Körpermitte", was sehr anschaulich und verständlich Sitz und Einwirkung des Reiters beschreibt und sicherlich dazu beitragen kann, das es unseren Pferden besser geht.
Dear dr. Heuschmann, I have seen you in an interview on the danish internet site www.epona.tv and I would like to pay my complement and respect to you and your work. You are very needed and I hope that the dressage world eventually will listen and develop in a better direction.
Kind regards Susanne Calundann, Denmark
Lieber Herr Heuschmann. Vielen Dank für diese Internetseite. Ich war ganz Ohr bei Ihrem Vortrag in Boitzum und habe mir hinterher die Finger wund geklimmpert, um noch mehr Informationen im Internet zu bekommen. Man kann (und dies werde ich auch tun) Ihr Buch und Ihre Seminar nur weiterempfehlen. Es müsste zur Pflicht werden. Und dies nicht nur für die Reiter sondern auch für Züchter, Ausbilder und auch Zuschauer von Reitturnieren! Vielen Dank, dass sie so unverblümt aufklären - anders kann man das in der derzeitigen Reiterszene ja gar nicht mehr nennen.
Viele Grüße und weiter so!
Alexandra Müller
I was privileged to be at your lecture in Heber, Utah a few weeks ago. I found it fascinating and clear - I love understanding the reasons behind the traditional training methods. Thank you for taking the time to make this comprehensible for horsemen who are not trained in veterinary anatomy.
Vielen Dank für den sehr interessanten Vortrag heute in Sulzbach. Einige Zusammenhänge sind mir dabei klar geworden, die ich aus Ihrem Buch noch nicht ganz verstanden hatte. Schade, daß Sie nicht genügend Zeit für den gesamten Vortrag bekommen haben.
Bei den Diskussionen war sehr erfreulich, daß Sie Ihre Position auch bezüglich des praktischen Reitens klar und deutlich vertreten haben, sodaß nicht wieder alles schön geredet wurde.
Hedwig Speitkamp
Thank you for getting up and speak out, and for trying to change mordern dressage, back to its classsic ways, where it came from. You are awesome.
With great respect
Karoline Jensen Denmark
Thanks so much for a great clinic in Bozeman, Montana. We loved it! I hope that putting the horse first will also be something that we some day can observe in international competition.
Keep it up, horses need you. Thanks Nicola
Thank you for putting the horse FIRST in your treatment and training method!
Black Forest, Colorado, USA
Wir haben "Finger in der Wunde" als Pflichtlektüre für unsere Studenten aufgenommen!
Vielen Dank für dieses Buch.
Mit reiterlichen Grüßen
Kiki Kaltwasser
(staatl. gepr. Pferdewirtin und Akademieleiterin der Europäischen Pferde Akademie)
Lieber Dr. Heuschmann,
Sie sind ein Mensch mit einer Ansicht, von denen es in der reiterlichen Szene wesentlich mehr geben müßte! Mit deutlichen Worten öffenen sie vielen die bislang - oft auch durch Unkenntnis - verschlossenen Augen, Ohren und Gefühle und führen sie "auf die Seite der Pferde", wie Solinski es so schön gesagt hat. Mich hat vor allem ihre humorvolle Art begeistert, die auch einen mit diesem Thema noch nicht sonderlich Versierten wie meinen Mann mitgerissen hat. Danke für den tollen Vortrag in Aufkirchen! Es wird nicht meine letzte Teilnahme an einem Seminar bei Ihnen gewesen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Tanja Ammon
Ich bin eine sehr beeindruckte Zuhörerin Ihrer Seminare. Endlich ein Fachmann, der offen und konstruktiv die Fehlentwicklung der Reiterei anspricht - mit den entsprechenden Konsequenzen!
Als Trainerin, deren Philosophie die Ausbildung nach klassischen Grundsätzen - reitweisenübergreifend - ist, haben mich die Vorträge bestärkt, so weiter zu arbeiten und dranzubleiben. Für die Pferde!
Vielen Dank dafür!
Mit herzlichen Grüssen
Manuela Stauber
Ganz lieben Dank für den wunderbaren Vortrag in Uster. Sie haben mich bestärkt in meiner Auffassung von der Reiterei wie ich die betreibe. Ich hoffe, dass Sie noch vielen Reitern den richtigen Weg zur Harmonie zwischen Pferd und Reiter vermitteln können. Herzlichen Gruss! Schnider Johanna
Seit Jahren bilde ich mich gerne und oft fort in allem, was mit dem Thema Pferd zu tun hat. Ihr Vortrag am 8.Februar 2008 in Krefeld-Hüls hat jedoch vieles nachvollziehbar und anschaulich widerlegt, was vorher als einzig richtiger Weg dargestellt wurde. Meine aktive Turnierzeit habe ich schon länger hinter mich gelassen (ich bin auf Kaltblüter umgestiegen, Kutsche, Feld - und Wiesenarbeit), nach Ihrem Vortrag sage ich: Gott sei Dank!
Viele vorher ach so tolle Reiter sieht man jetzt in ganz anderem Licht. Ich werde mit aller Kraft (den Pferden zuliebe!!!) versuchen, dass sich diese Leute mal Ihre Website verinnerlichen.
Vielen Dank für diesen interessanten, lehrreichen und nie langweiligen Vortrag in Wort und Tat! Ich wünsche Ihnen, dass Sie noch vielen Reitersleuten die Augen öffnen können.
Sabine mit Hermann und Hexe
Vielen Dank für den tollen, lehrreichen und auch unterhaltsamen Vortrag in Krefeld-Hüls am 08.02.2008.
Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und vor allem Kraft, die "Reiterszunft" auf den richtigen und gesunden Weg zu führen. Auf dass es hoffentlich weniger Pferdeopfer in der Zukunft geben wird!
Ich war auch in Owschlag und wurde in meiner Meinung, dass in der "modernen" Pferde-ausbildung die Gesundheit der Pferde gnadenlos dem Kommerz geopfert wird. Danke für diesen Vortrag - ich werde gerne für Verbreitung sorgen.
Gabriele Tenius
ehem. "Landhotel Tenius",
ehem. FN-anerkannte Reitschule**
Vielen Dank für den tollen und vor allem auch humorvollen Vortrag am 2.2.08 in Owschlag. Viele Aha-Effekte, aber auch viel Bestätigung für das, was ich auch schon seit längerem denke und empfinde. Ich hoffe, es denken mehr so und zeigen dies auch!!
Tanja Gutzeit
www.natuerlich-mit-pferden-mielberg.de
Danke, daß wir am 12.01.08 Gast sein durften. Es war ein besonderes Erlebnis. Das klare Konzept verbindlich und verständlich - ein besonderes Vergnügen. Dieses werden wir empfehlen. Ihr Buch und die Vorträge sollten für jeden Reiter ein Muss sein.
I. R. - D. Reidel
www.reitschule-bottrop.de

